Kommentare (0)

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    Anonym (Guest):

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    Das Problem ist nicht, der Versorgungsnotstand, sondern, dass viele Menschen, eben die die auf einen Markt im Ort angewiesen sind, hauptsächlich ältere gar nicht in der Lage sind noch Bus zu fahren, entweder weil sie nicht mehr ein- und aussteigen können oder einfach nicht mehr sicher genug unterwegs sind… mit einem rollator zum Edeka laufen war möglich, aber das nicht!
    Und zum anderen sollte man sich fragen ob es sich vielleicht auch um einen Boykott handelt, da der Edeka angeboten hat, geöffnet zu lassen und dies einfach abgelehnt wurde. Mit dem Bau wurde ja noch nicht einmal begonnen, traurig!

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    Wössinger

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    Ich finde es toll das das Nadr wieder da ist. Nun zum Artikel: Es geht mir nicht um alle Punkte, aber bei einem muss ich doch was dazu schreiben. Es geht genau um das Bild und zu diesem Thema. Hallo , jetzt soll wieder der Autofahrer büßen in dem die Straße verengt wird. Hey, wenn die laufenden Personen sich nicht an die Verkehrregeln halten, also den Gehweg gegenüber benutzen, dann sollen die doch bestraft werden. Ich habe dort desöftern beobachtet wie besonders die Schüler/innen und auch Erwachsene auf der Straße nebeneinander zu dritt oder mehr laufen, mit Kopfhörern im Ohr und sich überhaupt nicht um die Autofahrer scheren , nein man wird noch dazu genötigt Platz zu machen und je nachdem anzuhalten. Nach dem Motto: Gehweg gegenüber ist mir zu weit zu laufen, ne Danke dann lieber auf der Straße, sollen doch die Autofahrer Platz machen. Dafür das sie keine Regeln einhalten, wird man auch noch belohnt ??? Außerdem laufen da auch immer wieder Grundschüler, die brav auf dem Gehweg laufen, und sich an die Regeln halten. Man sollte mal lieber anstatt viel Geld auszugeben, diesen Schüler/innen und Erwachsenen mal Verhaltensregeln beibringen und diese mit einer Ordnungstrafe dazu bringen den Gehweg zu nutzen. Die laufen doch auch nicht unten auf der Hauptstraße auf der Fahrbahn rum, da wird auch der Gehweg genutzt.

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    Nicole

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    Arnd ich freue mich endlich wieder was von dir zu lesen!!!
    Mach(t) weiter so!!!!!!

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    Martin

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    Zum Artikel „Anlieger oft selbst schuld“
    Die Liste der Verkehrsvergehen in Walzbachtal ließe sich wohl endlos verlängern. Jeder Verkehrsteilnehmer trägt dazu bei (auch ich). Sei es aus Nachlässigkeit (z.B. Vorfahrt missachtet) oder mit Absicht (z.B. zu schnell unterwegs). Während man einen Fehler noch verzeihen kann, sind mit Absicht begangene Verstöße nicht zu entschuldigen. Insbesondere die Unsitte in Engstellen auf den Gehweg auszuweichen, statt ein paar Sekunden zu warten und das dann auch von den anderen Verkehrsteilnehmern zu erwarten, in dem man sie dazu nötigt auszuweichen, halte ich persönlich für den Gipfel der Rücksichtslosigkeit. Das dabei Personen zu Schaden kommen könnten, kann einem doch eigentlich nicht egal sein. Sind ein paar Sekunden „Zeitgewinn“ es wert, die Gesundheit (auch die eigene) eines Anderen oder gar dessen Leben zu gefährden? Jeder der mehr als ein „Nein“ als Antwort in Betracht zieht, sollte zum Wohle der Allgemeinheit nicht mehr ans Steuer eines Kfz.
    So viel zum Thema Straße verengen.
    Zum Thema Schilder möchte ich noch anmerken, das gerade im Kaiserstuhlweg die Beschilderung suboptimal ist. Zum einen ist das Schild, wenn man vom Dammweg aus kommend rechts abbiegt zu hoch angebracht. Es ist m.E. nicht im Sichtfeld des Autofahrers. Ich habe erst beim Verlassen der verkehrsberuhigten Zone beim neuen Friedhof bemerkt, dass ich mich in einer solchen befand. Dieses Schild wiederum ragt in die Fahrbahn. Es ist wohl nur eine Frage der Zeit bis auch da jemand hängen bleibt.

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    Anonymous

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    Das „proudly“ darf hier wörtlich genommen werden. Der neue Auftritt ist m.E. gut gelungen. Frischer Wind der NADR sicherlich gut tut, auch wenn es ein hartes (und kostspieliges) Stück Arbeit war.
    Es ist auf jedenfall sehr erfreulich wieder „Neues aus der Region“ zu erfahren 🙂

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    Herbert Froehlich

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    Zum Artikel „Smart Factory
    Einer der besten Vorträge die ich je gehört habe, sowohl vom Inhalt als auch der Präsentation. Man kann es nicht besser machen.
    Es ist legitim von Herr Soder die I 4.0-Welt nicht so menschenleer in der Produktion zu prognostizieren, aber letztlich ist es u.a. das Ziel von I 4.0 .
    Dass CIM das nicht erreicht hat, hat viele Gründe u. a. die „zerfledderte“ Standardisierung. Auch sind wir technologisch heute um vieles weiter als damals zu CIM-Zeiten . Stichworte: Internet (IoT), Ki, MRK, TSN usw.
    Man sollte diese Entwicklung halt auch entsprechend vorausschauend sozialpolitisch begleiten !

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    Graupensack

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    Zum Artikel „Bitschengaessle wird schnell“
    Schön das der Breitbandausbau vorwärts geht.
    Aber sollten in Walzbachtal nicht erst die Gebiete ausgebaut werden die weder Kabelanschluss / LTE noch DSL 384 haben ?
    Oder sind diese nicht Ertragreich genug ?

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    Sonja Scherer

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    Zum Artikel: „Kunst neben der Kirche“
    Bärigen Dank an die beiden guten Seelen, die diesen tollen Markt in einem besonderen Ambiente auf die Beine gestellt haben. Einen neuen Event mit liebevoll hergestellten Unikaten ohne „Kitsch und Krempel“ ins Leben zu rufen ist keine einfache Aufgsbe, die jedoch gut gelungen ist. Die SOSCH-Bears kommen nächstes Jahr gerne wieder!

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    Bernhard

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    Zum Artikel „Kunst neben der Kirche“

    Ich möchte hier nur auf die vier Bilder, die in der kath. Kirche präsentiert wurden, eingehen und ich muss sagen, dass ich die Präsentation der Bilder, aber ganz besonders auch der dazugehörenden Texte, in einer katholischen Kirche, dazu noch vorne im Altarraum,nicht nachvollziehen kann und völlig unpassend fand.

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    reichert

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    Zum Artikel „I proudly present

    es ist schön wieder Nachrichten aus Walzbachtal und Umgebung auch im Hochschwarzwald lesen zu können.
    Grüße .

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    Michael Kaufmann

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    Zu dem Artikel: „Bumms“

    Und es hat Bumms gemacht…
    Schön, dass auf der Köhlerwiese etwas los war. Schön, dass die Landsknechte geübt haben. Schade, dass die Veranstalter nicht per Handzettel vorab informiert haben. So viele Sprantaler waren es nicht, welche sich beschwert haben. Einer hat allein so etwa 8x die Polizei mit Anrufen belästigt, das ist so in Sprantal.
    Ganz nebenbei, am Montag, den 03.Oktober am Tag der Deutschen Einheit, an dem Tag an welchem die Veranstalter auf den großen Bumms verzichtet haben hat ein Sprantaler von ca. 10.00 – 12.00 Uhr wohl mit einem Freischneider Mäharbeiten durchgeführt. IIIONG, IIIONG,IIIONG … wie gesagt von 10.00 – 12.00 Uhr. Weiß das die Polizei?

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    Paul Wagner

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    Zu dem Artikel Priorität Schnellbootkanäle

    Klingt seriös im Vergleich zu anderen Politikern. Meine Stimme hat er.

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    Christina

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    Muß das Wetter in Englisch kommentiert werden?

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      Waidelich Arnd

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      Nein, das Wetter muss nicht in englisch kommentiert werden. Ich nehme gerne die Empfehlung für ein wordpress-Plug-In entgegen, mit dem ich das leicht ändern kann.

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    Klaus Wagner

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    Zu dem Artikel: „I proudly present“

    Nach langer Abstinenz endlich wieder da! Die Wurzeln sind in Walzbachtal, das Herz schlägt in Oberbayern. Deshalb informiere ich mich regelmäßig über das Geschehen in und um Walzbachtal. Weiter so! Herzlichen Dank an Dich lieber Arnd.

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    helago

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    Zu dem Artikel Die kleine Eva weint

    Das stimmt leider nicht so. Vorläufer der „Flippers“ war die Dancing Band , die 1964 gegründet wurde und bereits ein Jahr später in Dancing Show Band umbenannt wurde. Die Gründung der Flippers erfolgte im Jahr 1969.
    Schön, dass nadr wieder da ist. Ich habe euch vermisst !!!!!

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    Bianca

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    Vielen Dank, als Neuzugezogener macht es das hier einfacher! Danke

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    Gageneck

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    Zu dem Artikel Von 435 auf 20

    Und warum genau werden dann am Jöhlinger Bahnhof direkt neben dem Neubaugebiet zwei (!) Häuser zur Anschlussunterbringung gebaut?

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      Waidelich Arnd

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      Ich empfehle, diesen NadR-Artikel zu lesen: https://nadr.de/deutlich-geringere-fluechtlingszahlen/ Insbesondere diese Passage: „Insgesamt gehen im zweiten Halbjahr 700 Personen in die Anschlussunterbringung, im Jahr 2017 rechnet die Verwaltung mit 2.600 Personen.“

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        Unterkunft Jöhlingen

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        Zu dem Artikel Von 435 auf 20

        Aber Sie schreiben doch selbst: „Platz kann den Gemeinden gegen Kostenersatz in bereits bestehenden Unterkünften angeboten werden.“
        Folglich müsste nicht neu gebaut werden, da bereits genügend Unterkünfte existieren! Und schon gar nicht 2 Häuser!

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          Waidelich Arnd

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          Als Antwort auf Unterkunft Jöhlingen.
          Bitte erstens beachten: Es handelt sich um eine Bekanntmachung des Bürgermeisters. Siehe dazu auch die Pressemeldung des Landratsamtes: Deutlich geringere Flüchtlingszahlen Und zweitens: Die Asylbewerber in den Gemeinschaftsunterkünften sind ja schon da. Sie werden nach und nach in Wohnungen der Anschlussunterbringung umziehen. Genau dafür wird am Jöhlinger Bahnhof gebaut und dieser Bedarf existiert.

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            Lars

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            Zum Artikel Von 435 auf 20
            Aber ein Baufreigabeschein wird nicht ausgehängt. Ein Verstoss gegen geltendes Recht, der aber nicht geahndet wird, weil das Bürgermeisteramt zufällig nicht nur überwachende Behörde, sondern zugeleich Bauherr ist… Das ist im kleinen ein Beispiel dafür, warum es Gewaltenteilung gibt…

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    DerAlteFritz

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    Zu dem Artikel: Parkraumkonzept
    Man könnte Bauklötzlen staunen wenn man sieht daß auf der Nachbarschaft eine Tiefgarage existiert.

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      Genervt

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      Zum Artikel Parkraumkonzept

      Als Antwort auf Der alte Fritz
      Fein, fein… gibt dann so ein heilloses Chaos wie vor der Sparkasse. Ist alles prima so lange bis das erste Kind angefahren wird, weil die Verkehrssicherheit durch die kreuz+quer abgestellten Fahrzeuge nicht mehr gewährleistet ist.

      Und dann ist das Geschrei groß. Aber machen wir erstmal, einen Plan haben wir ja nicht…

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    Dieter Fachinger

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    Zum Artikel Jetzt weinte die kleine Eva wirklich

    Ich möchte mein herzliches Beileid aussprechen es tut weh wenn man einen lieben Menschen verliert ich habe seine Musik gerne gehört als er noch bei den Flippers war ein lieber guter Mensch ist von uns gegangen halten sie in in guter Erinerung

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    Udo Diekmann

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    Zum Artikel Jetzt weinte die kleine Eva wirklich

    Es tut mir in der SEELE weh, das MANFRED schon von uns gegangen ist. Ich war viele Jahre von der MUSIK begeistert, die drei waren einmalig.
    Meine HERZLICHE Anteilnahme an seine hinterbliebenen.
    MANFRED , RUHE IN FRIEDEN.

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    DerAlteFritz

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    Ganz oifach,
    Die Behörden halten dem „Vollsortimenter“ die Konkurrenz vom Hals, obwohl die jetzt schon Sauerrahm verkaufen könnte. Wie immer, alles zum Wohle des Volkes.
    yeah.

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    Stephanie

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    Zu dem Artikel:
    Zu dem Artikel Sportliche Makkaroni

    Es war ein ganz toller gelungener Abend. Wunderbare Vorführungen mit Gänsehauteffekt und eine wunderschön dekorierte TVHalle.

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    Michael

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    Zu dem Arrtikel: Schilda zwischen Jöhlingen und Weingarten

    mich hat das eigentlich auch schon gewundert, finde die 70km/h über die gesamte Strecke aber auch okay bzw. angemessen. In Richtung Weingarten holt man die schnelleren in der Regel sowieso in der Jöhlinger Straße wieder ein.

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    wessinga

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    Zu dem Artikel: 5,5 Millionen im Osten

    Der Obendreher beindruckt, ob das die Front der Reihenhäuser auch tut ?

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    Madro

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    Zu dem Artikel: Schilda zwischen Jöhlingen und Weingarten?

    Die 70 Km/h sind meiner Meinung nach auch völlig ausreichend über die komplette Strecke. Der kurze Bereich in dem 100 gefahren werden dürfte ist ja den Druck aufs Gaspedal nicht wert.
    btw.:Hat mal jemand dem Ordnungsamt gesagt, das das abgebildete Schild auf der runter gefallen sein muß und jetzt auf der falschen Seite wieder notdürftig eingesteckt wurde?

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    Anonymos

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    Kommentar zum Beitrag „Pressearbeiterin weg

    Fragt sich, woher so detaillierte Infos kommen?

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      Waidelich Arnd

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      Und ich frage mich, warum Anonymos sich das fragt? Was würde die Offenlegung der völlig unspektakulären Quelle ändern?

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    Anonymous

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    Da stellet man sich die Frage als Leser, was dort vor sich geht wenn niemand es dort lange hält, hört sich nicht sehr alltäglich an.

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    Stefan

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    Lieber Herr waidelich, gute Auffassungsgabe. Bleiben sie dran, denn den nächsten Besetzungen dort in diesem Umfeld wird es nicht anderst gehen. Und warum es dort ein kommen und gehen ist, da müssten sie an anderer Stelle graben. Aber spricht nicht gerade für dieses Rathaus. An die Bewerber u Bewerberinnen, Augen und Ohren auf halten und viel Durchhaltevermögen.

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    Karin

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    Gutes arbeitsklima?! So wie sich das anhört wird es dort ein kommen und gehen bleiben. Schade, als Bürger stets zufrieden mit der Leistung, aber wenn es zwischenmenschlich so sehr fehlt untereinander, sehr schade.

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    Anonymous

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    Auch die folgenden fünf Kommentare zum Beitrag Pressearbeiterin weg

    Gutes arbeitsklima?! So wie sich das anhört wird es dort ein kommen und gehen bleiben. Schade, als Bürger steht’s zufrieden mit der Leistung, aber wenn es zwischenmenschlich so sehr fehlt untereinander, sehr schade.

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    Robert Kahn

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    Zu dem Artikel: Refugees not welcome

    Der Aufkleber spricht der Mehrheit der Deutschen aus dem Herzen Er zeigt, was die Menschen in Deutschland vom muslimischen Einwanderungszunami halten. Nämlich das ganze Gegenteil von dem, was die manipulierte Presse und die staatlich gelenkten Medien der deutschen Bevölkerung verkaufen wollen. Dumm gelaufen, dass die Deutschen mehr und mehr aus ihrem Konsumschlaf erwachen……. TOP

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      MD

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      Antwort auf Robert Kahn

      Beim BER werden Milliarden verbrannt, wen kümmert´s? Keinen…. Stuttgart 21 verbrennt Kohle ohne Ende, kräht da noch ein Hahn danach? Fußballfans bekommen für ihr 14 tägiges Freizeitvergnügen ein neues Stadion hingestellt, womöglich bald für Liga 3, so what…. 100.000 € für 4 cm Leitplankeenerhöhungüber, ja und? Und da sollen uns ein paar Flüchtlinge arm machen?

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    Einer dieser "Gutmenschen"

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    Aus dem Leserbrief spricht eine, durch nichts bewiesene, rückwärtsgewandte und fremdenfeindliche Haltung. Solche Haltungen entstehen durch die populistische Angstmacherei von Parteien wie der AFD. Diese Menschen flüchten vor Krieg, Hunger und Verfolgung. Deutschland ist so reich, dass es sich diese Hilfe leisten kann und muss. Wenn ich solche Leserbriefe lese wird mir übel und ich empfehle dem Leserbriefschreiber doch mal für einige Jahre in den Irak oder nach Libyen zu gehen und seine Haltung nochmal zu überdenken. Der Aufkleber entspricht nicht meinem Denken und ebenfalls nicht dem Denken der Mehrheit der Deutschen. Ich bin ebenfalls aus dem Konsumschlaf erwacht und traue in Teilen der Presse ebenfalls nicht. Aber solchen angstschürenden Populisten wie der AFD traue ich schon gar nicht. Wehret den Anfängen!

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      wessinga

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      Kommentar zum Beitrag: Refugees not welcome

      Ich will Ihnen nicht widersprechen, aber haben Sie sich gefragt wie diese Partei und ihre populistische Angstmacherei überhaupt zustande kommt ? Ist der Soziale Abbau und die vielen anderen kleinen Ungerechtigkeiten dem kleinen Mann gegenüber vlt. ein Grund ? kann man mit unseren Politikern wirklich so zufrieden sein, die nur Wirtschaft und ihren eigenen Machterhalt in den Vordergrund stellen ? eine Solidargemeinschaft z.B. wie sie in anderen Ländern funktioniert und in die ALLE, auch Politiker und Beamte einzahlen war nie und wird nie ein Thema sein in unserer Lobbyisten gesteuerten Regierung.

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    CM

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    Zu dem Artikel: 4cm = 100.000 Euro“

    Das liest sich wie ein schlechter Scherz,… Ob das nun günstiger ist, als die Strasse von vorneherein tiefer zu legen? Für die Autofahrer wird es auf jeden Fall eine erneute Geduldsprobe werden.

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    Gondelsheimer

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    Zu dem Artikel: „4cm = 100.000 Euro“

    Was soll da ein schlechter Scherz sein? Die Überschrift ist polemisch. Wie wäre die Reaktion bei der Meldung, daß nach einem Unfall ein Auto kopfüber abgeflogen ist mit der Unterschrift „Leitplanke zu niedrig“? Dann wäre Geheule und Zähnegeklapper. Sicherheitsvorschriften sind zum Einhalten da.

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    E.Bofinger

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    Ein neuer Kommentar zum Beitrag

    Millionenprojekt Seniorenzentrum

    Im Gageneck war hierfür Fläche vorgesehen und eingeplant. Braucht man nicht auf einmal braucht man doch. Die Plätze wurden verkauft und das Geld ???? Wir werden alle älter. Hier hat sich der Bedarf anscheinend auch so schnell geändert wie bei den Kindergärten.

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    Anonymous

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    Ein neuer Kommentar zum Beitrag: „Doppelt lustig

    Ha ha ha, lustig??? Finde ich diesen Artikel nicht. Der Hinweis auf diesem Plakat soll den Autofahren anzeigen, es sind Kinder auf dem Weg zur Schule und es ist (wäre) etwas mehr Aufmerksamkeit angesagt. Wenn es in Sprantal auch keine Schule gibt, so sind doch Kinder (auch Schulanfänger) dort auf dem Weg zu einer solchen.

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    Lars

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    Kommentar zum Beitrag: Refugees not welcome

    Solange eine Informatitionspolitik wie die der Gemeinde gefahren wird, nämlich die Bevölkerung im Dunkeln über solche Vorhaben zu lassen, anstatt bereits frühzeitig alle Planungen offenzulegen, werden sie schon aus Protest gegen „von oben herab Entschiedenes“ oder aber aus Angst durch Unnkentnis in dei Hände der AFD oder noch weiter nach rechts getrieben. Sehr geehrter „Gutmensch“ (ich würde Sie niemals selber so bezeichnen, aber Sie kokettieren und provozieren ja selbst damit), ich glaube, dass allgemein verkannt wird, dass es auch in unserem Land eine Verschiebung des Vermögens zu einigen Wenigen gibt und das auch weite Teile der Gesellschaft, auch die sogenannte Mittelschicht , nicht nur Harz4-Empfänger, sich Gedanken über Themen wie Altersarmut machen müssen. Da ist es unter Umständen auch ganz normalen Bürger schwer zu vermittlen, dass einerseits eine private Vorsorge für die Zukunft nötig ist, da die Rente noch nichtmal 50% des letzen Gehaltes betragen wird, weil die Kassen leer sind, im gleichen Atemzug wird aber verkündet, das alle Flüchtlingen willkommen sind und nam hört, welche Leisstunge jeder Einzelne erhält. Sind unser Europäischen Nachbarn alle durch die Bank weg rechtextrem regierte Staaten mit rassistischer Bevölkerung? Sicherlich kann und muss ein Land wie Deutschland sich der Verantwortung stellen und vom Krieg bedrohte Menschen aufnehmen. Aber zuallererst hat die Politik dafür zu sorgen, dass Schaden von der eigenen Bevölkerung abgewendet wird. Darauf schwört der Bundeskanzler/ die Bundeskanzlerin den Amtseid. Ein allgemeines, unkontrolliertes Öffnen aller Grenzen und die darauf folgenden Masseneinwanderung ist ebensowenig der richtige Weg wie die Antworten, die die AFD und ähnliche Gruppierungen darauf gibt. Bitte beachten Sie, das der Wille der Mehrheit der deutschen Bevölkerung noch immer das darstellen muss, was Zielsetzung der Politik ist, sofern diese Wille mit dem Grundgesetz und den demokratischen Grundsätzen vereinbar ist. Und derzeit haben die Wahlen gezeigt und zeigen Umfrageergebnisse immer noch, dass es eben für große Teile der Bevölkerung nicht der richtige Weg ist, alle Flüchtlinge unkontrolliert ins Land zu lassen. Hieraus sollten die etablierten Parteien lernen, andernfalls werden sie immer weiter Wähler an den rechten Rand treiben. Irgendetwas zwischen „kommt mal alle her, wir schaffen das“ und “ Refugees not welcome“ wird ein von einer breiten Bevölkerungsschicht getragener Weg sein. Leider haben unsere Politiker viel mehr Interesse an ihrem eigenen Machterhalt, als an echten Lösungen für Probleme. Insofern macht mich Ihre „Rosarote Brille Sichtweise“ nach der Niederschrift meiner Antwort auf Ihre Aussagen sogar richtig wütend. Nichts ist nur Schwarz oder nur Weiß, leider vergessen beide Seiten das.

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    chris

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    Zu dem Artikel Viel Rauch um nichts
    und was ist am gageneck? das ist nicht auf standby?

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      Waidelich Arnd

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      kein standby

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    Brandy

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    Anscheinend sind doch die fehlenden 4 cm durch die Begrenzung der Geschwindigkeit auf 70 km/h zu rechtfertigen. Die Strecke, auf der man vor der Straßensanierung mit 100 km/h fahren durfte, ist nicht mal 1000 m lang. Würde man die 70 km/h beibehalten, wäre das ein „Zeitverlust“ von unendlichen, 14 -15 Sekunden, vorausgesetzt, man hätte keinen Träumer oder LKW vor sich. Man könnte jetzt die Rechnung aufstellen 100.000 Euro für max. 15 Sekunden Zeitersparnis. Aber was soll’s, wir haben es doch. Und schnell fahren macht doch Spaß, koste es was es wolle. Auch die gefühlte Sicherheit mit 100 km/h bei erhöhter Leitplanke zu fahren ist nicht zu vergleichen mit 70 km/h bei einer gefährlichen Leitplanke, weil 4 cm fehlen. Sicherheit hin, Sicherheit her.

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    AU

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    Zum Beitrag Praktiker weg

    Wenn Walzbachtal nicht so schnell Fakten am Jöhlinger Bahnhof hätte schaffen wollen, wäre der Neubau für die Anschlussunterbringung am Bahnhof nicht nötig gewesen. Aber Geld scheint ja in Walzbachtal keine Rolle zu spielen?
    „Nach wie vor bietet der Landkreis allen Städten und Gemeinden an, in Form eines Kombimodells Kapazitäten in Gemeinschaftsunterkünften gegen Kostenersatz für die Anschlussunterbringung zu nutzen. Dies bietet sich an, weil sich Mitte nächsten Jahres die Zahl der Personen, die die Gemeinschaftsunterkünfte verlassen, deutlich erhöhen wird. Erste Kombimodelle sind bereits in Betrieb, der Masterplan geht hier von einer Anzahl von 1.100 Plätzen aus, um flexibel auf die erwartete Nachfrage reagieren zu können.“

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    Brettener_Bürger

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    Zum Beitrag 4cm = 100.000 Euro
    Es ist wohl kaum so, dass die 100.000€ für explizit die Aufhebung der Geschwindigkeitsbegrenzung aufgebracht werden. Eher wegen haftungsrechtlicher Vorgaben. Ich stelle mir vor, es geschieht ein Unfall, ein Fahrzeug gerät in die Leitplanke und ein oder mehrere Insassen verletzen sich massiv oder gar tödlich. Nun kommt die Haftungsfrage, und was passiert wohl, wenn die Versicherung erfährt, dass die Leitplanke nicht vorschriftsgerecht montiert war?
    Das Aufheben der 70 auf den 1000m ist ein Nebeneffekt, über den man latürnich trefflich streiten kann.
    Bissle über den Tellerrand denken, bitte.

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    Lars

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    Zum Beitrag Praktiker weg
    Der Grund für den raschen Bau der AU am Bahnhof ist die Tatsache, dass alleine ein Flüchtlingsheim dort gebaut werden darf. Jede andere Nutzung wäre nicht zulässig. Die AU wird, sollten die Flüchtlingszahlen weiter sinken, von der Gemeinde als sozialer Wohnungsbau weitergenutzt. Dafür hätte dort aber nie gebaut werden dürfen. Und es steht sowiesoi zu bezweifeln, dass der Bau bauerechtlich zulässig ist. Fakt ist, es liegt eine Baugenehmigung vor, aber wenn Antragsteller (Gemeinde, die die Flüchlinge unterbringen muss) und Genehmigende Behörde (Landratsamt, das die Flüchtlingen den Gemeinden zuweist, weil es die Flüchtlingen unterbringen muss), dann kann man sich vorstellen, das die Prüfung des Bauantrages sehr wohlwollend erfolgt, mal vorsichtig formuliert. Hintergrund: Tatsächlich gibt es in den § eine Formulierung, das das Gebäude unzulässig ist, wenn unwirtschaftliche Aufwendungen für den Schutz der Gesundheit nötig sind. Diese sind Aufwendungen sind tatsächlich nötig, es gibt in der Baugenehmigung Auflagen für einen erhöhten Schallschutz geschuldet der Lage zwischen Bahn und B293. Die Flüchtlingsunterkunft ist eine willkommene Gelegenheit, ein sonst absolut unbebaubares Grundstück irgendwie wirtschaftlich zu verwerten. Darum wurde dort zuerst gebaut. Damit überhaupt gebaut werden darf.

    Und wahrscheinlch wird die Gemeinde die Überkapazitäten anderen Gemeinden anbieten und es wird „volle Hütte“ sein….

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    ChorLecithin

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    Zum Beitrag Junge Stimmen“

    Vielen Dank für die tollen Bilder und den Bericht. Wir freuen uns über die positive Rückmeldung sehr!

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      Waidelich Arnd

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      Gerne: Ehre, wem Ehre gebührt.

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    ManneSchwag

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    Zum Beitrag Junge Stimmen“

    War ein wunderschöner musikalischer Abend, begeisterte Zuhöhrer und auch begeisterte Sänger und Spieler ===> toll.

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    Emmelmann

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    Zum Beitrag „Walzbachtal vorn

    Dafür dass man dann monatlich min. 50eur nutzungsgebühr für das Glasfaserkabel bezahlen muss?
    Internetanschluss ist noch nicht dabei…
    Dann doch lieber sat

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    Anonymous

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    Ein Kommentar zum Beitrag „Kommandant oder nicht Kommandant?“

    Die extremen Versäumnisse und personellen Fehlbesetzungen der letzten 10 Jahre zeigen sich einmal mehr in solchen Situationen. Nicht ohne Grund haben viele freiwillige und hauptamtlichen Kräfte die Feuerwehr Bretten verlassen.

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    Thomas

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    Zum Beitrag „Kalte Böhnlichhalle

    In der Halle wird auch Gesundheitssport betrieben…nachgewiesenerweise herrschen dort im Trainingsbetrieb 18 Grad – der Fühler hängt in ca 2,50m Höhe, was für Bewegungssport auch sicher in Ordnung ist, aber eben nicht für Gesundheitssport, der auch Bodenübungen beinhaltet. Das ganze Problem zieht sich schon über 2 Jahre und es wurden im Trainingsbetrieb auch schon nur 15 Grad gemessen. Einige Male musste der Trainingsbetrieb abgebrochen werden, weil sich die Teilnehmer sprichwörtlich den A…abfroren. Und schon vermehrt ist es nicht nur mir bei diversen Veranstaltungen zu kalt vorgekommen, gerade gestern wieder. Eine sauber eingestellte Gebäudeleittechnik beinhaltet Programme für alle möglichen Situationen, die in der Halle stattfinden, und da sollte auch nicht einfach dran gespielt werden, denn dann kann ich die GLT auch gleich abschalten und wie früher, alles von Hand ein- und ausschalten.
    Letztlich ist es doch auch so: DIe Nutzer bezahlen Miete unter anderem auch für eine nutzbare Halle, somit zahlen sie für eine Leistung, die sie nicht bekommen. Evtl gibt es ja auch Einkommensausfall, da ja die Besucher der Veranstaltung/ des Trainings nicht mehr kommen oder bei Veranstaltung weniger Umsatz machen, da sie ja wegen der Kälte früher nach Hause gehen. und sich dann auch beschweren- zurecht. Wer zahlt den Vereinen das? Und alles nur, weil ein Mitarbeiter Lob vom Chef bekommen will welcher sich dann wieder Beschwerden seiner Bürger anhören muss?!

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    C.Maier

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    Zum Beitrag „Kalte Böhnlichhalle

    Seit wir Gelkühlakkus auf die Fühler legen, ist die Halle wieder warm es war wirklich unerträglich.

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    Gondelsheimer

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    Zum Beitrag „Neues Format
    Das Format mit den drei Tagen hielt ich für gewagt, aber anscheinend ging die Rechnung auf. War nur einen Abend da, mir hat es gefallen. Trotzdem trauere ich dem Schloßpark nach…

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    Gondelsheimer

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    Zum Artikel Totalschaden
    Wie kann man mit einem PKW 50 m auf einer Leitplanke fahren? Das ist ja filmreif!

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    Oliver Hoops

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    Zum Beitrag „Landesbischof in Jöhlingen“

    Das theologische Dinner findet am Freitag, den 3. Februar statt und vielen Dank für die Ankündigung hier.

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    Wagner

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    Zum Beitrag „Verwirrung um Bauantrag

    Die sollten dort bleiben, meint die CDU-Gemeinderätin mit einem entschiedenen: „Wehret den Anfängen!“ …und so etwas schimpft sich „Christliche“ Partei und Fr. Belstler hat wohl nie in eine Bibel geschaut was christliche Nächstenliebe etc. bedeutet…wie kann man so jemand in einen Gemeinderat wählen…unverständlich und unsozial!

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    Horst Winkel

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    Zum Beitrag „Feuer und Foto

    Die ganze Veranstaltung war sehr gelungen!! Die Feuershow auf der Bühne war wiklich sehr beeindruckend, schade, dass es davon keine Bilder hier gibt.

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      Waidelich Arnd

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      Dem Manne kann geholfen werden. Jetzt sind noch ein paar abschließende Fotos der Feuershow online.

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    Jutta Belstler

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    Zum Beitrag „Verwirrung um Bauantrag

    Sehr geehrter Herr Wagner,
    bedauerlicherweise hat Herr Arnd Waidelich meinen Redebeitrag in der letzten Gemeinderatssitzung in stark verkürzter Form wiedergegeben. Ich lege großen Wert darauf, dass ich betont habe, dass die Gemeinde Walzbachtal und alle Gemeinderäte immer wieder gerne bereit sind, anfallende Sozialaufgaben in der Kommune, aber auch für unseren Landkreis KARLSRUHE zu übernehmen – es ist eine Pflichtaufgabe! Es geht hierbei jedoch um eine Strukturdebatte, ob wir auch die Aufgaben für andere Landkreise bzw.Städte übernehmen wollen. Hier habe ich mich eindeutig positioniert und gesagt, dass ich keinen Präzedenzfall schaffen möchte. In diesen Zusammenhang gehört die Aussage: Wehret den Anfängen!
    Dass es sich bei meiner Positionierung nicht nur um hehre Worte einer Kommunalpolitikerin handelt, belegt mein 5-jähriges Engagement im Kreistag Karlsruhe-Land, wo ich mich engagiert im Jugend- und Sozialhilfeausschuss für die Wahrnehmung sozialer Aufgaben eingesetzt habe.

    Jutta Belstler

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    Bürger

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    Zum Beitrag „Tod auf der B293

    „Eine Sichtschutzwand hatte die Pfinztaler Feuerwehr aufgebaut“

    Was einen Fotografen aber wohl nicht davon abhält ein Foto von der Rückseite zu schießen, schade!

