Beiträge mit Tag ‘Wössingen’

Kirche,TV,Vereine,Walzbachtal,Wössingen

Rad vorm Altar

Ungewöhnliche Wege „befuhr“ gestern die evangelische Kirchengemeinde Wössingen. Pfarrerin Martina Tomaides hatte zum Sonntagsgottesdienst nicht in die Weinbrennerkirche, sondern in die Multifunktionshalle neben dem „Gutshof“ des TV Wössingen geladen.

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CDU,Parteien,Politik,Walzbachtal,Wössingen

Fischer machts noch mal

Von der CDU als Kandidat im Wahlkreis Karlsruhe Land gekürt (PM / NadR) Die CDU Walzbachtal war am Donnerstag, den 21.07.2016, Gastgeber und Organisator der Wahlkreismitgliederversammlung zur Aufstellung des/der Bewerber/s/in für den Wahlkreis 272, Karlsruhe Land zur Bundestagswahl 2017. Der CDU Kreisvorsitzende Karlsruhe Land, Daniel Caspary, MdEP, begrüßte 134 wahlberechtigte Mitglieder. Zunächst galt es die Formalien einer Wahlkreismitgliederversammlung abzuwickeln. S

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Umwelt,Verkehr,Walzbachtal,Wössingen

Lärmaktionsplan

Der Aufstellung eines Lärmaktionsplans hat der Walzbachtaler Gemeinderat zugestimmt. Er wollte sogar noch über die von Bürgermeister eingebrachte Vorlage hinausgehen. Karl-Heinz Burgey hatte lediglich die B293 und die L559 in Jöhlingen einbeziehen wollen. Mit einer denkbar knappen Abstimmung fügten die Gemeinderäte die Wössinger Andreas-Wagner-Straße hinzu. Der Plan wird rund 10.000 Euro kosten.

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Kommunalpolitik,Walzbachtal,Wirtschaft,Wössingen

Edeka schweigt

Ein Container dominiert den Eingangsbereich des ehemaligen Jöhlinger Edeka.

Ein Container dominiert den Eingangsbereich des ehemaligen Jöhlinger Edeka.

Kommt es in Wössingen zum Versorgungsnotstand? Neben vielen anderen befürchten das Ingeborg Lübke und und ihre Nachbarin Leitgieb nach der Schließung des Wössinger edeka. Anders als die meisten haben die beiden Nachbarinnen es nicht bei der Befürchtung belassen. Sie haben eine Unterschriftensammlung gestartet. Unter der Überschrift „Kein Versorgungsnotstand in Wössingen?“ sammeln sie seit geraumer Zeit Unterschriften für teils drastische Formulierungen. Sie scheuen auch vor falschen Behauptungen wie der nicht zurück, die Entscheidung zugunsten REWE hätten Gemeinderat und Bürgermeister nichtöffentlich gefasst.

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