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Ramba Zamba

Kinderfasching in der Gondelsheimer Saalbachhalle

Wenn die Gondelsheimer Saalbachhalle sich in ein Meer von Elfen, Rittern, Piraten, Engeln, Prinzessinnen und Cowboys und all den anderen völlig zeitlosen Klassikern verwandelt, dann ist „Ramba Zamba“. Das „Durcheinander und ausgelassene Treiben“, wie das Wort in Wikipedia definiert wird, wurde in Gondelsheim mittlerweile zum siebten Mal von Ulli Lange organisiert und ist Bestandteil des von ihm ins Leben gerufenen „Festivals der guten Taten“. Auch dieses Mal dürfte sich der Impressario über eine erkleckliche Summe freuen, die er für einen guten Zweck spenden kann.

Die Grundvoraussetzung dafür war mehr als gegeben. „Die Saalbachhalle ist wieder einmal proppenvoll“, beschrieb Bürgermeister Markus Rupp bei seiner Eröffnungsrede das wilde Treiben, als sich eine schier unendliche Polonaise um ihn und Ulli Lange herumwand. Mit 550 Plätzen hatte der Mitveranstalter TV Gondelsheim die Saalbachhalle bestuhlt und die reichten bei weitem nicht aus. Allein vor der Bühne drängten sich auf Turnbänken weitere 150 neugierige Kinder, die dem Geschehen dort oben am nächsten sein wollten.

Die Grundvoraussetzung dafür war mehr als gegeben. „Die Saalbachhalle ist wieder einmal proppenvoll“, beschrieb Bürgermeister Markus Rupp bei seiner Eröffnungsrede das wilde Treiben, als sich eine schier unendliche Polonaise um ihn und Ulli Lange herumwand. Mit 550 Plätzen hatte der Mitveranstalter TV Gondelsheim die Saalbachhalle bestuhlt und die reichten bei weitem nicht aus. Allein vor der Bühne drängten sich auf Turnbänken weitere 150 neugierige Kinder, die dem Geschehen dort oben am nächsten sein wollten.

BNN-Maskottchen Benny bei der Polonaise vorneweg

„Dort oben“ jagte bis gegen 18 Uhr ein kindlicher Höhepunkt den nächsten. Den Anfang machte der „Magic-Kalle“, der die Kinder zu einer Polonaise anstiftete, an die Mister Kunterbunt mit einer Spieleshow anschloss. Die beiden wechselten sich im Lauf des Nachmittags immer wieder ab. Hatten sich bei letzterem eine stattliche Anzahl von Kindern auf der Bühne versammelt, so kam so richtig Bewegung erst mit dem Auftritt der Kindergardetanzgruppe „Eulenküken“ der Karnevalgesellschaft Fidelio Karlsruhe. Bewundernswert wie artistisch die zwischen 6 und 10 Jahre alten  Gardisten ihre Tänze absolvierten, die zwei mal im Programm standen.

Der Höhepunkt war aber ohne Zweifel wieder einmal die Zaubergala von „Mister Black“ und seiner Ursula. Ganz große Augen machten nicht nur die kleinen Fastnachter bei der Illusionsshow, bei der „Mister Black“ Tauben aus dem Hut zauberte und Hasen verschwinden ließ, sondern auch die Astronauten, Indianer, Ritter und Cowboys, in die sich allermeisten die Eltern verwandelt hatten. Nadine Wolf genoss das Spektakel mit der ganzen Familie. Als Blumenelfe ging sie im Outfit mutig voran als Vorbild für Gatte und Cowboy Heiko und die beiden Kinder Jonas (Pirat) und Leonie (Elfe).

Schirmherr Markus Rupp freute sich wohl mit am meisten über das gelungene Event und „die tolle Zusammenarbeit mit meinem Freund Uli Lange und natürlich dem TV Gondelsheim“. Manfred Boos, Vorsitzender des TV Gondelsheim, gab das Kompliment zurück. Die Beteiligung des TV empfand er als Selbstverständlichkeit umso mehr, als von dem Erlös nicht nur die „Aktion Mensch“, sondern auch sein Verein profitierte. Wer keine Gelegenheit hatte den Gondelsheimer „Ramba Zamba“ zu besuchen oder dem es gar so gut gefallen hat, dass er eine Wiederholung will, der hat dazu am 25. Februar ab 14:44 Uhr in der Oberderdinger Aschingerhalle eine weitere Chance.  

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