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      Waidelich Arnd

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      Zum Beitrag „Tod auf der B293

      Lieber Bürger, der nicht mal bei so was seinen Namen offenbaren will, schade. Dennoch eine wichtige Bemerkung, die ich sehr ernst nehme und die einen Zwiespalt thematisiert, in dem ich mich in solchen Situationen immer befinde. Dazu folgendes: Alles geschah in Absprache mit Polizei und Feuerwehr. Dazu gibt es im Land Baden-Württemberg diese Handlungsanweisung:
      a) Wo dürfen Medienvertreter im Schadens- / Katastrophenfall hin?
      Grundsätzlich dürfen Medienvertreter auch in Absperrbereichen der Polizei / Feuerwehr arbeiten, also auch in Bereichen, die für andere (Schaulustige) nicht mehr zugänglich sind. Nach der Anmeldung beim Einsatzleiter von Feuerwehr oder Polizei dürfen sie sich an der Einsatzstelle frei bewegen, solange sie die Rettungsmaßnahmen nicht behindern bzw. sich oder andere in Gefahr bringen (Rauchgase, Feuer, Explosionsgefahr, Radioaktivität, Gefahrstoffe).

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    von Hier

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    Zum Beitrag „Tod auf der B293

    Die Frage ist aber, ob man solche schweren Unfälle, gerade wenn jemand zu Tode kam, schaulustigerweise wie Journalisten halt sind, auch noch fotografieren muss ??

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      Waidelich Arnd

      |

      Gegenfrage: Warum wohl hat der Gesetzgbeber solche Regelungen erlassen wie unten erwähnt?

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    Bürger

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    zum Beitrag „Tod auf der B293

    …und wenn man schon „immer“ im Zwiespalt ist, sich dann „immer“ wieder fürs fotografieren entscheidet!
    Weils die Mehrheit der LeserInnen sehen bzw. lesen will. Siehe täglich RTL und die einschlägigen Tageblätter.

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      Michael

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      Zum Beitrag „Tod auf der B293

      Solche Bilder schrecken aber auch ab und machen einem auch immer wieder mal klar, was passieren kann trotz Knautschzone, Sicherheitsgurt, Airbag……. und das kann schneller sein als jeder von uns hier denkt!

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    Markus

    |

    Zum Beitrag „Tod auf der B293“ wartet auf deine Freigabe

    Ich bin selbst kurz nach dem Unfall an der Stelle vorbei gefahren, es hatte geschneit und es war glatt so wie es auch angekündigt war. Daher sollten wir lieber diskutieren warum es die betreffenden Gemeinden Jahr um Jahr nicht schaffen den Jöhlinger Buckel im Winter sicher zu machen, sprich rechtzeitig zu streuen und es dadurch immer wieder auf dieser Strecke zu schweren Unfällen kommt.

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      Waidelich Arnd

      |

      Zur Glätte ist jetzt schon genug gesagt. Noch eine Bemerkung aber zum Streuen. Es handelt sich um eine Bundesstraße. Für das Streuen sind dort nicht die Gemeinden zuständig.

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      Wössingerin

      |

      Zum Beitrag „Tod auf der B293

      Die Straße ist ausreichend gestreut – schaut euch doch mal eure Autos an! Viel wichtiger ist die Erkenntnis, dass es Wetterverhältnisse gibt, bei denen man die Strecke nicht mit demselben Tempo befahren kann, wie an den anderen 360 Tagen oder sogar mal auf die ein oder andere Fahrt per Auto verzichten muss. Angepasste Geschwindigkeit heißt das Zauberwort nicht Schreien nach noch mehr Salz!

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    Lars

    |

    zum Beitrag „Tankstelle zu

    Und der unwirtschaftliche, hohe Preis des Kraftstoffes trotz SB ohne Kassenpersonal hat sicherlich nicht zu einer stärkeren Frequentierung geführt….

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    Helmut Lang

    |

    zum Beitrag „Qual der Wahl

    Nur die größten Träumer glauben noch an rot-rot-grün. Die Wahl Özdemir und Göhring – Eckardt lässt eher auf ein schwarz-grünes Bündnis schließen. Die Grünen ersetzen immer mehr die FDP. Fischer vom Pflastersteinewerfer zum Berater für BMW und ähnliche Unternehmen.
    Und für Alle, die es bereits vergessen oder nie mitbekommen haben: Nachdem Özdemir 2002 in Folge einer Steueraffäre und dem Privatdarlehen eines Lobbyisten zurücktreten musste, war es die transatlantische Lobbyorganisation German Marshall Fund, die Özdemir unter ihre Fittiche nahm und ihm in Washington einen Job gab, durch den er seine hohen Schulden offenbar abbezahlen konnte. Ein derartiges Abhängigkeitsverhältnis hat mehr als ein G´schmäckle.
    Die SPD richtet sich selbst, in dem sie vermutlich einen zum Kandidaten macht, der Hartz IV, den Niedriglohnsektor und alle anderen Schweinereien befürwortet: Sigmar Gabriel.

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    Klaus Kußmann

    |

    zum Beitrag „Tankstelle zu“

    Ja – es ist schon ein Armutszeugnis, was sich in Sachen „Gewerbeverein“ in unserer Gemeinde abspielt. Wenn es Interessierte gibt, die diesen unsäglichen Zustand abstellen möchten, freue ich mich über Anrufe unter 0172/7630085. Macht was dagegen – es muss sich etwas ändern!

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    Damian

    |

    Zum Beitrag „Tankstelle zuwartet auf deine Freigabe

    Schade das die Tankstelle zugemacht hat, war unmittelbar in meiner Nähe. Leider konnte man die Tankstelle meistens eh schlecht befahren, da sie zugeparkt war.
    Muss ich wohl auf die Tankstelle in Wössingen ausweichen…

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    Lars

    |

    Zum Beitrag „Haushalt und Wünsche“ war

    Zitat “ Jedes Kind, das einen Platz benötigt, solle auch einen bekommen.“

    Hinweis:
    JEDES Kind hat GESETZLICHEN Anspruch auf einen bedarfsgerechten Betreuungsplatz.
    Vor kurzen hat der BGH in letzer Instanz entschieden, das Gemeinden, die diesen Anspruch nicht erfüllen können, auch den ELTERN gegenüber Schadensersatzpflichtig sind und auch Folgekosten, u.a. den Verdienstausfall erstatten müssen, sollten Eltern nicht arbeiten gehen können, weil die zuständige Gemeind keinen Betreuungsplatz zur Verfügung stellt.
    Viele Eltern wissen einfach nicht um Ihrer Rechte.

    Über eine Aussage, jedes Kind „solle“ einen Plaz erhalten, kann man nur Lachen. Jedes Kind MUSS einen Platz erhalten.
    Dies ist das Vorheucheln familienfreundlicher Politik, wenn man gesetzlich sowieso zur Umsetzung verpflichtet ist.
    Mich regt eine solche Scheinheiligkeit auf.

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    Gondelsheimer

    |

    Zum Beitrag „Lärmaktionsplan

    Ein paar hundert Meter Fahrt durch Gondelsheim, wo bedingt durch eher enge Straßen, Zebrastreifen, etc. eh kein Schnitt in der Nähe von 50km/h für einen Bus zu erreichen ist, soll durch ein Tempo 30 Limit den Takt durcheinander bringen? Lächerlich…

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    Helgo

    |

    Zum Beitrag „Nicht ohne Europa

    Die kalten Krieger aus der Schwarzkittelfraktion wissen ja bereits heute, dass der Russe die Wahl in Deutschland beinflussen wird. Er ist an allem Schuld, der böse, böse Russe. Der Aufstieg der AfD hängt wohl nicht mit Muttis neoliberaler Politik zusammen, sondern wird vom Russen gefördert. Immer mehr Menschen in diesem unserem Land können nicht mehr von ihrem Arbeitseinkommen leben… Sie arbeiten befristet und im Niedriglohnsektor geschaffen von Rot-Grün unter Schröder. Aber das stört die Herrschaften aus der CDU nicht, denn sie leben komfortabel in ihrem Elfenbeinturm.

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    Marion Klemm

    |

    Zum Beitrag „Podium für Arztversorgung

    Wir dürfen nicht noch mehr Ärzte und vorhandene Fachbereiche (Geburtenstation unseres Krankenhauses, Kinderarzt,Lungenarzt) verlieren, sondern sollten versuchen, das was wir noch in Bretten haben zu erhalten.
    Optimal wäre, ein Ärztehaus am Krankenhaus zu realisieren, um dieses zu stärken und und vlt. Neues anzusiedeln, z.B. eine Kernspin-Praxis. Ich hoffe, wir treffen mit der Veranstaltung auf das Interesse der Bürgerinnen und Bürger und haben ein „volles Haus“.

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    Gondelsheimer

    |

    Zum Beitrag Gondelsheim soll mitmachen

    Irgendwie liest man bei dem Thema sehr viel von Verwaltung und Organisation. Ich wage zu bezweifeln, dass man für einen Meßpunkt (in Eigenregie), einen Wall oder die Ausgabe von Sandsäcken soviel Verwaltung braucht, wie hier suggeriert wird.
    Und für eine aktive Zusammenarbeit, Absprache oder Koordination der Saalbach-Anlieger-Gemeinden braucht man nur guten Willen! Das ist nicht das richtige Feld, um politische Scharmützel zu führen, die hebe man sich besser für andere Themen auf…

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    Wolfgang Tatzel

    |

    Zum Beitrag „Treut tritt an

    Denn man to!
    Das wird spannend! Der fehlende Hochwasserschutz war bestimmt ein ausschlaggebendes Erlebnis für diese Entscheidung.

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    Raimund Würtz

    |

    Zum Beitrag „Freigeist gestrichen

    “Freigeist“, also nein. “ Moby Dick“ haben wir schon. “Scheiß egal“ geht nicht. Warum? Googeln Sie dies doch einmal bei Wikepedia und was ist? Nichts. Kein Argument dagegen. Nichts mit Lessing und dergleichen im “Schatzkästchen“ des Wissens.

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    Altan Ceylan

    |

    zum Beitrag „Treut tritt an

    Ich begrüße das. Wer kennt die Probleme in Bretten besser als ein Bretten’er

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    Karin Hengst

    |

    zum Beitrag „Neues Bestatten

    Schön, dass sich Karin Herlan um diese Thematik kümmert, danke! Meine Mutter konnte mit Rollstuhl nicht mehr das Urnengrab ihres Mannes in Jöhlingen besuchen. Vorher war der Besuch mit Rollator auch schon abenteuerlich, auf diesem schmalen Weg.

    Karin Hengst

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    Klaus Kußmann

    |

    Zum Beitrag „Ohne Plan

    Herr schmeiss Hirn ra! Was muss noch alles passieren, wie viel Umsatz muss noch nach außen abwandern, bis die Vorstandschaft des Gewerbevereins und die verbliebenen Mitglieder endlich begreifen, dass eine Runderneuerung notwendig ist?
    Einen Gewerbeverein zu führen ist eine große Verpflichtung. Da ist es nicht damit getan, sich in unregelmäßigen Abständen zu treffen um sich gegenseitig zu beweihräuchern und auf alles zu schimpfen, was nicht so läuft, wie man sich das vorstellt.
    Da kleben in Walzbachtal im Gewerbeverein Leute an ihren Posten, die ihrer Aufgabe absolut nicht gerecht werden. Bei einer derart untätigen Vorstandschaft ist es kein Wunder, wenn Mitglieder davonlaufen oder andere Gewerbetreibenden erst gar nicht eintreten.
    Es wundert mich nicht, wenn immer mehr Ladengeschäfte schließen und Handwerksbetriebe über mangelnden Umsatz mit Walzbachtaler Bürgern klagen.
    Ich muss die Braut schmücken, um sie unter die Haube zu bringen!
    Die Bürger müssen erkennen, dass es attraktiv ist, im Ort einzukaufen. (– und das im doppelten Sinne zum Wohle aller — )
    Da geht es nicht darum einen Tag länger offen haben zu können, um mehr Umsatz zu machen. Es ist notwendig, den Bürgern zu zeigen, welche Leistungen sie im Ort erwarten können.
    Es ist besonders wichtig, dem Verbraucher immer wieder zu zeigen, dass er es mit seinem Kaufverhalten in der Hand hat, die Geschäfte und Betriebe zu erhalten.
    Nur wenn wir gesunde Gewerbebetriebe haben, kann die Verwaltung mit vernünftigen Gewerbesteuereinnahmen kalkulieren.
    Die Gewerbesteuer ist eine wichtige und unverzichtbare Einnahmequelle für die Gemeinde. Ohne diese Einnahmen sind viele wichtige Aufgaben nicht zu stemmen.
    Es ist Zeit, wach zu werden! Mein Appell an alle Handel- und Gewerbetreibenden im Ort: „Lasst euch eine solche Interessensvertretung nicht weiter gefallen – werdet selbst aktiv!“

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    R. Rose

    |

    Zum Beitrag „Freigeist gestrichen

    Die Ablehnung von “Freigeister“ kann ich neben den philosophischen Hintergründen (welche v.a. für Erwachsene zählen dürfte) auch im Hinblick auf die Kindergartenkinder verstehen, denn ob sie damit etwas anfangen können wage ich zu bezweifeln.
    Kriterien für einen Name sollte aus meiner Sicht sein:
    – Etwas mit dem die Kinder was verbinden bzw. unter dem sie sich etwas vorstellen können,
    – Etwas indem das Konzept anklingt
    – Etwas das einen (einigermaßen) positiven Unterton hat
    Sowas könnte z.B. Wildblume o.Ä. sein…

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    Wössinger

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    Zum Beitrag „Strom für den Zement

    Mit der Wärme, die vom Zementwerk erzeugt wird, könnten bestimmt alle Haushalte in Wössingen mit Strom versorgt werden, ganz nebenbei noch fernwärme. Das wäre ein Beitrag zum Umweltschutz.

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    Anonymous

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    zum Beitrag „Unfallflüchtige ermittelt
    richtig so, diese scheinbaren Bagatellen kosten richtig Geld. Eine Fahrerflucht ist da kein Kavaliersdelikt. Ich würde gerne wissen, was die Unfallverursacherin davon halten würde, einen Pflasterstein ins Küchenfenster geworfen zu bekommen. Dort wäre die Schadenshöhe nur halb so hoch….Ob sie das auch als Bagatelle ansehen würde.
    Auch wenn der Vergleich hinkt, da packt mich echt die Wut. Es geht um das Eingentum anderer…

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    Gondelsheimer

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    Zum Beitrag „Der Baldauf-Clou

    Geheime Runden sind sicher das Beste zur Einbeziehung der Bürger.

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    Revo

    |

    Zum Beitrag „Strom für den Zement

    Lieber Wössinger.
    Da sieht man mal wieder wie engstirnig manche Leute sind. Von Thermodynamik keine Ahnung haben, aber schön gegen alles sticheln was getan wird. In Pfinztal wird gerade ein Windrad gebaut, das es hier schon gibt, und stellen sie sich vor, manche Leute finden das gar nicht schön. Es verschandele das Ortsbild. Na dann stellt doch euren Strom selber her. Oder ist Ihnen das zu teuer? Immer nur meckern und selbst nichts auf die Beine bekommen.

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      Wössinger

      |

      Zum Beitrag „Strom für den Zement
      Ich sage nichts gegen die Photovoltaik Anlage, habe kein Wort dagegen geschrieben, oder gestichelt. Bin allgemein kein Freund von Photovoltaik. Und zum Thema Thermodynamik : ich habe davon durchaus eine Ahnung. Ich habe lediglich einen Vorschlag gemacht, wie die Energie die erzeugt wird zusätzlich genutzt werden könnte.

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        Revo

        |

        Zum Beitrag „Strom für den Zement

        Nein wahrscheinlich haben sie keine Ahnung von der Thermodynamik, zumindest nicht von der Abstrahlwärme eines Zementofens. Vorschlag war gut kann aber leider nicht umgesetzt werden. Wert Q ist zu gering..versteht man, wenn man sich damit auskennt. Kein einziger Haushalt könnte damit versorgt werden. Hauptsache wieder was gegen einen Betrieb gesagt. Wie sieht es mit ihrer Abwärme aus? Können sie die nicht auch nutzen? Bremsenergie Rückgewinnung am Auto etc.??? Ich hasse Kommentare die irgenwie gegen alles sind. Ich finde, dass das Zementwerk mit der Photovoltaik Anlage einen großen Beitrag zur Umwelt beiträgt. Ich weiß nicht wie weit sie sich mit dem Umwelt und Klimaschutz beschäftigen, aber ich persönlich habe eine PV Anlage und trage selbst dadurch zum Klimaschutz bei. Der Strom kommt zwar aus der Steckdose aber wo er im Endeffekt her kommt wissen wir alle…..

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          Gondelsheimer

          |

          Komisch, was ist an dem Wössinger Zementwerk anders, als denen, an denen a) die Abwärme bereits genutzt wird oder b) für die Modellrechnungen vorliegen, die eine Nutzbarkeit wirtschaftlich prognostizieren?

          Googlen Sie doch mal „Zementwerk Abwärme“…

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    Revo

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    Zu dem Artikel „Grüne befürchten Greenwashing

    Können die Grünen auch Politik für jedermann oder nur Umweltpolitik? Man hört nicht viel von den Grünen, nur wenn es darum geht Steine in den Weg zu legen sind sie immer ganz vorne mit dabei.

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    Revo

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    Zu: „Einladung vergessen
    Kann ja mal passieren. Irren ist menschlich….

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    Anonymous

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    Zum Beitrag „Kinder in Gefahr?“

    Es geht hier nicht darum wer mit dem Rad oder zu Fuss unterwegs ist, sondern darum dass die Schüler der Grundschule zur Zeit auf beiden Seiten eine Sperrung auf den Gehwegen vorfinden, was nicht tragbar ist. Es gibt auch kleinere Kinder ( 1. oder 2. Klässler) die sich dann leider Hilfe suchen müssen, um über die Straße zu kommen.
    Das hätte besser geplant werden sollen. Und wen interessiert das? Weder die örtliche Polizei noch die Gemeinde.

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      orator

      |

      zum Beitrag „Kinder in Gefahr?“

      Anonymous, wie kommen Sie zu der Aussage, dass die Situation weder Polizei noch die Gemeinde interessiert? Haben Sie dort nachgefragt? Oder ist das einfach eine Unterstellung zwecks Stimmungsmache gegen die Behörden? Das ist zu vermuten, denn eine Nachfrage hätte ergeben, dass die Polizei mit den Kindern Aktionen zur Verkehrssicherheit plant, die sie inzwischen auch durchgeführt hat………

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    Wössinger

    |

    Zum Beitrag „Kinder in Gefahr?“

    Die Ausweichstrecke über die Weinbrennerstraße ist auch weg, da der Fußweg zum Oberlinhaus auch gesperrt ist, denn hätten die Kinder nehmen können und von der Kirche her zur Schule zu kommen.

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    Fahr da oft vorbei

    |

    Zum Beitrag „Kinder in Gefahr?“

    Morgens zu Schulbeginn oder zum Unterrichtsende stehen mehr Elternteile, Oma, Opa Tante u. Onkel vor der SchuLe wenn die es nicht geregelt bekommen dann schafft es keiner.

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    Skeptiker

    |

    zum Beitrag „Kinder in Gefahr?“

    Da wird nun über eine Engstelle geschrieben. Ich sehe jeden Tag einige mehr. Da sollen wir die Kinder ermutigen zu Fuss zu gehen oder mit dem Fahrad zu fahren aber…. Es gibt Stellen da kommt kein Kinderfahrad, kein Rollator usw mehr durch, weil Autofahrer gedankenlos Parken: Friebolin, Pfarrhaus, Gerweck, Volksbank, ja auch vor dem Kindergarten. Oft geht es um 10 bis 15 cm, die das Auto auf dem Gehweg parkt. Wozu? Die Engstelle auf der Strasse ist so eng dass so oder so nicht zwei Autos an einander vorbei passen. Dann kann man doch lieber geich korrekt parken. Zu den Baustellen: in der Bruchsaler Strasse war auch lange der einzigste Gehweg gesperrt. Die Kinder mussten in der Kurve auf die Strasse ausweichen. Wenn alle Autofahrer rücksichtsvoll fahren würden wäre das kein Problem.

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    Madro

    |

    Zum Beitrag „Tempo 30 hilft

    Bitte auch Maßnahme für Ortsausgang beim Schäfer / Penny / DM…..
    Die Motorräder die da direkt nach dem Ortsschild (und manchmal auch davor) „aufdrehen“ sind echt lästig….

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      kritischer Beobachter

      |

      zum Beitrag „Tempo 30 hilft
      Frau Belster und den schnell zur Arbeit müssenden „harten Kerne“ sei gesagt, dass sie pro 100 Meter 30-er Zone dann eben maximal 4,8 Sekunden früher daheim losfahren sollten. Am besten die Strecke abmessen und ausrechnen, wann man früher losfahren muss! Ist aber nur ein theoretischer Wert, denn die jetztige reale Durchschnittsgeschwindigkeit liegt ja nicht bei 50 km/h, sondern darunter. Meist gehört einem die Straße nicht allein, sondern Abbieger, Radfahrer, Traktoren, Kinder, parkende Autos usw. lassen eben nur eine verringerte Geschwindigkeit zu.. Deshalb dürfte der Zeitverlust also deutlich geringer werden.

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    Schreiberling

    |

    So ein Gleisanschluss macht nur dann einen Sinn, wenn die Strecken nach Walzbachtal komplett 2 Gleisig sind. Jetzt schon stehen Stadtbahnen an der Haltestelle Jöhlingen West bzw. Grötzingen, weil sie auf die Gegenbahn warten. Vielleicht wird das Zementwerk ja auch dann auch nur noch Nachts beliefert. Hier freuen sich dann die Anwohner der Gleise, wenn auch noch zwischen 2 und 5 Uhr Züge rollen.

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    Schreibmeister

    |

    Zu FDP besucht Zementwerk

    Ein Gleisanschluss für das Zementwerk klingt zwar schon aber macht keinen Sinn, da Walzbachtal von Karlsruhe und von Bretten nur Eingleisig anzufahren ist. Es stehen jetzt schon oft die Stadtbahnen bei Jöhlingen West oder in Grötzingen, weil die Gegenbahn noch nicht durch ist. Vielleicht wird ja das Zementwerk dann nur Nachts von 2 bis 5 Uhr mit Zügen angefahren, hier dürften sich dann die Anwohner an den Gleisen freuen.

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    Kirchplatz

    |

    Das alle 15 Minuten stattfindende, und zur vollen Stunde heftige nächtliche Gedengel der Turmuhr am Kirchplatz, wird natürlich ignoriert.

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      Lars

      |

      zum Beitrag „https://nadr.de/tempo-30-hilft/

      Diese Geläute ist nicht mehr zeitgemäß. Ebenfalls das tägliche, minütliche Morgenläuten um 06.00 Uhr. Hier würde es von deutlich mehr Nächstenliebe zeugen, den Menschen ihren Schlaf zu gönnen als nach überholter Tradition mit lauten Geläute die Menschen zu wecken und daran zu erinnern, „Gottes“ Tagwerk zu beginnen. Vorsichtig formuliert. … Provokant formuliert ist es nichts weiter als Ruhestörung.

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        Patrick Meizinger

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        zum Beitrag „Tempo 30 hilft“ wartet auf deine Freigabe

        Genau, und wenn es katholische Tradition wäre, viertelstündlich einen Starenschreck in die Luft zu jagen, dann wäre dies wohl auch ein kulturelles Gewohnheitsrecht. Klar mit einer richtigen Dosis Meßwein ist vieles zu ertragen.

        • Avatar

          Anonymous

          |

          Der Viertelschlag ist kein sakrales Läuten, somit nicht geschützt durch das Recht der freien Religionsausübung, das Morgentliche 6UhrLäuten vermutlich schon.
          Für das Zeitläuten gilt die immisionsschutzrechtliche Beurteilung in Anwendung der TA Lärm. Dort sind die Lärmgrenzwerte festgeschrieben. Je nach baurechtlicher Einstufung der Gebietsart (Wohngebiet, Gewerbegebiet, Mischgebiet etc.) gelten unterschiedliche Grenzwerte. Ob diese eingehalten werden, lässt sich so einfach nicht beurteilen. Auch die Grenzwerte tagsüber sind natürlich einzuhalten.
          Vermutlich liegt ein Mischgebiet vor, wobei es in der Nähe der Kirche auch allg. Wohngebiete in den Bebauungsplänen ausgewiesen gibt.
          Eine Anfrage an die Gemeinde könnte vielleicht etwas anstoßen.
          Von echter Nächtstenliebe würde es zeugen, wenn zwischen 22-06 uhr auf das Zeitläuten freiwillig verzichtet werden würde. Twechniosch notwendig ist es jedenfalls nicht mehr, die Bevölkerung hat andere Möglichkeiten, sich über die Uhrzeit zu informieren.

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    Anonymous

    |

    zum Beitrag „Tempo 30 hilft

    Man sollte sich doch auch mal Gedanken um die bestehenden 30 er Zonen machen in denen jeder zweite meint es wäre eine 50 plus Zone

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      Lars

      |

      Zum Beitrag „Tempo 30 hilft

      Es zeugt von absoluter Hirrnlosigkeit vieler Autofahre, die außerhalb geschlosserner Ortschaften als Verkehrshindenis mit 70 – 80 Km/H unterwegs sind, und dann in den Ortschaften nur leicht abzubremsen und mit 60 weiterzufahren. Vorzugsweise praktiziert von Fahrzaeuge eines Stuttgarter Autobauers und Kleinwagen niedrigerem Kostenniveaus. Und dieses ständig zu langsam fahren führt auch dazu, das man nach ewigem hinterherzocken dann vielleicht mal aus Genervtheit etwas zuviel Gas gibt.

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    Finkenhäusle

    |

    zum Beitrag „Tempo 30 hilft

    Dann bitte auch den Ortausgang Wössingen in Richtung Königsbach begutachten, beurteilen und bewerten! Hier liegt meine Erachtens eine ganz massive Gesundheitsgefährdung vor, da hier die Grenzwerte öfters überschritten werden. Hier drehen nicht nur die Motorräder vor und nach dem Ortsschild auf , sondern auch sehr viele Autos. Ich lade hiermit Herrn Martin Reichert sehr gerne ein, sich hierüber persönlich ein Urteil machen und bilden zu können.

    Anmerkung der Redaktion:
    Tja, jetzt müsste Herr Reichert bloß noch wissen, wer ihn wann einlädt.

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    Wössinger

    |

    Zum Beitrag „Brezel-Ärger

    Keine Überraschung. Anstelle dass man die örtlichen Bäcker unterstützt, wird auswärts eingekauft.

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    Philipp

    |

    Zum Beitrag „Brezel-Ärger

    Traurig ist sowas. Die Handwerkskunst verkommt. Der Massenware vom Großbäcker wird hoffiert. Geschmacklos…

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    Senf dazu

    |

    Ach ja, dieser Lärm.
    Die rasenden Autos. Die Kirchenglocken. Der Nachbarshund der sich 30 Minuten am Stück über einen vorbeilaufenden Fußgänger bellend ärgert. Die Rasenmäher die am Samstag von acht bis acht brummen. Die spielenden, fröhlichen Kinder auf dem Spielplatz. Der Jugendliche der seine Anlage bis zum Limit aufdreht. Der Bohrhammer des Häuslerestaurierers. Das Draufgehämmere des möchtegern Schlagzeugstars,… nicht zu vergessen die Vögel, die tatsächlich schon vor den Kirchenglocken zwitschern!
    Mir ist es hier zu laut. Ich halt das nicht mehr aus. Ich zieh in die Stadt.
    Dort ist der Grundlärmpegel so hoch, dass man die Ursache gar nicht definieren kann. 🙂
    Da stinkt es auch nicht nach Gülle und Blütenpollen legen sich nicht so sehr auf den Schränken ab.
    Aber zurück zum Thema: 30er Zone. Ich finde 30 bei Spielplätzen, Schulen, Kigas, Seniorenheimen usw. absolut richtig. Aber sonst kann ich mich nicht damit anfreunden. 40 km/h finde ich hingegen okay. Das wäre ein Kompromiss zwischen der lärmbelästigten Bewohner und den gehetzten Autofahrern.
    Die 4,8 Sekunden helfen mir unheimlich, wenn es darum geht noch VOR dem LKW auf die Bundesstraße zu kommen.

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    Michael

    |

    zum Beitrag „Präzedenz oder nicht

    Ich denke nicht, dass sich in dieser Lage 11 Wohnungen verkaufen lassen, schließlich schlägt die Kirchturmuhr alle 15 Minuten 🙂

    • Avatar

      stephanie

      |

      Zum Beitrag „Präzedenz oder nicht

      Wenn die Häuser an der Bundesstrasse beim Badischen Hof verkauft werden, warum dann nicht hier? Nur wegen der Kirchenglocken? Wenn man länger dort wohnt hört man sie auch nicht mehr. Ich höre bei uns die Stadtbahn auch nicht mehr vorbeirauschen. Schade finde ich nur, dass wieder ein altes Gebäude weichen muss.

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        Kirchplatz

        |

        Das Bewußtsein registriert den Lärm vlt. nichtmehr, aber das Trommelfell sehr wohl und das leitet den Impuls über das Innenohr – Nerv ins Gehirn, sofern vorhanden :-). Das ist es was auf lange Sicht krank macht.

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    Lars

    |

    Es gibt gesetzliche Regelungen, die auch von der Kirche einzuhalten sind. Ein nächtlicher Viertelschlag wurde nicht umsonst schon oft untersagt. Aber die Kirche bewegt sich ja in so vielen Dingen an den Bedürfnissen der Menschen vorbei, was ja auch die Austritte belegen. Herrn oder Frau „Senf dazu“: Ich möchte nicht wissen, was für eine Protestwelle aufbranden würde, würde ein Muezzin für eine Moschee mehrmals täglich zum Gebet rufen würde.
    Etwas weniger Polemik wäre hier sicherlich angeraten, es geht um eine dauerhafte nächtliche Ruhestörung.

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    Philipp

    |

    Zum Beitrag „Präzedenz oder nicht

    Würde zu Jöhlingen passen ein weiteres historisches Gebäude verfallen zu lassen um es dann abzureißen. Siehe Wiesenmühle usw. Auch bei der sog. Ortskernsanierung hat man viel Potential verspielt. Wie es anders geht zeigt Weingarten…

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    Hornisse

    |

    anstatt sich zu freuen, dass es noch etwas umsonst gibt, wird sich beschwert. Ich wäre dafür, dass man für jede brezel und jedes getränk 1,50€ bezahlt und der Erlös in die Unterhaltung der strassen hinein fließt.

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    Hermann Gerweck

    |

    In unserer Bäckerei wird das Handwerk noch groß geschrieben und jede Brezel wird von Hand hergestellt. Auch wir sind eine ortsansässige Bäckerei und befinden uns seit 10 Jahren in Wössingen und seit über 20 Jahren in Jöhlingen.

    -Hermann Gerweck- Bäckermeister

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    Siggi

    |

    Es wohnen soviele ältere Menschen schon ihr ganzes Leben im Bereich des Kirchplatzes, man kann auch anfangen Flöhe husten zu hören. Krank macht nicht der Kirchenschlag sondern die Grundeinstellung der Menschen.

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      Lars

      |

      leider komplett falsch. Lärm ist messbar = Dezibel, da spielt es keine Rolle, was das Geräusch emmitiert. Der Uhrschlag der Kirchturmuhr ist im Sinne des BimSch zu prüfen und nach den Vorschriften der TA Lärm zu beurteilen: Werden die Grenzwerte eingehalten, darf weiter „gebimmelt“ werden 4 mal die Stunde. Wenn nicht nicht.
      Das Morgenläuten ist durch die Freiheit zur Religionsausübung geschützt, aber deswegen nicht weniger schädlich. Für beides wäre es aber ein Akt der Nächstenliebe, wenn die Kirche von 22-6 Uhr auf den Uhrschlag und auch auf das morgentliche Weckläuten verzichten würde.

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    Robert Hörr

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    Wen wundert es? Nach vielen Jahren fruchtlosen Herumeierns in Sachen Mellert-Fibron-Gelände mit hundertmaligem Beschwören des Gesamtkonzeptes nun plötzlich eine Eilentscheidung. Nach Jahren der Diskussion über einen Citymanager schließlich eine halbe Stelle und dann doch wieder anders mit zwei Stellen unterschiedlicher organisatorischer Anbindung. Krumme Tour mit versuchtem Überrumpelungseffekt bei der Sporgassenbebauung, dann plötzlich Betonung der Wichtigkeit der Bürgerbeteiligung, dann aber prompte Ablehnung aller Ideen aus der Bürgerschaft, wie zuvor schon bei der Namensgebung für das Kaufhaus Schneider. Bretten sei eine Stadt in Bewegung, sagte unser Oberverwaltungsleiter zum Ministerpräsidenten. Was hat sich denn in den letzten 5 Jahren politisch bewegt, außer dass der CDU-Fraktionsvorsitzende im Gemeinderat gegen andere Bewerber zum Bürgermeister gewählt wurde? Ein rechtswidriger Rauswurf des Pressesprechers ist doch als Krönung dieser Bilanz nur folgerichtig. Es könnte bei der Wahl gebührend belohnt werden.

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    anonymos

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    soso, da hat die Polizei also Drogen „besucht“??

    Ich wusste es schon immer…..

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    Lars

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    Das sich das Leben seit 1780 grundlegend geändert hat, haben Sie aber mitbekommen? Bei der Kirche habe ich da jedenfalls meine Zweifel, was dort so einige Themen betrifft…. Es gibt Regelungen und Gestze, die Grenzwerte definieren, damit aus und fertig. Und diese gelten für alle. Ganz simpel.

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    Glockenfreund

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    Der Uhrschlag ist wohl durchgängig, aber was das „Läuten“ betrifft: Zwischen 22 Uhr abends und 6 Uhr morgens läuten die Glocken der kath. Kirche überhaupt nicht!
    Das erste „Tagesläuten“ am Morgen (ist wohl das, was hier als „Weckläuten“ bezeichnet wurde) ist das 3-minütige Angelusläuten (mit einer einzelnen Glocke) um 6.01 Uhr; das letzte Läuten am Abend das ebenfalls 3-minütige Angelusläuten um 20.01 (im Sommer; im Winter läutet es bereits um 18.01 Uhr!)
    Später als beim Angelus läutet eigentlich nichts mehr.
    Allerdings gibt es im WInterhalbjahr Ausnahmen: Da üblicherweise donnerstags und alle paar Wochen auch mal samstags um 18.30 Uhr Gottesdienst ist, wird hier jeweils 10 Minuten vorher per Geläute eingeladen.
    Auf jeden Fall läutet nach 20.05 Uhr gar nix mehr, weder Sommer oder Winter, werktags oder Sonntags. Die einzige Ausnahme ist zum Jahreswechsel, und da fällt bei all dem Lärm das Läuten ganz bestimmt nicht mehr ins Gewicht.

