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Tod auf der B293

Walzbachtalerin stirbt noch am Unfallort
Zu einem tödlichen Unfall kam es heute Nachmittag gegen 13 Uhr auf dem B293-Streckenabschnitt etwa auf halber Höhe zwischen Berghausen und Jöhlingen. Eine 46-jährige Walzbachtaler BMW-Fahrerin kam höchstwahrscheinlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit in einem kurvigen Bereich von der Fahrbahn ab. Sie schleuderte einen Hang hinab. Ihr Wagen prallte in rund zwei Metern Höhe gegen einen Baum. Die Frau war von Berghausen in Richtung Jöhlingen unterwegs,

Die sofort verständigte Pfinztaler Feuerwehr rückte mit neunzehn Einsatzkräften der Berghausener und Söllinger Abteilungen unter der Leitung von Gesamtkommandant und Einsatzleiter Frank Bauer aus und war mit fünf Einsatzfahrzeugen schnell vor Ort. Sie konnten der Fahrerin ebensowenig helfen wie die mit zwei RTWs herbeigeeilten Rettungskräfte des ASB und des DRK und der Notarzt, der lediglich den Tod der Fahrerin feststellen konnte. An fast exakt der gleichen Stelle war vor sechs Jahren ebenfalls ein Fahrer gegen einen Baum geprallt und verstorben.
Eine Sichtschutzwand hatte die  Pfinztaler Feuerwehr aufgebaut

Eine Sichtschutzwand hatte die Pfinztaler Feuerwehr aufgebaut



Jöhlingen

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Jöhlingen

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Kommentare (9)

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    Bürger

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    Zum Beitrag „Tod auf der B293

    „Eine Sichtschutzwand hatte die Pfinztaler Feuerwehr aufgebaut“

    Was einen Fotografen aber wohl nicht davon abhält ein Foto von der Rückseite zu schießen, schade!

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      Waidelich Arnd

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      Zum Beitrag „Tod auf der B293

      Lieber Bürger, der nicht mal bei so was seinen Namen offenbaren will, schade. Dennoch eine wichtige Bemerkung, die ich sehr ernst nehme und die einen Zwiespalt thematisiert, in dem ich mich in solchen Situationen immer befinde. Dazu folgendes: Alles geschah in Absprache mit Polizei und Feuerwehr. Dazu gibt es im Land Baden-Württemberg diese Handlungsanweisung:
      a) Wo dürfen Medienvertreter im Schadens- / Katastrophenfall hin?
      Grundsätzlich dürfen Medienvertreter auch in Absperrbereichen der Polizei / Feuerwehr arbeiten, also auch in Bereichen, die für andere (Schaulustige) nicht mehr zugänglich sind. Nach der Anmeldung beim Einsatzleiter von Feuerwehr oder Polizei dürfen sie sich an der Einsatzstelle frei bewegen, solange sie die Rettungsmaßnahmen nicht behindern bzw. sich oder andere in Gefahr bringen (Rauchgase, Feuer, Explosionsgefahr, Radioaktivität, Gefahrstoffe).

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    von Hier

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    Zum Beitrag „Tod auf der B293

    Die Frage ist aber, ob man solche schweren Unfälle, gerade wenn jemand zu Tode kam, schaulustigerweise wie Journalisten halt sind, auch noch fotografieren muss ??

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      Waidelich Arnd

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      Gegenfrage: Warum wohl hat der Gesetzgbeber solche Regelungen erlassen wie unten erwähnt?

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    Bürger

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    zum Beitrag „Tod auf der B293

    …und wenn man schon „immer“ im Zwiespalt ist, sich dann „immer“ wieder fürs fotografieren entscheidet!
    Weils die Mehrheit der LeserInnen sehen bzw. lesen will. Siehe täglich RTL und die einschlägigen Tageblätter.

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      Michael

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      Zum Beitrag „Tod auf der B293

      Solche Bilder schrecken aber auch ab und machen einem auch immer wieder mal klar, was passieren kann trotz Knautschzone, Sicherheitsgurt, Airbag……. und das kann schneller sein als jeder von uns hier denkt!

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    Markus

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    Zum Beitrag „Tod auf der B293“ wartet auf deine Freigabe

    Ich bin selbst kurz nach dem Unfall an der Stelle vorbei gefahren, es hatte geschneit und es war glatt so wie es auch angekündigt war. Daher sollten wir lieber diskutieren warum es die betreffenden Gemeinden Jahr um Jahr nicht schaffen den Jöhlinger Buckel im Winter sicher zu machen, sprich rechtzeitig zu streuen und es dadurch immer wieder auf dieser Strecke zu schweren Unfällen kommt.

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      Waidelich Arnd

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      Zur Glätte ist jetzt schon genug gesagt. Noch eine Bemerkung aber zum Streuen. Es handelt sich um eine Bundesstraße. Für das Streuen sind dort nicht die Gemeinden zuständig.

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      Wössingerin

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      Zum Beitrag „Tod auf der B293

      Die Straße ist ausreichend gestreut – schaut euch doch mal eure Autos an! Viel wichtiger ist die Erkenntnis, dass es Wetterverhältnisse gibt, bei denen man die Strecke nicht mit demselben Tempo befahren kann, wie an den anderen 360 Tagen oder sogar mal auf die ein oder andere Fahrt per Auto verzichten muss. Angepasste Geschwindigkeit heißt das Zauberwort nicht Schreien nach noch mehr Salz!

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