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Wössingen historisch

Führung des Heimatvereins

Das „halbe“ Wössingen stand am Samstagnachmittag auf dem Programm eines Ortsrundgangs des Heimat- und Kulturvereins Walzbachtal, nämlich das Wössinger Oberdorf. Vorsitzender Wolfgang Eberle startete mit rund 25 Neugierigen schon am Ausgangspunkt mit einer ganzen Palette an Informationen

über einen Platz, der bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs die stattlichste Wössinger Gaststätte beheimatet hatte. Über den „Bloh“, das Oberwössinger Pfarrhaus, eine längst vergessene Ölmühle und das ehemalige Herrenhaus in der Schlossstraße ging es zu Meierei und dem schon vor Jahrhunderten untergegangenen Schloss bis hin zum Brühl und den „Zigglberg“. Immer wieder warfen auch vereinzelte Kenner der Lokalgeschichte aufschlussreiche Bemerkungen mit ein. An vorderster Stelle Gerhard Rinderpacher. Der Kenner der Dürrenbüchiger Ortsgeschichte wies auf die enge Verbundenheit der beiden Dörfer in der Vergangenheit hin. Schließlich wurde Dürrenbüchig von Wössinger „Auswanderern“ gegründet.

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