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Pressearbeiterin weg

Personalwechsel im Walzbachtaler Rathaus Dem Thema Öffentlichkeitsarbeit widmet die Gemeinde Walzbachtal große Aufmerksamkeit. Immer wieder kommt aus dem Rathaus das Signal, dieses oder jenes Thema publizistisch voran zu bringen. Eine ganz wichtige Aufgabe dabei genießt die Position des Pressebeauftragten. Viel Glück mit der Besetzung dieser Stelle hat Bürgermeister Karl-Heinz Burgey in den letzten Jahren nicht. Immer wieder gab es Wechsel auf dieser Position. Jetzt war es wieder so weit. Noch während ihrer Probezeit hat Tina Höfer sich zunächst krank gemeldet, dann gekündigt. Anfang August erstmals mit einem Artikel zum REWE-Shuttle in Aktion getreten, gab sie damit das wohl kürzeste Gastspiel einer Pressesprecherin. Noch allerdings wird sie im offiziellen Organigramm der Gemeinde als Verantwortliche für Mitteilungsblatt, Presse, Öffentlichkeitsarbeit, Einkauf und Materialwirtschaft geführt. Auffallend eine weitere Personalveränderung im Walzbachtaler Rathaus. Skadi Förster, die Teil des Personalkarussells in der Bauverwaltung war und ist, hatte im September 2015 nach nur zehn Monaten Walzbachtal verlassen. Umso überraschender, dass sie vor kurzem den Wechsel zurück ins Walzbachtaler Rathaus vollzog und im Gemeinderat seither wieder über Bauangelegenheiten berichtet.

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Kommentare (6)

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    Anonymos

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    Kommentar zum Beitrag „Pressearbeiterin weg

    Fragt sich, woher so detaillierte Infos kommen?

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      Waidelich Arnd

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      Und ich frage mich, warum Anonymos sich das fragt? Was würde die Offenlegung der völlig unspektakulären Quelle ändern?

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    Anonymous

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    Da stellet man sich die Frage als Leser, was dort vor sich geht wenn niemand es dort lange hält, hört sich nicht sehr alltäglich an.

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    Stefan

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    Lieber Herr waidelich, gute Auffassungsgabe. Bleiben sie dran, denn den nächsten Besetzungen dort in diesem Umfeld wird es nicht anderst gehen. Und warum es dort ein kommen und gehen ist, da müssten sie an anderer Stelle graben. Aber spricht nicht gerade für dieses Rathaus. An die Bewerber u Bewerberinnen, Augen und Ohren auf halten und viel Durchhaltevermögen.

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    Karin

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    Gutes arbeitsklima?! So wie sich das anhört wird es dort ein kommen und gehen bleiben. Schade, als Bürger stets zufrieden mit der Leistung, aber wenn es zwischenmenschlich so sehr fehlt untereinander, sehr schade.

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    Anonymous

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    Auch die folgenden fünf Kommentare zum Beitrag Pressearbeiterin weg

    Gutes arbeitsklima?! So wie sich das anhört wird es dort ein kommen und gehen bleiben. Schade, als Bürger steht’s zufrieden mit der Leistung, aber wenn es zwischenmenschlich so sehr fehlt untereinander, sehr schade.

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