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PARTEI jubelt

Sascha Öhme mit dabei

In den Reihen der Parteien, die sich für die Landtagswahlen aufstellen, ist ein exotisches Pflänzchen. Die PARTEI, obwohl eigentlich nicht ernst zu nehmen, ist trotzdem so erfolgreich, dass sogar der Einzug ins Europaparlament gelang. Von ihr kommt eine Presseerklärung, die schon von ihrer karikierenden Sprache her verdeutlicht, dass es sich eigentlich nur um den Klamauk dreht.

Beim Klamauk dabei ist ein in Bretten und Walzbachtal nicht Unbekannter. Der in Bretten lebende Sascha Öhme hat schließlich schon zwei Mal in Walzbachtal für das Bürgermeisteramt kandidiert. Jetzt macht er den Direktkandidaten für den Wahlkreis Bretten.

(PM) Am vergangenen Sonntag, dem 18.10.2020 haben wir (unsere MitgliedX) einen wahrhaften Abstimmungsmarathon durchgestanden. In den inspirierenden Räumen der „Alten Hackerei“ in Karlsruhe wurden die Kandidierenden für die Wahlkreise 30 (Bretten) und 31 (Ettlingen) in den Nominierungsveranstaltungen mit überwältigender Einstimmigkeit erkoren.

Für den Wahlkreis Bretten wird Sascha Oehme mit seinem Sidekick Lars Hannemann (Ersatzkandidat) das Stimmvieh mit den glorreichen Früchten der PARTEI-Arbeit zu seiner Wahl motivieren.

Im Anschluss – quasi als Bonus – fand eine MitgliedX-Versammlung statt. Der Vorsitzende des Kreisverbandes – Lars Hannemann salbaderte mit einem ellenlangen Sermon, über die Erfolge und Errungenschaften des Vorstands seit der letzten Mitgliederversammlung. Bereitwillig und einstimmig gab es eine Entlastung des Vorstandes durch die Anwesenden, um endlich mit der Neuwahl des neuen, auf fünf Personen erweiterten, Vorstandes beginnen zu können.

Alter und neuer Vorsitzender: Lars Hannemann (Stutensee) stellvertretender Vorsitzender: Sascha Oehme (Bretten) Meister der Schätze: Martin Letzel (Eggenstein-Leopoldshafen) und die beiden Beisitzenden Jens Dänner (Ubstadt-Weiher) sowie Christine Heneka (Graben-Neudorf)

Beeindruckt von der Energie und dem Tatendrang dieser PARTEI-Elite, wurde vorsichtshalber noch eine neue Satzung für den Kreisverband verabschiedet, um die entfesselten Kräfte wenigstens etwas zu zähmen. Davon unbeeindruckt schmiedete das neue Führungsteam umgehend Pläne, wie auch die entlegenen Gebiete des Landkreises von den Segnungen der Turbopolitik der sehr guten Partei „Die PARTEI“ überzeugt werden können.

Auch im Landkreis Karlsruhe wird daher in Zukunft immer öfter zu hören sein:

„Die PARTEI ist da! Hurra! Hurra! Hurra!“

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