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Richter geht

Rektorin des ESG verabschiedet

Nimmt man die Zahl der Redner und Gäste bei einer Verabschiedung als Maßstab, dann ist mit Annelie Richter eine ganz Große aus dem Dienst des Edith-Stein-Gymnasiums verabschiedet worden. Die leitende Regierungsschulpräsidentin, die Regierungsschuldirektorin Dagmar Ruder-Aichelin, der Landtagsabgeordnete Joachim Kößler, OB Martin Wolff und damit städtischerseits nicht genug auch Bürgermeister Michael Nöltner,

der Schuldekan Walter Vehmann, der geschäftsführende Schulleiter Walter Mees, die Kollegen aus der Spitze der anderen Gymnasien, die IHK, mit Uwe Müller die Direktorenvereinigung Nordbaden und schließlich auch Personalräte, Kollegen, Schüler und die Elternbeiratsvorsitzende Yvonne Blessing – so las sich die die (unvollständige) Gästeliste in der Aula des ESG.

Und fast alle hatten etwas zu sagen. Studiendirektorin Susanne Kunzmann machte mit der Begrüßung den Anfang einer schier unendlichen Lobeshymne, die geprägt war von Superlativen dieser Art: „Mit Charme und Energie, Überzeugungskraft und Durchsetzungsvermögen, Umsicht und Weitsicht mit sehr viel Mut und vor allem mit unendlich viel Zuwendung, Empathie und großer Menschlichkeit hast du uns geleitet und dann und wann auch wieder auf den rechten Weg gebracht“, so formulierte die Konrektorin.

Dem war eigentlich von den anderen Gastrednern nicht mehr viel hinzuzufügen. Ob nun Martin Wolff, Willi Leonhardt für den Melanchthonverein und wie die anderen Redner alle hießen, ihr Resümee war immer das Kunzmansche. Auch die offiziell Verabschiedende formuliert so. Die Abteilungspräsidentin Anja Bauer ergänzte das Lob um viele bisher noch unbekannte Details aus der beruflichen Laufbahn von Annelie Richter, die sie nach Bombay, Helsinki oder Riad geführt hatte. Stationen, die auch ihr berufliches Engagement in Bretten bereichert hätten.

Von den Partnern eingerahmt: Annelie Richter und ihr Nachfolger Daniel Krüger.

Annelie Richter selbst begnügte sich mit einem kurzen Schlusswort, in dem sie betonte, dass sie sich immer als Teil eines Teams verstanden habe. Dieses Team hatte sie zuvor schon mit einem schier unlösbaren Puzzle konfrontiert und schickte sie mit dem hawaiianischen „Somewhere over the Rainbow“ in den Ruhestand.

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