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Trödel satt

Flohmarkt im Hohberghaus Bretten
Letztes Jahr noch von einem üblen Sturmtief bedroht, konnte der Flohmarkt im Brettener Hohberghaus in diesem Jahr von einem geradezu idealen Wetter profitieren. Die Rekordtemperaturen waren vorüber und einer laue Brise gewichen, die für angenehmes Kleinklima auf den weitläufigen Höfen sorgte. Damit war die Grundlage für den Erfolg gelegt, der sich schon beim Ankommen an der Belegung der Parkplätze ablesen konnte. Die Standard-Parkplätze rings um das Hohberghaus waren ohnehin besetzt, weit darüber hinaus reichte der Parkdruck bis in die ehemalige B293 am Hohberg hinein, so dass sich Organisator Peter Miebach schon mal mit dem Motorrad auf die Runde rund um Hohberghaus, um nach dem Rechten zu schauen.

Mit 1000 Besuchern rechnete schon in den Mittagsstunden. Damit nicht genug strahlte er über einen Ausstellerrekord. Der weitläufige Hof der Hohberghauses strotzte denn auch am Samstag wieder einmal an nicht weniger als 204 Ständen nur so vor all dem Trödel, wie man ihn von früher kannte. Rund 50 Helfer, darunter 15 FSJler, hatte der stellvertretender Leiter der Schule im Einsatz als Parkplatzeinweiser, Betreuer der Stände und Besucher und an den Verpflegungsstationen aufgeboten.

Seine geschätzte Zahl der Besucher scheint angesichts des dichten Gewusels auf den Höfen der Schule eher untertrieben, wenn auch der ein oder andere Standbesitzer meinte: „Dieses Jahr ist nicht so viel los“. Simone Wiedemann mochte diese Einschätzung nicht teilen. Zusammen mit ihrer Tochter saß die Rinklingerin hinter einem Berg an Klamotten und war mehr als zufrieden. Sie war nicht zum ersten Mal da. „Viel, viel mehr“ Besucher seien im Vergleich zu ihrem ersten Versuch als Verkäuferin unterwegs. Der Verkauf laufe prima. Obwohl sie fast ausschließlich Zwei-Euro-Artikel im Angebot hatte, war das Ergebnis so prächtig, dass sie sich bald selbst auf die Pirsch machen konnte an anderen Ständen.

Dass es beim Schlendern entlang der Stände so richtig gemütlich wurde, dafür sorgte wieder einmal Peter Gropp mit seinen Peterboys, in deren Reihen Girl Sabine Erdmann am Mikrophon eine entscheidende Rolle für den Jazz übernommen hatte. Später zeigte die Peter-und-Paul Gruppe „ridiculus artifex“ Jonglage und Zauberei. Christian Miebach griff am Keyboard in die Tasten und präsentierte Ausschnitte seines Könnens aus dem Bereich Musical. [ngg_images source=“galleries“ container_ids=“71″ sortorder=“971,974,975,967,968,969,970,972,973,976,977,978″ display_type=“photocrati-nextgen_basic_thumbnails“ override_thumbnail_settings=“1″ thumbnail_width=“480″ thumbnail_height=“320″ thumbnail_crop=“1″ images_per_page=“28″ number_of_columns=“4″ ajax_pagination=“0″ show_all_in_lightbox=“0″ use_imagebrowser_effect=“0″ show_slideshow_link=“1″ slideshow_link_text=“[Zeige eine Slideshow]“ template=“/html/wordpress/wp-content/plugins/nextgen-gallery/products/photocrati_nextgen/modules/ngglegacy/view/gallery.php“ order_by=“sortorder“ order_direction=“ASC“ returns=“included“ maximum_entity_count=“500″]

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