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Schwarze Kiste

Walzbachtaler Rathaus bald in neuem Kleid
Das Aussehen des neuen Walzbachtaler Rathauses hat schon im Planungsstadium für Aufsehen gesorgt. Rege diskutiert wurden in der Bevölkerung die Zinkrauten, die dem Neubau einen eher düsteren, burgähnlichen Charakter verleihen sollten. Die Zinkrauten sind vom Tisch. Zu teuer waren sie den Gemeinderäten. Mit ihrer Realisierung wäre der Kostenvoranschlag von sieben Millionen Euro, der unbedingt eingehalten werden sollte, überschritten worden.
An die Stelle der Zinkrauten tritt eine Holzlattung aus hochwertiger Lärche. Bevor sie angebracht wird, erhält die Außenhaut des Gebäudes eine Fassademembran. Sie ist dampfdurchlässig von innen, so dass sich dort kein Kondensat bilden kann. Gleichzeitig ist sie aber von außen wettertüchtig selbst gegen Schlagregen. Ein im jetzigen Zustand sehr imposantes Baudetail. Die Membran ist nämlich komplett schwarz und verleiht derzeit dem neuen Rathaus einen sehr düsteren Charakter.
Dieser Zustand ist bald beendet, wie Björn Heimann dieser Zeitung bestätigte. In den nächsten zwei, bis drei Tagen wird am Seilerweg beginnend die Holzlattung in acht Millimeter Abstand zur Membran angebracht werden. Bis Mitte Oktober, so schätzt der Ortsbaumeister, wird die Fassadeihr endgültige Aussehen haben. In der Diskussion im Gemeinderat sind derzeit die Außenanlagen des Rathauses. Sie wurden vor 14 Tagen im Gemeinderat nichtöffentlich beraten und im Oktober auf der Tagesordung einer öffentlichen Sitzung stehen.

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