Walzbachtaler Aushängeschild

Jöhlinger Bürgertreff wird zum „Ort des Teilens“

Der Jöhlinger Bürgertreff ist Ort des Teilens. Offiziell in diesen Status erhoben wurde er am vergangenen Donnerstag. Barbara Gitzinger, Sprecherin des Netzwerks der Orte des Teilens, übergab Pfarrer Harald Maiba das Schild, das den Bürgertreff als solchen ausweist.

Pfarrer Harald Maiba freute sich riesig über die Auszeichnung, die er als Ermutigung für die Jöhlinger empfand. Der Bürgertreff sei gleichzeitig ein Ort des Lebens mit all seinen Facetten. Die Begeisterung von Referentin Ute Jenisch und ihre Initiative habe letztlich den entscheidenden Funken geschlagen für das Projekt. Die Verleihung sei andererseits auch als Herausforderung zu begreifen.

Ute Jenisch selbst, Initiatorin für die Auszeichnung, berichtete, sie sei von der Begeisterung für das Projekt angesteckt worden. Sie legte Wert darauf, dass der Bürgertreff nicht ein Ort des Teilens werde, sondern durch Aktivitäten in der Vergangenheit schon sei. Das „Haus am Gängle“ – räumlich Heimstattt des Bürgertreffs –  sei ein ganz besonderer Ort, an dem dieses Prinzip schon seit längerer Zeit praktiziert werde.

Harald Maiba, Barbara Gitzinger, Andrea Krampschroer, Bürgermeister Timur Özcan und und Ute Jenisch bei der Übergabe des Schildes.

Barbara Gitzinger machte darauf aufmerksam, dass mit der Auszeichnung gleichzeitig verbunden sei die Aufnahme in die „Via sancti Martini“, der symbolische Weg und der Stätten, die Martin besucht hatte. Die St. Martinskirche wurde nämlich mit einem Anbindungsweg als Zweig mit der Hauptstrecke verbunden. Die Jöhlinger seien in diesem Status herzlich willkommen im Netzwerk des Teilens.

Bürgermeister Timur Özcan wies darauf hin, dass sehr viele engagierte Leute die Voraussetzung und Bedingung zur Aufnahme in dieses Netzwerk seien. Zusammen mit den Kirchen und dem Bürgertreff verfüge Walzbachtal nun über ein ganz besonderes Aushängeschild.

Andrea Krampschroer, Pfarrerin der evangelischen Versöhnungskirche  und stellvertretende Vorsitzende des Trägervereins des Bürgertreffs, meinte, wer teile, brauche auch offene Augen und Ohren für die Menschen die dessen bedürfen. Hellhörig müsse man aber auch gegenüber den anderen Menschen in der Umgebung sein.

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