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Vorsorgevollmacht

Abgrenzung zum Betreuungsverfahren

(PM). Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Perspektiven des Älterwerdens“ lädt der Pflegestützpunkt Landkreis Karlsruhe am Standort Bretten am Dienstag, 18. Februar, zu einem Vortrag in Kooperation mit dem Diakonieverein für rechtliche Betreuung Ettlingen ein.

Frau Claudia Zipf vermittelt die wesentlichen Grundlagen zum Betreuungsverfahren in Abgrenzung zur Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung.

Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung ermöglichen es, die Selbstbestimmung und Handlungsfähigkeit auch im Alter und bei Krankheit zu sichern. Dafür ist es erforderlich, eine vertraute Person zu bevollmächtigen. Diese ist dann im Falle eines Unvermögens entscheidungsberechtigt und vertritt die Interessen desjenigen, der ihm die Vollmacht erteilt hat. Ist keine Vorsorgevollmacht vorhanden oder greift diese nicht, kann im Falle des eigenen Unvermögens beim zuständigen Amtsgericht ein Betreuungsverfahren angeregt werden, so dass ein rechtlicher Betreuer die erforderlichen Aufgaben übernimmt.

Die Veranstaltung findet um 18.00 Uhr im Veranstaltungssaal der Volkshochschule Bretten, Melanchthonstr. 3, in Bretten statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

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