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    Raimund Würtz

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    “Der Lärm ist die impertinenteste aller Unterbrechungen, da er sogar unsere Gedanken unterbricht, ja zerbricht. Wo jedoch nichts zu unterbrechen ist, da wird er freilich nicht sonderlich empfunden werden.“ Arthur Schopenhauer

    Dieses Phänomen ist jedem bekannt durch leidenschaftliche Aufführungen der Politiker oder sonstiger Diskutanten. Die Frage ist, ab wann Geräusche als störender Lärm wahrgenommen werden. Hier einige Parameter zur Problemerfassung: Frequenz, Lautheit (dB), Impulshaltigkeit, Schärfe, Rauhigkeit, Dauerhaftigkeit, Periodizität. Es kommt viel zusammen, wenn die Glocken läuten… Verweise auf die Historie sind schnell auch Steilvorlage für Fehlinterpretationen. Um 100 n.Chr. soll es im alten Rom so laut gewesen sein, dass mancher am Krach erkrankt ist oder gar an den Folgen starb. Im alten China nutzte man Lärm als Foltermethode. Menschen wurden mit einer großen Glocke, deren Anschlagsimpuls Stressreaktionen hervorrief, die nach relativ kurzer Zeit zum Tode führten, hingerichtet.
    Amnesty Internatioal berichtet, dass Lärm vermehrt auch heutzutage der Folter von Menschen dient. Auch “weiße Folter“ genannt, weil später keine Spuren nachgewiesen werden können. Ob wir alle bewusste Folterer sind, sei dahin gestellt. Lärmend ist unsere Gesellschaft allemal und ein Rechtfertigungsgrund dafür findet sich immer. Gott sein Dank gibt es die Evolution, die das Krankmachende, ja das Tödliche überwindet. Damit erübrigt sich die Diskussion über Lärm …

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    Siggi

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    Natürlich hat sich das Leben in den letzten 200 Jahren geändert keine Frage. Wenn sich Richtlinien, Regelungen und Gesetzte ändern, egal zu welchem Zeitraum und egal wo, müssen sich entsprechend die Gemeinden und auch Städte daran halten. War früher so, ist heute so, und daran wird sich auch nichts dran ändern. Zweifler gabs früher schon und die wird es leider immer und überall geben.

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    Ein Anwohner Gageneck

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    Als unmittelbar angrenzende Bewohner möchten wir an dieser Stelle gerne anmerken, dass wir keinesfalls „gegen“ die Errichtung eines solchen Pflegeheims sind. Auch wenn es für uns als junge Familie vielleicht nicht gerade das Top-Thema ist, sind wir uns schon bewußt dass es im Sinne einer Gemeinschaft nötig ist, auch das Wohl der gesamten Gemeinde zu berücksichtigen. Wenn der Standort an dieser Stelle wirklich viele Vorteile gegenüber anderen Standorten besitzt, gibt es keinen Grund, ihn nicht zu wählen.

    Wir waren am Montag auch bei der Gemeinderatssitzung anwesend, am Ende blieb ein „Gschmäckle“ zurück. Statt ein wenig Verständis für unsere Sorgen zu zeigen, bekamen wir auf unsere Fragen sinngemäß die Antwort „Wenn die anderen Jöhlinger gegen das Gagegneck gewesen wären, wärt ihr jetzt nicht hier, außerdem habt ihr sowieso nichts zu sagen“ – wenn auch etwas eloquenter formuliert 😉 Das hatten wir so nicht erwartet. Wir haben uns mit unseren Nachbarn auch abgesprochen, bevor wir unsere Grenze gestaltet haben und dabei Kompromisse erarbeitet. Ich finde, es ist kein netter Ton, jemanden vor vollendete Tatsachen zu stellen mit dem Hinweis, man habe es so zu akzeptieren. Es bleibt spannend, wie die Bürgerbeteiligung bei der Gestaltung des B-Plans aussehen wird. Wir haben ein wenig die Befürchtung, dass der Gemeinderat sich hier dem Druck einer großen kommerziellen Organisation beugen wird, und die Anwohner am Ende wieder nur informativ beteiligt werden. Der Auftritt am Montag hat hier jedenfalls nicht viel Vertrauen erzeugt. Ich weiss nicht, ob die Damen und Herren des Gemeinderats noch gerne in ihren Gärten grillen würden, wenn in 10 Metern Abstand ein 15-Meter Gebäude mit Balkonen steht. Wir hoffen daher, dass wenigstens bei der Planung der Anlage etwas Rücksicht auf die Privatsphäre der angrenzenden Anwohner genommen wird.

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    Anlieger

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    Wie erwartet, auch zu unserer großen Freude, kommt es nun auf NADR, vielen Dank! Was ich aber im Bericht vermisse, ist eine Position von dem „einen Sprecher“, unserem Nachbarn, daß auch er jeden Tag älter werde und die gestellten Fragen nicht als Einwände gegen das Seniorenheim zu betrachten seien. Als Zuzügler wurden meine Familie und ich von Jöhlingen willkommen geheißen (gegen Grundstückskaufpreis natürlich 🙂 ). Fast 7 Jahre sind vergangen, wir schätzen die Gastfreundschaft, die Lage und die damit verbundene Lebensqualität jeden Tag. Das ganze teilen wir gerne mit Senioren, die zukünftig bei uns wohnen würden.

    Primär geht es um diese plötzliche Nachricht, diese gleich einstimmig beschlossene Sache, daß der Schätzung nach ein großes Gebäude bald vor unserer Haustür stehen wird und die Kinder auf ihren Laufrändern mit mehr Autos zu rechnen haben. Daß nach den problematischen Erfahrungen mit dem Neubaugebiet Gageneck sicher nicht mehr erweitert werde war ein wichtiger Punkt unserer Grundstückskaufentscheidung (Gageneck II wurde schließlich auch gestrichen). Daß wir keinen Anspruch darauf haben, nehmen wir nun zur Kenntnis. Wir hoffen aber, daß alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Wir hoffen, daß die Entscheidung, Planung und Implementierung des Seniorenzentrums Bedürfnis der Gemeinde vorausgegangen sind und nicht erste Linie einem reinen kommerziellen Zweck dienen. Wir wären dankbar, wenn Rücksicht auf die benachbarten Familien genommen wird und sind auf die Beteiligung des Bauplans gespannt.

    Auf gute Nachbarschaft!

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    Anlieger II

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    Auch wir waren bei der Gemeinderatssitzung am vergangenen Montag anwesend und können uns den Kommentaren unserer Nachbarn nur anschließen. Es geht in keiner Weise darum, den Bau eines laut Gemeindevertretung dringend benötigten Seniorenzentrums zu kritisieren, sondern vielmehr um das bisherige Vorgehen dazu. Wenn Bürgermeister und Gemeinderäte der Auffassung sind, dass man das Bauvorhaben ja nun nicht vorzeitig mit jedermann öffentlich diskutieren muss, muss man das wohl so hinnehmen. Das Vorgehen in der Gemeinderatssitzung hat aber auch uns verwundert. Man kann sich sicherlich auch als nicht direkt Betroffener vorstellen, dass die Ankündigung einer Standort Entscheidung zu einem neu geplanten Seniorenzentrum am Kirchberg bei den Anliegern eine gewisse Verunsicherung hervorruft. Innerhalb kürzester Zeit vom Besitzer eines Grundstücks mit unverbaubarer Aussicht an einer Friedhofserweiterungsfläche zum Nachbarn eines Seniorenzentrums zu werden, war nun doch eine Überraschung. Die Ankündigung, dass letzteres mindestens 3500 m2 Fläche benötigt, war auch nicht gerade beruhigend. Somit haben wir viele Fragen und Sorgen bezüglich der anstehenden Änderungen. Diese haben wir in der Fragestunde adressiert und der Bürgermeister hatte entschieden die Fragen beim entsprechenden Punkt zu beantworten (was sich im Nachhinein als ungünstig erwiesen hat, da man bei dem Punkt laut Geschäftsordnung keine weiteren Fragen adressieren darf; –> klärende Nachfragen somit ausgeschlossen). Einige Fragen wurden dann auch beantwortet, wobei Details z.B. welche anderen Standorte geprüft und verworfen wurden, nicht genannt wurden. Zudem war schnell klar, dass wir mit unserem Informationsbedürfnis auf wenig Verständnis stoßen, da wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht beteiligt werden müssen.Unserer Erfahrung nach hat es sich allerdings meist bewährt, Betroffene früh zu informieren und zu signalisieren, dass man deren Sorgen verstehen kann und versuchen wird die Beeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten. Wenn man miteinander spricht, klärt sich das meiste schnell und einvernehmliche Lösungen helfen allen Beteiligten. Der mehrfache Hinweis, dass man uns derzeit nicht beteiligen muss, ist hier kontraproduktiv und schafft eher Verunsicherung und Verärgerung. Die Anmerkung, dass die Jöhlinger das Gageneck auch nicht haben wollten, hilft hier auch nicht weiter, sondern zeigt einfach, dass es anscheinend auch dort nicht gelungen ist betroffene Mitbürger ins Boot zu holen. Interessant auch, dass der Gemeinderat lange und ausführlich über den Bauantrag Bollanden Straße diskutiert, ob das Gebäude nun zu groß oder nicht schön genug ist, das um ein Vielfach größere Bauvorhaben des Seniorenzentrums aber keine einzige Frage beim Gemeinderat aufgeworfen hat (z.B. Beeinträchtigung der Anwohner, mögliche Erschließung durch ein Wohngebiet mit Spielstraßen oder über einen Bahnübergang oder eine für die Feuerwehr/ Rettungswagen nicht nutzbare Unterführung, Sinnhaftigkeit eines Seniorenheims am Friedhof mit Sicht auf wöchentliche Beerdigungen etc.) und einstimmig ohne Diskussion angenommen wurde. Wir sind trotz allem weiterhin zuversichtlich, dass unsere nachbarschaftlichen Belange als Bürger der Gemeinde Walzbachtal, und als solche fühlen wir uns nach mittlerweile 7 Jahren, so gut wie möglich berücksichtigt werden und sich alle Beteiligten am Ende an einem schön gestalteten neuen Seniorenzentrum erfreuen können.

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    Wössinger

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    Zu dem Artikel „die 49er
    Gute Idee, gut gemacht. Respekt !

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    Wilfried Rückert

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    Darüber freut sich auch der Jahrgang 48/49 – auch wenn der Breitengrad einige Meter höher verläuft!
    An dieser gut sichtbaren Stelle werden die Autofahrer, welche illegal den Feldweg Richtung Wöschbach benutzen, daran erinnert, dass sie damit den 49. Breitengrad überfahren.
    Danke an alle Autofahrer welche wenigstens langsam an mir und meinem Hund vorbeifahren.

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    Helago

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    ZU Landkreis SPD diskutiert Wahlprogramm

    Wer in Deutschland eine Bank überfällt und dabei erwischt wird landet hinter schwedischen Gardinen. Wer in Deutschland den Staat um 36 Milliarden Euro bescheißt, ich denke da an die Herren Steinbrück und Schäuble, dem passiert nichts!!! Er wird sogar wieder gewählt, das ist wirklich kurios. Herr Schäuble „erfand“ eine Brennelementesteuer die kürzlich als verfassungswidrig erklärt wurde. 6 Milliarden Euro plus Zinsen darf der Hüter lila der blassblauen Null aus dem Steuersäckel an die Atomindustrie zurückzahlen. Um 30 Milliarden wurde der Steuersäckel erleichtert, weil die Finanzminister Steinbrück und Schäuble den notleidenen Herrschaften Maschmeyer, Slomka & Co. Steuervorteile gewährten, die es nicht geben durfte.Das ganze nennt sich dann CumEx. http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/cum-ex-opposition-wirft-schwarz-rot-mangelnde-aufklaerung-vor-a-1153119.html#js-article-comments-box-pager
    Ein öffentlicher Aufschrei ist bei diesem Thema leider ausgeblieben. Die Hype um Schulz ist zum Glück wieder abgeflaut. Und dann versucht sich die SPD mit dem Thema sozialer Gerechtigkeit, das ist der größte Witz.

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    WDB

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    Der Punkt liegt wie richtig erkannt eigentlich ein paar meter nördlich. Ganz identisch war er nicht anzubringen – man hätte ihn sonst einem Landwirt auf sein (bestelltes) Feld setzen müssen. Ansonsten hoffen die Macher natürlich auf Wanderer (gelbe Raute) und Spaziergänger die sich an der Skulptur erfreuen.

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    mmm

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    Zu: Bereit zum Engagement
    Sehr schade, dass nicht alle Walzbachtaler Betriebe angeschrieben wurden. Diese Veranstaltung hätte mich auch interessiert. Oder kamen die Einladungen nicht an? „Von 120 von der Gemeindeverwaltung angeschriebenen Betrieben waren vier erschienen“ – Kann ja in unserer Gemeinde schon mal vorkommen 🙂

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    Gondelsheimer

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    Es freut mich für meine südlichen Nachbarn, dass sie keine anderen Probleme haben als die Verlegetiefe des Breitbandkabels 🙂

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    Ewalt

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    Hätte Sie mir auch gerne angeschaut aber da man zu viel Zuschauer reingelassen hatte war es nicht möglich weil vor uns nur grosse Menschen drin waren obwohl wir 1 1/2 Stunde vorher schon da waren und für den Preis kann man Verlangen das man was sieht lg

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    Meier B., Weingarten

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    Es ist interessant zu lesen wie sich Ereignisse und Erfahrungen der Anlieger in Jöhlingen mit denen in Weingarten gleichen. Auch hier ist ein Seniorenheim geplant. Sobald man kritische Fagen stellt, auf entstehende Probleme bei Verkehrsführung und Parksituation hinweist oder Minimalforderung stellt: immer wird man als Gegner eines Seniorenheims hingestellt. Es ist ja auch viel leichter Gerüchte in Umlauf zu bringen als sich mit Argumenten auseinanderzusetzen. So geschehen in Weingarten.
    Wer sich noch nicht vorstellen kann was noch alles passieren wird, der sollte einfach mal einen Blick auf unsere Homepage http://www.76356mittendrin.de werfen.
    Für Fragen und Erfahrungsaustausch stehen wir gerne zur Verfügung.

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    Schreiberling

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    Als Antwort auf: Plan geändert

    Schon, dass man die Zufahrt rechts vom Friedhof macht. Dann rollt der ganze Verkehr halt nicht durchs Gageneck sondern durch die Weidentalerstraße, Friedhofstraße oder Schänzlebergstraße oder Mörikestraße. Mal sehen, wie denen das ganze gefällt. Vielleicht wäre eine Abfahrt direkt von der Bundestraße sinnvoll, dann stört der Verkehr niemand.

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    Ute Kratzmeier

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    Als Antwort auf: Treut will Formfehler vermeiden

    Die Gefahr formaljuristischer Verwicklungen bestand zu keiner Zeit. Solange ein Gemeinderat nicht offiziell seine Bewerbung abgegeben hat, kann er oder sie für den Wahlausschuss vorgeschlagen werden. Mit Abgabe der Bewerbung endet die Mitgliedschaft automatisch und der Stellvertreter/in rückt nach. Es bleibt das Geheimnis der CDU, warum sie Aaron Treut trotz des Wissens um die künftige Kandidatur überhaupt erst für den Ausschuss vorgeschlagen hat. Formaljuristisch war und ist das Vorgehen aber einwandfrei. Der Sachverhalt wurde übrigens bereits schon während der Gemeinderatssitzung von aufmerksamen Gemeinderäten thematisiert. Die CDU blieb dennoch bei ihrem Wahlvorschlag

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    Michael

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    Als Antwort auf: Neue Ärzte-Heimat

    Dass Mitten im Ortskern ein Gesundheitszentrum geplant ist, hatte ich schon mitbekommen. Auch die bebaute Fläche war mir klar. Wie die Objekte aussehen, und dass sie sich überhaupt nicht ins Ortsbild einfügen, hatte ich bisher aber nicht wahrgenommen. Wenn ich nun das Bild sehe bin ich mehr als entsetzt. Im hinteren Bereich zur Schubertstraße hin haben die Gebäude sogar 5 Stockwerke und sind somit deutlich höher als die ganze Nachbarschaft. Ich frage mich wirklich, wie sowas genehmigt werden konnte. Durch die Dachform und die Bauhöhe werden die Gebäude meiner Meinung nach unser Ortsbild zukünftig negativ prägen.

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    Jöhlinger

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    Es ist schon recht merkwürdig, wie hier momentan in welcher Geschwindigkeit und vor allem auf welche Art und Weise Projekte angegangen und politisch durchgezogen werden.

    Ich stimme dir Michael voll und ganz zu – ein solches Bauwerk mitten drin in Jöhlingen geht gar nicht. Weitere Beispiele:

    – neues Altersheim im Gageneck
    – Anschlussunterkunft im Gageneck
    – neues Rathaus in Wössingen

    Wenn man dann auch noch mitbekommt, das manche Entscheidungen von einem einzelnen einfach „durchgedrückt“ werden, obwohl es aus den eigenen Reihen Wiederstände gibt, dann kann ich nur noch mit dem Kopf schütteln.

    Es werden erst einmal im Verborgenen Fakten geschaffen – und das hat fast schon Methode…

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    Jöhlinger

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    @Schreiberling:

    Du glaubst doch nicht ernsthaft, dass das passieren wird. Wo werden wohl die ganzen Krankenwagen, Zulieferverkehre, Entsorger etc längs fahren? Die passen doch bei euch gar nicht durch! Da ist das Gageneck viel komfortabler, und so wird es auch laufen. Eine Zufahrt von der 293 an das Heim direkt ran wäre die einzig gute Lösung. Darüber hinaus – der Standort als solches ist mehr als nur beschämend – auf Grund der geologischen Lage können sich die Menschen dort kaum richtig bewegen, oder schon mal jemanden mit einem Rollator oder ähnlichem auf dem Feldweg auf den Jöhlinger Buckel hoch gesehen? Auch gibt es keinerlei Einkaufsmöglichkeiten in laufbarer Reichweite. Diesen dreistöckigen Kasten, den die Gemeinde da hochziehen lassen will, hätte man auch im Attental platzieren können. Aber da wollte wohl jemand seinen Alterssitz nicht im Wert nicht mindern, bei anderen kann man das ja machen 😉

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      Schreiberling

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      Als Antwort auf Jöhlinger.

      Ich wohne zwar in Jöhlingen, aber nicht in den von mir benannten Straßen. Wenn man sich Seniorenzentren in anderen Gemeinden ansieht, gibt es dort auch keine Einkaufsmöglichkeiten. Berghausen ist am Ortsrand, Weingarten ist am Ortsrand, man könnte, wenn man sich damit beschäftigt, weitere aufzählen. Es ist nur interessant, wie stark hier die Lobby von den Besitzern der Grundstücke im Gaggeneck ist.

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    Lars

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    Als Antwort auf: Neue Ärzte-Heimat
    Michael,
    normalerweise betrachte ich die Planungen und ähnliches, was so im stillen Kämmerlein der Gemeinde entsteht sehr kritisch. Hier kann ich jedoch Ihre Einwände nicht nachvollziehen. Es handelt sich hier ja an der „oben“ angrenzenden Strasse eben nur um eine 3-geschossige Bebauung, wobei das 3 OG als Staffelgeschoss auch noch zurückversetzt ist. Gerade durch die Öffnung der Gebäudestruktur zur Jöhlinger Str. mit gleichzeitiger höhenmäßiger Abgrenzung nach hinten wird eine Integration des neuen Vorplatzes mit dem bestehenden Kirchplatz erreichen und die „Dorfmitte“ im Sinne eines Dorfplatzes sinnvoll erweitern, bzw. erst entstehen lassen. Die derzeitige städtebauliche Situation ist mehr als bescheiden. Und dass es immer wieder Leute gibt, für die sich Flachdachbauten nicht in eine bauliche Struktur mit Satteldächern eingliedern können, hat zum Glück die Bauhausbewegung nicht davon abgehalten, vor 100 Jahren eine architektonische Formensprache zu entwickeln, die noch heute als modern empfunden wird.

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    Lars

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    Als Antwort auf: Neue Ärzte-Heimat
    Stimme voll und ganz zu, bis auf das ich den Entwurf des Ärtzehauses inkl. Standort gelungen finde

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    Anonymous

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    Als Antwort auf: Plan geändert

    Zitat: „Aber da wollte wohl jemand seinen Alterssitz nicht im Wert nicht mindern, bei anderen kann man das ja machen“
    Das Geschmäckle ist schon dabei… Leider nicht nur in Walzbachtal Standardstil der Lokalpolitik

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    Anton

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    Als Antwort auf: Neue Ärzte-Heimat

    Ich finde es schade, dass sofort immer vieles, was in unserer Gemeinde passiert, negativ bewertet wird. Es drängt sich schon oft die Vermutung auf, dass besonders direkt betroffene Anwohner ihrem Unmut hier Luft lassen! Zum Gesundheitszentrum: Ich finde es toll, dass die Kommune bereits so zukunftweisend das Thema „Alt werden in Walzbachtal“ aufgreift und vor allem sehr sinnvoll umsetzt. Viele Bürger werden später froh sein, dass es ein solches Angebot in Walzbachtal gibt und ich meine nicht nur die aktuellen Senioren. Zudem ist es ein weiterer Schritt für eine gute Gesundheitsversorgung mit mehr Ärzten, vielleicht auch mit Fachgebiet?, die unsere Gemeinde nur bereichern können. Auch die bauliche Gestaltung finde ich sehr gelungen, da sie deutlich das Ortsbild aufwertet und geschickt in die Hanglage eingeplant wurde. Einziger Wermutstropfen ist die Vergabe des Cafes an Gerweck. Es wäre schön gewesen einen anderen Bäcker zur Auswahl zu haben und nicht erneut eine Filiale der dominierenden Gerweckkette.

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    Ein direkter Anwohner

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    Als Antwort auf: Neue Ärzte-Heimat

    Ich finde auch als „direkter Anwohner“ das Gesundheitszentrum mehr als ideal. Der Standort und auch der Entwurf für diesen Standort finde ich sehr geeignet. Denke damit entsteht eine Aufwertung des Ortsbildes. Dass nun auch speziell auf die älteren Einwohner Rücksicht genommen wird, auch mit dem Neubau am Gaggeneck finde ich sehr gut. Vom Gesundheitszentrum profitieren schliesslich alle Mitbürger der Gemeinde. Die Gemeinde trägt nicht nur Sorge für Kindergärten sondern auch für ältere Menschen und dies wird entsprechend umgesetzt. Ist die Grundsteinlegung auch für jetzt noch junge Leute, die in der Gemeinde alt werden möchten. Denke egal-wo man anderweitig das Gesundheitszentrum oder ein Altenheim geplant hätte, Widersprüche und negative Kommentare wären auch dort nicht ausgeblieben. Ausser man belässt alles wie es ist. Jedoch jede Neuerung bringt Veränderungen, und obwohl diese vielleicht für den einen oder anderen im Moment nicht von Nöten sind, sollten man Ihnen dennoch aufgeschlossen gegenüber stehen.

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    Andrea Bischoff

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    Als Antwort auf: Plan geändert
    Zum Vorhaben der Gemeinde, am Kirchberg (also oberhalb des neuen Friedhofs) eine Seniorenanlage mit Einkaufsmöglichkeiten etc. zu bauen, kann man sicher eine Meinung haben und diese auch kundtun. Wenn aber konstruktiv an „dieser Sache“ gearbeitet werden soll, dann bedarf es sogenannter Klar-Namen und einer Möglichkeit, miteinander in Verbindung zu treten – egal, zu welcher „Interessengemeinschaft“ man gehört. Viel Zeit, um sinnvoll miteinander ins Gespräch zu kommen, bleibt leider nicht. Deshalb habe ich eine eMail-Adresse eingerichtet, an die jede/r schreiben kann, der/die Interesse an der Erarbeitung konstruktiver Lösungen hat. Es sind sicher viele gute Ideen vorhanden…
    Kirchberg-Joehlingen@t-online.de
    Um mit Ihnen in Verbindung treten zu können, bedarf es aber eines Klar-Namens und einer Adresse in Jöhlingen. Ich werde zunächst die Anregungen sammeln und gegebenenfalls ein Treffen vorschlagen.

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    Augen_auf

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    Als Antwort auf: Neue Ärzte-Heimat
    Eine Gemeinde muss den notwendigen Spielraum haben sich zu entwickeln. Als direkter Anwohner im Neubaugebiet Gageneck könnte ich mir sicherlich Schöneres vorstellen als dem mit so einem Bau unvermeidlich einhergehenden Verkehr zuzusehen. Dennoch, urbane Entwicklung macht eben nicht Halt an meinem gewohnten Habitat und im Sinne von sozialer Verantwortung muss ich mir auch darüber im Klaren sein im Zweifel für das Gemeinwohl entschieden wird und zwar durch demokratisch gewählte Volksvertreter. Wem das nicht passt, der kann natürlich den rechtlichen Beschwerdeweg gehen oder sich in der Politik engagieren. Gegen alles und jede Neuerung zu schießen bringt niemanden weiter und mal ganz ehrlich haben wir nicht auch von der Erweiterung der Gemeinde profitiert als wir hier gebaut haben und gab es nicht hier Anwohner die gerne Alles beim Alten gelassen hätten?

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    Helago

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    Als Antwort auf: Politik zum Anfassen
    Ja, wie hat deutschland plötzlich KEINE Schulden mehr, dank dem Hohepriester der schwarzen Null??? Unter Merkels Ägide ist von ihrer Verteidigungsministerin von der Leyen die Militarisierung der Politik vorangetrieben worden; die Rüstungsausgaben werden massiv erhöht. Der West-Ost-Konflikt ist nicht entschärft worden. Die Sorge um die Flüchtlinge ist von Propaganda und mit Tricks überlagert. Die Balkanroute ist zu. Jetzt ertrinken die Flüchtenden im Mittelmeer. Merkels Leute erzählen zwar ständig, es gehe uns allen gut. Tatsächlich befinden sich Millionen Menschen in prekären Arbeitsverhältnissen, in Leiharbeit, in befristeten Arbeitsverhältnissen, bezahlt mit dem Mindestlohn. Aber diese Menschen haben in der öffentlichen Debatte keine Stimme.
    Das Problem der kommenden Altersarmut ist auch nicht andeutungsweise gelöst, weder von Merkels CDU/CSU noch von der SPD und von der FDP schon gar nicht. Und unsere Mutti ist mitverantwortlich für den Zerfall Europas. In Deutschland werden Autobahnen privatisert, um die notleidende Finanzindustrie zu unterstützen. Die könen dann Renditen erzielen von denen Otto Normalanleger nur träumen kann. Schulen, Brücken und Straßen sind in einem jämmerlichen Zustand – aber Hauptsache man spart. Vielleicht kann man aber alles via ÖPP Projekte regeln. Da sind die Kosten wesentlich höher und die Verträge sind geheim. Der deutsche Michel muß das ja auch nicht ALLES wissen – hauptsache unsere Mutti wird im September erneut gewählt…
    Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber.

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    Lars

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    Als Antwort auf: Neue Ärzte-Heimat

    Sicherlich nicht ganz unwahr, aber warum werden diese Entscheidungen (und vor allem der weg dorthin) nicht öffentlich frühzeitig kommuniziert, sodern gekungelt und gemauschelt, bis ein Entschluss bzw. der Wille dazu bereits in sprichwörtlichen Beton gegossen ist und nach „pro forma“ noch die nötige Beteiligung der Öffentlichkeit auf so klein gehaltener Flamme wie möglich durchführt.
    Das wird auf einmal ein Flächennutzungsplan ganz schnell innerhalb von Wochen nach bekanntwerden der Planungen an das beabsichtigte Vorhaben angepasst. Dieser Flächennutzungsplan stellt eine eingetlich LANGFRISTIGE übergeordnete Bauleitplanung dar. Das hinterlässt doch eine sehr faden Beigeschmack. Ebenso wie die AU am Bahnhof. Hier war sogar die baurechtliche Einordnung des zur Standortuntersuchung beauftragten Ingenieurbüros schlichtweg falsch, welche Grundlage zur Standortwahl bildete. Die Gemeinde sah sich aber nicht genötigt, eine Neubewertung vorzunehmen, wieso auch, war ja schon intern alles besprochen und verabschiedet.
    Bei solchen Methoden der Entscheidungsfindung der Politik kann man nur noch die Wut bekommen und aus Prinzip auf Kontra gehen.

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    Anonymous

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    Hallo lieber FV Wössingen,

    am Samstag sind wir wieder angetreten um die Bude zu rocken. Dieses Mal dachten wir sollte doch die Halle voll sein, feierlaunige Sportler sollten zu unserer Musik mitsingen, grölen oder tanzen. Alles war perfekt, das Wetter, kein Fußballspiel im TV… leider wurden wir enttäuscht. Hey, wir geben immer alles,.. leider ist es dann doch so, dass es keiner für nötig hält von draußen nach drinnen zu kommen, und hallo die Bänke waren voll..nein man geht dann lieber heim… aber anscheinend lag es ein Stück weit an uns.. und werden wohl als nicht unterhaltend genug wahrgenommen..das stimmt uns echt traurig.. Wären da nicht unsere Fans dabei gewesen, die uns zeigten: Hey ihr seid authentisch, vielfältig und habt wirklich für jeden was im Repertoire. Danke ihr Wahnsinnigen und besten Fans der Welt. Wir haben es daher sehr genossen.

    Schade liebe Wössinger, wir haben Euch vermisst.

    Musikalische Grüße
    Wolle und AJ von One2crazy

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    Villano

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    Als Antwort auf: Wössingen unbelastet

    Liebe Leser,

    zu dem Artikel möchte ich gerne einige Aussagen klarer darstellen bzw. korrigieren.

    1.) Die Messung in Dürrenbüchig lag im Durchschnitt bei 5 ng/m³. Laut B. Link (Sozialministerium Baden-Württemberg, Stuttgart) werden Gebiete mit 2 – 5 ng/Nm³ als unbelastet eingestuft (Bundesgesundheitsbl – Gesundheitsforsch – Gesundheitsschutz 2·99, S. 168). Somit ist auch Dürrenbüchig am oberen Ende der Skala der unbelasteten Gebiete trotz Hauptwindrichtung. Die Schlussfolgerung ist, dass Wössingen daher erst recht unbelastet sein muss.

    2.) Die Verfügbarkeit der Messgeräte muss laut DIN EN 14181 größer 97% der Betriebsstundenzeit betragen. In 2015 lagen die Werte zwischen 98-99% und in 2016 durchgehend bei über 99%.

    3.) Die Ersatzbrennstoffrate fiel im Durchschnitt von 82% auf 77% in 2016.

    4.) Die Beschwerden hinsichtlich dem LKW Verkehr bezogen sich auf den Verkehr an sich und die Geschwindigkeit. Mittels einer Geschwindigkeitstafel der Gemeinde wurde durch den Ferienjobber festgehalten, dass an drei Tagen lediglich 3 LKWs zu schnell fuhren. Die am häufigsten erfassten LKWs sind Plan-LKWs, die nichts mit dem Zementwerk zu tun haben.

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    A. Orschessek

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    Als Antwort auf: Walzbachtaler Gemeinderatssplitter
    Leider nur eine schöne Geschichte. Hecker reiste im Frühjahr 1848 über das Elsaß nach Konstanz, wo er den bekannten Heckerzug begann. Nach dessen Scheitern bei Kandern flüchtete er in die Schweiz und im September nach Amerika. An den weiteren Aufständen in Baden war er nicht beteiligt. 1849 kehrte er zwar nach Europa zurück, kam aber nicht nach Deutschland. Die Revolution in Baden war bereits gescheitert, als er noch in Frankreich war. Also keine Flucht vor den Preußen. Die Anhänger der alternativen Geschichtsschreibung mögen mich verdammen, sorry.

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      Waidelich Arnd

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      Das ist sicherlich die historisch richtige Darstellung, Herr Orschessek. Hecker war nicht mehr an dem 1849er Aufstand beteiligt. Historisch ebenso richtig bleibt jedoch, dass die badische Revolutionsarmee nach ihrer Niederlage gegen die Preußen am 21. Juni 1849 bei Waghäusel sich über Bretten und dann vermutlich wohl auch durch Jöhlingen nach Durlach zurückzog. Der Jöhlinger Vollksmund kümmerte und kümmert sich nun nicht so sehr um historische Detailtreue und identifizierte den für das damals kleine Dorf wohl sehr beeindruckenden Durchmarsch der badischen Truppen mit der Galionsfigur der badischen Revolutionsarme und das war nun mal Hecker. Aus dem bis dahin wohl unbenannten wurde der Heckerweg. Insofern ist wohl beides richtig, sorry.

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    Thomas

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    Als Antwort auf: Minispielfeld
    Warum wird hier ein Betätigungsfeld für die örtliche Jugend und vielleicht auch schon anwesender Flüchtlinge, die hier auch eine Möglichkeit zur Integration hätten, zugunsten einer eventuell vielleicht irgendwann mal auftretender neuer Flüchtlingssituation auf die lange Bank geschoben? Ohne unnötige Diskussion mal Entscheidungsfreude zeigen, das wärs!

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    Wössinger

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    Als Antwort auf: Minispielfeld
    Bei anderen Projekten scheint man ja entscheidungsfreudiger zu sein, sonst wäre nicht die Friedhofserweiterungsfläche in Jöhlingen so schnell und unauffällig aufgegeben worden. Immerhin müsste man ja auch mit mehr Todesfällen irgendwann mal rechnen. Echt unglaublich, wie hier unsere lokalen Fanboys politisch unterwegs sind. Hätte hätte Fahrradkette….Schade für die Jugend, der kann man so etwas gar nicht mehr vernünftig plausibel machen.

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    anon

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    Als Antwort auf: Minispielfeld
    Schade, dass es hier keine schnelle Entscheidung gibt. Ich würde allerdings auch eher einen zentralen Standort als Treffpunkt für die Jugendlichen mitten im Ort bevorzugen. Vielleicht als schnelle Interimslösung nach Karlsruher Vorbild: In KA werden in den Schulferien die Schulhöfe geöffnet zum Spielen und als Treffpunkt. Dieses Angebot wird gerne und viel von den Daheimgebliebenen genutzt. Auch die Jöhlinger Schule hat einen Schulhof, der durchaus geeignet wäre, wenn man denn wollte.

