Spaß unterm Kletterturm

Wössinger Bulldog- und Oldtimer-Team beim Programm der Gemeinde

Wer während der Schulferien mit den Eltern nicht in den Urlaub fährt, für den ist oft Langeweile angesagt, zumal das Wetter Besuche im Schwimmbad derzeit nur selten erlaubt.

Für die Kinder hat die Gemeinde Walzbachtal auch dieses Jahr wieder ein Ferienspaßprogramm organisiert.

Sozialarbeiterin Julia Leuser und der Mitarbeiterin der Stabsstelle Corinna Ursprung ist es gelungen, ein abwechslungsreiches Angebot zusammenzustellen. Die Gemeinde kann dabei immer wieder auf die Mitarbeit von Einzelpersonen und Vereinen zurückgreifen. Einer dieser Vereine ist das Wössinger Bulldog- und Oldtimer-Team. Zum achten Mal schon beteiligte es sich am Ferienspaßprogramm. Auf dem vereinseigenen Gelände am Oberen Herdweg konnte die Mannschaft um den Vorsitzenden Manfred Zentner zwölf Kinder begrüßen.

Sam Sachs mit großen Sprüngen ans Ziel

An Betreuungspersonal fehlte es nicht. Willi Geier, Michael und Tamara Bayha, Eileen Wilschko, Daniel und Stephanie Heiß und Tilo Fucik hatten in einem weitläufigen Parcours sechs Stationen für traditionelle Spiele aufgebaut. Mit Sackhüpfen, Wasserbechertragen, Dosenwerfen oder Basketball-Zielwurf standen durchaus bewährte Disziplinen auf dem Programm, die bei solchen Gelegenheiten immer wieder gern in Anspruch genommen werden.

Am Fuß des zehn Meter hohen Kletterturms warfen sich die zielsicheren Schützen warm. Büchsenwerfen stand hier auf dem Programm. Der Turm selbst blieb an diesem Nachmittag ungenutzt. Ganz schön viel Gleichgewichtssinn mussten die Acht- bis Zehnjährigen an den Tag legen beim Balancieren über einen langen Schwebebalken.

Wer die Stationen absolviert hatte, der durfte auf einen geräumigen Anhänger klettern, vor den Karl Tremmel seinen 1958er Diesel Renault D30 gespannt hatte. Er führte die bunte Schar auf eine rund halbstündige Reise quer durch Wössingen. „Ich finde es prima, dass die Vereine so was machen. Sonst gibt es ja kein Angebot im Dorf“, sagte Michaela Dernier begeistert, die als Betreuungsperson die Fahrt begleitete. Alle Teilnehmer erhielten zum Abschluss ein Vesperbrettchen mit eingraviertem Namen.

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