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Reduktion von CO2

Brettener Grüne sehen Alternativentwurf

(PM) Der Kreisverband von Bündnis 90/Die Grünen hatte Interessierte und Mitglieder ins Kino eingeladen, um gemeinsam die Dokumentation „Worauf warten wir noch?“ anzuschauen. 65 Interessierte folgten der Einladung und waren gespannt auf die Antwort.



Der Film zeigt, wie es der elsässischen Gemeinde Ungersheim gelungen ist, den CO2 Verbrauch jährlich um 600 Tonnen im Jahr zu reduzieren und 100 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Die Gemeinde verzichtet weitestgehend auf Erdöl und fossile Energieträger. Ungersheim fördert die lokale Wirtschaft. In vielen Projekten beteiligen sich die Einwohner*innen an der Gestaltung der Zukunft.

Armin Gabler, Mitglied des Kreisvorstands von Bündnis 90/Die Grünen, erklärte nach der Vorstellung: „Was ein kleines Dorf im kleinen Maßstab schafft, muss auch im Landkreis Karlsruhe möglich sein. Wichtig ist, dass der Kreis und seine Kommunen den Klimaschutz als das betrachten, was er ist: Die wichtigste Aufgabe und die größte Herausforderung des nächsten Jahrzehnts.“

Ungersheim versteht sich als Dorf im Wandel. Wandel bedeutet, dass Bauern sich ihr Saatgut selbst ziehen. Wandel bedeutet, dass mit lokalen Rohstoffen wie Lehm und Stroh gebaut wird. Wandel bedeutet, dass in öffentlichen Kantinen biologische und regionale Produkte verwendet werden. „Mich hat dieser Film motiviert. Er hat gezeigt, dass wir es schaffen können – jede*r Einzelne ist wichtig und jede Handlung zählt! Ungersheim ist ein Beispiel, dass Wandel in Gemeinschaft gelingt und den Beteiligten viel Freude bereitet“, fasste Svenja Gensow, Mitglied des Vorstands der Grünen in Bruchsal, den Abend zusammen.

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Kommentare (1)

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    Herbert Dirksen

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    Warum bauen die nicht mit den neuen Technik, mit Vertikalflügeln. Die werden von Fledermäusen unmflogen. Auch Vögel sehen

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