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    Arndt Neff

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    Als Antwort auf: Metzger: Kaufland bleibt
    Bei allem Verständis für die Mitarbeiter. Mich nervt langsam das Verhalten von Alt-OB Paul Metzger! 24 Jahre sollten ausreichen! Vielleicht findet sich noch ein altes Gemäuer das dringend saniert werden muss, dann hat er wieder weniger Zeit für das Tagesgeschäft, denn das sollte den aktuell Verantwortlichen vorbehalten sein!
    Beste Grüsse aus dem Ruhestand
    Arndt Neff

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      Jan

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      Als Antwort auf: Metzger: Kaufland bleibt
      Ich finde, Paul Metzger macht des sehr gut! Ist doch gut, wenn Bretten eine Art Schutzengel hat! Hoffentlich kriegt er auch durch, dass der Regionalexpress weiter in Bretten hält…

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    Gondelsheimer

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    Als Antwort auf: Metzger: Kaufland bleibt
    Vielleicht baut er auch noch eine Umgehung 😉

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    Isabella Hübner

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    Als Antwort auf: Stromausfall in Wössingen
    Aufschlussreich und fast schon belustigend was dort so zu lesen war. https://stromausfall.org/karte/

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    Anonymous

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    Als Antwort auf: Helfer Biene
    Bienen sind nur in der Gemeinschaft aller Insekten nützlich. Ich habe fast 60 Jahre Bienen und einen großen Insekten Garten 11 Ar Wildbienen Wespen Käfer Eidechsen und usw wir Menschen stecken immer zu unseren Gunsten alles in Listen und und….

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    Harald Kann

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    Als Antwort auf: Elektrisierter Donauschwabe
    Führerscheinentzug wegen Trunkenheit und er darf noch immer am Straßenverkehr mit einem ‚Elektromobile‘ teilnehmen? Wie ist das möglich?

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    bauigel

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    Als Antwort auf: Elektrisierter Donauschwabe

    Das geht mit allem, für das man keinen Führerschein braucht! Fahrrad, E-Bike, „Krankenfahrstuhl“ etc
    Und er ist beileibe nicht der einzige, der das weiß und macht…

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    Wildbienen Freundin

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    Als Antwort auf: Monitoring
    Toll, dass die Gemeinde Walzbachtal schon so lange an dem Thema dran ist – und ihr die Bestandserfassung der Wildbienen auch Recht gibt. Und dabei auch einige seltene Arten gefunden wurden. Weiter so!

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    ONE2CRAZY

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    Als Antwort auf: An den Kragen
    Nun da wird in diesem Jahr beim Auftritt von ONE2CRAZY auf dem Straßenfest das „mittel-alte“ Rathaus keinen Blick mehr über unsere Schultern werfen…we will miss you good old Townhall…und ich höre das neue Rathaus schon rufen: „Hey geh mir endlich aus der Sonne, du alte Schuhschachtel“
    Musikalische Grüße ONE2CRAZY

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    paul

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    Wo war eigentlich Minister Hauk- er war doch angekündigt… Hauk meet Benz o.ä.
    Sicherlich hat Joachim Kößler ihn würdig vertreten- allein es fehlt ein Bild von ihm.

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    Thomas

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    Als Antwort auf: Platz für Flüchtlinge

    So wie es aussieht sind schon die ersten Bewohner eingezogen. Leider scheint man bei der Planung weder Rollläden noch Vorhänge oder etwas ähnliches in den Wohnungen vorgesehen zu haben. Anders kann ich mir die mit Zeitung(!) abgeklebten Scheiben in Richtung Haltestelle Bahnhof nicht erklären. Freiwillig wohnt sicherlich niemand hinter solch einer Fensterdeko. Der Wunsch nach Privatsphäre ist verständlich – hier könnte ohne Anstrengung quer durch das Haus geschaut werden.

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    Ritchi

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    Als Antwort auf: Platz für Flüchtlinge
    HIER in Deutschland:
    – nicht unter freiem Himmel schlafen müssen (mietfrei)
    – (noch) kein Krieg
    – Einkommen, ohne was dafür zu tun
    Ein Leben im Schlaraffenland
    wen interessieren da ein paar fehlende Rolläden

    • Avatar

      Thomas

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      Antwort auf Ritchi in Platz für Flüchtlinge

      Mich.

      • Avatar

        Lars

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        Als Antwort auf: Platz für Flüchtlinge (Als Antwort auf: Thomas)
        Die Zeitungen in den Fenstern passen optisch zur über dem Zaun zum Trocken aufgehängten Wäsche…;-)

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    Lars

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    Als Antwort auf: Platz für Flüchtlinge
    Und damit ist das illegal errichtete BVH der Nutzung übergeben und die Tatsachen vollendet. Hier zeigt sich mal wieder, wie willkürlich die Politik Entscheidungen treffen und gegen bestehende Gesetzte umsetzen kann, wenn die prüfende Instanz, in diesem Fall das Baurechtsamts des Landkreises KA, ebenfalls ein Interesse am Bau hat. Da werden werden dann bestehende Gesetze besonders wohlwollend und ausgelegt oder schon gar nicht zur Beurteilung der Genehmigungfähigkeit herangezogen.
    Hier genau: §35 Abs.2 und Abs.3 Satz 3 des BauGB
    (2) Sonstige Vorhaben können im Einzelfall zugelassen werden, wenn ihre Ausführung oder Benutzung öffentliche Belange nicht beeinträchtigt und die Erschließung gesichert ist.
    (3) Eine Beeinträchtigung öffentlicher Belange liegt insbesondere vor, wenn das Vorhaben ….
    3.unwirtschaftliche Aufwendungen für Straßen oder andere Verkehrseinrichtungen, für Anlagen der Versorgung oder Entsorgung, für die Sicherheit oder Gesundheit oder für sonstige Aufgaben erfordert.
    Leider haben die meisten Bürger nicht das Fachwissen, die Genehmigungsfähigkeit zu beurteilen. Was bleibt einem aber übrig als Bürger? Soll man sich über einen Anwalt dagegen wehren? Leider besitze ich nicht den finanziellen Puffer, um in dieses finanzielle Risiko zu gehen. Die Abgabenlast an die Gemeinde einschl. ca. 500€ Krippengebühr lässt leider keinen dafür ausreichenden Spielraum. Zusätzlich dazu klebt dann natürlich wieder der Makel von rechten politischen Motiven an einem. Vollkommen zu Unrecht, auch gegen andere BVH an dieser Stelle wäre genauso vorzugehen.
    Ich bin ja mal gespannt, welche Kungeleien im Rahmen der Seniorenunterkunft mit der genehmigenden Behörde stattfinden. Hier rate ich der Interessengemeinschaft der Anwohner dringend, die Erteilung der Baugenehmigung rechtlicht von einem Fachanwalt prüfen zu lassen.

    Hinweis der Redaktion: Der Kommentar wurde gekürzt nicht des Inhalts wegen, sondern deshalb, weil er in der Länge jeglichen Rahmen der Kommentarspalte sprengen würde.

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    Michael Kiefer

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    Endlich verschwindet dieser unansehnliche Schandfleck! Dieses Gebäude hat schon bei seiner Entstehung nicht ins Ortsbild gepasst. Architektonisch ein worst case!

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    Stephan

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    Als Antwort auf: Änderungen auf der S4
    Wird dann die RB in Zukunft an allen Eilzughalten dennoch stoppen und nur von Durlach quer zum HBF fahren? Dann kämen die 15 Minuten Ersparnis ganz gut hin.

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      bauigel

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      Als Antwort auf: Änderungen auf der S4

      Wenn sie in Jöhlingen West halten soll, aber nur auf dem Papier…
      Wenn die RB kein Zweisystemwagen ist (und genau deshalb trennt man sie ja aus dem Vertrag), darf die in Richtung Karlsruhe erst dann über den Bahnübergang fahren, wenn der Gegenzug am Bahnsteig steht. Sobald der Verspätung hat (und das ist ja nicht ganz unwahrscheinlich), wartet sie nicht am Bahnsteig, sondern 50 m davor – und darf erst dann zum Ein- und Aussteigen an den Bahnsteig fahren. Am Bahnsteig auf den Gegenzug aus Karlsruhe warten geht nur mit Straßenbahnsicherungstechnik (und Fahrzeugen, deren Bremsverzögerung die Vorgaben für Straßenbahnen einhält – und nicht die deutlich geringeren Mindestanforderungen für Eisenbahnen) – also de facto nur mit Sonderanfertigungen. Das dürfte nicht billiger sein, als gleich die AVG weiterfahren zu lassen; es werden also voraussichtlich Standardfahrzeuge kommen, womit 3 Varianten bleiben:
      1. Hoffen, dass es trotzdem klappt.
      2. Fahrplanlage ändern, auf die Gefahr, dass es dann in Grötzingen oder Bretten knirscht.
      3. RB-Halt von Jöhlingen West nach Jöhlingen Bahnhof legen, in der Hoffnung, dass das als Puffer reicht.
      In den Fällen 1 und 2 sind die 15 Minuten in der Realität kaum erreichbar, im Fall 3 bei der derzeitigen Pünktlichkeit auch nur in Ausnahmefällen…

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    Lars

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    Als Antwort auf: Vandalismus in Oberderdingen
    „Die Jugendlichen konnten von der Polizei nicht mehr angetroffen werden“. Die Reaktionszeiten der Polizei lassen leider immer mehr zu wünschen übrig. Z. B.1 Stunde und mehr bei Ruhestörungen ist indiskutabel, wobei eine Ruhestörung natürlich nicht mit obigem zu vergleichen ist. Aber irgendwie passt es in die Linie der Erfahrungen. Ist man aber mal 5 Km/H zu schnell mitten in der Pampa, schon hat man nen Strafzettel, wobei das genau genommen auch wieder eine andere Behörde ist. Dennoch stößt das unangenehm auf.

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    Martin Habel

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    Als Antwort auf: Änderungen auf der S4
    Sicherlich macht eine stündliche direkte Anbindung an den Hauptbahnhof Sinn, auch wenn sich die Pendler, mich eingeschlossen, umgewöhnen müssen. Allerdings bleibt ein „Geschmäckle“: Die Kombilösung wurde damit „verkauft“, dass man möglichst viele Bahnen direkt in die Stadt bekommen will. Jetzt schwenkt man mit einigen Bahnen doch, sinnvollerweise, Richtung Hauptbahnhof.

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    Harald Kann

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    Als Antwort auf: Änderungen auf der S4
    Das war schon fast vorhersehbar. Bis 2022 braucht man bei diesen Bahnen keinen Triebfahrzeugführer mehr. Die fahren ja dann nicht mehr durch die Innenstädte und Fußgängerzonen. Alle reden von selbst fahrenden Autos, LOL. Bevor das kommt, fahren die Züge schon führerlos. Ob das allerdings erstrebenswert ist, ist eine andere Frage.

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    Gondelsheimer

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    Als Antwort auf: Kein ‚Entsorgen‘ von Menschen
    Ich empfehle Christian Jung einen Grundkurs in google (oder offline Recherche), schauen Sie mal, wie oft schon „entsorgen“ für Politiker (und andere Individuen) verwendet wurde, und posten sie einen Link auf ihre damalige Reaktionen. Dann reden wir weiter!

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      Demokrat

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      Ich empfehle dem „Gondelsheimer“ einen Grundkurs in Sachen Äpfel und Birnen.

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    Wössinger

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    Als Antwort auf: Verkehrs-Chaos
    Man hätte bei der Planung der Baustelle dafür sorgen müssen, dass man zumindest über die Brettener Straße Richtung bretten raus kommt.

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    Harald Kann

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    Als Antwort auf: Verkehrs-Chaos
    Die Umleitung der Umleitung. Ich hatte auch das Vergnügen einer Ortsrundfahrt durch Wössingen. Mann hab ich mich aufgeregt.
    Wer plant so einen Schwachsinn? Das ist ja schon fast wie bei den Karlsruhern, frei nach dem Motto: Große Gosch und nichts dahinter.

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    Schreiberling

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    Als Antwort auf: Allein auf weiter Flur

    Der Gemeinderat ist zweimal dagegen, das Landratsamt entscheidet anders und heute kam der Bagger.

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    ONE2CRAZY

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    Als Antwort auf: On the road again
    Scheee war’s am Samstag!
    Wobei wir als Duett mal wieder etwas sparsam in die Runde geschaut haben ob der Planung der parallelen Auftritte der Gruppen ein paar Meter weiter. Wieder mal mussten wir auf unsere mitgebrachten Fans vertrauen. Andernfalls hätten wir wieder vor der leeren Straße gespielt. Es war so eine Art Bannkreis zu bemerken, der die Anwesenden förmlich an die gegenüberliegende Hauswand zu drücken schien. Ich wünsche mir von den Wössingern hier ein bisschen mehr Aufdringlichkeit und mehr Gedränge vor der Bühne.

    Musikalische Grüße
    Wolle und AJ

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    Saja

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    Als Antwort auf: On the road again
    Ich musste leider mit bedauern feststellen, dass jede Menge Bilder von Straßenfestbesuchern in der Slideshow zu sehen sind aber von der Hobbyausstellung, vom Kettensägenkünstler und von dem Musikduo Himmelwärts ist überhaupt nichts zu sehen. Die Hobbyausstellung sowie unser dorfeigener Sägekünstler sind noch nicht einmal im Ansatz erwähnt. Schade eigentlich.

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    Würtz

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    Als Antwort auf: Allein auf weiter Flur

    Ein Anwalt berät seine Mandanten über die Rechtslage und das nach Möglichkeit in weiser Voraussicht. Dazu gehört auch, dass der Anwalt Wissen um sich selbst hat und somit weiß, ob er den Mandanten fachlich qualifiziert vertreten kann beziehungsweise darf.
    “Denn wenn einer das Wissen hat, das sich selbst erkennt, so muss er ja auch so sein, wie das ist, was er hat“ (Platon). Diese Selbsterkenntnis hilft, besonnen zu handeln.
    Wenn der Bagger schon loslegt, ist es wohl zu spät für das “Besonnene“. Nachkarten steht für Letzteres nicht.
    Dem Beobachter der schnellschlüssigen Genehmigungsverfahren in der Gemeinde stellt sich die Frage, was jetzt plötzlich stört. Da scheint Sand ins Getriebe gekommen zu sein. Andere Bauprojekte wurden doch auch ratzfatz durchgenehmigt.

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    Kritiker

    |

    Als Antwort auf: Allein auf weiter Flur
    Wer löst eigentlich das Parkplatzproblem, das nach dem Bau entsteht, wenn nochmal 3 Parkplätze wegfallen? 🙂 Sollen die, die sonst dort parken dann ihre Autos verkaufen?

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    Kraichgauer

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    Straßenfest – Lustig, lustig?
    Eine ganz profane „durstige Dame“ in der Reihe der angetretenen Prominenz, die auf den ersten Hammerschlag (= Freibier!) des Bürgermeisters wartet ??? Da nimmt jetzt schon das Wahlvolk den Art. 3 des GG derart anmaßend wörtlich ernst und stellt sich einfach mir nichts dir nichts zu den (Aus-)Gewählten in die Schlange fürs Freibier … ! Gott sei Dank ist aber die Grüne Frau Zipf zur Stelle und macht beherzt Schluss mit Lustig. Ja, wo kämen wir denn da sonst hin!?

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    Parkplatzwaise

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    Als Antwort auf: Allein auf weiter Flur
    Wer soll das Parkplatzproblem lösen ,wen interessiert das ?Weder den Immoblienmakler, und am allerwenigsten die “ Grundstückverkäufer „.Hauptsache im Geldbeutel klingelt s.Wir sind sehr entäuscht von der Entscheidung des Kreisbaumeister s ,hat er sich die Wohn und Parksituation angeschaut in der Bollandenstr. bevor er grünes Licht gab für diese Baugenehmigung!

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    Helago

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    Als Antwort auf: Programm zur Wahl
    Es ist doch sehr erstaunlich wie viele Plattformen die frühere dritte Partei geboten bekommt: In der Brettener Woche wird dieser Klientelverein gleich nach den Grünen als vierte Kraft gesehen. Die Linke wird zusammen mit der AfD in die radikale und undemokratische Ecke gestellt. Offensichtlich soll in der Öffentlichkeit Stimmung für eine schwarz-gelbe Koalition nach der Wahl gemacht werden. Damit die Reichen noch reicher werden: CDU/FDP. „Nur die dümmsten Kälber wählen ihre Metzger selber“ – Weisheit aus China.

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    Anonymous

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    Als Antwort auf: Allein auf weiter Flur
    Sehr geehrter Unbekannter, vielleicht lösen Sie Ihr Parkplatzproblem wenn Sie Ihre Räumlichkeit, was sich Garage nennt, für Ihre Parksituation verwenden. Die ist nämlich für so was vorgesehen. Übrigens lt. Brandschutzordnung ist genau geregelt was sich in einer Garage befinden darf und was nicht! Aber Sie finden bestimmt ein Plätzchen um Ihr Gefährt abzustellen, in Karlsruhe schaffen das die Bürger auch, und die haben ganz andere Vorraussetzungen.

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      Kritiker

      |

      Als Antwort auf: Allein auf weiter Flur und als Antwort auf: Anonymous

      Die wenigsten, die dort parken, haben eine Garage. Man kann eigentlich nur zu dem Schluss kommen, dass derjenige, der das genehmigt hat, morgens oder mittags das Grundstück besichtigt hat, als die meisten Autos nicht da waren, weil die Leute berufstätig sind. Das schaut dann so aus wie auf dem Bild von oben. In den Abendstunden oder am Wochenende sieht die Situation ganz anders aus. Sorry, man bekommt einfach mal ein Haus vor die Nase gestellt und der Rest soll dann schauen, wie er damit klar kommt. Dass es zu Problemen kommen wird ist so jetzt schon vorprogrammiert. Und wenn wir Verhältnisse, wie in Karlsruhe wünschten, würden wir nicht auf dem Land leben. Nicht ohne Grund war der Gemeinderat gegen den Bau.

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    die PARTEI Bretten

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    Als Antwort auf: 100 + X
    es freut uns sehr, dass unsere Pressemitteilung bei Ihnen einen solch bleibenden Eindruck hinterlassen hat. Wir freuen uns immer über Aufmerksamkeit! Wir stimmen ihnen natürlich voll und ganz zu. Diese Pressemitteilung ist überaus revolutionär. Und ohne die Unglaubwürdigkeit würde das ganze doch überhaupt nicht politisch wirken. Wir sind uns sicher, dass wir in einem vielfältigen Diskurs mit Ihnen noch viele weitere unterhaltsame Themen finden werden. Sie werden mit Sicherheit noch von uns hören!
    Viele Grüße
    Der Ortsverband der Partei „Die PARTEI“ ihres Vertrauens

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    Wössinger

    |

    Als Antwort auf: Karten für den König
    Jaja, das Problem mit der Akkustik in unserer schönen „Mehrzweckhalle“. Ich denke daran sieht man mal was andere Vereine für Ihre Veranstaltung noch immer „investieren“ müssen um ihrem Publikum einen schönen Abend verwirklichen zu können. Aber wer außer uns hat schon eine Mehrzweckhalle die eigentlich gar nichts kann?

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    Lars

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    Als Antwort auf: In S4 entblößt
    Da stellt sich dem geneigten Leser doch die Frage, wozu all die Kameras in den Bahnen dienen….

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    Raimund Würtz

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    Nothin‘ from nothin‘ leaves nothin‘ (Song von Billy Preston). Kann mir jemand sagen, was hier eigentlich reguliert werden soll, insbesondere in Wössingen? Müsste hier nicht jeder Straßenverkäufer, egal mit was, willkommen geheißen werden in dieser “Toten Hose“? Auch frage ich, ob die Begriffe “Regelung“ und “Festlegung“ einer neuen Sinnstiftung unterworfen wurden. Eingrenzen, verhindern bis hin zum Verbot kann schon sein. Dies auch im Unverstandenen oder nicht leicht Zugänglichen.

    Spott und Hohn goss man vor mehr als zwei Dekaden über einen einverleibten Republikteil und diesem verwandte Staaten, in denen ebenfalls das Nichts bzw. Wenige überreguliert wurde. Vom Standort Karlsruhe aus liegt Wössingen im Osten, Badisch Sibirien. Riesiges Industriekombinat mit Wohnlager für Kontingentarbeiter.

    Ordnung und Freiheit schließen sich ja nicht unbedingt aus, wie schon große Denker wissen ließen. Einfach vertrauen dem geregelten Nichts, auf dass es fruchtbar und Neues zeugend sei. Danke für den Aktionismus am “Nothing“.

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      Kraichgauer

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      Antwort auf: Wer was wo verkaufen darf als Antwort auf: Raimund Würtz

      … ahhh, you made my day! Lehrbuchbeispiel einer Realsatire … 😉

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    wesingcheimero marca

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    Kommentar zum Beitrag „Wer was wo verkaufen darf
    Lobbyismus? oder Planwirtschaft? Beides unerträglich.

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    Thomas Wachter

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    Als Antwort auf: Nur ein Publikumsmagnet
    ….und bei uns war etwas los. Wieder waren auch von umliegenden Gemeinden interessierte Besucher da.

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    Randfichte

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    Als Antwort auf: Kindergarten muss her
    Darf man denn fragen, wo „am Ortsrand von Jöhlingen“ sein wird? Siehe Gemeinderatsbeschluss vom 18.9.: „Die Gemeindeverwaltung wird beauftragt, an einem festzulegenden Standort am Ortsrand von Jöhlingen eine dreigruppige Einrichtung zu planen und zu bauen und entsprechende Mittel für dieses Projekt im Haushalt 2018 einzustellen.“ Werden betroffene Anwohner wie zuletzt bei der Planung des Seniorenzentrums am Friedhof wieder erst dann informiert, wenn die grundlegenden Entscheidungen schon gefallen sind? Wieso wird eine solch intransparente Vorgehensweise gewählt? Alle anderen Standorte werden doch auch klar benannt.

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    Erdenbürgen

    |

    Als Antwort auf: Sichere Arbeit
    Ja super, dann kann Opterra die 10.000 Euro nehmen um ihre Filteranlagen zu verbessern. Vielleicht bekommen Sie dann noch den Umweltpreis wegen weniger Quecksilberausstoss.

  • Avatar

    nachbar

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    Als Antwort auf: Sichere Arbeit
    an all die nur meckern können und nichts einbringen: alle sind groß geworden, alle nehmen die spenden an, alle bauen im schönen Wössingen. Wie kann das sein, wenn alles so schlecht ist?

  • Avatar

    Kraichgauer

    |

    Als Antwort auf: Sichere Arbeit und nachbar
    Höhere Sicherheitsstandards sind lobenswert, keine Frage. Auch wenn erst einmal schwere Unfälle in der Revision passiert sind. Jedenfalls konsequent und offensichtlich dann sehr gut gemacht. Warum also nicht auch Vorbild beim Schadstoff-Ausstoß? Ist schon verdamp lang, verdamp lang her, aber ich erinner mich noch gut, da war das „schöne Wössingen“ das Dorf der zementgrauen Dächer. Hat irgendwie trist ausgesehen. „alle sind groß geworden“ … naja. Gesund war er jedenfalls garantiert nicht, der Zementstaub in der Luft, der sich auf die Dächer legte (und die Gärten und Felder … ). Alles heute undenkbar, wer erinnert sich noch daran? Aber Hundert Jahre sind es beileibe nicht her, und zig Millionen wurden von Aktiengesellschaften auch nicht deshalb investiert, weil sie plötzlich ein schlechtes Gewissen und ein Herz bekommen hatten für unsere Erde und die Mitmenschen.
    Druck von „unten“, der politischen Druck aufbaute, hat es bewirkt. Also, Herr/Frau nachbar: „all die nur meckern können“ bringen vielleicht oft doch mehr ein für alle als die mit allem Zufriedenen 😉

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    Kraichgauer

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    Als Antwort auf: Äpfel mau
    „Small Is Beautiful“ oder „back to the roots“ fällt einem da zeitgemäß auf Neudenglisch ein. Den Wengert verpachtet, sitzt diesjahr auch der Kraichgauer apfel- und birnensaftmäßig auf dem Trockenen. Vom Einschlagen von sonst zwei oder drei Fässern Williams bleibt nur die inständige Hoffnung auf ein gutes nächstes Frühjahr … Die Natur lehrt uns hin und wieder Mores.

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    Lars

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    Als Antwort auf: Bedenken zurückgewiesen
    Und wieder ist der schöne Schein der öffentlichen Beteiligung gewahrt. Aber berücksichtigt wird kein einziger der Einwände. Da kann man den betroffenen Anwohnern nur raten, sich anwaltlich beraten zu lassen. Denn nicht jedes genehmigte Bauvorhaben ist auch tatsächlich genehmigungsfähig und rechtlich zulässig. Und an anderer Stelle sieht man ja, dass umgekehrt unsere lokalen Politikgrössen Geld aus den Gemeindesäckel einsetzen, um gegen private BVH vorzugehen.

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    Waidelich Arnd

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    Ein Kommentar zu: 500.000 +
    Ein „Erdenbürger“ hat einen recht rabiaten Kommentar zu diesem Artikel eingesandt. Ich werde diesen Kommentar nur unter Nennung des Namens freischalten. Also los, nur Mut, präsentieren Sie sich als wahrer Erdenbürger!

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    Martin Wolff

    |

    Als Antwort auf: Persönliche Schmähungen
    Zur Info: Fakt ist…
    Die Alternative „Sporgasse“ wurde von mir mehrfach angeboten und vom Caritasverband nach Prüfung verworfen. Dies ist vom Caritasverband Ettlingen dokumentiert!
    Bereits in Vorjahren habe ich versucht, das neben der AOK liegende Gelände zu vermitteln. Auch dieses wurde vom Caritasverband abgelehnt.

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    Bollhöfer

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    Als Antwort auf: Hortbetreuung verlässlicher
    Der Gemeinde ist zu empfehlen, die Realität der Eltern als Arbeitnehmer nicht zu ignorieren. Urlaubsplanungen für das Kalenderjahr müssen in den meisten Unternehmen bis Ende Januar vorgenommen werden, Zusagen gibt es in vielen Fällen nicht vor März. Eine Planung vor Beginn des Schuljahres – und damit Anfang September – ist m.E. wenig realistisch. Das Leben der meisten Familien dreht sich eben nicht um das Schuljahr, sondern das Arbeitsleben dominiert – und damit oft das Kalenderjahr. Konkrete Aussagen zum Betreuungsbedarf während der Schulferien können damit frühestens zu Fasching gemacht werden – alles andere ist ein Blick in die Glaskugel.

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    Parentalie

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    Als Antwort auf: Hortbetreuung verlässlicher
    Warum werden dann nicht die Stundenpläne der Kinder und Lehrer auch 6 Monate vor dem Schuljahr bekannt gegeben? Dann können die Eltern auch entscheiden, ob sie am frühen Morgen noch eine Betreuung brauchen oder nicht. Mann kann sich ja nicht darauf verlassen, dass die Kinder zur ersten Stunde Unterricht haben! Deshalb bucht man eine frühe Betreuung, die man unter Umständen gar nicht benötigt, weil man nur an 2 Tagen pro Woche darauf angewiesen wäre.

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    Bollhöfer

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    Als Antwort auf: Hortbetreuung verlässlicher
    Ich fände es auch sinnvoll, wenn die Schule prinzipiell zur ersten Stunde beginnen würde – leider kann man damit bislang erst ab der 5. Klasse verlässlich planen…

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    Kraichgauer

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    Als Antwort auf: Wolff schaffts nicht
    Auf jeden Fall werden am 3.12. die allermeisten, die den Drittplazierten gewählt haben, nicht zu Wolf umschwenken, denn darunter dürfte eine ganz erhebliche Anzahl sein, die ihn eben gerade nicht wollten. Sie werden nun eher pragmatisch zum Zweitplazierten neigen… bei nur vier Prozent Unterschied wars das dann wohl. Auch wenn es mancher Amtsinhaber partout nicht glauben will (…oder kann), so geht halt Demokratie … 🙂

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      Ein Wähler

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      Als Antwort auf: Kraichgauer Als Antwort auf: Wolff schaffts nicht
      Ebenso, könnte die vermutete „erhebliche Anzahl“ auf den Dirttplatzierten umschwenken, denn vielleicht wollen Sie einen Wechsel und haben fälschlicherweise angenommen „ein Nicht-Brettener schafft es in Bretten eh nicht…“ Wie man gesehen hat, kann man es doch in Bretten sehr weit bringen… mit Anstand, einem soliden Konzept und vor allem ohne rote Luftballons / ständiger Kritik! Oder aber Sie wünschen sich eine Veränderung, aber nicht zu jedem Preis und wechseln sehr wohl zum Amtsinhaber.
      oder oder oder…
      Es gibt viele Möglichkeiten und das Ergebnis ist ungewiss. Aber wir werden sehen, wer letztendlich überzeugen kann und wie entschieden wird… Es wäre töricht, leichtfertig und hochmütig zu denken, dass es nur die eine „richtige“ Lösung gibt… bedauerlicher Weise liest man gerade in den „sozialen“ Netzwerken dieses einfache Denkschema / diese teils törichte Argumentationskette immer wieder von den gleichen Mitbürgern.

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        Kraichgauer

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        Als Antwort auf: Wolff schaffts nicht und als Antwort auf: Ein Wähler
        „vielleicht wollen Sie einen Wechsel und haben fälschlicherweise angenommen…“ Nein, lieber „Ein Wähler“, ich will keinen Wechsel und habe auch nichts Falsches angenommen. Ich bin nämlich nicht wahlberechtigt in Bretten. „oder oder oder… Es gibt viele Möglichkeiten“ Nein. Es gibt in Bretten nur genau 3 Möglichkeiten. Wetten…? 😉 Aber nennen Sie mir mal auch nur eine Wahl aus unserem Land, bei der ein im ersten Wahlgang Drittplazierter bei der Stichwahl Bürgermeister wurde.

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    Paul Sager

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    Als Antwort auf: Die Wahl im Bild
    Nette Bilder. Ein abgewatschter OB, ein möchtegern OB welcher noch erwachsen werden muss und nicht im Großformat aber doch zu erkennen unser hoffentlich neuer OB…

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      Kraichgauer

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      @ Paul Sager „… nicht im Großformat aber noch zu erkennen“
      Vielleicht liegts einfach nur daran, dass Ihr „hoffentlich neuer OB“ selbst Martin Wolff grad noch so an die Nasenspitze reicht. Als kleinster Kandidat stellt man sich vielleicht jetzt nicht grad so arg gern zu den Großen 🙂 Was Ihre Hoffnung anbetrifft, nennen Sie mir einen einzigen Drittplazierten, der jemals in BW beim 2. Wahlgang Bürgermeister wurde…

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        Paul Sager

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        Als Antwort auf: Die Wahl im Bild Als Antwort auf: Kraichgauer

        Lieber Kraichgauer, dann doch hoffentlich den ersten Drittplazierten als OB am 3. Dezember… Das wär’s doch.

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    Gondelsheimer

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    Als Antwort auf: Dicht oder nicht dicht?
    Ein Dankeschön an die Fünf, welche nicht nur die Interessen der Investoren sondern Anwohner vertreten! Weiter so!

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    Raimund Würtz

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    Kommentar zu „Solo für den Bürgermeister“

    Zusätzlich, im Schnelldurchgang vom Bürgermeister dargeboten, der Bericht zur Haushalts- und Finanzlage der Gemeinde. Bisweilen launig und nicht nur zwischen den Zeilen, sondern direkt angesprochen: die schwerwiegenden Sachverhalte zur Kassenlage.

    Unverkennbar, dieser Bericht wird bestimmt von der Umstellung von Kameralistik auf Doppik. Dem begegnet man spürbar zögerlich. Abgelehnt werden kann sie nicht, diese Umstellung, denn sie ist für alle Kommunen gesetzlich vorgeschrieben. Die schon Jahrhunderte alte doppelte Buchführung mit Ausweis von Aktiva Passiva soll Licht ins Dunkel bringen. Eingeschränkt werden damit die gestalterischen, „kreativen“ Möglichkeiten des Kämerers. Bisher versteckt Toxisches wird unweigerlich sichtbar werden.

    Das Rathaus „nur“ € 500.000,– teurer. Da noch nach kameralistischer Darstellungskunst abgerechnet wurde, bleibt abzuwarten, was im nächsten Jahr in der Eröffnungsbilanz „doppisch“ lastend auftaucht.

    Gewerbesteuereinnahmen weit unter dem Landesdurchschnitt, pro Kopf Verschuldung über Landesdurchschnitt und dazu 1,9 Mio. EUR ein zu erwartender Fehlbetrag aufgrund der objektivierten Bewertung von Vermögen und Verbindlichkeiten: Die Vorstellung an eine ausgeglichene Bilanz rückt in weite Ferne. Es klafft die Finanzlücke.

    Mangelnde Einnahmen und Mittelzuflüsse wurden vom Bürgermeister angesprochen. Mit Neid blickt man auf die Teilhabe anderer Gemeinden bei der gewinnträchtigen Umwandlung von landwirtschaftlicher Nutzfläche in Baugrund. Im Nachtrag kann natürlich kein Umlegverfahren realisiert werden. Was in anderen Orten möglich sei, gehe „bei diesen Köpfen hier“ leider nicht, so klang es an. Schicksal und alles der Vergangenheit geschuldet? Diese Volte nimmt man dem Vortragenden nicht ab. Denn vierzehn Jahre im Amt und vormals im Gemeinderat geben genügend Zeit und Raum für die Entwicklung von Strategien zur mittel- und langfristigen Förderung der Gemeinde. Ebenfalls an diesem Abend im Saale anwesend : Kandidaten für die 2019 anstehende Bürgermeisterwahl. Der Gedanke, dass wieder eine Person „aus dem dörflichen Eintopf“ erkoren wird, lässt die Stimmung hinsichtlich struktureller Entwicklung und Kassenlage der Gemeinde Walzbachtal unter Null sinken.

