Walzbachtaler Bauboom

Verwaltung sieht etliche Bauanträge kritisch

Wohnraum ist zurzeit heiß begehrt. Das macht sich auch in Walzbachtal bemerkbar bei den Beratungen des Ausschusses für Umwelt und Technik. Auf der Tagesordnung der Sitzung am Montagabend 18 Uhr in der Böhnlichhalle stehen eine Reihe von Bauanträgen und –voranfragen, die nicht die einfachsten sind. Mehrere der Anträge hat der Ausschuss in der Vergangenheit vorberaten und zurückgewiesen.

Das gilt auch für den am Kirchplatz 34. Dort soll nach Teilabbruch einer Scheune als Neubau ein Wohnhaus mit 3 Wohnungen entstehen. Nachdem der  Bauherr einen ersten Anlauf verändert hat, will die Gemeindeverwaltung jetzt grünes Licht geben.

Gleiches gilt für einen Bauantrag in der Wössinger Straße 142. Dort plant der Bauherr den Abbruch des bestehenden Wohnhauses mit Nebengebäuden und die Errichtung eines Mehrfamilienwohnhauses mit 4 Wohneinheiten. Bereits in der Gemeinderatssitzung am 30.11.2020 lag dem Gremium ein Bauantrag zur Beratung und Beschlussfassung vor. Dieser fand keine Zustimmung. Die Baurechtsbehörde teilte dem Bauherrn aufgrund der Stellungnahme der Gemeinde daraufhin mit, dass das Vorhaben so nicht  so nicht genehmigungsfähig sei. Kritisch sieht die Gemeindeverwaltung auch eine Bauvoranfrage zum Neubau einer Gewerbehalle mit Einfamilienwohnhaus in der Grombacher Str. 83.

Einer Bauvoranfrage für einen Anbau an ein Wohnhaus in der Jöhlinger Berghohl 5 empfiehlt die Verwaltung Zustimmung unter der Maßgabe, dass abstandsrechtliche Vorschriften eingehalten werden. Zustimmung empfiehlt der Ausschuss auch für eine Bauanfrage für ein Einfamilienwohnhaus in der Wössinger Schloßstraße 59 und der Neuerteilung der wasserrechtlichen Erlaubnis zur Entnahme von Wasser aus der sogenannten Brunnenstube beim Jöhlinger Schützenhaus.

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