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Von 435 auf 20

Walzbachtal bei der Flüchtlingsunterbringung im Plan
Die Zahl der Flüchtlinge habe sich auch im Landkreis drastisch reduziert, berichtete der Bürgermeister über die neueste Fortschreibung des Masterplans Asyl. Seien im Januar noch 8666 Asylsuchende nach Baden-Württemberg gekommen, so seien es September nur noch 1675 gewesen. >Für den Landkreis lauten die Zahlen: Januar 435, September 20. Für das Jahr 2017 würde weiterhin keine starke Zunahme der Zuweisungen in die Gemeinden erwartet. Walzbachtal habe sein Kontingent in der Anschlussunterbringung erfüllt („Da können wir einen Haken dran machen.“).

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Kommentare (5)

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    Gageneck

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    Zu dem Artikel Von 435 auf 20

    Und warum genau werden dann am Jöhlinger Bahnhof direkt neben dem Neubaugebiet zwei (!) Häuser zur Anschlussunterbringung gebaut?

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      Waidelich Arnd

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      Ich empfehle, diesen NadR-Artikel zu lesen: https://nadr.de/deutlich-geringere-fluechtlingszahlen/ Insbesondere diese Passage: „Insgesamt gehen im zweiten Halbjahr 700 Personen in die Anschlussunterbringung, im Jahr 2017 rechnet die Verwaltung mit 2.600 Personen.“

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        Unterkunft Jöhlingen

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        Zu dem Artikel Von 435 auf 20

        Aber Sie schreiben doch selbst: „Platz kann den Gemeinden gegen Kostenersatz in bereits bestehenden Unterkünften angeboten werden.“
        Folglich müsste nicht neu gebaut werden, da bereits genügend Unterkünfte existieren! Und schon gar nicht 2 Häuser!

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          Waidelich Arnd

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          Als Antwort auf Unterkunft Jöhlingen.
          Bitte erstens beachten: Es handelt sich um eine Bekanntmachung des Bürgermeisters. Siehe dazu auch die Pressemeldung des Landratsamtes: Deutlich geringere Flüchtlingszahlen Und zweitens: Die Asylbewerber in den Gemeinschaftsunterkünften sind ja schon da. Sie werden nach und nach in Wohnungen der Anschlussunterbringung umziehen. Genau dafür wird am Jöhlinger Bahnhof gebaut und dieser Bedarf existiert.

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            Lars

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            Zum Artikel Von 435 auf 20
            Aber ein Baufreigabeschein wird nicht ausgehängt. Ein Verstoss gegen geltendes Recht, der aber nicht geahndet wird, weil das Bürgermeisteramt zufällig nicht nur überwachende Behörde, sondern zugeleich Bauherr ist… Das ist im kleinen ein Beispiel dafür, warum es Gewaltenteilung gibt…

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