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    Kraichgauer

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    Als Antwort auf: Klarheit muss her
    OmG! Wie lange er wohl an diesem Brief wieder gesessen hat. So viel geballte Ladung Weisheiten vergangener Schultesherrlichkeit 🙂
    Ob alle Adressaten bei der Lektüre wirklich bis zum Ende durchgehalten haben? Es darf bezweifelt werden.
    Der Zenit eines jeden Menschen ist irgendwann überschritten. Warum können sich manche Leute einfach nicht mit dem Leben abfinden und ihren verdienten Ruhestand auch als ebenso verdiente entpflichtende Befreiung genießen?

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    Kraichgauer

    |

    Als Antwort auf: Verlängerung
    Der Druck bei jeder Wahl ist leider immer enorm hoch, das Ergebnis schnellstmöglich durchzugeben. Als längjähriger „pingeliger“ lokaler Wahlvorstand könnte man wetten, dass es auch diesmal passiert ist und ein paar Stimmen „daneben“ gingen. Bei > 10.000 Stimmzetteln wär alles andere eben fast ein Wunder…
    Wir sind gespannt!

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    Interessierter

    |

    Als Antwort auf: Wahl-Krimi
    Nicht, dass es mich zu sehr interessiert, aber an den Zahlen scheint doch erneut etwas nicht ganz zu stimmen. Zunächst ist vom ersten Ergebnis auf das zweite eine Stimme mehr zu verzeichnen. (Wolff +1, Treut -9, Leiling +7). An den ungültigen Stimmen (die dann zum 3. Mal überprüft wurden hat sich aber nichts geändert). Des Weiteren sollten bei den einzigen drei Wahlmöglichkeiten die Stimmen doch eigentlich zusammen die Anzahl der gültigen Stimmzettel ergeben, oder gab es hier eine weitere Option?
    4152+4140+3235 =/= 11579

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      Nachgeschaut

      |

      Als Antwort auf: Wahl-Krimi Als Antwort auf: Interessierter
      Da hat sich im Bericht ein kleiner Fehler eingeschlichen: Es gab nicht 11579 gültige Stimmzettel, sondern das ist die Gesamtanzahl der abgegebenen Stimmzettel. Abzüglich der 47 ungültigen Stimmzettel ergibt das 11532 gültige Stimmzettel. Und dazu kommen noch 5 „Sonstige“ (ich glaube, dass ein Stimmzettel auch dann gültig ist, wenn man einen anderen Namen draufschreibt und diesen ankreuzt).
      Diese Zahlen findet man auch auf der Homepage von Bretten.

      Wohin allerdings die eine Stimme vom Sonntag auf Montag verschwunden ist, konnte ich nicht mehr nachvollziehen. Sollte die obere Pressemitteilung aber mit den angegebenen Zahlen so direkt von der Stadt kommen, hätte das meiner Ansicht nach nochmals überprüft werden sollen, bevor sie veröffentlicht wird.

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    Michael K. Riefer

    |

    Als Antwort auf: Wahl-Krimi
    Gratulation an den Gewinner der OB-Wahl. Ich wünsche Herrn Wolff eine glückliche Hand. Möge weiterhin Bedacht, Augenmaß und Sachlichkeit in der Stadt Bretten vorherrschen.

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      Kraichgauer

      |

      Als Antwort auf: Michael K. Riefer
      Da wird sich Herr Wolff freuen. Allerdings, das Adverb „weiterhin“ würde ja imlipzieren, dass schon in der Vergangenheit Bedacht, Augenmaß und Sachlichkeit vorgeherrscht hätten?

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    Raimund Würtz

    |

    Gemeinderatssplitter / “Solo für den Bürgermeister“
    Herr Paul, hier schießt kein Sniper aus dem Hinterhalt. Nach drei Stunden Vortrag des Bürgermeisters und einigen gestellten Fragen aus der Zuhörerschaft, die nicht eben stringent beantwortetet wurden, wäre alles Weitere fehl am Platze gewesen. Im NadR Bericht fand der Vortrag des Bürgermeisters zum Haushalt keine Erwähnung, was mich bewog, dies in einem Kommentar nachzutragen.
    Zwei Anmerkungen zur Sache. Das Reglement der Veranstaltung, auch bei liberaler Auslegung, hätte mir eine solche Einbringung, wie jetzt moniert, nicht erlaubt. Eine Stilfrage? Nicht nur. Es ist das Aufrollen von Themen mit bisweilen tendenziös verhöhnendem Charakter in Gemeinderatssitzungen, fernab von Tagesordnungspunkten oder Anträgen, welches befremdet.
    Man kann nur hoffen, dass es in Ihrer nächsten Haushaltsrede nicht wieder heißt: „Vor der Hacke ist es dunkel“. Sachlichkeit und weniger Sprücheklopferei sind gefragt. Insbesondere in Anbetracht der real kritischen Situation lohnt es sich.

    http://www.walzbachtal.de/pb/site/Walzbachtal2/node/1846187/Lde?QUERYSTRING=Haushaltsreden

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    Kraichgauer

    |

    Als Antwort auf: Walzbachtaler Gemeinderatssplitter
    Auf der „überaus gelungenen Veranstaltung“ wäre NadR-Kommentator Raimund Würtz seine Kritik nach zehn Sekunden und ein paar forschen Sprüchen bloß verpufft. Hier kann man sie wenigstens noch eine Weile nachlesen, da haben alle was davon. Sie passt nämlich qualitativ mindestens genauso auch noch auf ein flussabwärts gelegenes Nachbardorf …

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    Gondelsheimer

    |

    Als Antwort auf: Wahl-Krimi
    Da soll noch mal einer sagen, Lokalpolitik sei langweilig!
    2 Stimmen Mehrheit…

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    Michael D.

    |

    Als Antwort auf: Neue auf den Gleisen
    Die Propagandaabteilung des Landratsamtes hat sich voll ins Zeug gelegt, um das Kommende maximal zu kaschieren: 250 neue Arbeitsplätze sollen entstehen. Wo? Im Landkreis? In ganz BW? Was passiert mit Fahrzeugen und Personal der AVG? Deren Züge fahren ab 2019 nicht mehr zwischen Mühlacker und Bruchsal. Die DB-Regionalexpresse HD-Stuttgart werden komplett gestrichen (O-Ton LandesreGIERung: “ das Angebot auf Strecken mit Überangebot muss angepasst werden“). Unsere Steuern nimmt man trotzdem weiter gerne…

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      Kraichgauer

      |

      Als Antwort auf: Neue auf den Gleisen Als Antwort auf: Michael D.
      >>Die Propagandaabteilung des Landratsamtes … << Verschwörungstheoretiker? Oder einfach Textverständnisprobleme à la PISA …? S9 Mühlacker-Bretten-Bruchsal wird nach Ausschreibung ab 2019 dann nicht mehr von der AVG, sondern von einem, nachweislich leistungsfähigen, anderen Unternehmen gefahren. Ja, und? Die AVG kann doch dankbar sein, dass sie nimmer fahren muss und ihre zu dünne Personaldecke auf die restlichen Strecken verteilen kann, damit dort nicht dauernd ganze Züge ausfallen. Und der "Fliegende Heidelberger" stellt weiterhin eine verbindung von Stuttgart nach HD her.

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    Kraichgauer

    |

    Als Antwort auf: Gesundheitsgefährdung Lärm
    Als teuer honorierter „Experte“ lässt man sich halt nicht gern von den Karlsruher Verkehrsbetrieben in die Suppe spucken. So eine Frechheit, die lukrative Tempo-30-Euphorie nicht zu hypen. Hätte er statt seiner giftigen Replik lieber seriös mit Messergebnissen unterlegt vorgerechnet, wie er zu dieser vollmundigen Hoffnungserweckung bei den lärmgeplagten Anwohnern kommt. Die erwarten nämlich bei solchen Zahlen, dass sich das, was sie „an Lärm hören“, tatsächlich um 70%, also auf weniger als ein Drittel „Lautheit“ reduzieren würde!
    Dem ist jedoch bei Weitem nicht so. Selbst der Grüne Umweltminister Herrmann erklärt: „Mit einer Reduzierung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h auf 30 km/h kann die Lärmemission in Abhängigkeit vom Lkw-Anteil um 2,3 bis 2,7 dB(A) verringert werden.“
    (https://vm.baden-wuerttemberg.de/de/mensch-umwelt/laermschutz/laermquellen/strassenlaerm/)
    Zum Vergleich: +/- 1 dB(A) Unterschied kann man beim konzentrierten, direkten hin und her Vergleich gerade noch wahrnehmen. Auch die Rechtsprechung erkennt Lärmminderung erst ab – 3 dB(A), im Alltag bemerkt man darunter praktisch überhaupt nichts.
    Allerdings warnt das Ministerium: „Eine Absenkung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf städtischen Hauptverkehrsstraßen innerorts von Tempo 50 km/h auf Tempo 30 km/h – ohne zugleich einen verbesserten Verkehrsfluss zu erzielen – kann allerdings zu einer Zunahme der Emissionen der Luftschadstoffe Stickstoffoxide und Feinstaub führen.“ Etliche Fußgängerquerungen mit Bedarfsampeln sind da schon mal kontraproduktiv. Ansonsten, einfach mal mit dem Rewe-Bus bachabwärts fahren und an der B3 die „70% Lärmreduzierung“ tagsüber genießen … 🙂

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    Thomas

    |

    Als Antwort auf: Gesundheitsgefährdung Lärm
    Tempo 30 bis zur Ampel Jöhlinger Strasse / Grombacher Str. wäre sicher angebracht. die Anwohner werden es danken.

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    Thomas Wachter

    |

    Als Antwort auf: Gesundheitsgefährdung Lärm
    Nach diesem Satz „Bei Tempo 30 auf diesem Streckenabschnitt könne man den Lärm tagsüber um 70 Prozent reduzieren, meine Reichert.“ musste ich auch erst mal schnunzeln. ABER.. Wenn Herr Reichert sein Auto NICHT benutzt, NICHTS redet und keine Schuhe nutzt, könnte er die 70% weniger Lärm für sich erreichen. Es ist doch einfach interessant wie sich manche Leute mit dem Thema Tempo 30 beschäftigen und sich nicht mal darüber ausreichend informieren.

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    Lars

    |

    Als Antwort auf: Gesundheitsgefährdung Lärm
    Ich glaube ebenfalls nicht an den gewünschten Erfolg, aber die 20 Sekunden, die man bei Tempo 30 auf dem Stück verliert, sind es nicht wert, weitere Worte zu verlieren. Ausser dass sich die Gemeinde zum wiederholten Male zur Entscheidungsfindung Gutachten und Untersuchungen bedient, deren Richtigkeit zumindest bezweifelt werden können. Zusätzlich dazu wird nur auf den Verkehrslärm abgestellt. Andere Lärmquellen bleiben unberücksichtigt in der Betrachtung, wie man eine allg. Lärmreduktion erreichen kann.
    Meine Auffassung nach sollten hier alle Lärmemittoren auf den Prüfstand, Grundlage das BImSch-Gesetz und die dort festgelegten Grenzwerte. Ganz schnell würde sich herausstellen, dass so manche althergebrachten Einrichtungen dagegen viertelstündlich verstossen.

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    Kraichgauer

    |

    Als Antwort auf: Beinahe Polizisten überfahren
    Des sin so die Meldunge, bei denne eim wider s‘ Messer im Hosesack aufspringt.
    Mehr derf mer net schreiwe, sonscht wird mer sofort justitiabel 🙁

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    Paul Sager

    |

    Als Antwort auf: Verträge eingetütet
    Südbau immer nur Südbau… Gibt es außer Südbau kein Bauunternehmen? Wie läuft das mit den Ausschreibungen, europaweit… Irgendwie mal klärungsbedürftig.

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    Jöhlinger

    |

    Als Antwort auf: Gesundheitsgefährdung Lärm
    Hätte man das Gageneck damals zum zukünftigen Industriegebiet auserkoren, anstatt das vorhandene, noch relativ kleine „Industriegebiet Grund“ weiter auszubauen, wäre das Verkehrsaufkommen innerorts geringer. Ebenso der Lärm, der durch den Industrieverkehr deutlich verstärkt wird, wäre erträglicher, denn man hätte einen Industiregebietzugang geschaffen, der außerhalb der Ortschaft liegt. Seinerzeit bedeutete dies aber für einige Gemeinderäte einen Interessenkonflikt. Die Konsequenzen tragen die heutigen und zukünftigen Anwohner.

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    Emmelmann

    |

    Als Antwort auf: Essen teurer
    Sehr schade wie immer mehr soziale Verantwortung der Gemeinde, Land und Staat verloren geht. Was hat denn eine ordentliche Verpflegung unserer Zukunft nämlich die Kinder mit Wirtschaftlichkeit zu tun? Und wenn ist es eine Investition…
    Ich bin der Auffassung, das sich eher darum gekümmert werden sollte, daß die Kinder ordentlich unterstützt werden und damit ihre und unsere Zukunft gesichert ist. Dies nenne ich Verantwortung….

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      bauigel

      |

      Als Antwort auf: Emmelmann
      Wenn eine ordentliche Verpflegung – nicht nur – unserer Kinder nichts mit Wirtschaftlichkeit oder Sparsamkeit zu tun hätte, hätte es bei etlichen Lebensmitteln eine ordentliche Steigerung der Erzeugerpreise in den letzten Jahrzehnten gegeben – und nicht nur (wenn überhaupt) 10% in den letzten 30 Jahren. Ein „Preis“ von 3,50 € für eine Kinderportion treibt einem da nur noch die Tränen in die Augen…

      P.S. richtige Tränen in den Augen hatte ich vor einiger Zeit, als mir bei einer Entrümpelung Erzeugerabrechnungen der Milchzentrale Karlsruhe (die es seit 29 Jahren nicht mehr gibt) in die Hände gefallen sind. Angesichts der heutigen Diskussion über einen Erzeugerpreis von mindestens 0,23 € je Liter scheint der damalige Auszahlungsbetrag von 0,47 DM je Liter wie von einer anderen Welt. Lebensmittelqualität und -sicherheit von damals zwar auch, aber darüber will ja kaum jemand reden oder nachdenken.

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    Emmelmann

    |

    Als Antwort auf: Gesundheitsgefährdung Lärm
    Wieviel Geld gibt man unnütz aus… Ein großer Faktor wäre die Straßen in gutem Zustand zu halten. Dies ist schonmal weniger Lärm. Und ich finde es grundsätzlich nicht angebracht, daß sich evtl. Anwohner in solchen Situationen beschweren, die erst dort gekauft oder gebaut haben. Diese haben deshalb ihren Kaufpreis bekommen, weil die Situation so ist. Dafür müssen andere nicht aufkommen. Außerdem haben sich Lärmquellen in den letzten 20 Jahren extrem reduziert, alleine schon durch Autohersteller und Reifen. Man kann überall Tempo 30 machen, nur ändert dies leider kaum was an der Wahrnehmung. Denn die Menschen werden sich immer egal wie hoch Grenzwerte sind gestört fühlen…
    Sehr schade, daß so etwas von der Gemeinde mitgespielt wird und auch noch sehr viel Geld verpulvert wird.

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    Helago

    |

    Als Antwort auf: Soziale Gerechtigkeit muss her
    Nun haben wir wieder das was wir eigentlich NICHT wollten eine GroKo oder anders formuliert eine Regierung aus Not und Elend. Mutti hat fertig aber sie klebt weiterhin an ihren so bequemen Kanzlerinnensessel. Die SPD Basis fordert mehr Soziale Gerechtigkeit, ob diese Forderung von dem derzeitigen Personal umgesetzt werden will oder kann ist wieder eine andere Frage. Statt sich in einer endlosen Diskussion über Steuersenkungen zu verlieren sollte der Überschuß im Haushalt klug investiert werden. Es gibt viel zu tun: Infrastruktur, Breitbandverkabelung etc.
    Aber populärer ist die Debatte um weniger Steuern. Nichts hört man von der Bekämpfung der Altersarmut, Rüstungsausgaben zu senken, Auslandseinsätze zu beenden. Deutschland wird eben nicht am Hindukusch verteidigt. Das Verhältnis zum Nachbarn Rußland verbessern und die Sankitionen beenden. Aber unsere Volksvertreter sind ja USA hörig. Ich bin gespannt wo die SPD bei der nächsten Wahl landet.

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    Joachim

    |

    Als Antwort auf: Brummi-Streit
    Als Aussenstehender wundert mich die Aussage ‚Gemeinde ausländerfeindlich‘ schon. Laut dem Artikel geht es ja hauptsächlich ums Gehwegparken, und wenn man das obere Foto sieht verstehe ich die Anwohner/Fußgänger schon. Überhaupt ist es in ganz Walzbachtal eine Unsitte den Gehweg als Parkfläche zu missbrauchen. Als Fußgänger muss man immer öfters bei Gegenverkehr warten oder auf die Straße ausweichen. Auch ist an vielen Stellen ein zu zweit nebeneinader gehen einfach nicht mehr möglich -> lieber gleich auf die Straße.

    Als extremes Beispiel (aber eigentlich ist es überall so) will ich die Weingartener Straße aufführen. Ist der Gehweg richtig breit, wird einfach das ganze Auto darauf abgestellt. Unglaublich.

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    Kraichgauer

    |

    Als Antwort auf: Brummi-Streit
    Irgendwann musste die hochge- und bejubelte Grenzenlosigkeit ja einmal auch im „hintersten Winkel“ angelangen. Und „pecunia non olet“ kommt einem natürlich auch in den Sinn – zumindest da, wo es ankommt. Reflexhaft mit der Keule „ausländerfeindlich“ loslegen, wenn über Maßen strapazierte Anwohner sich gegen Missstände wehren, insbesondere gegen übermäßige und teilweise unzulässige Inanspruchnahme des Öffentlichen Raumes, das ist zwar auch gerade äußerst populär und zeigt eine gute Auffassungsbegabung, in der Sache jedoch vollkommen inakzeptabel. Nicht in jedes Gewerbegebiet passt ein Speditionsgewerbe, Zufahrt über eine einzige Straße, durch Wohngebiete und mitten durch den Ort sind vollkommen ungeeignet. Im Gegensatz zum peniblen Regulieren so gut wie nicht vorhandenen Einzelhandels besteht hier echter Handlungsbedarf des Hauptorgans der Gemeinde. Also, nur Mut!

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    Christoph

    |

    Als Antwort auf: Brummi-Streit
    Als Bewohner der Grombacher Straße wundert es mich, dass die Firma Bleiras als Sündenbock herhalten soll. Die meisten Parkverstöße werden durch Einheimische begangen. Zum Beispiel Gehwegparken, ausgewiesene Pkw Parkplätze mit Anhängern oder LKw zustellen, gegen die Fahrtrichtung…….. Der letzte Unfall vor etwa 2 Wochen (Fichtestr/Grombacher Str) wurde von einem ortsansässigen Handwerker verursacht. Zu schnell fahren nicht die großen Brummis, das sind die kleinen und die PKws.
    Etwas mehr Überwachung sowohl des ruhenden als auch des fliessenden Verkehrs täte hier nicht schaden. Je mehr man sich dem Ende der Grombacher Str nähert, umso chaotischer wird die Parksituation.

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    Anlieger

    |

    Als Antwort auf: Brummi-Streit

    In der Grombacherstr. parken auch viele andere LKW die auch beim Beladen den Verkehr behindern da sagt anscheinend niemand etwas.Über die Parksituation im Gewerbegebiet gibt es nichts zu sagen solange es der Gemeinde anscheinend gleichgültig ist dass dort monatelang angemeldete PKW abgestellt sind .Was nützt das schönste PKW Zeichen unter dem Parkschild wenn es dann niemand interessiert dass dort viele Lkw abgestellt werden.

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    Happyness

    |

    Als Antwort auf: Brummi-Streit
    Allein die Vorstellung, wie Menschen ihre Dezembertage mit LKW zählen verbringen weckt Mitgefühl. Hier sollte sich etwas ändern! Wenn auch vielleicht nicht die Dinge, dann doch zumindest die Bedeutung, die ihnen gegeben wird.

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    Kraichgauer

    |

    Als Antwort auf: Brummi-Streit
    Warten wir noch den nächsten fachkundigen „Anwohner“ ab, der uns endlich aufklärt, dass die „Einheimischen“ als „Gehwegparker“ in Wirklichkeit doch selber in ihren Karossen auf der Straße nächtigen. Selbstverständlich verkehrt rum,“gegen die Fahrtrichtung“. Und überhaupt, wer von den „LKW zählern“ kommt seiner Räum- und Streupflicht nach? Aha! Schönste Beispiele für rabulistische Whataboutismen. Wer solche empathiebefreite Mitbürger als Nachbarn hat, der braucht sich wahrlich keine Mühe mehr geben. Warum nicht gleich den Grund einzäunen und einfach zur „Rechtsfreien Zone“ erklären? Falls der öffentliche Raum für Speditions-LKW mal wegen „Umbauten“ wieder nicht reicht, es gibt jetzt ja den Rathausplatz. Alle Probleme gelöst. Wer dann immer noch nicht seine Happyness durch Wegschauen hinkriegt, der braucht was zum Einwerfen … 😉

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    Christoph

    |

    Als Antwort auf: Brummi-Streit
    Nur weil einem die Antworten nicht gefallen braucht man nicht alles verdrehen und die anderen unqualifiziert herabsetzen. Ich frag ja auch nicht ob das Grünzeug neben dem Lkw, das den anderen halben Gehweg blockiert, zum Nachbargrundstück gehört. 😉 Wenn ich auf dem Land wohne muss ich halt mit Landwirtschaft rechnen, wenn ich im Gewerbegebiet wohne findet eben Gewerbe statt. Es bleibt unbenommen bei der Polizei Anzeige zu erstatten. Vielleicht gibt’s dort mehr Empathie?

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    Raimund Würtz

    |

    Als Antwort auf: Rathausplatz noch gesperrt
    Walzbachtaler Politweisheiten (3): Wir haben kein Auto- sondern ein Stellplatzproblem. Deshalb ist es gut, wenn der Rathausplatz Ende Januar als Parkplatz freigegeben wird. Bei einer engen Markierung bietet er Platz für achtzig Fahrzeuge. Fünfzig bei einer Teilbelegung mit SUVs. Wildes Parken hört somit auf.

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    Kraichgauer

    |

    Als Antwort auf: Gewerbesteuer senken?
    „…sehe er sich in einer Gesellschaft, in der man selbst aus einfachen Verhältnissen kommend an die Spitze gelangen könne. Als lebendiges Beispiel dafür bezeichnete er die Hauptrednerin des Abends Jenny Geis“ Charmant, charmant! 🙂

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    Harald Kann

    |

    Als Antwort auf: Brummi-Streit
    Streiten braucht man da eigentlich nicht. Das ist ja schließlich ein Gewerbegebiet und warum soll es da keine Spedition geben? Blöd ist nur, dass die einzige Zufahrt zu dem Gewerbegebiet durch ein Wohngebiet und die Jöhlinger Straße geht. Dabei hätte man zwischen Jöhlingen und Wössingen genügt Platz für ein richtiges Gewerbegebiet gehabt. Und das auch noch direkt an der B293!
    Würde mich interessieren, ob das vielleicht mal geplant war.

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    Paul Sager

    |

    Als Antwort auf: Klagemauer
    Das ist schon sehr naiv wenn man daran glaubt, dass so eine Mauer auf diese Länge dem Druck des Hanges standhält. Dazu passt eine zu gering ausgelegte Drainage… stümperhaft oder Kostendruck?

  • Avatar

    Elke

    |

    Als Antwort auf: Brummi-Streit
    Ja, nun rächen sich die Planungsfehler aus den 60er und 70er Jahren, als noch die alten einheimischen Jöhlinger Gemeinderäte meinten man muß das Gewerbegebiet für Jöhlingen in den Ortsteil Grund legen. Damit hat sich Jöhlingen auf Dauer die Ansiedlung von interessanten Industrieunternehmen verbaut. Man könnte nun meinen aus Fehlern lernt man, zumal es in der näheren Umgebung genügend gute Beispiele gibt, in denen Gemeinden interessanten Industrienasiedlungen haben ( siehe Bretten-Gölshausen, siehe Königsbach Stein, Remchingen-Wilferdingen, Karlsbad- Ittersbach oder Straubenhardt). Aber nein, es kommt für Jöhlingen noch schlimmer, 40 Jahre später machen die Nachfolger der alten Jöhlinger Gemeinderäte den selben Fehler und erschließen die andere Seite des Grundes als Gewerbegebiet, obwohl die Gemende an einer Bundesstrasse liegt mit super Autobahnanschluss in Karlsruhe, Bruchsal und Pforzheim. Glücklicher könnte eine Gemeinde nicht gesegnet sein. Heiliger St. Martin.
    Ja, aber manche Gemeinde lernte eben nie und wundert sich dann wieso die Gemeindekasse klamm ist. Weiter so Jöhlingen, aber vielleicht werden wir in Zukunft ein Stadtteil von Karlsruhe ?
    Karlsruhe braucht Bauland und schöne Wohngebiete hat Jöhlingen allemal, weiterhin einen tollen Stadtbahnanschluss und den Weitblick, den der Walzbachtaler Gemeinderat bisher nicht hatte,den werden die Karlsruher Räte dann schon mitbringen.

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    cheimero

    |

    Als Antwort auf: Klagemauer
    Hauptsache groß und dick, aber auf diese Länge schnurgerade ? das ist in der Tat naiv. Konvex konstruiert hätte die Mauer dem Druck der Erdmassen bestimmt standgehalten. Das wussten schon die alten Ägypter… Jetzt solls eine aufgebohrte Drainage richten ? Allein mir fehlt der Glaube.

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    Michael

    |

    Als Antwort auf: Alternative gesucht
    Das mit der Entfernung von etwas mehr als 200m zur Wohnbebauung sollte möglichst vermieden werden. Eigentlich muss es bei einem Neubau möglich sein, hier einen größeren Abstand zu wahren, damit die Wohnqualität der Anwohner nicht zu sehr leidet. Für die Immobilienbesitzer ist mit der Umgehung sicherlich ein erheblicher Wertverlust verbunden. Auch würde mich einmal interessieren, wie sich der Verkehrslärm einer höher liegenden Straße, bei Südwestwind, einem ansteigenden Gelände über das Attental bzw. den ganzen Ort ausbreitet…..

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    Joachim

    |

    Als Antwort auf: Weg-Ärger
    Dieser Weg ist vom Zustand her ein Witz. Vor allem ist er noch als Rad / Fussweg beschildert. Aber das ist ja von der Qualität her nicht der einzigste Weg. Siehe – Radstrecke Jöhlingen – Berghausen entlang der Bahnlinie – Radstrecke Jöhlingen – Wöschbach. Dieser geht offiziell hinter der Kapelle Richtung Wöschbachertal und dann nach Wöschbach. Da hat man aber auf Jöhlinger Gemarkung auf die Beschilderung verzichtet. Von der anderen Seite her, ist am Wöschbacher Sportplatz noch eine Beschilderung die dann aber auf Walzbachtaler Gemarkung nicht fortgeführt wird -> man landet auf der B293.

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    Doro

    |

    Antwort auf Weg-Ärger
    Der Weg ist momentan eine große Herausforderung, wenn man mit dem Kinderwagen unterwegs ist. Es besteht also eindeutig Handlungsbedarf. Auch wird so das Einkaufen ohne Auto attraktiver, was dann der Luft gut tut und den viel diskutiertem Verkehrslärm durch Jöhlingen reduziert.

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    Thomas

    |

    Als Antwort auf: Edelberg wirds
    Zitat: „Der private Anbieter stehe einem kirchlichen in nichts nach“. Klarstellung: Haus Edelberg gehört zur ORPEA Gruppe. Diese Gruppe macht mit unterbezahlten Angestellten und der „Ware“ Mensch um die 3 Milliarden Umsatz pro Jahr – das macht dann ca. 300 Mio EUR Profit statt dem menschenwürdigen Umgang mit ‪pflegebedürftigen Menschen! Da kann man die Damen und Herren im Gemeinderat nur zur Ihrer Entscheidung beglückwünschen und für sie hoffen, dass sie einmal später nie in diesem Heim untergebracht werden!

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    Lars

    |

    Antwort auf Edelberg wird
    Die Geschwindigkeit, mit der das Vorhaben aus dem „Hut gezaubert“ wurde und baurechtlich umgesetzt wird in Verbindung mit der „Entscheidung“, mit einem wirtschaftlichen Interessen folgendem und dem Profit verpflichtem Pflegeanbieter weiterzuplanen, hinterlässt wie schon häufiger einen faden Beigeschmack.
    Das riecht doch mal wieder nach Vetternwirtschaft und Absprachen….

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    Gondelsheimer

    |

    Kommentar zu Edelberg wirds
    Offensichtlich haben die Entscheider nicht die Mühe gemacht mit Bewohnern und Angestellten der beiden Institutionen zu unterhalten…

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      Waidelich Arnd

      |

      Wieso „offensichtlich“? Lieber Gondelsheimer, haben Sie die Entscheider gefragt, ob sie mit Betroffenen gesprochen haben? Nicht einfach eine Behauptung raushauen, bitte.

      • Avatar

        Kraichgauer

        |

        Zu Edelberg wirds
        Mit „offensichtlich“ meint der Gondelsheimer doch sicherlich nur, dass er sich als rechtschaffener Mensch partout nicht vorstellen könne, dass die Entscheider „mit Betroffenen gesprochen haben“, sonst hätten sich die Entscheider, hätten sie denn, sich sicherlich ebenso rechtschaffen für einen gemeinnützigen, dem christlichen Selbstverständnis und einer christlichen Unternehmenskultur verpflichteten Träger entschieden
        Ähm … so denke halt viel Leit im Kraichgau 😉

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        Gondelsheimer

        |

        Als Antwort auf: Edelberg wirds Als Antwort auf: Waidelich Arnd
        Nein, habe ich nicht. Da ich als nicht-Walzbachtaler neutral bin (und meine Brötchen auch nicht im Umfeld verdiene), ziehe ich aus einem m.E. eindeutigen Stimmungsbild bei Bewohnern und Mitabeitern (z.B. wer wechselt in welche Richtung…) meine Schlüsse.
        Und nein, wie Herr Schmitt unten leider zu recht schreibt, mit einer simplen Bevorzugungen aufgrund einer kirchlichen Trägerschaft hat das nichts zu tun. Die Caritas Bretten ist wirklich ein abschreckendes Beispiel. Die stand zum Glück nicht zur Auswahl 😉

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    Michael D.

    |

    Als Antwort auf: Lamm schließt
    „…angesichts eines von den Aufsichtsbehörden geforderten Investitionsvolumens von 1,5 Millionen Euro“ (für eine ländliche Metzgerei!). Ach, wie sich doch die heutigen Vorschriftenmacher (häufig in Brüssel zu finden) um das „Wohl“ des Bürgers kümmern. Wieviel Würste muß ein lokaler Metzger dafür verkaufen, bis er die Kredite abbezahlt hat? Die Discounter werden bald einen Monopol haben. Werden die Preise dann astronomisch steigen und die Qualität ins Bodenlose fallen?

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    Stefan

    |

    Als Antwort auf: Gesundheitsgefährdung Lärm
    Sehr geehrter Herr Emmelmann,
    Auf Kosten des Neuen Wohnungsbaus müssen die Altbürger an den Hauptstraßen den Lärm und Ruß ertragen. Die sogenannen Neubürger leben in ruhigen Ortsstraßen ertragen weder Lärm noch Abgase und legen Wert darauf, dass Sie mit 60-70 km/h uns beschallten können !!!

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    Kraichgauer

    |

    Als Antwort auf: Lamm schließt
    Unter einer Million geht heut nix mehr … net emol ä Metzel uf em Land? Die pösen Aufsichtsbehörden. Keiner weiß zwar, wie diese (behauptete) Zahl zustande kam oder „gerechnet“ wurde … aber gut für einen Aufreger allemal. Ich kenne eine Hofmetzgerei mit Hofladen, die „mussten“ vor drei Jahren ca. 400.000 € investieren. Das war schon teuer, und zwar deshalb, weil die selber schlachten: In der Woche 15 Schweine, 5 Rinder, über 200 Hühner und Puten und nach Jahreszeit Lämmer. Da schaffen 6 Arbeitskräfte in Vollzeit. Welche Metzgerei im Kreis KA schlachtet noch? Wollen wir im übrigen zeitgemäße Hygiene- und Lebensmittelsicherheitsstandards wieder mit der Zeit vor 1900 eintauschen?

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    Reinhold Adis

    |

    Als Antwort auf: Edelberg wirds
    Es ist erstaunlich wie selbstverständlich davon ausgegangen wird, dass die Bürger von Walzbachtal-Jöhlingen der Entscheidung, den Flächennutzungsplan so zu ändern, dass die einzige mögliche Erweiterungsfläche für den Friedhof Jöhlingen bebaut werden kann, einverstanden sind. Dies entspricht allerdings nicht der Realität. Diese Fläche wird noch in diesem Jahrhundert als Erweiterung für den Friedhof gebraucht. Die veröffentlichten Prognosen der Gemeinde über den Bevölkerungszuwachs betreffen halt auch den Friedhof. Wer wird das verantworten? Ein Seniorenzentrum kann an viele Plätze gebaut werden, genau wie am Friedhof muss man das Grundstück sowie kaufen, jeder Bauträger weiß das. Über die Frage der Pietät des Friedhof-Standorts für ein Seniorenzentrum gibt es nicht viel Neues zu sagen. Nicht geprüft erscheint besonders auch Frage der Abstand-Flächen eines Friedhofs zu einer Bebauung. Ebenso wenig wie die Abstände von bestehenden Grabstätten zu einer neu zu bauenden Straße. Die entsprechenden gesetzlichen Bestimmungen sind nicht zu missachten. Hoffe es wird gemacht, habe Zweifel.

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    Harald Kann

    |

    Als Antwort auf: Alternative gesucht
    Eine direkte Verbindung der B293 zur B3 südlich von Weingarten wäre optimal. War ja 1985 auch mal geplant, soweit ich das gelesen hatte. Das Verkehrsaufkommen in Berghausen und in Weingarten (zugeparkte Jöhlinger Straße) ist inzwischen unzumutbar. Warum geht man eigentlich davon aus, dass der gesamte Verkehr Richtung Karlsruhe geleitet werden muss?

