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Windkraft ante portas?

Zur Diskussion um die Windräder auf dem Heuberg

Die Windräder haben in der NadR-Kommentarspalte für mächtig Wirbel gesorgt. Die Diskussion darüber ist längst noch  nicht zu Ende. Gerade im Moment trudeln wieder Kommentare ein. Ich habe sie noch nicht freigeschaltet, weil ich zu dem Thema eine umfassendere Darstellung (Veröffentlichungszeitpunkt noch offen) beider Positionen plane.

Bedeutet: Es gibt nicht nur strikte Gegner dieses Vorhabens. Es gibt auch Befürworter. Letztere erheben aber ihre Stimme nicht so laut. Das ist in aller Regel bei allen Projekten so, bei denen es Widerstand gibt. Die Vielzahl der widerspenstigen Kommentare auf NadR hat denn wohl auch den bei der EnbW mit der Aufgabe betrauten Mitarbeiter zu der irrigen Auffassung geführt, NadR hätte sich auf die Seite der Gegner geschlagen. Er hat NadR-Anfragen einfach nicht mehr beantwortet. Doch in diesem wie bei allen anderen Themen gehe ich nach dem Motto vor, das immer den Kopf der NadR-Kommentare ziert: „Ich bin nicht einverstanden mit dem, was Sie sagen, aber ich würde bis zum Äußersten dafür kämpfen, dass Sie es sagen dürfen.“

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Kommentare (3)

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    Idefix

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    Als Antwort auf: Windkraft ante portas?
    Herr Waidelich, soll die Meinung einer uniformierten Minderheit gleichgestellt werden mit der einer Mehrheit, die sich auf Fakten beruft? Läuft heute so Journalismus? Damit die Mehrheit glaubt eine Minderheit, sei in der Mehrheit. Ich kann ihnen nur dringend raten, sich detailliert zu informieren, um sich und ihr Portal nicht ins Abseits zu stellen. Haben sie sich auch Mal gefragt, warum die EnBW diese Angeblichen Fakten präsentiert? Haben sie sich Mal gefragt, wer von dem Projekt am meisten Profitiert und wer die Zeche zahlt? Haben sie sich Mal gefragt, was der wahre Grund ist, warum die EnBW sich nicht mehr bei ihnen meldet? Auch ihre Reputation steht auf dem Spiel, es wird Zeit, dass Sie zur Journalistischen Arbeitel übergehen. Recherche Recherche Recherche. Objektivität, Objektivität.Was sie hier schon wieder ankündigen, kann nur in die Flasche Richtung gehen

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    Richard Reichert

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    Herr Waidelich, ja freie Meinungsäußerung ist wichtig, egal ob pro oder kontra ! Aber wie schon einmal mit Ihnen besprochen: Wer seinen richtigen Namen nicht nennt – der gehört nicht freigeschaltet. Es ist aus meiner Sicht ein Armutszeugnis wenn man unter einem Nick-Name schreibt und zu feige ist sich zu erkennen zu geben !!! Und da bin ich nicht der einzige der so denkt. Aber ganz einfach: starten Sie zu diesem Thema eine Abstimmung !!!
    Gruß Richard Reichert – Wiesenmühle 4

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      Waidelich Arnd

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      Danke für Ihren Hinweis, Herr Reichert. Wenn Sie die Kommentare durchscrollen, werden Sie sehen, dass es nur sehr wenige mit ihrem Mut zur Bekenntnis gibt. Es gibt viele Idefixe, Radfahrer, noch viel mehr Wössinger, Jöhlinger, Gondelsheimer, Anonymosse, die aus mir nicht bekannten Gründen denselben Mut nicht besitzen. Und die Vornamen sagen ja im Prinzip auch nicht viel aus. Wenn ich jetzt all diese nicht freischalten würde, dann hätte NadR einen wesentlichen Teil seiner Attraktivität verloren. Deshalb habe ich mich bei der Entscheidung zu dieser Frage, die ich mir auch schon oft gestellt habe, für die „liberale“ Lösung entschieden.

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