Header

Sabine schlug zu

Ganz schön gewütet hat „Sabine“ in den alten Walzbachtaler Bäumen. Etliche konnten dem starken Winddruck nicht standhalten. Über die ganze Gemarkung hinweg waren direkt danach viele Opfer zu sehen. Die Bauhoftrupps unter der Leitung von Sebastian Engel haben den Großteil der betroffenen Pappeln ja sogar Eichen inzwischen beseitigt,

aus Versicherungspflicht auch den ein oder anderen angeknacksten zumindest gekürzt. Dort wo die Bäume abseits der Straßen und Feldwege liegen, hat man das noch nicht überall getan.

Im Wössinger „Wasserland“ ist immer noch ein stattliches, ja fast exotisches Exemplar zu sehen. Von einer singulär stehenden Pappeln brach eine mächtige Zelge aus der Krone und traf mit der Spitze in weichen Ackerboder. Dort ragt sie immer noch senkrecht gen Himmel.

Tabula Rasa hat der Bauhof selbst allerdings im Bereich des ehemaligen Fischteichs zwischen TV Wössingen und Bahnlinie gemacht. Das ehemals dicht bewachsene Gelände ist mittlerweile kahl, ebenfalls aus Gründen der Verkehrssicherungspflicht wie Sebastian Engel versichert. Es habe nicht ausgeschlossen werden können, dass Bäume aus dem Gebiet auf die Oberleitung der Stadtbahn hätten fallen können. Die rund zwanzig Ar seien aber auch ideal als Gelände für zukünftige Ausgleichsmaßnahmen der Gemeinde.

Trackback von deiner Website.

Kommentieren

Home Footer Links