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    Gondelsheimer

    |

    Als Antwort auf: Alternative gesucht
    Ich fürchte, das würde keine grosse Entlastung bringen. Auf welcher Relation sollten die Leute denn da unterwegs sein? Die Entlastung kann nur in Punkto Durchgangsverkehr erfolgen. Wer aber in oder nördlich von Weingarten startet und östlich Jöhlingen hinfährt, hat schon jetzt Alternativen. Dann blieben nur noch die Grötzinger nördlich der S-Bahn als potentielle Nutzer übrig?
    Karlsruher/Durlacher wird man da wohl kaum darüberlenken können. Es sei denn Berghausen geht dann von Tempo 30 noch auf Tempo 10 runter 😉

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    Kraichgauer

    |

    Als Antwort auf: Alternative gesucht
    Die sog. Mauertaltrasse (südl. Weingarten auf die B3) ist der sprichwörtliche Schnee aus dem letzten Jahrhundert. Die wird nie kommen, auch wenn sich die Wengerter, die sie damals ja mit verhindert haben, heute in Anbetracht der Misere ihrer Jöhlingerstraße in ein bestimmtes rückwärtiges Körperteil beißen könnten 🙂

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      Harald Kann

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      Schade, schade, es könnte alles so einfach sein.

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    Kraichgauer

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    Als Antwort auf: Begeisterung für Schmährede
    Boah! „Black and Gold“ in der Bütt! Awwer noch liewer hätte mir Kraichgauer nadr – Zaungäscht von dene wohltuende „India“, „Krieger“ und „Ägypten“ – Schautänzerinnen mit ihren frischen phantasievollen Kostümen und dene strahlenden Perlen der TSV-Tanzgruppen zu gern ä bissle mehr zu sehe bekomme … 😉

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      Waidelich Arnd

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      Gemach, gemach, lieber Kraichgauer, war alles schon in der Mache, aber gestern spät zur Geisterstunde wollte Unity die Foto-media plötzlich nicht mehr mit allen teilen. Ist jetzt nachgeholt mit einer feinen Galerie. Nochmal gucken lohnt!

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    Bürger

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    Als Antwort auf: „Skandal
    Also wie kann es sein, dass in den letzten Jahren die Wirtschaft boomt und viele Gemeinden eine Pro Kopfverschuldung nach unten drüken aber die Gemeinde Walzbachtal die Schulden vergrößert.
    Was stimmt hier nicht? Da denke ich doch, dass die gewählten Gemeinderatsmitglieder nicht unbedingt die Interessen der Bürger aus Walzbachtal vertreten. Es sind STEUERGELDER! und keine EIGENE.
    Und nicht mit dem Vorwand kommen, wir bekommen zu wenig Zuschüsse! Das ist mehr als eine Ausrede, das ist den Bürger für blöd verkaufen.

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    Kurt Kurt

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    Als Antwort auf: „Skandal
    Sanierung Jöhlinger Straße in Weingarten: Insgesamt vier Geschwindigkeitskontrolleinrichtungen sollen gewährleisten, dass die nun nahezu autofreie Straße nicht die befürchtete Rennstrecke werde! Klasse!!! Jöhlingen ???

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    Raimund Würtz

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    Als Antwort auf: „Skandal
    Die Strategie ist offensichtlich: Fragmentierung der Gemeinde in Einzelaufgaben, welche als aufoctroyiert und somit skandalös dargestellt werden. Schulen, Kindergärten, Straßen, Wasserversorgung etc. All das soll tatsächlich ordentlich und nach dem Stand der Technik gebaut, erhalten und/oder instandgesetzt werden. Unerhört! Dagegen muss lautstark Einwand erhoben werden, wie nun im „Skandal“ geschehen…
    Im Umkehrschluss sollten die Bürger lautstarken Einspruch erheben und denen, die da tönen, „den Marsch blasen“. Folgendes Zitat zur Rathauseinweihung kann durchaus als Wink mit dem Zaunpfahl verstanden werden: “ Joachim Kößler gratulierte Im Auftrag des Landes, das nicht unerheblich mit Zuschüssen zur Finanzierung des Projekts beigetragen habe. Wesentlich sei dafür allerdings auch der Walzbachtaler Bürgermeister gewesen. Wo Zuschüsse abzuholen seien, sei Karl-Heinz Burgey immer vorne mit dabei. Das mache einen guten Bürgermeister aus, dass er alle Wege gehe, um das Optimale für seine Gemeinden zu erreichen“.

    Dazu auch noch zwei meiner durchnummerierten „Walzbachtal Politweisheiten“
    (5) Wir investieren keine Eigenmittel, sondern Zuschüsse.
    (2) Wir haben kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem.

    Und schon sind wir nicht mehr beim Außen, sondern beim Innen. Weil es für alles – und sei es noch so geringe – Zuschüsse gibt, wäre es doch fatal, deren Beantragung nicht zur Handlungsmaxime zu erheben! Das selbst hervorbringende Gestalten als wesentliche Aufgabe wird sofort aus dem Fokus gedrängt, die angebliche Aussichtslosigkeit eigener Gestaltungsanstrengungen legitimiert. Also denken wir kleinteilig, planen wir kleinteilig und werden Weltmeister in der Beschaffung von Zuschüssen zur (Haushalts-) Finanzierung. So und so viele Industriegebietle, Baugebiete, Kindergärten, zu entwickelnde Elemente und Gebäude… Zig mal ineffektiv. Schnell sind 30 Heizungen zu betreuen und zu bezahlen. Dieses Walzbachtaler Denken hat sich verselbständigt und Strukturen bewirkt auf Kosten der Bürger. Logisch, wenn der Schnorrer das Päckchen Zigaretten leergepafft hat, wird er laut den Kauf eines weiteren Päckchens – und zwar seiner Marke – zum weiteren Genuss fordern. Aber bitte gleich!

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      aborigine

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      Als Antwort auf: Raimund Würtz
      Lieber Raimund Würtz, es mag ja sein, dass der Walzbachtaler Bürgermeister und sein Gemeinderat kleinteilig denken. Sie haben bestimmt viel bessere Ideen und denken auch nicht kleinteilig. Aber warum verraten Sie uns dann nicht mal Ihre Ideen und Lösungsansätze, damit wir und vor allem die Verantwortlichen endlich einmal wissen, wie sie es besser machen können.

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        Raimund Würtz

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        Als Antwort auf: aborigine
        Werter aborigin,
        hoch das Visier, damit wir auf gleicher Augenhöhe miteinander reden können. Trotzdem eine Anmerkung: Es geht besser! Nicht ich bin der Botschafter der guten Tat. Ein Blick auf besser situierte Gemeinden genügt.
        Walzbachtaler Politweisheiten (6):
        Wir gewinnen Erkenntnis nicht durch Weitsicht, sondern durch Selbstgefallen.

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          Aborigine

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          Als Antwort auf: Raimund Würtz
          Herr Würtz, Ihre Argumentation ist ein Witz: die Tatsache, dass es finanziell besser gestellte Gemeinden gibt, ist doch kein Beleg für mangelhafte Kommunalpolitik. Das wäre ja so, als würde man behaupten, da es Leute gibt, die mehr Vermögen haben als Herr Würtz, hat dieser massive Fehler gemacht. Oder da sie in Dubai vermögender sind als in Deutschland, hat man hier Fehler gemacht. Die vermögenden Gemeinden im Landkreis liegen in der Rheinebene und verdanken ihren Reichtum vor allem ihrer geographischen Lage. Hätte man Walzbachtal umsiedeln sollen? Ihre Argumentation und Ihre Politikweisheiten helfen nicht weiter – sie sind ein Schmarrn. Wo bleiben Ihre konkreten Verbesserungsvorschläge? (wenn Sie überhaupt welche haben……)

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            Raimund Würtz

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            Als Antwort auf: „Skandal“ Als Antwort auf: Aborigine
            Der Aborigine lässt nicht locker! Zweiter Versuch: Nennen Sie Ihren bürgerlichen Namen. Der einzige Weg, um einen Dialog oder Disput zu führen.
            Ihren Einlassungen folgend sieht die ganze Sache nach bestellt aus und man fragt sich, wer hat denn den beauftragt. Lobpreisen kann ich Ihre Ausführungen nicht. Der Tenor Ihrer Aussage ist bekannt und schalt aus vieler Munde durch Walzbachtal. Das gnadenlos zuschlagende und unabwendbare Schicksal. So legen Sie unweigerlich die Spur zu den bekannten und allzeit schallenden Tenören.

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      aborigine

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      Jetzt kommt die große Enttäuschung Herr Würtz: ich bin kein „er“, sondern eine „sie“, ich wohne nicht in Walzbachtal und mich hat niemand bestellt. Ich heiße Petra Zimmermann, bin Krankenschwester und ich bin in Walzbachtal aufgewachsen und habe noch mal vor meiner Heirat dort gewohnt und mein Bruder wohnt übrigens auch noch da. Warum ich dann anonym schreibe? Da können Sie Kraichgauer & Co. fragen…. Jetzt da Sie meinen Namen kennen: verraten Sie mir Ihre Verbesserungsvorschläge? Diese interessieren mich und vielleicht auch die Walzbachtaler brennend…….

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        Raimund Würtz

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        Schön, nun zu wissen, wer sich hinter „aborigine“ verbirgt, Frau Zimmermann.

        Jetzt lege ich los und erzähle, was alles besser werden muss im Sinne eines Umsetzungsauftrages an andere. Oh je, das wird eine längere Story. Neues wüsste ich nicht zu berichten, denn alles ist bekannt und gesagt. Das “Was“, aber auch das “Wie“. Beim „Wie“ wird es in Walzbachtal speziell. Erstaunlich, die über Jahrzehnte zu beobachtende Einmütigkeit beim speziellen Tun, ärgerlich das Ergebnis. Schönreden lässt es sich nicht mehr. Wahrnehmbar, die schlechte Stimmung beim Bürgermeister und Kassenwart. Entspannung und Heiterkeit könnte die in der zweiten Jahreshälfte vorzulegende Eröffnungsbilanz bewirken. Vorausgesetzt das spezielle Walzbachtaler “Wie“ führt die Feder bei der Erstellung.

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      Gondelsheimer

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      zu Wir haben kein Einnahmen-, sondern ein Ausgabenproblem.
      Abwassergebühren senken? Hebesätze deutlich unter dem Schnitt? Das scheint mir nicht zu passen.

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    Kraichgauer

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    Als Antwort auf: Walzbachtaler Wertsteigerung
    „Wo das Herz wohnt, sind wir zuhause“ Wie sagt doch der Volksmund? Das Herz sitzt da, wo der Geldbeutel steckt … 🙂 Am Schluss des Berichts fehlt allerdings eine wesentliche Passage. Bei den besagten Emissionen, die „Sprachrohr“ und CDU-Fraktionsvorsitzender Michael Paul vortrug, geht es um nicht weniger als „erhöhte Geräuschentwicklungen“, auf Deutsch befürchtetes „nächtliches Schreien“ aus der geplanten Demenzgruppe.
    Glückwunsch zu solchen „Mitmenschen“ und zu so einem Fraktionsvorsitzenden einer christlichen(!) Partei. Man kann fürwahr nur mühsam heimlich aufkeimende böse Gedanken unterdrücken, wenn man sowas hört. Indes, unter diesen „Nachbarn“ oder Partei-Christen werden rein statistisch eine ordentliche Anzahl sein, die früher oder später am eigenen Leib erleben dürfen, wie es sich anfühlt, einen an Demenz erkrankten geliebten Menschen zu verlieren, obwohl er äußerlich weiterlebt. Vielleicht dämmerts dann dem einen oder anderen.

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    Kraichgauer

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    Als Antwort auf: „Skandal
    Zuschüsse sind das buzz word, das moderne hypnotische Zauberwort, auf altbacken das Zuckerbrot für die niederen Chargen in der höhere Kunst des Regierens auf Bundes- und Landesebene… was immer auch Bundes- und Landtagsabgeordnete ihren Daheimgebliebenen vorflunkern. Leider haben allzu viele BM und GR noch nicht verinnerlicht, dass Zuschüsse nur Rabattgutscheine sind und wir alle immer noch den restlichen Kaufpreis zu blechen haben. Abgesehen von den sowieso regelmäßig „vergessenen“ Folgekosten. „Walzbachtal Politweisheiten“ Nr. (5) sind eben nur „%“- Weisheiten.

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    Michael Paul

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    Als Antwort auf: Walzbachtaler Wertsteigerung
    Lieber Kraichgauer,
    Sie waren nicht in der Sitzung, sonst hätten Sie mitbekommen, dass ich Wert darauf gelegt habe, dass ich die Bedenken der Nachbarschaft zwar vortrage, aber nicht unbedingt in allen Punkten teile. Bei dem Thema Demenz teile ich sie überhaupt nicht und das habe ich auch gesagt. Ich habe übrigens zwei Jahre in einer Senioreneinrichtung gearbeitet und käme schon deshalb nicht auf die Idee mich über solche „Emissionen“ auszulassen. Bevor Sie über andere Leute herziehen, sollte Sie sich lieber erkundigen, was diese tatsächlich gesagt haben.
    Michael Paul

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      Kraichgauer

      |

      Lieber Michael Paul,
      ich will mich für meine nichtdifferenzierende Heftigkeit bei Ihnen entschuldigen. Nach 30+ Jahren ehrenamtlicher gesetzlicher Betreuung behinderter Menschen passierts mir bedauerlicherweise hin und wieder. Betroffen macht dennoch die Frage, was treibt kommunale Mandatsträger, derart unsägliche Vorurteile ihrer Nachbarn gegen eine Demenzstation in ein öffentliches Gremium zu tragen und damit – trotz allen persönlichen Distanzierungen – als „Sprachrohr“ solchen menschenfeindlichen Einstellungen erst noch eine öffentliche Plattform zu verschaffen?
      Kraichgauer

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        Michael Paul

        |

        Lieber Kraichgauer,
        die Entschuldigung nehme ich natürlich an. Ich kann Ihre Frage verstehen und ich möchte sie auch gerne beantworten. Allerdings wäre es mir lieber, wenn Sie dazu persönlich Kontakt mit mir aufnehmen würden. Ich sichere Ihnen auch zu, dass Ihre Anonymität gewahrt bleibt. Freundliche Grüße Michael Paul

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    cheimero

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    Als Antwort auf: Hauptthema B293 („Der LKW-Verkehr wird sich in wenigen Jahren verdoppeln…“) Wo sollen die bloß hin ? Die Bahn hat ja keine Kapazitäten, die sind ausgebucht mit Dividende schaufeln. Bei solchen Verkehrsministern wie dem letzten, -kein Wunder.
    Notpflästerlen für das Volk, keine langfristigen Lösungen in Sicht. Alles zum Wohle des Profits. Der Steuerzahler soll sich gefälligst danach richten. Ich … einen Haufen auf ihre dämlichen Umgehungsstrassen, zumal in diesem Fall die Pfinztäler in wahre Begeisterungsstürme ausbrechen werden.

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    Wössingen Till

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    Hallo Arnd,
    ich finde der Bericht des TVW trifft einen gelungen Abend mit komplett eigenen Akteuren, die das ganze Programm in Ihrer Freizeit einüben, wesentlich besser als Deiner. Welche „Überraschung“ hat dir gefehlt? Vielleicht sorgst ja Du im nächsten Jahr für eine Ünerraschung! Schade, das Du immer etwas negatives über uns berichten musst. Auf die redaktionellen Fehler möchte ich gar nicht eingehen. Vielleicht solltest aber mal damit beginnen, dein Bild genau anzuschauen, dann wäre das Schreiben von Roddis Namen schonmal ein Anfange. Wie gesagt schade das du die Aufführungen und den Einsatz der Leute nicht würdigst.
    Gruß
    Wössingen Till

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      Waidelich Arnd

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      Hallo lieber Till,
      Ich gestehe: Ich hab den furchtbaren Fehler begangen, den „Roddi“ „Roddy“ zu schreiben. Der gleiche Fehler unterlief nebenbei bemerkt auch dem TV-Berichterstatter: Doppelt unverzeihlich. Ansonsten möchte ich es mit einer grundsätzlichen Anmerkung zu diesem Kommentar belassen. Lokale Fastnachter tendieren zu einer anspruchsvollen Erwartungshaltung was die Berichterstattung über ihre Faschingsveranstaltungen anbelangt. Da werden überschwängliche Kritiken erwartet selbst von Darbietungen, über die man am liebsten einfach nur einen Eimer Häme ausschütten würde. Ich füge ganz explizit hinzu: Das gilt nicht für die Prunksitzungen des TSV Jöhlingen und des TV Wössingen. Beide haben hohes Niveau. Die Frage an Dich aber lieber Till muss erlaubt sein: An was machst du die Formulierung fest, dass ich immer etwas Negatives über den TV berichten würde? „Keine Überraschung“ stufst du wohl schon als negativ ein, obwohl 2017 exakt die gleichen Akteure auf der Bühne der Böhnlichhalle standen bis auf Petra Adam, die ja aber aus den Vorjahren durchaus bekannt ist.

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    Benjamin Morlock

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    Als Antwort auf: Auf Mondspritzer ist Verlass
    Hallo Arnd,
    bezüglich der Roddi-Schreibweise hast du wohl recht, auch ich hab Ihn ge-„y“. Das in deinem Kommentar explizit anzumerken finde ich überflüssig. Eigene Fehler durch das Zeigen auf Andere zu relativieren sollte nicht Argumentationsmethodik sein. Als Ehrenamtler der diesen Bericht unentgeldlich zwischen 3 Prunksitzungen schreibt sollten auch andere Maßstäbe als beim Profi angesetzt werden.
    Zum Inhalt:
    1.) Markus Rothweiler ist kein Mitglied der Doppeldribbler. Du jedoch schreibst: „In ihren Reihen Markus „Roddy“ Rothweiler. Das Elferratsmitglied legte bereits hier die ersten Spuren als Multitalent, die er vertiefte, als er später etwa mit zusammen mit „Presidente“ Dany Veit als Stimmungskanone über die Bühne dribbelte oder im Rahmen der Borzelbehmla aus einem stilisierten Autofond heraus nicht nur einen „Witz vom Roddy“ zum Besten gab.“
    2.) Den Podolski-Spruch zu Trump von mir hast du auch verdreht.
    3.) „Keine Überaschungen“ finde auch ich nicht passend und werte es eher negativ. Meiner Einschätzung nach gab es sehr wohl Überaschungen. Die Aktiven haben sich wieder allerhand Neues und Zeitaktuelles einfallen lassen. Fehlende neue Acts anzuprangern ist grotesk! Wir stellen das komplette Programm außschließlich mit eigenen Leuten auf. Das ist, denke ich (gerade in der heutigen Zeit in der es Vereine immer schwerer haben) eine nicht hoch genug zu wertende Leistung.
    4.) finde ich die Wertung „etwas euphorischer“ zu meinem Bericht unnötig. Ich habe deinen auch nicht als „etwas holpriger“ klassifiziert.
    Gruß,
    Benjamin Morlock

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    Die Füllige. Domina

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    Ob beim TV oder TSV sind es auch immer die gleichen Akteure. Das muss ja auch nicht die Überraschung sein wer es ist. Wichtig ist das sich diese Menschen etwas einfallen lassen und den Mut haben es vor 400 bis 500 Menschen vorzutragen. Auch diese Menschen machen das das alles Ehrenamtlich. Ihr Lohn ist der Applaus und die Anerkennung der Mühe und Arbeit und Lob des Publikums. Das ist doch die Überraschung Jahr für Jahr ein neues Programm zu bekommen ohne Wiederholungen, dann kann man zumindest erwarten das die Namen der Akteure richtig geschrieben werden und nicht jedes Jahr Fehler gemacht werden.

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    Einemama

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    Als Antwort auf: Tanz um den Mondspritzer
    Herr Waidelich,
    es tut mir leid, aber ich kann nicht verstehen, wie man es schafft, ein zugegeben frohsinniges und lustiges Geschehen, derart negativ zu beschreiben. Was soll denn bitte „ansonsten verbarrikadierte Tür“ bedeuten? Der Eingang ist nicht mit Holz vernagelt, es sind keine Fallen wie bei Indiana Jones installiert und einen Krokodilgraben muß man auch nicht durchschwimmen. Aber da es ein Kindergarten ist, liegt das Augenmerk auf der Sicherheit der Kinder. Theoretisch kann Hinz und Kunz rein, während raus nur die können, die den Türöffner erreichen. Aber selbst aus Alcatraz sollen schon Leute entkommen sein.
    Der erste Stopp bei der Metzgerei Drittes war auch dringend notwendig, die zurückgelegten 50 m haben uns Erwachsene ganz schön angestrengt und der Alkoholpegel im Blut war auch schon gesunken. Nachschub war dringend nötig. Erwähnenswert wäre vielleicht auch gewesen, daß wir von 2 „Abgeordneten“ des TVW und der Familie Dittes empfangen wurden.
    Dann der Rathausplatz. Klar sollte man nicht in der Zeitung schreiben, daß der Bürgermeister fast die ganze Zeit telefoniert hat und deswegen nicht rauskam. Verrückte Erfindung, diese Glasscheiben… Aber ernsthaft, er hätte sich erschreckt? Die Zeitung wird von Erwachsenen gelesen, wir wissen, was dieser Satz umschreibt. Eigentlich, daß unser Bürgermeister Besseres zu tun hatte, als die aktuellen und zukünftigen Steuerzahler zu begrüßen. Wahrscheinlich haben Sie die Veranstaltung frühzeitig verlassen, denn das Rathaus wurde doch gestürmt und Herr Burgey kam sehr wohl nach draussen. Ich finde es schade, daß Sie mit keinem Wort die Freude der Kinder und den Einsatz der Erzieher und Eltern erwähnen. Vielleicht sollte jemand Neutrales die Texte vorher lesen. Denn es gibt genug negative Nachrichten und über die Positiven sollte man auch positiv schreiben.

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      Waidelich Arnd

      |

      Liebe Mama,
      Eigentlich hatte ich gedacht, niemandem könnte entgehen, dass der „Tanz um den Mondspritzer“ eine der närrischen Zeit angemessene närrische Berichterstattung über eine närrische Veranstaltung ist. Eigentlich hatte ich gedacht, das kann niemand ernst nehmen. Ihnen ist es gelungen. Dafür gebührt ihnen zum Abschluss der närrischen Zeit ein dreifach kräftiges „Helau“, es könnte auch ein „Wasser marsch“ sein.

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    El Présidente

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    Hallo Arnd,
    Über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten. Dem Einen gefällt´s dem Anderen nicht!
    Es ist Dein gutes Recht Deine Meinung so zu äußern wie Du das möchtest.
    Was ich Dir aber ankreide ist Deine dilettantische Art Sachverhalte zu recherchieren.
    Ich weiß nicht, wie Du auf die Schnapsidee gekommen bist, dass Markus Rothweiler bei den Doppeldribblern mitgewirkt hat?!
    „Ja gut, kann ja mal passieren!“ Denkt vielleicht der Eine oder Andere! Jedoch weiß jeder, der Dich kennt, dass das bei Dir leider schon zur Regel geworden ist. Denk doch mal an Deine Schwierigkeit die Namen von Volker und Joachim Kinsch richtig wiederzugeben…

    Mich persönlich hat es auch furchtbar gestört, dass Du die Show der Doppeldribbler so lapidar abgespeist hast. Viel Technik, mit langer Videosequenz und manch Anzüglichkeiten.
    Ich habe es oben ja bereits erwähnt. Jeder darf seine Meinung so äußern wie er möchte.
    Aber erklär mir mal bitte, wie sich ein Außenstehender die Show der Doppeldribbler nach Deiner Beschreibung vorstellen soll. Für mich ist das einfach nur ein Schlag ins Gesicht.
    Hättest Du die Doppeldribbler gar nicht erwähnt wären Sie besser weggekommen – so hast Du es zumindest bei den Bildern gemacht 😉

    Viele Grüße
    Daniel Veit

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      Waidelich Arnd

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      Lieber Presidente, lieber Daniel,
      danke für Deinen Kommentar, der im Wesentlichen die Vorwürfe wiederholt, die auch schon die Aktiven Karsten Matt, Benjamin Morlock und Petra Adam geäußert hatten. Jetzt will ich nicht auch noch die Antwort wiederholen, die ich Karsten Matt schon gegeben habe. Einige Worte will ich mir aber doch nicht verkneifen. Ich habe mir meinen Artikel noch mal intensiv durchgelesen. Ich habe die negativen Formulierungen gesucht, über die Ihr Euch unisono beschwert. Ich habe sie nicht gefunden.
      Statt dessen dieses: „gelungene Mischung aus Tanz, Show, Klamauk“, „kalauerte sich im feinsten Wessingarisch“, „artistische Kunststücke“, „bleibt kein Auge trocken“, „mit welch einfachen Mitteln Großartiges geleistet werden kann“, „als Stimmungskanone über die Bühne dribbelte“. Wenn allerdings „keine Überraschungen“ schon als negativ empfunden wird, wenn sich nicht ein Superlativ an den nächsten reiht und wohl auch erwartet wird, dass technische Probleme nicht erwähnt werden – ok, dann habe ich negativ berichtet. Ihr solltet aber einmal folgendes bedenken: Welchen Spielraum nach oben könnte ich noch haben für eine tatsächlich große künstlerische Leistung von nationalem Rang, wenn man bei einer lokalen Faschingsveranstaltung schon alle Superlative verschießt? Der erwartete maßlose Gebrauch von Superlativen schadet deren Glaubwürdigkeit. Ich rechne mir folgendes an: Durch meine Berichterstattung in der Vergangenheit habe ich mir bei meinen Lesern den Ruf erworben: Wenn er vor Begeisterung aus dem Häuschen ist, dann hat er auch tatsächlich etwas gesehen oder gehört, was dazu Anlass gibt.
      Dass mir bei meiner Berichterstattung – hier und anderswo – Fehler unterlaufen, das räume ich selbstverständlich ein. Jeder einzelne tut mir selbst am meisten weh. Die Fehler jetzt geradezu genießerisch auszurollen begreife ich als von Euch beim Schopf gegriffene Gelegenheit, mir eins auszuwischen. Sei´s drum. Ich bin nicht gram, hoffe weiter auf eine faire Begegnung mit offenem Visier und nehme die Kritik zum Anlass, noch mehr als bisher schon an meinen Fehlern zu arbeiten.

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    Kraichgauer

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    Jesses!!
    Was für kleinkarierte Erbsezähler un Kimmelspalter! Humorsterile Mamase, die irgendwie aus einer Parallelwelt entsprunge sein müsse …
    Leut, freut euch und genießt, solange es noch Schreiber gibt wie Arndt Waidelich! Der einzige zwischen Rhein-Neckar und Freiburg, Heilbronn und dem Rhein, der professionellen Journalismus und den Reichtum der Deutschen Sprache perfekt in einem freien, offenen Blog auf lokaler Ebene für umme präsentiert. Jeden einzelnen seiner kleinsten Texte könnte man in der Oberstufe in den Deutschunterricht einführen. Wenn ich zurückdenke an meine letzten Berufsjahre und an die Schriftsätze meiner jüngeren Kollegen/innen, Uni-Absolventen mit durchgängig ausgezeichneten Examina. Da kommt mir heute noch das Grausen.
    @ Benjamin Morlock
    Auf dem drei Mal falsch geschriebenen „Ronny“ will ich jetzt nicht auch noch rumhacken, das geht sowieso unter in diesem „Bockwurst-Journalismus“- Geseichel (wer nicht weiß was „Bockwurst-Journalismus“ ist, einfach mal googeln). Ein Satz ist allerdings gelungen, das gibt Hoffnung: „Die Gölshäuser „Kraut-Scheißer-Gugge“ bescherten der Veranstaltung ein würdiges Ende.“ Boah!!
    Weiter so und fleißig üben! Bei Arndt Waidelich gibts kostenlose Lektionen.
    So, jetzt brauch ich einen Schnaps. Die sauren Hering heute morgen sind mir irgendwie nicht so bekommen 🙂

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      Waidelich Arnd

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      Jesses! antworte ich da und hab mir lange überlegt, ob ich mich mit der Veröffentlichung dieses Kommentars nicht dem Verdacht der eigenen Lobhudelei aussetze. Aber ich tu´s und ich gestehe: Ich freue mich darüber, dass in der Auseinandersetzung um den TV-Fasching mir jemand zur Seite springt.

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      Waidelich Arnd

      |

      Als Antwort auf: Auf Mondspritzer ist Verlass Als Antwort auf: Kraichgauer
      Jesses! antworte ich da und hab mir lange überlegt, ob ich mich mit der Veröffentlichung dieses Kommentars nicht dem Verdacht der eigenen Lobhudelei aussetze. Aber ich tu´s und ich gestehe: Ich freue mich darüber, dass in der Auseinandersetzung um den TV-Fasching mir jemand zur Seite springt.

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      Benjamin Morlock

      |

      @ Kraichgauer: Als Antwort auf: Auf Mondspritzer ist Verlass
      Wenn Kritik, dann bitte fundiert. Wenn Kritik, dann bitte nicht anonymisiert! In dieser Form kann ich ihren Kommentar nicht mal ansatzweise ernst nehmen. Kritik ist was tolles und wichtiges; sie erdet und zeigt andere Blickwinkel und Sichtweisen. Deshalb sollte man dieses hohe Gut ehren und gezielt einsetzen. Rechtschreibfehler (müsse, Arndt, die sauren Hering) und sinnfreie Wortschöpfungen (humorsteril, Geseichel) helfen hier leider so wenig wie Handcreme bei Fusspilz! Dazu kommen Aussagen, die ohne Fundament im Raum stehen. Das passt leider zur heutigen „Kommentar-Kultur“ und stimmt mich nachdenklich. Wie geschrieben, ich hab kein Problem mit Kritik, das (anonym, haltlos, grammatikalisch haarsträubend) jedoch ist traurig.
      Grüße,
      Benjamin Morlock

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        Kraichgauer

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        Als Antwort auf: Auf Mondspritzer ist Verlass Als Antwort auf: Benjamin Morlock
        Heijajei … Arndt mit „dt“! Was dene eine ihr Ronny, des isch dem annere sein Arndt. Jetzt hoff ich bloß, der richtich Arnd kanns mir noch emol verzeihe. Weil, wenn ich Arnd(t) hör oder les, mit oder mit ohne „dt“, dann assoziier ich halt immer den Ernst Moritz. Do muss mol früher in der Schul bei mir zufällig ebbes hänge gebliewe sei.
        @ Benjamin Morlock: Wer hier lebt und nicht weiß, was „Geseichel“ meint („sinnfreie Wortschöpfungen“), dem ist in seinem Bierernst eigentlich nicht zu helfen. Ich versuchs trotzdem. Es handelt sich um eine (nicht nur) im hießigen Dialekt, sondern in Süddeutschland bis Österreich, Tirol, Schweiz verbreitet vorhandene Wortbildung im Sinne der linguistischen Morphologie durch Präfigierung, Suffigierung und Konversation. Wortbildungsanalytisch etwa so:
        (die) Seich -> + ge (Präfix) + el (Suffix) -> Derivation, Nomen zu Nomen, kombinierte Derivation -> (das) Geseichel
        Halt bissel so vergleichbar etwa wie „Metzel“, die zu einem (euphemistischen) Wort- „Gemetzel“ wird … 🙂
        Deutsch war aber nie so mein Ding, vielleicht eher das von Arnd? Semantisch ist „Geseichel“ im hießigen Dialekt jedenfalls nie bösartig, eher augenzwinkernd. Das muss man aber nicht nur verstehen können, sondern auch wollen.

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    cheimero

    |

    Hallo, nicht Helau, Herr Arnd,
    lassen Sie sich bloß nicht entmutigen wegen mimimi einiger „Narren“. Mir gfällt ihr digitales koschdeloos Bläddle und ich gugg jeden Tag nei, do däd ma was fäähle. Wer nix schreibt macht a koi Schreibfehla.
    Tatää Tatää Tatääääää

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    Daniela Linke

    |

    Als Antwort auf: Tanz um den Mondspritzer
    Als Mama eines Moby-Dick Kindes habe ich mich, wie viele andere Eltern, sehr über den diesjährigen Bericht und die vielen tollen Bilder gefreut. Sie zeigen die tolle Stimmung und wie viel Freude unsere Kinder beim Umzug hatten. Danke an Arnd Waidelich das er sich die Zeit genommen hat und vom Start bis einschließlich Rathaus dabei war.

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    Lothar Schmitt

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    Als Antwort auf: Tanz um den Mondspritzer
    Fasching ist also doch eine ernste Sache. Tataa- tataa- tataa

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    Lothar Schmitt

    |

    Als Antwort auf: Walzbachtaler Wertsteigerung
    Habe nur ich den Eindruck, dass große Teile unserer Gesellschaft immer kälter und egoistischer werden? Nach Protesten gegen Asylheime, Moscheen, Spielplätze, Kindergärten und Sozialwohnungen sind wir nun also bei den Senioren angelangt?

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    Lothar Schmitt

    |

    Als Antwort auf: Edelberg wirds
    Kirchliche vs. private Träger:
    Ich halte es für einen Trugschluss zu meinen, dass kirchliche Träger „sozial“ handeln. Ein Blick nach Bretten (Caritas) reicht, um zu sehen, dass auch hier wirtschaftliche Interessen im Vordergrund stehen. Ebenso liegt im kirchlichen „Arbeitsrecht“ so einiges im Argen.

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    Kraichgauer

    |

    Als Antwort auf: Aus Wössingen nach Europa
    Hui, Herr Arnd. Das wär mir jetzt glatt als Opterra press release durchgegangen, hätte ich nicht extra nochmal nachgeschaut: Geschrieben von Waidelich Arnd am 22. Februar. Der Fastnacht-Zwergenaufstand wird doch nicht am Ende an den Fundamenten gerüttelt haben? 🙂
    Ansonsten: | Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube | Das Wunder ist des Glaubens liebstes Kind
    Wir haben die Botschaft vernommen. Wer bei einer shareholder value-oriented company („Group’s strategy: Maximising performance and returns in our business“, Konzernumsatz 27.1 Milliarden € in 2016) so eine Karriere hinlegt, ist sicherlich ein tüchtiger Mann. Jedoch, bei aller Euphorie, wie sagt der Volksmund: Wer mit den Wölfen essen will, muss mit den Wölfen heulen.

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    WössSig.

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    Als Antwort auf: Versuchter Mord und Raub
    Ob der Täter in Jöhlingen oder sonst wo untergebracht ist spielt doch gar keine Rolle, passiert Ihm doch eh nix.Ein deutscher Staatsbürger wandert dafür für mehrere Jahre in den Knast. Bin gespannt ob es eine Verhandlung gibt und was für ein Urteil gesprochen wird.

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      Waidelich Arnd

      |

      Jemandem, der sich selbst um Flüchtlinge kümmert, dem fällt schon das Lesen solcher Nachrichten schwer, noch schwerer das Veröffentlichen. Ich hab es trotzdem getan, weil Verschweigen Ausblenden von Realität wäre. Die Konsequenzen für eine solche Tat müssen genau die gleichen sein wie bei einem deutschen Staatsbürger. Deshalb lieber WössSig: Bitte genau belegen, wo ein Flüchtling bloß aufgrund seines Flüchtlingsstatus` für solch eine Tat nicht bestraft wurde. Und dabei bitte nicht auf Hörensagen verlassen.

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    Klingelbeutel

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    KIVBF , KDRS , KIRU , Gesamtzweckverband 4IT.

    Den einzigen Verband den ich hier erkenne ist der, den der normale Steuerzahler um den Schädel (vor die Glotzer) gewickelt bekommt und die ganzen Vorstandsgehälter finanziert.

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    Bernhard

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    Als Antwort auf: Versuchter Mord und Raub
    Danke Arnd. Man muss sich als ex Wössingen fremd schämen für solche Kommentare von WössSig.
    Zeigt es doch wie gering das Wissen ist🤮

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      Waidelich Arnd

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      Es kommen noch weitaus schlimmere Kommentare, so schlimm, dass sie nicht veröffentlichbar sind.

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      Michael D

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      Lieber Bernhard,
      Sie schreiben „Zeigt es doch wie gering das Wissen ist“. Können Sie der Leserschaft mehr von Ihrem Wissen offenbaren? Ein „Kotz-Emoticon“ ist eine rein emotionale Äußerung und trägt nicht zur sachlichen Diskussion bei. Im übrigen halte ich das Verhalten des schutzbeanspruchenden „Flüchtlings“ für nicht akzeptabel. Weder vor dem Gesetz, noch von der Moral, noch gegenüber unbescholtenen Schutzsuchenden.
      Sein Raubopfer hätte es auch tödlich treffen können. Dann hätten wir Kandel in Jöhlingen. Ich wünsche dem Opfer baldige, vollständige Genesung.

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        skeptiker

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        Als Antwort auf: Versuchter Mord und Raub Als Antwort auf: Michael D
        Ein Mordversuch ist ein Mord versuch und grundsätzlich zu verurteilen. Auch wenn das nicht alle lesen wollen (es gibt ja Leute die immer das lesen wollen was ihre Meinung bestätigt). Ich frage mich nur was die Nationalität dabei für eine Rolle spielt. Die Nationalität sollte nur dann erwähnt werden, wenn sie für die Tat relevant ist, das sehe ich hier aber nicht. Erwähnenswert wäre wenn er Psychisch krank wäre. Ich bezweifel aber mal stark, dass der Kameruner an sich mehr zu Messerangriffen neigt als der gemeine Deutsche. Zur sachlichen Auseinandersetzung sollte es keine Rolle spielen welchen Pass der Angreifer hat.

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    Kraichgauer

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    Gondelsheimer & Schmitt: Die Caritas Bretten ein abschreckendes Beispiel …auch hier wirtschaftliche Interessen im Vordergrund (?)
    Wer pri­o­ri­täre wirtschaftliche Interessen einer shareholder value verpflichteten internationalen Holding mit dem (notwendigen) „wirtschaftlichen Betrieb“ einer Alten- und Pflegeeinrichtung durch eine gemeinnützige GmbH eines konfessionellen Trägers nicht auseinanderhalten kann, der sollte sich vielleicht doch irgendwann mal bemühen, etwas dazu zu lernen. Damit nicht nur platte Sprüche herauskommen.

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    Lothar Schmitt

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    @Kraichgauer

    Wieso eigentlich anonym? Um besser pöbeln zu können? Ihre „platten“ und feigen Angriffe können sie sich sparen. Dann erhellen sie uns doch mal bitte und erklären uns den ach so sozialen Hintergrund in Sachen Altersheim Bretten. Inwiefern verhält sich der Caritasverband denn mehr „gemeinnützig“, als eine „shareholder value verpflichtende Holding“? Zur Info: Die Caritas hat alles dafür getan, die Mitarbeiter und Insassen des katholischen Altersheims zu verunsichern. Mitarbeiter sind abgewandert, angeblich fehlen auch Patienten. Dies nimmt Frau Hürten jetzt zum Anlass, das endgültige Aus für die „katholische Altenpflege“ in Bretten zu verkünden. Das, obwohl die Gemeinde Bretten der Caritas entgegen ging und unpopuläre Maßnahmen ergriff. (Umwidmung des für einen Neubau geplanten Geländes) „Zu großes wirtschaftliches Risiko“, lässt die „gemeinnützige“ Vorstandsvorsitzende Frau Hürten jetzt.verkünden. Setzen sie ihre bigotte Brille ab und sehen sie den Tatsachen ins Gesicht. „Konfessionelle Trager“ sind auch Wirtschaftsunternehmen. Auch hier steht Wirtschaftlichkeit im Vordergrund. Auch politischer (religiöser) Einfluss spielt eine Rolle. Das Abgreifen von staatlichen und sozialen Mitteln gehört zum Geschäftsmodell. Gemeinnützigkeit steht auch hier schon längst im Hintergrund. Lernen sie dazu und schauen sie sich die Finanzierung des Caritas Verbandes an. Und vor allem: Diskutieren sie mit offenem Visier, anstatt anonym und ohne Courage den Oberlehrer zu spielen.

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      Kraichgauer

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      @ Schmitt
      Auch wenn Sie sich sehr geärgert haben, meine Steilvorlage nachplappern ist fantasielos. Bitte etwas mehr originelle Gedanken. Sie wissen offenkundig auch nicht einmal, dass eine gemeinnützige GmbH vom Finanzamt regelmäßig lückenlos und penibel auf ihre Gemeinnützigkeit geprüft wird. Das bestätigt nur meine unten geschriebene Meinung. Ich hoffe, dass Sie etwas davon haben, wenn ich mit meinem Namen unterschreibe. Mir sagt Schmitt nämlich genau so viel wie Müller oder Meier.
      Gruß aus dem Kraichgau
      Bernhardt Beuttenmüller, Oberlehrer

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    Lothar Schmitt

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    @Beuttenmüller, alias Kraichgauer
    Da sie offensichtlich nicht in der Lage sind, auf einfache und konkrete Fragen zu antworten und stattdessen ein neues Fass (Finanzamt) aufmachen, beende ich hiermit den Dialog mit ihnen. Sie sind nur auf Disput aus. Das ist mir zu primitiv.

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    Helmut Lang

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    Als Antwort auf: Versuchter Mord und Raub

    Menschen, die ihr Heimatland verlassen machen dies ja nicht aus Jux und Dollerei, sondern weil sie in einem anderen Land eine Verbesserung ihrer Lebenssituation erhoffen. Wer schon einmal ein Land wie Kamerun bereist hat, der kann ermessen in welcher Situation die Menschen dort leben.Überall wurde ich freundlich aufgenommen und die Menschen, die persönlich nicht viel zum Leben haben, haben das mit mir geteilt, was sie hatten. Ich möchte mit meinen Argumenten die grausame Tat nicht verniedlichen, sondern ich plädiere für eine gerechte Strafe. Mit dem Herausgeber dieser Seite gehe ich konform: Die Würde des Menschen ist unantastbar.
    Ich nenne hier meinen vollständigen realen Namen, auch wenn mir das kürzlich ernorme Schwierigkeiten bereitet hat. Da wurde ich als AfD Sympathisant beschimpft.

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    Lothar Schmitt

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    Als Antwort auf: Totenruhe oder Weg?
    „Wenn die Gemeinde bereit sei, das Seniorenzentrum weiter in den Süden zu verschieben auf ein Grundstück, das auch ihm gehöre, dann werde er die Fläche für die Verlegung der Erschließungsstraße zur Verfügung stellen.“
    Interessant 😉

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    Philip Dehm

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    Als Antwort auf: Totenruhe oder Weg?
    Da nimmt sich jemand aus eigennützigem Interesse etwas zu wichtig 🤣🤣🤣

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    Kraichgauer

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    Als Antwort auf: Totenruhe oder Weg?
    Da bietet ein Mitbürger wertvolles Ackerland für den Bau einer schnöden Straße an, bewahrt dem Schwager pietätvoll weiterhin 5,50 Meter „Totenruhe“ vor exzessivem Autoverkehr von und zu einem Altersheim, sichert seiner Heimatgemeinde die Option auf eine Friedhofserweiterung und würde auch noch, gewissermaßen als Krönung altruistischen Gemeinsinns, weiteren wertvollsten Acker als gewöhnliches Bauland für ein Altersheim „hergeben“. Also wenn das keine großherzige und soziale Einstellung zum Wohle der Allgemeinheit ist – was dann? Wie sagt der Volksmund: „Von nichts kommt nichts“.

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    Friedemann Krauß

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    Als Antwort auf: Streuobstwiesen und Wildbienen
    Es ist schade, dass die Öffungszeiten nicht für die arbeitende Bevölkerung gemacht sind. Mich als Hobbyimker hätte die Ausstellung auch interessiert.

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    Klingelbeutel

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    Als Antwort auf: Totenruhe oder Weg?
    Man kanns als kaum glauben was man so zu lesen kriegt. Hüscht oder Hott. J R Ewing dreht sich im Grab rum, oder ist das die Neuauflage von Dallas ?

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    Eduard Langner

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    Als Antwort auf: Totenruhe oder Weg?

    In dem oben genannten Artikel gibt es viele Anzeichen, dass es nicht zeitgemäß wäre, das Seniorenzentrum über die Erschließung bisher unversiegelten Gebiete zu lösen. Der unsinnige Flächenverbrauch des geplanten Seniorenzentrums mit Parkplätzen und neuer Erschließung ist nicht zu tolerieren. So müsse in jedem Fall die Chance genutzt werden, in Jöhlingen eine sinnvolle verträgliche Bebauung zu verwirklichen. Aus meiner Sicht ist der richtige Weg, frei werdende und brach liegende Grundstücke und Häuser im zentralen Dorfkern konsequent zu entwickeln und für Neubebauung des Seniorenzentrums zu nutzen. Angesichts der demografischen Entwicklung besteht sogar Gefahr, dass ein steigendes Angebot an frei werdenden oder leer stehenden Häusern zu verzeichnen ist und vor allem verödet das Dorfzentrum und draußen werden neue Bauflächen ausgewiesen.
    In der Hauptstraße sind die leer stehenden Anwesen leicht zu erkennen. Die steigende Zahl der Zuwanderer wird diesen Trend nicht brechen. Die Mehrheit von ihnen zieht es in die Städte. Die Aktivierung der vorhandenen Flächen bieten viele Vorteile für die Gemeinde: Die bestehende Infrastruktur wird weiter genutzt, das Dorfzentrum erhält vitalisierende Impulse und wird insgesamt attraktiver und lebenswerter. Die Bewohner und die Besucher des geplanten Seniorenzentrums im Außenbereich werden isoliert und die Nutzung der Dorfeinrichtungen, Kirche,Cafe und Anschluss an das tägliche Leben wird den “ Alten“ nicht ermöglicht. Ob es um die Potenziale zur Nachverdichtung oder zur Umnutzung für brachliegende Areale geht: Gefordert ist in jedem Fall große planerische und architektonische Fachkenntnis, gepaart mit viel Kreativität. Dann entstehen Projekte zur optimalen Flächenutzungen.
    Das Aktionsbündnis “ Flächen gewinnen in Baden-Württemberg“ gefördert vom Land Baden-Württemberg zeigt anhand verschiedener Beispiele auf, dass bereits eine ganze Reihe von Instrumenten und Planungskonzepten zur Verfügung stehen, um überzeugende Alternativen zum Bauen im Außenbereich und auf der „grünen Wiese“ realisieren zu können. Ein schonender Umgang mit der Ressource Boden ist eine Verantwortung ,die alle Planungsbeteiligten gegenüber kommenden Generation haben. Durch die Zersiedlung wird die Infrastruktur nicht effizient genutzt, was die Kosten für die Kommune weiter treibt. Nochmals Nachdenken bevor der Bagger rollt.
    Eduard Langner
    Architekt
    Regierungsbaumeister

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    Raimund Würtz

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    Als Antwort auf: Totenruhe oder Weg?
    Walzbachtal, wie es funktioniert. Hier Herr Adis, dort Mister X und gestern Senior Y. Ab und an, weil lukrativ und nötig, auch einmal in Truppenstärke vereint. Schaut man sich die Projekte der letzten Jahre an, so kann man was erleben. Das Wunder von Walzbachtal. Klar erkennbar, erscheinen nach längerer Verweildauer auf den Wänden Gesichter. Unscheinbar und abseits eine kleine Figur, die der Bürgermeister sein könnte.
    Verdutzt nimmt man das forsche Outing von Herrn Adis wahr. Ob dies den anderen Vertretern von Partikularinteressen recht ist? Hinterzimmer und geheim, so kennt man es bisher. Zeigt sich nun eine neue Kultur wie die der Automobilbosse? Nicht zu glauben, da der Gemeinderat in dieser Woche geheim in schwerer Sache tagte. Warten wir ab, bis wann es für eine Nachricht in NADR reicht.

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    Jöhlinger

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    Als Antwort auf: Totenruhe oder Weg?
    Auch die Verkehrsanbindung ist fraglich! Mir fällt kaum ein ungeeigneterer Platz für das Seniorenzentrum in Jöhlingen ein, als hinter dem Friedhof. Einzigster Vorteil: Kurze Wege zur S-Bahn. Die Zufahrtswege zum Seniorenzentrum alle sehr eng und gehen über längere Strecken durch Wohngebiet. Bahnübergang der 3 mal (6 mal) in der Stunde geschlossen ist. Dementsprechend auch Fußgängerverkehr (Bahnfahrer) an Stellen wo es keine (schmale) Gehwege gibt. Weg Richtung Ortsmitte (Leonorenweg) mit Rollator unbenutzbar. Wie man auf den Platz kommen kann, ist mir ein Rätsel!

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    Jöhlinger

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    Als Antwort auf: Hotspot der Artenvielfalt
    Die naturnahen Flächen helfen da sicherlich. Dies ist sehr zu begrüssen. Aber es ist auch hilfreich, beim mähen von Wiesen und Straßenrändern auf das Mulchen zu verzichten. Dies tötet unnötigerweise viele Kleinstlebewesen, verringert aber natürlich auch den Arbeitsaufwand. Auch auf Walzbachtaler Gemarkung konnte ich im letzten Jahr sehen, dass mehrere Wiesen einfach gemulcht wurde. Auch von Straßenmeistereien wird es gerne eingesetzt, beim mähen der Straßenränder. Dies hat zusätzlich den Nachteil, dass der Müll, der leider unsere Straßen ziert, auch noch verkleinert wird. Somit ist ein Einsammeln nicht mehr möglich.

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      WDB

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      Hallo nach Zwiesel, schön dass dieser 49 Grad Bericht auch in Bayern Beachtung findet.Natürlich können wir mit Eurer Skulptur nicht mithalten. Immerhin hat sich inzwischen eine neue Sitzbank und ein neuer Wander – Info Pfosten dazugesellt.

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    Raimund Würtz

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    Als Antwort auf: Schwere Bedenken gegen Standort
    Lex Prefag
    Auf der letzten Einwohnerversammlung im neuen Format hatten die Besucher die Möglichkeit, mit den Abteilungsleitern und verschiedenen Mitarbeiterin der Gemeindeverwaltung Gespräche zu führen. Dem Angebot folgend hatte ich einen kurzen Austausch mit dem Leiter der Abteilung III, Bauen und Technik, bezüglich Gewerbegebiet Hafnersgrund. Meine Kritik: zu klein bei unverhältnismäßig hohen Kosten. Die Kosten sind insbesondere zu betrachten in Bezug auf die einstmals als „in trockenen Tüchern“ bezeichnete Umsiedlung der Firma Prefag. Fast die Hälfte der Fläche für die Verlegung eines ortsansässigen Unternehmens. Der mickrige, frei verfügbare Rest deckt den Bedarf an zusätzlichen Gewerbeflächen natürlich nicht. Im Gegenteil, er ist so gering, dass an eine Gewinnung und Ansiedelung weiterer Unternehmen in Walzbachtal nicht zu denken ist. Das aber ist oberstes Ziel für die strukturelle Entwicklung dieses Ortes. Die Frage nach dem Return on Investment wurde mit den Floskeln “alternativlos und notwendig“ abgetan.

    Wir Bürger werden wohl nicht erfahren, auf welchen vertraglichen Grundlagen diese so manifeste Planung basiert. Der bisherige Informationsstand lässt erkennen, dass es lediglich Prefags unverbindliche Willensäußerungen waren, die den Startschuss für die Umsetzung gaben. Der Wert von all dem? Null. Für Prefag „ein Sesam öffne dich“, für Gemeinde und Bürger ein „Strafstoß ohne Torhüter“. Prefag kann nun seelenruhig Gestaltung und Preis des neuen Standortes an den geschaffenen Fakten verhandeln. Nicht aber „nach verhandeln“, wie es nun so schön heißt. Eine taktische Meisterleistung von Seiten der Gemeinde ist darin nicht zu erkennen.

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    Anonymous

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    Als Antwort auf: Bedenken zurückgewiesen
    Warum muss immer mehr Grünfläche bebaut werden? Die Gemeinde hätte das Grundstück neben dem Betreuten Wohnen kaufen sollen und dort ein Altenheim bauen, das wäre mitten im Dorf und nicht neben dem Friedhof

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    Lars

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    Als Antwort auf: Hort flexibel
    Ist schon toll, dass Familien, bei denen beide Elternteile arbeiten gehen (müssen), und die darum auf eine Betreuung der Kinder angewiesen sind, soviel für die notwendige Betreuung aufwenden müssen, das ein Großteil des 2. Verdienstes dafür draufgeht.
    So kommt es dann, das aus finanziellen Gründen sogar auf ein 2 kind verzichtet werden muss, weil es finanziell nicht darstellbar ist… Keine Vermutung, Realität!

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    Lars

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    Als Antwort auf: Bedenken zurückgewiesen
    „Die Gemeinde gehe verantwortungsvoll mit dem Thema um.“ Ja, sieht man ja. Nicht ein einziger Einwand wurde tatsächlich berücksichtigt. Es wurde mal wieder alles wie im stillen Kämmerlein bereits vorab festgelegt durchgezogen.
    Somit verkommt die immer wieder vorgebrachte, oben zitierte Aussage endgültig zur fadenscheinigen und hohlen Floskel.

    „… dass es in Jöhlingen Straßen gebe, bei den an den Anliegern täglich 8000 oder 16.000 Autos vorbeifahren. Beim SZ gehe es um einen Bruchteil. Das sei „bitteschön, sehr überschaubar“. Wer bitte vergleicht hier die Verkehrssituation an der B293 mit einem größtenteils verkehrsberuhigten Baugebiet, in dem genau aus diesem Grunde viele Familien mit Kindern wohnen? Einen berechtigten Einwand pauschal damit zu beantworten, dass es an anderer Stelle noch schlimmer ist, ist schlichtweg eine Unverschämtheit. In Analogie werde ich zukünftig keine Strafzettel mehr bezahlen mit dem Hinweis, andere Autofahrer wären noch schneller gewesen und somit mein Verstoss vernachlässigbar. Vorsichtig formuliert kann man da nur noch den Kopf schütteln bei solcher Ignoranz und diesem Dilletantentum.

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    Kraichgauer

    |

    Als Antwort auf: Bedenken zurückgewiesen
    „täglich 8000 oder 16.000 Autos …? “ Ja, so wird halt weiter daherschwadroniert, in altbekannter Dorfschultes-Manier. Und überhaupt, die armen Menschen in Afrika, denen gehts doch noch viel schlechter. Aber einen Kotau bei den „Erfordernissen des Großbetriebs“ und flugs noch eine Straße einstimmig beschlossen. Man will nicht glauben, dass wir inzwischen 2018 schreiben.
    Dennoch, alle öffentlich und nichtöffentlich Beschließenden demokratisch legitimiert, wieder und wieder, vom mehrheitlich offensichtlich nachhaltig begeisterten Wählerpublikum. Eines muss man aber den kommunalen „Entscheidungsträgern“ attestieren. Ein gewisser Sinn für rationelle Verkehrsanbindung ist schon vorhanden. Zumindest was den „letzten Weg“ der künftigen Residenten im Seniorenzentrum betrifft.

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    cheimero

    |

    Als Antwort auf: Teil-Glyphosat
    Kontrolle? Das kann man sich sparen. Man wird in 5 – 10 Jahren schon sehen ob auf den betreffenden Flächen noch etwas wächst ausser den genmanipulierten Superpflanzen, aber selbst die werden irgendwann nicht mehr wachsen, weil die Mikroorganismen im Boden alle eliminiert sind. Einen guten Beitrag zur Abschaffung der Biodiversität wird aber auf jeden Fall mal geleistet.

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    Klingelbeutel

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    Als Antwort auf: Messungen eingestellt
    Ist das jetzt eine gute Nachricht? Was soll man eigentlich für bare Münze nehmen? Das Grenzwert-Geschachere der Politik, die Betrügereien der Wirtschaft (Autoindustrie), die Warnungen der Umweltschützer … Das Alles hat nur einen Zweck – Reibach. Alla hopp, neues Auto kaufen.

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    Gondelsheimer

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    Als Antwort auf: Messungen eingestellt
    Na klar. Ohne Messung ist der Wert sogar identisch 0. Wenn das kein Fortschritt ist!
    Niemand muss mehr beunruhigt sein!

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    Anonymous

    |

    Als Antwort auf: Walzbachtaler schneller unterwegs
    Eine Analyse wieviele Rot-Fahrer an der Kreuzung Jöhlinger Str./Grombacher Str. fände ich auch mal spannend.
    Auf meinem Fußweg zur/von der S-Bahn Haltestelle werde ich da in Regelmäßigen abständen fast umgefahren. Auf einen Verstoßer pro Monat komme ich da schon.

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    DoTo

    |

    Als Antwort auf: Walzbachtaler schneller unterwegs
    Ja, die Ampeln sind ein wichtiges Thema. Auch die Ampel auf der Höhe der Bücherecke wird regelmäßig von Autofahrern und auch von manchen Radfahrern „übersehen“.

  • Avatar

    Walzbachtaler

    |

    Als Antwort auf: Die Fahrer sind das Problem
    Der Mangel an Fahrzeugführern wird einfach automatisch auf die Kundschaft übertragen ohne Rücksicht. Bei massiven Ausfällen oder Verspätungen, wenn Schüler Abiturarbeiten oder Studiumsarbeiten schreiben, interessiert es die KVV nicht, da kommt lediglich eine Lari-Fari Entschuldigungsmail. Die KVV ist super für Renternausflüge ohne Termine, jedoch für das arbeitende Volk, sowie für Schüler und Studenten nicht tragbar, und dies ist nicht erst seit 2017 der Fall. Bei den Fahrpreisen, ist dies leider mehr als traurig.

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    Groovymic

    |

    Als Antwort auf: Walzbachtaler schneller unterwegs
    „Gerne übersehen“ wird auch die Ampel vor der Wössinger Grundschule.

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    Martin

    |

    Vielleicht sollte man auch den Familien die Möglichkeit der Ferienbetreuung ermöglichen, deren Kinder z.B. in die Vorschule gehen. Auch wenn die Kinder nicht im regulären Hort angemeldet sind, benötigen diese Kinder Ferienbetreuung. Oder wenn in den Ferien eine Betreuung morgens benötigt wird. Hier wir nicht an alle Familien gedacht. Und es könnte zusätzlich Geld in die Hortkasse kommen. Wenn Geld benötigt wird, hier gäbe es noch Einnahmequellen.

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    Christian Leber

    |

    Als Antwort auf: Messungen eingestellt
    89 Prozent der Messstellen zeigen mit Werten über 20 Mikrogramm NO2 pro Kubikmeter Luft (ug/m3) gesundheitlich bedenkliche Belastungen der Atemluft mit dem Dieselabgasgift Stickstoffdioxid (NO2). Und an 67 bisher unbekannten Messorten wird sogar der amtliche Grenzwert von 40 ug/m3 überschritten. Walzbachtal liegt immer noch bei über 40 Mikrogramm. Siehe Listen der Deutschen Umwelthilfe und des SWR. Ich weiß grad nicht über wen ich mich jetzt mehr ärgern soll.

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    Anonymous

    |

    Als Antwort auf: Messungen eingestellt
    @ Herr Leber
    „Ich weiß grad nicht über wen ich mich jetzt mehr ärgern soll. … “ Hm, vielleicht zuerst über sich selber? 🙂
    „Walzbachtal liegt immer noch bei über 40 Mikrogramm“
    Wenn man halt jeder neuen Sch… haus-Parole auf den Leim geht, dann wird man wirklich krank. Sie leiden hoffentlich nicht auch unter Krebsangst behufs Glyphosateinsatz. Ich konnte keine Quelle finden, wann und wo sowas gemessen wurde: Jöhlingen und Wössingen (flächendeckend?) „über 40 Mikrogramm“ ? Oder leben Sie 24/7 in Auspuffhöhe an der Bordsteinkante der B 293? Nicht wirklich, oder? „Siehe Listen der Deutschen Umwelthilfe und des SWR“. Was die Umwelthilfe anbetrifft, recherchieren Sie doch selber mal, was es mit diesem Verein tatsächlich auf sich hat. Und dass der SWR hoffnungslos ideologisch durchgrünt wurde, ist wahrlich auch kein Geheimnis mehr. Die sollten lieber mal bei halbierten Gehältern wieder lernen, was anständiger Journalismus ist.

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      Christian Leber

      |

      @ Anonymous ist natürlich ein toller Name zum Schimpfen. Sie können uns gerne besuchen kommen.

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    Anwohner Gondelsheimer Str.

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    Als Antwort auf: Schlechte Verkehrs-Moral
    Wenn sich alle Verkehrsteilnehmer einfach an die Regeln halten würden, wären solche Handlungen überflüssig. Jedoch ist leider zu beobachten, dass die meisten Verkehrsteilnehmer keine Zeit mehr haben und alles schnell schnell gehen muss. Somit werden nicht nur Kreuzungen sondern auch sehr viele Einfahrten und Garageneinfahrten immer wieder dauerhaft zu geparkt zum Leidwesen der Anwohner.
    Wenn keinerlei Einsicht der Verkehrsteilnehmer vorhanden ist, bringen Schilder und dergleichen in meinen Augen nicht viel, da stimme ich Herr Michael Paul vollkommen zu.

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    WDB

    |

    Als Antwort auf: Schlechte Verkehrs-Moral
    Kontrolle ist besser… (auch wenn es mich mal trifft).
    Leider ist bei weitem nicht nur die Gondelsheimer Straße betroffen sondern ganz Walzbachtal. Der Parkraum ist knapp und weit laufen möchte heute keiner mehr. Dauer- und Laternenparker stehen nach Belieben in Kurven (untere Römerstr, obwohl ein paar meter oben wunderschöne leere Parkbuchten ungenutzt sind), an Engstellen (Auf der Halle, Seestr…), und Einmündungen (Prinz Max Str., Kirchstr., Durlacher Allee..).Beim Bäcker lassen manche Kunden ihr Fahrzeug einfach laufen während sie die Brötchen ordern. Diese Liste ließe sich beliebig verlängern. Fazit: Vertrauen funktioniert nicht. Unsere schlechten Straßen sieht man ja vor lauter geparktem Blech fast gar nicht mehr. Das ist ja fast schon ein positiver Aspekt.

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    Anwohner Wössingen

    |

    Als Antwort auf: Schlechte Verkehrs-Moral
    Ich hoffe, dass auch diese Themen angegangen werden:
    1. Parken als auch das Halten auf dem Gehweg ist grundsätzlich untersagt. Dies gilt also auch dann, wenn man beim Parken nur halb auf dem Gehweg steht!
    2. Blinken an der abknickenden Vorfahrtstraße:
    Über 50% der Autofahrer blinken an der abknickenden Vorfahrtstraße in Jöhlingen falsch! Das ist sehr gefährlich für alle Verkehrsteilnehmer!!
    Dabei ist es doch so einfach: Der Blinker ist ein Fahrtrichtungsanzeiger! Fährst du geradeaus, blinkst du nicht, fährst du rechts oder links, musst du blinken. Dabei ist es egal ob du auf der Vorfahrtstraße bleibst oder nicht. Es geht hier beim Blinken immer um das Anzeigen der beabsichtigen Fahrtrichtung und nicht um Vorfahrt!

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      Lars

      |

      Zitat:
      Dabei ist es doch so einfach: Der Blinker ist ein Fahrtrichtungsanzeiger! Fährst du geradeaus, blinkst du nicht, fährst du rechts oder links, musst du blinken. Dabei ist es egal ob du auf der Vorfahrtstraße bleibst oder nicht. Es geht hier beim Blinken immer um das Anzeigen der beabsichtigen Fahrtrichtung und nicht um Vorfahrt!

      Ganz genau, aber die meisten Autofahrer hatte in der Fahrschule eher Klatschen und tanzen als die Verkehrsregeln zu erlernen…Auch zu beobachten beim Reisverschlussverfahren….

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    Anwohner

    |

    Die schlechte Verkehrsmoral betrifft in der Gondelsheimer Str. bzw. in ganz Walzbachtal nicht nur die Falschparker sondern auch die Raser. Gerade in der Gondelsheimer Str. Richtung Binshein bzw. von Binsheim kommend. Daß da nicht täglich ein Klein-Schulkind angefahren wird ist mehr als ein Wunder. Betrifft auch stark die Grombacher Str. Da sollten auch Konsequenzen erfolgen, daß die Raserei endlich eingestellt wird. Nur mit ab und an Kontrollen ist das keine Lösung.

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      Thomas

      |

      Ich bin grad dabei den riesigen Nagel von Ihnen aus der Wand zu ziehen.
      1.) die Anzahl der verunglückten Kinder in den letzten 50Jahren können Sie an einer Hand abzählen. In der Gondelsheimer Str. sind bisher sagenumwobene NULL Unfälle passiert. Sie sollten dabei berücksichtigen, dass der größte Anteil von Unfällen mit Kindern durch die Heli-Eltern passiert.
      2.) Raserei. ok, Sie scheinen alles was über 5km/h geht als Raserei zu bezeichnen. Ich muss leider sehr oft diese Strecke fahren und mehr als 30/40 km/h sind da nicht möglich. Also bitte nicht soooo übertreiben und Hände weg von Drogen *lach*

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        Anwohner

        |

        Mal bitte den Nagel in der Wand hängen lassen, wer weiss, für was man den noch benötigt 🙂 Muss leider enttäuschen-keine Drogen im Spiel, nur Anwohner der Gondelsheimer Str. der das tag täglich live mitbekommt. Die Anzahl der verunglückten Kindern ist tatsächlich zurück gegangen (wurde ja nichts anderes von mir behauptet, sondern lediglich nur meine Verwunderung, dass da nicht mehr passiert). Im Gegensatz hierzu ist jedoch die Anzahl der Helikopter Eltern, die am liebsten direkt in die Bäckerei, ins Schreibwarengeschäft und in den Kindergarten bzw in die Schule fahren möchten extrem gestiegen. Ob das nun besser ist, lassen wir mal so stehen 🙂
        Wenn alle nur 30/40 km/ h fahren würden, wären alle in der Straße mehr als glücklich. 60/70 km/h sind wirklich keine Seltenheit. Geht selten ein Tag vorbei, bei dem die Anwohner (nicht nur ich) über die Raserei den Kopf schütteln.Über die Raserei nachts, eine sehr beliebte Rennstrecke von Binsheim kommend, möchten wir mal nicht diskutieren, da zu diesem Zeitpunkt Gott sei Dank kaum Menschen auf der Straße zugegen sind.

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    Doto

    |

    Das Parken auf dem Kirchplatz neben der Kirche beherrscht auch fast keiner. Fast alle Autos fahren zu weit vor zur Kirche, so dass man dort mit einem Kinderwagen nur schwer durchkommt.

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    Lars

    |

    Sollte man nicht zuerst ein Konzept erstellen, um dann zu entscheiden, welche Anschaffungen sinnvoll sind?

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    Anwohner Jöhlingen

    |

    Endlich reagiert der Gemeinderat!! Langentalerstraße, Waldstraße, Daubmann…auch hier besteht dringend Handlungsbedarf. Im Ernstfall kommen in vielen Fällen keine Rettungskräfte durch. Leider wird auch der „Geh-“weg zweckentfremdet und als Fahrbahn oder Parkplatz verwendet.

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    Lars

    |

    Im Gageneck wird im Kurvenbereich am Spielplatz ebenfalls der Gehweg zum Parken zweckentfremdet.
    In den verkehrsberuhigten Bereichen ist auch häufig der gesamte Straßenbereich zugeparkt.

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    Michael Abels

    |

    Wo auch gerne schlimm und falsch geparkt wird, ist die untere Schillerstraße (zwischen Beethoven- und Prinz-Max-Straße) – das sind meistens keine 5 m bis zur Einmündung – und trotzdem steht dort häufig jemand. Selbiges in der Seestraße (nach oben). Auf der rechten Seite ist eine hohe Hecke – und als Rechtsabbieger, der Richtung Auf der Halle will, hat man häufig das Problem mit zu dicht an die Einmündung geparkten Autos.
    Ein letztes Problem, eher im Sommer zu beobachten: Die Verkehrssituation vor der Eisdiele in Wössingen. Auf der westlichen Seite des Durlacher Weges sind eh ständig Autos geparkt, ob nun Gäste der Eisdiele oder Patienten des Zahnarztes – aber wenn auf der anderen Seite direkt vor dem Eislokal dann auch noch Autos stehen, wird es für den passierenden Verkehr ziemlich eng.

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    Christoph

    |

    Vielleicht kann Herr Müller Licht in die Vorgänge vom Samstag morgen in der Grombacher Str bringen.
    Nachdem ein Fahrzeug nach dem Betanken an der Südewestenergietankstelle Diesel verlor, wurde morgens um 0300 Uhr, mit einer offensichtlich defekten Reinigungsmaschine, die Grombacher Str gereinigt. Lautstärke und Geräusch standen einem startenden Flugzeug in nichts nach. Sämtliche Anwohner waren auf der Straße ob dieser enormen Geräuschuliisse. Die Empörung war so groß, dass es sogar zu Handgreiflichkeiten und einer Schlägerei kam. Unter dem Schutz von 3 Polizeiwagen konnten die Reinigungsarbeiten jedoch beendet werden. Leider entsprach die Reinigjngswirkung bei weitem nicht dem Lärm, die Ölspur ist nach wie vor vorhanden und durch ein Schild abgesichert.
    Hätte man mit der Reinigung nicht bis um 0700 Uhr warten können? War dies verhältnismässig und angemessen?

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    Lars

    |

    Daran sieht man, wie schädlich nächtlicher Lärm ist. Das Nervenkostüm ist durch andauernde Schlafstörungen angegriffen und man reagiert ungewollt zusätzlich noch empfindlicher auf jeder weitere Störung. Das Schlimme ist, das man als Gestörter dem Störer machtlos ausgeliefert ist, die eventuell gerufene Polizei braucht in der Regel mehr als 30 Minuten bis zum eintreffen oftmals auch deutlich länger über eine Stunde, gibt ja Wichtigeres. Bis dahin ist die Ruhestörung natürlich längst vorbei.
    So kommt es dann dazu, das sich der Zorn ob der sicherlich gerechtfertigten Reinigungsarbeiten am Fahrer des Reinigungsfahrzeuges entläd. Dieser Zorn gehört aber eigentlich gegen die Gemeinde und das untätige Ordnungsamt gerichtet. An denen ist es, endlich einmal dafür zu sorgen, das gesetzliche Ruhezeiten eingehalten werden, von allen, nicht nur Privatpersonen. Derzeit macht in Jöhlingen jeder gerade das, was er will.

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    Rick

    |

    „Fügt sich (nicht) ein“.
    Die Aussage von Herrn R. Schneider: „Da haben wir schon ganz anderen Bauvorhaben zugestimmt“, gleicht in meinen Augen der Redewendung: „Das haben wir schon immer so gemacht!“. Daher halte ich diese Argumentation für äußerst dünn.

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    groovymic374

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    Tja, jetzt haben wir in Wössingen schon fast zwei Jahre keinen Supermarkt mehr, nun kommt es auf die letzten paar Wochen auch nicht mehr an. Ärgerlich waren die vielen Verzögerungen, vor allem der späte Baubeginn, aber allemal. Auch das zeitliche Aufeinandertreffen mit der Schließung des Edeka in Jöhlingen (mittlerweile als Treff 3000) und dem Abriss und Neubau des Edeka in Remchingen war nicht allzu glücklich, um es mal gelinde zu formulieren.

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    Lars

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    Gröstes Problem ist, das anscheinend zwar die Umleitungsstrecke B293 über Berghausen definiert wurde, dort vor dem Tunnel allerdings die Ampelschaltung vor dem Grötzinger Tunnel unverändert ist und dem erhöhten Verkehrsaufkommen nicht Rechnung trägt. Das diese Ampel fast alleinig für die morgentlichen Staus verantwortlich ist, konnte man letzte Woche erkenne, als sie einen Tag ausgeschaltet war….Beinahe null Stau.
    Dort gehört die Grünphase deutlich verlängert, damit der zusätzliche Verkehr besser abfließen kann.
    Aber nein, soweit Mitdenken ist für die netten Mitarbeiter der Verkehrsbehörden ja nicht möglich.

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    Jöhlinger

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    Dass die Sperrung vor der Türe stand war jedem bewusst, doch leider hat sich in meinen Augen keiner einen Kopf über das arbeitende Volk gemacht. Wird schon irgendwie gehen-denke war das Motto.Die Strecke nach Gondelsheim, sehr unübersichtlich, hätte man vorher mal mähen können. Geschwindigkeitsmessung in Höhe Binsheim, so dass einfach normal gefahren und nicht so gerast wird, dass kaum ein Blatt Papier zwischen die Autos passt. Also Weiterleitung an das zuständige Amt hätte genügt. Google über die Sperrung informieren, so dass nicht dauerhaft 40 Tonner noch Richtung Weingarten fahren bzw. doof an den Absperrschilder in Jöhlingen stehen. Absprechung über die Ampelschaltung am Grötzinger Tunnel. Viele kleine Punkte-aber leider wurde nichts getan-mehr als traurig 🙁

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    Jöhlinger

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    Wenn man sieht, was für ein Klotz auf dem ehemaligen Gelände vom Getränke Wagner entsteht, dann darf der Gemeinderat eigentlich überhaupt nichts mehr ablehnen. Den Anwohnern der östlichen Gondelsheimer Straße ist Richtung Osten nun total zugebaut. Licht haben diese aus der Richtung wohl keines mehr.

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    Thomas

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    1.) dann schnappen Sie sich jetzt den Rasenmäher und mähen mal ab. Dann können Sie sich schon mal an die Rasenmäher-Rambo-Liga gewöhnen.o)
    2.) Keiner verlangt von Ihnen, dass Sie über Binsheim nach Gondelsheim fahren müssen. Über Bretten geht das genauso schnell und vorallem ohne Platzmangel, Geholpere und Wiesen ;o)
    3.) Sie müssen ja riesige Blätter Papier haben. Ich befahre diese Strecke seit ca. 26 Jahren. So gefährlich und schlimm wie Sie es beschreiben ist es nicht. Es ist nur für einen schlimm der diese Strecke sehr selten fährt und Platzangst hat.
    4.) Was hat Google damit zu tun? NICHTS. Also sooo wichtig sind wir und Umgebung für niemanden. Abgesehen davon Google hat besseres zu tun *:o)
    5.)Die Schilder stehen doch schon seit Anfang an. Also erst schauen dann schreiben.
    6.) Ach, gewöhnen Sie sich schon mal an die Ruhe im Dorf, wenn nichts mehr durchfährt. Spätestens wenn die so hochgelobte Umgehung kommt, ist Jöhlingen nur noch eine Schläferstadt (dorf), Kein Einzelhandel, nichts los…einfach tot.
    Und dann werden sich noch einige schwer wundern….;o) und die umliegenden Gemeinden lachen uns aus (machen diese ja schon).

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      Jöhlinger

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      @THOMAS. Wenn Sie nur etwas Ahnung hätten, wäre es ihnen klar, daß die Strecke mit einem normalen Rasenmäher nicht gemäht werden kann.
      Zu Ihrer Beruhigung, ich muß die Strecke nicht fahren, keiner muss sie fahren, dennoch geht’s zu wie auf der Autobahn.Ist doch jeder für sich selbst verantwortlich.Geht nicht um die Fahrer die die Strecke selten fahren oder Platzangst haben, daß die Binsheimer Ängste um ihre Kinder haben, scheint Ihnen egal zu sein. Auch die bereits totgefahrenen Katzen werden Sie sicherlich nicht interessieren. Wenn Sie die Strecke regelmäßig fahren, nehmen Sie sich mal paar Minuten und reden mit den Binsheimern.
      Google hat soweit was damit zu tun, daß viele Lkw Fahrer danach fahren. Und mit einem 40 Tonner oder Autotransporter kurz vor dem Sallenbusch zu wenden, ist sicherlich alles andere als spaßig. Natürlich sind alle selbst schuld, aber Gott sei Dank gibt’s nicht viele so Ego Denker wie Sie, die denken mit und auch die Mitmenschen sind Ihnen noch wichtig.
      Toll finde ich Ihre Glaskugelaktivität bzgl. der Umgehung. Wenns Ihnen zu laut oder mal zu ruhig sein sollte, Reisende soll man ja angeblich nicht aufhalten. Einen so Ego Denker wird sicherlich nicht vermisst.

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    Thomas

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    @JÖHLINGER ;o)
    Was das Mähen betrifft, können Sie auch einen Doppelmessermähbalken, Fingermähwerk, Anbaumähwerk etc nutzen. (das zum Thema keine Ahnung) ;o)
    Bin kein Ego sondern stelle nur fest. Das ist ein großer Unterschied. Solange es Leute wie Sie gibt, die alles dramatisieren aber dennoch auf nichts verzichten wollen, ist ein Feldweg schon seeehr gefährlich.
    Wir alle waren Kinder und leben immer noch, seltsam oder? Und da gab es keine Leute die schon 10meter vorher die Watte auslegten, um sicher zu sein dass wir weich fallen.
    Überfahrene Katzen habe ich schon seeeehr lange nicht mehr gesehen und warum? Weil die meisten Katzen vergiftet wurden.
    Zu den LKW-Fahrer, die Wahrscheinlichkeit, dass ein LKW-Fahrer Google nutzt ist etwas weit hergeholt. bzw können sie sicherlich nicht mal an der Hand abzählen, so wenige sind es.
    Was die Glaskugel betrifft,..mir ist das so egal, was sie darüber denken und machen.
    Wie gesagt Feststellung hat nichts mit Ego zu tun. oder meinen Sie EGO in Oberderdingen? ;o)

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      @Thomas

      |

      Als Antwort auf: Pech und Schwefel
      Ja klaro, jeder Haushalt hat einen Traktor mit entsprechendem Mähwerk. Welch Aussage 🙁 Sorry ich dramatisiere nicht-sondern halte mich lediglich an den Tatsachen fest, die Sie anscheinend nicht sehen wollen. Bin Rentner von daher ihre Aussage, ich wolle auf nichts verzichten, sehr sehr daneben 🙂 Die Beiträge der Anwohner kann man ganz leicht auf Facebook oder in der BNN nachlesen. Der Bürgermeister trifft sich sicherlich nicht aus Langerweile mit Weingarten und Pfinztal. Also einfach sich mal richtig informieren, sich mit den Leuten und Mitbürgern unterhalten und die Tatsachen sehen.
      Ja wir waren alle mal Kinder und früher war alles besser. Sorry, zählt das hier und jetzt. Der Verkehr, die Anzahl der Autos, die Agressivität der Fahrer, jeder hat Zeitnot, dies hat alles zugenommen. Also wohl kaum noch mit früher zu vergleichen.
      LKW Fahrer nutzen sehr wohl noch Google. Deshalb auch zwei LKWs in dieser Woche in der Bahnhofstraße und Weingartener Str. die beide nicht weiterkamen. Über die Umgehung wird nicht erst seit gestern gesprochen, für mich zählen Tatsachen. Doch für mich sind Sie leider ein Ego Denker, den interessieren weder seine Nachbarn, noch seine Mitmenschen, für mich traurig, aber solche Menschen muss es auch geben.

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    Anonymous

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    Ich verstehe Herrn Thumm sehr gut! Ich laufe dreimal die Woche früh morgens am Hasensprung und bin gottfroh, dass ich noch nicht angefahren wurde… wenn selbst Autofahrer “ das Spinnen anfangen“ und mit gefühlten 80 km/h dort entlang brettern, gottseidank ist seit gestern dort gemäht am Seitenstreifen, ich kann ausweichen, möchte ich nicht wissen, wie sich das am Martinshof verhält….

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    Madro

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    Ich arbeite in Stutensee. Durch Berghausen darf ich mit meinem Auto nicht, weil dort Umweltzone ist (nur grüne Plakette). Über Sallenbusch darf ich auch nicht, wenn jetzt auch noch der Weg über Binsheim durch einen Traktor gesperrt wird, wie angedroht, ja wie soll ich denn dann noch zur Arbeit kommen?

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    Wössinger

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    Zu: Ölspur nicht durch Logistikunternehmen?
    Und wo bitteschön soll die Straße verlaufen? Wer soll das bezahlen?

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      Lars

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      zu: Ölspur nicht durch Logistikunternehmen?
      Die pauschale Frage nach den Kosten wird immer ganz schnell in den Raum gestellt von Leuten, die in nach hinten gerichteter Denkweise feststecken. Gegenfrage: Wie soll etwas attraktiv werden, wenn nicht investiert wird? Wenn man alles beim Alten lässt und wartet, in der Hoffnung es wird schon, hat man schon verloren. Attraktive Rahmenbedinungungen zu schaffen, kostet prinzipiell mal einen Invest und nicht prinzipiell die Absage, das kein Geld da ist. Natürlich eine sinnvolle und belastbare Kosten-Nutzen analyse vorrausgesetzt. Hier im Speziellen: Im Grund überregional sinnvol anzubinden? Wahrscheinlich nicht möglich.

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        Wössinger

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        Naja ich bin prinzipiell auch für eine eigene Zufahrt die wichtigste Frage ist wie die Zufahrt verlaufen soll.

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    Harald Kann

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    zu: Pech und Schwefel
    Hallo Thomas,
    das ist ja schon arrogant, was Du da von Dir gibst. Ich habe den Eindruck, dass Du den ganzen Tag zu Hause sitzt und nirgends hinfahren musst. ‚Jöhlinger‘ hat schon recht. Die Umleitungsorganisation ist miserabel. Ich kann da auch nur mit dem Kopf schütteln. Am Sonntag, 22.7.2018 ist nachmittags die B293 in Berghausen gesperrt. Wirklich toll. Und auch wenn Thomas jetzt wieder meint, dass ist alles nicht so schlimm, wie soll die Umleitung aussehen? Über Pforzheim und dann Autobahn?
    Ich versteh auch nicht, dass diese Straßensperrung in Weingarten erst seit dieser Woche im Internet der Straßenverkehrszentrale Baden-Württemberg anzeigt wird. Ja und Google Maps wird von vielen verwendet. Woher soll denn ein normales Navigationsgerät wissen, dass eine Landstraße gesperrt ist? Einheimische wissen das natürlich, aber die anderen stehen dann vor den Absperrungen.
    Was wären wir jetzt froh, wenn die B293 am Jöhlinger Buckel vorbei, dann über das Mauertal bis südlich von Weingarten zur B3 führen würde. Und auch die Berghausener wären froh. Alle wären glücklich.

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    Gabriele

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    Denke dass es soooo ausartet, wurde sicherlich von niemandem erwartet, obwohls ja irgendwie zu erwarten war, da man ja weiss, dass knapp 8.500 Fahrzeuge durch Jöhlingen fahren. Die Umleitungsorganisation ist jetzt schon nach so kurzer Zeit mehr als chaotisch, und denke die Gemeinden werden entsprechend Lösungen finden. Diese Belastung für die Jöhlinger und Binsheimer Anwohner und für Berghausen ist niemandem für 3 Jahre so zu zumuten.
    Auch wenns sicherlich einige Zeit leider für die LKW Fahrer dauert, vielleicht klappt es mal, und die Baustelle bzw Sperrung wird im Google Maps entsprechend angezeigt, dass sich nicht so viele LKW Fahrer verirren, und teilweise aus Straßen in Jöhlingen nicht mehr rauskommen, bzw. kurz vorm Sallenbusch wieder wenden müssen. Leider trotz Schilder :-(…aber die fahren halt nach Google, bis es nicht mehr weitergeht.

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    Jöhlinger

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    Völlig verständlich.Was für mich nicht verständlich ist, daß das Problem schon seit Generationen besteht und bisher keine vernünftige Lösung für alle gefunden wurde, gerade jetzt mit der Sperrung von Weingarten, wäre dies zeitnah erforderlich.

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    Kraichgauer

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    Ja ja … Euer ewig geliebter Schultes. Der hatte lange genug Zeit, nämlich alle Zeit der Welt, sich einmal das Hirn anzustrengen, wie das nach der Sperrung der (Wengerter) Jöhlinger Straße laufen soll. Nicht einmal den Ortstermin in Binsheim hat er auf die Reihe bekommen (wollen…), da verbrunzt er sich hinter Mitarbeitern. So kennen wir ihn. Aber jede Gemeinde wählt sich eben seine Herrscher, die es verdient. Auf Lebenszeit.
    Nun soll Bänziger die seit Jahrzehnten kaputt gesparten Feldwege in Weingarten (so kaputtgespart und viel zu schmal wie in Binsheim) als Rennstrecke für Jöhlinger und Wössinger „Anspruchsberechtigte“ und als Rollbahn für 40-Tonner-Zementbomber bereitstellen. Alderle.
    Den Teufel wird der tun. Die Feldwege sind so marode wie die Jöhlinger Straße, deren Sanierung einschließlich Versorgungsinfrastruktur (Trinkwasseranschlüsse von 1912!) mindestens 40 Jahre zu spät angegangen wurde.
    Tja, in jedem Kaff dasselbe. Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben. Kommt uns irgendwie bekannt vor …

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      Martin

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      Als Antwort auf: Pech und Schwefel
      Sehr geehrter Kraichgauer,
      mit der wievielfachen Schallgeschwindigkeit sind Sie denn durch die Kinderstube gedonnert? Auch wenn Ihnen dieses Thema gegen den Strich geht und Ihre Meinung teilweise nachvollziehbar ist, wäre es wünschenswert, wenn Sie Dritten mit dem gebotenen Respekt begegnen. Den Bürgermeister der Gemeinde Walzbachtal als Herrscher zu bezeichnen und den Bürgermeister der Gemeinde Weingarten nicht mal mit Herr Bänzinger (sondern nur Bänzinger) zu erwähnen, sind m.E. genau wie Ihre Wortwahl nicht geeignet um an einer sachlichen Diskussion teilzunehmen. Dies gilt auch für weitere sich an der Diskussion beteiligenden Personen deren Gemütszustand sich im jeweiligen Schreibstil widerspiegelt. Ich denke, alle die von dieser Situation betroffen sind, haben Anlass sich zu ärgern. Der eine mehr der andere weniger.
      Allen die, nicht nur bei diesem Thema, Misstrauen gegen die Verantwortlichen hegen und Schuldzuweisungen aussprechen, möchte ich anheim geben, sich doch in ihren Gemeinden einzubringen, Probleme anzugehen und Konflikte zu lösen, anstatt darüber zu schwadronieren wer was hätte besser machen können oder hätte sein lassen sollen.
      Fast hätte ich es vergessen: Auch ich bin betroffen von der Straßensperrung. Ich benötige mehr Zeit zur Arbeit, benötige trotz kürzerer Strecke mehr Sprit und stehe (mind.) zweimal am Tag in einem unnötigen Stau.
      Aber anstatt mich hier verbal zu erbrechen, suche ich für mich eine akzeptable Lösung. Zugegeben, das funktioniert nicht bei jedem Betroffenen, aber ich bin so frei und behaupte es würde bei sehr vielen funktionieren. Man muss es halt wollen.
      Beste Grüße
      Martin

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        Waidelich Arnd

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        Ich möchte den Kommentar von Martin aufgreifen und ein bisschen Senf zum Thema hinzufügen, selbst wenn schon genügend Würze drin ist. Ich hab mich in den vergangenen Tagen auch schon über so manchen Kommentar und dessen Ton gewundert. Eineinhalb Jahre schon wird die Sperrung der Jöhlinger Straße in Weingarten kommuniziert und trotzdem tun manche so, als seien sie völlig überrascht. Einein halb Jahre suchen die Verantwortlichen nach Lösungen für eine vertrackte Situation, deren Lösung der Quadratur des Kreises gleicht. Anzunehmen hier seien einfache Lösungen möglich und völlig inkompetente Personen an der Arbeit, die entweder nicht qualifiziert sind oder sich nicht genügend Mühe geben, das zeugt von einer Überheblichkeit die ihresgleichen sucht. Die Kritiker sollten doch selbst einmal die Stellschraube benennen, an der zu drehen die Lösung brächte, anstatt einfach nur zu mosern.

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          Stephan

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          Hallo Herr Waidelich,

          es gibt ja dazu im Web vielfach Rückmeldungen, z.B. auch Facebook. Und – es gibt auch gute Vorschläge, nur werden diese leider von niemanden aufgegriffen.

          Mitunter wird die Pförtner-Ampel in Berghausen genannt, die wohl ursächlich für das Chaos in Berghausen zu sein scheint. Es gab hier an einem Morgen wohl einen Ausfall – Ergebnis war dann, alles lief. (Hier könnte man ja überlegen, die Ampel nur noch für Fußgänger zu lassen – für den KFZ-Verkehr zeigt sich ja jeden Morgen, dass der Reissverschluss funktioniert, gänzlich ohne Regeln)
          Wer tritt nun an die Gemeinden heran, um solche Vorschläge zu prüfen?

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          Kraichgauer

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          Lieber Herr Arnd,
          „Einein halb Jahre suchen die Verantwortlichen nach Lösungen … “
          Es ging darum, dass „Verantwortliche“ nach eineinhalb Jahren, als das Verkehrschaos – völlig überraschend – vom Himmel fiel, nicht mehr auf der Pfanne hatten, als Forderungen an die „Schuldigen“ (= BM von Weingarten) zu stellen, den Verkehr, 9.000 Fahrzeuge täglich, über vollkommen unzureichende Feldwege laufen zu lassen und damit das nächste Chaos und außerdem noch teuere Schäden zu produzieren, allerdings im Nachbarort.
          Wer sich wahlkämpferisch um die Übernahme kommunalpolitischer Verantwortung reißt, der muss sich gefälligst auch dieser Verantwortung stellen! DERJENIGE muss die „Stellschrauben benennen“, und nicht die „Kritiker“, die das Versagen ebendieser Lokalpolitiker zurecht beim Namen nennen. Das hat nichts, aber auch nicht das Geringste mit „mosern“ zu tun.
          Mit Ihrem Senf sind Sie leider auf dem Holzweg gelandet, lieber Herr Arnd, bei allem Respekt vor Ihrem üblichen guten Journalismus.

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        Kraichgauer

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        Ach kommen Sie, Herr Martin!
        Sind Sie tatsächlich so ein naiver, durchheiligter Ästhet und „Unterthan“? Haben Sie in Ihrem Leben schon einmal was von Ironie und Sarkasmus gehört?
        Seien Sie versichert, Herr Burgey genießt als Privatperson denselben Respekt, den ich jedem anständigen Mitmenschen entgegenbringe. Als Lokalpolitiker ist Burgey allerdings beim Austeilen selber alles andere als zimperlich. Da bewegen wir uns im politischen Disput schlicht auf Augenhöhe … 😉
        P.S.: Herr Bänziger schreibt sich übrigens ohne „ng“ -> Bänzi-g-er. Er legt, wie ich aus erster Hand weiß, großen Wert auf korrekte Schreibweise seines Namens.

        • Avatar

          Michael

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          Lieber Kraichgauer,

          ich muss Herrn Waidelich und Martin hier vollkommen recht geben.

          P.S.: Sie haben übrigens schon wieder das „Herr“ => Herr Burgey vergessen, und das hat nichts mit Ironie und Sarkasmus zu tun, sondern nur mit dem nötigen Umgangston bzw. Respekt

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    Radfahrer

    |

    Mich als Radfahrer, der nach Weingarten fährt betrifft das Problem nicht. Ich benutze jetzt die Straße und nicht mehr den Weg über den Buckel, um den ‚Falschfahrern‘ aus dem Weg zu gehen. Natürlich kann ich die Autofahrer verstehen, insbesondere die, die in Weingarten, Blankenloch, KIT usw. arbeiten. Aber was soll es für eine Alternative geben? Einbahnstraßen über die Wirtschaftswege? Die Wege wären schnell kaputt. Auch müssen die Landwirte ja auch zu ihren Feldern kommen.

    Die Sperrung war schon lange bekannt und die Kanalisation muss nun mal repariert werden. Vielleicht kann ja der eine oder andere Autofahrer auch mal das Fahrrad benutzen. Gerade mit einem Ebike ist es nicht mehr so Schweißtreibend. Trotzdem ist für viele dann eine Dusche am Arbeitsplatz nötig aber leider nicht immer gegeben.

    Auch ist die KVV wegen ihrer Unpünktlichkeit und den überfüllten Bahnen nicht wirklich angenehm. Der zeitliche Aufwand ist nicht unerheblich wenn man mit der Bahn in die nördliche Hardt fährt. Jeder Umsteiger ist aber ein Auto weniger. Mehr Bahnen können im Berufsverkehr auch nicht fahren, da ja die Strecke teilweise eingleisig ist. Auch habe ich bisher noch keinerlei Informationen gefunden inwieweit es eine Planung gibt die eingleisigen Abschnitte, zumindest teilweise auf 2 Gleise auszubauen (z.B. zwischen Berghausen Hummelberg und Jöhlingen Tunnel und Wössingen – Dürrenbückig – Bretten). Dann könnte man im Berufsverkehr den Takt erhöhen und hätte als Walzbachtäler die Möglichkeit zu einem Sitzplatz. Die Planung und Relaisierung dafür dauert sicherlich viel, viel länger als 3 Jahre.

    Hoffnung für eine Besserung gibt es wohl nicht. Jeder wird für sich die beste Lösung suchen müssen (früher / später fahren). Vielleicht kann der eine oder andere auch seinen Arbeitsgeber von Homeoffice überzeugen. Es bleibt sicherlich schwierig -> Ruhig bleiben.

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    Gondelsheimer

    |

    Meine Anfrage beim KVV vor ca. 2 Jahren nach weiterem Ausbau ergab ein „Nichts“ zwischen Bretten und Karlsruhe. Nur der S4 Abschnitt zwischen Bretten und HN soll irgendwo noch erweitert werden.
    Schade!

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    Raimund Würtz

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    Zu Pech und Schwefel
    Isokrates nennt jene gebildet, welche die täglichen Herausforderungen meistern, in jeder Situation in die beste Lösung fallen, die Unannehmlichkeiten und Beleidigungen anderer leicht hinnehmen, mit ihren Mitmenschen angenehmen Umgang pflegen, ihrer Überzeugung treu bleiben, im Erfolg nicht überheblich werden und sich mehr darüber freuen, was sie ihrer eigenen Leistung und nicht dem Zufall verdanken. Dies in Bezug gesetzt zum Individualverkehr, dem Auto, der Politik und der Wirtschaft setzt eine aufgeklärte und freie Vernunft voraus, die dem Autokult keinen Legitimationsgrund für Gewohnheit, Sitte und Recht gewährt und denselben sogar ins Absolute setzt.

    Obsolet, derartiges Denken. Mythenhaftes wird diesem anachronistischen Vehikel, dem Automobil, das mehr zum Autostabil verkommen ist, angedichtet. Alternativlos notwendig, für fast alles, was unser Leben ausmacht. Image, Wohlstand, wirtschaftliche Prosperität… alles ungebremst in die Zukunft weisend mit dem Faktor x in der Potenz. Unsere Kultur, die hoch und möglichst ewig lebe!

    Vorteil für Fotografen von Land und Leuten wie Herr Waidelich ist, dass sie den Autostau nicht mehr auf der BAB zum Ablichten suchen müssen sondern, direkt auf den Flurwegen ums Dorf finden.

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    Ebbe drum

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    Als Antwort auf: Verbindungsweg sperren?

    Ich wohne in Wössingen und arbeite in Leopoldshafen. Die Vorgeschlagene Umfahrung über Berghausen ist eine Zumutung, da zu den mehr Kilometer auch noch eine Fahrzeit Verlängerung im günstigsten Fall von 20 – 30 min. kommet. Ich fahre jetzt über Bretten, Gondelsheim, Ober- Untergrombach. Das heißt aber, ich habe pro Jahr 4600 Kilometer mehr zu fahren und wenn es gut geht nur 15 Minuten mehr Fahrzeit. Es ist mir nicht möglich nach zu vollziehen, was die Verkehrsplaner außer Spazieren gehen so treiben, wenn sie solche Entscheidungen einer Sperrung von 3 Jahren zustimmen.

    Den Weg über Binsheim fahre ich nicht, da er mir zu gefährlich ist. Er ist eigentlich einspurig und man kann nur schlecht vorausschauend fahren. Hoffe dass da nicht was Schlimmeres passiert. Vielleicht versucht sich ja mal jemand aus Weingarten die Situation Morgen anzuschauen😀

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    Jöhlinger

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    Jetzt Mitte August hat sich leider noch nichts getan, weder von den Gemeinden noch von den ganzen großen sprich Goggle. Heute wieder 4 polnische 40 Tonner Richtung Weingarten gefahren, trotz mehrfacher Meldung an Goggle. Man man-kann das alles so schwer sein-oder brauchen die alle für die Lösungen und Meldungen 3 Jahre. Mehr als traurig 🙁

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    paul sager

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    Ich denke der gelbe Asphalt war eine klare Fehlentscheidung. Der Vandalsimus kommt Herrn Wolff doch sehr gelegen 🙂

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    Gondelsheimer

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    Hallo Namensnachbar,
    also google maps kennt die Sperre seit ein paar Tagen. Schauen Sie sich doch mal an, was https://www.google.de/maps z.B. für den Weg von Jöhlingen nach Stutensee vorschlägt: er kennt halt die offizielle Umleitung nicht, und ob man die Feldwege mit dem 40 Tonner befahren darf, ist eine Frage, die ein PKW-Routenplaner/Navi nicht beantworten kann…

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    Gondelsheimer

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    Als Antwort auf: Kinderarzt gibt auf
    Zusammen mit dem Hebammenmangel macht ein Kinderarztmangel das Kinderkriegen hier auf dem Land zunehmend „unbequemer“ und „fahrintensiver“. Man kann da niemandem zum Arbeiten zwingen, muss sich aber nicht wundern, wenn alles in die Städte drängt.

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    Gondelsheimer

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    Das ist seehr spannend! Bei mir schlägt google sich bei den Naturfreunden(?) ins Gebüsch und vermeidet die Ortsdurchfahrt mit der Jöhlinger Straße in Weingarten.
    Wenn google hier so persönliche Ergebnisse liefert, muss man sich also nicht über 40 Tonner auf dem Holzweg wundern…

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    wessinga

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    Sehr geehrter Jöhlinger,
    die blaue Route ist bereits die (unerlaubte) Umleitung über den Eisberg nach Wengerten.
    Die grauen sind weitere Alternativen, eine davon sogar über den ÖPNV. Google ist ja schon nicht schlecht, aber für alle User gilt trotzdem : die Brain.exe ist vorrangig zu benutzen.
    Also selbst ist der Mann oder die Frau.

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    Lars

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    Zitat:“ die Brain.exe ist vorrangig zu benutzen“

    Leider ist diese Erkenntnis bei den Planern der Baumaßnahme und Entscheidern (Herren über das Sanierungsbudget) in den Rathäusern der Gemeinden und im LRA nicht eingetreten.
    Warten wir mal, bis die Urlaubszeit vorbei ist und man wieder bis zum Fuß des Jöhlinger Buckels steht im Rückstau aus Berghausen.
    Im Moment läufts ja weil alle Welt im Urlaub ist…So herrscht hier Galgenfrist. Fataler Weise wird diese nicht dazu genutzt werden, Verbesserungen der Verkehrssituation für die Restzeit der Baumaßnahme in Weingarten zu finden. Wieder ist man froh, ein Problem vertagt zu haben, aus den Augen aus dem Sinn…

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      wessinga

      |

      Als Antwort auf: Lars
      Vlt. müsste man noch „falls vorhanden“ hinzufügen. Das Problem ist dass die Planer gar kein Problem sehen. Wenn ein MdL oder gar MdB diese Strecke täglich nutzen müsste sähe es u.U. anders aus. Wenn man nach diesem Drama endlich in der Hochtechnologiestadt KA angekommen ist, gehts doch grad so weiter mit Baustellen und Stau, auch in ausgewiesenen Umleitungsstrecken. Ich weiß auch bald nicht mehr wie ich in die Nordweststadt, und vor allem wieder zurück uff Wessinge komm, Sackzement aber au ….

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        DerAlteFritz

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        Zitat :“Hochtechnologiestadt KA“ Ja, Schbrich glopfe kennese, d´Brigande. Uffbasse, jedds kommt ball widda di „Märchenhafte Weihnachtsstadt“
        -jässas …

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    paul sager

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    Der gelbe Asphalt war eine Fehlentscheidung unnötiger Quatsch welchen sich die Stadt hat aufschwätzen lassen. Vandalismus sind nicht Bremspuren. https://de.wikipedia.org/wiki/Vandalismus „Unter Vandalismus versteht man allgemein eine „blinde Zerstörungswut“. Schlechtes Ablenkungsmanöver Herr Wolff.

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    Gondelsheimer

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    Als Antwort auf: Walzbachtaler Gemeinderatssplitter
    Ach, nur weil andere Länder in drei Jahren einen Flughafen bauen können, muss es hierzulande nicht auch für ein die Leitungen und ’nen neuen Asphalt auf ein paar Hundert Metern reichen. Und weil das eh solange dauert, musste man die Navihersteller/Kartenproduzenten auch nicht vorher informieren, die paar Tage Anfangschaos fallen nicht ins Gewicht. Und wenn die Wald- und Feldwege erstmal eingefahren sind, kann man die Jöhlinger Straße vielleicht als Anliegerstraße wiedereröffnen?

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    Raimund Würtz

    |

    Sehr geehrte Frau Meyer,

    bis hin zur Erörterung des “ Antrags der Firma Opterra Wössingen GmbH zur Neufestsetzung der Emissionsgrenzwerte für Kohlenmonoxid (CO) und Gesamtkohlenstoff (TOC) im Abgas des Drehrohrofens des Zementwerks Wössingen am 22. Dezember 2015 in der Scheune des Wössinger Hofes Walzbachtal“ gab es eine kleine aktive Bürgerschaft, die sich mit der Sache intensiv und zeitaufwändig beschäftigte. Eingaben wurden verfasst und eingereicht. Unterstützung von der politischen Seite marginal oder nicht wirklich wahrnehmbar. Daran misst sich das versandende Interesse der Menschen. Ihr Verweis auf das geheime Hinterstübchen, das Austraghäuschen der demokratischen Ordnung, wird auch in dieser Gemeinde wohl gepflegt. Das nachfolgende Zitat aus dem Artikel spricht für sich:

    “Doch während der sogenannten „Flughafengespräche“ konnten sich die Bundesländer nicht gegen die Interessen der Industrie durchsetzen und scheiterten am Widerstand der Zementwerkslobby“.

    Republik, Demokratie, Verfassung, Grundgesetz, Gewaltenteilung verkommen zu unwirksamen Themen und Schauspielvorlagen für das Parlamentstheater. Gesellschaftsrelevante Sachverhalte werden längst global anderswo bestimmt und entschieden. Die Fragen am Ende Ihrer Einlassung helfen dem geneigten Leser nicht weiter. Hart gesagt: hier hat jemand Mitteilungsbedarf, aber keine Ahnung, geschweige denn Wirkmacht. Eine rituelle Befragung des “Orakels Zementwerk“ wird am Zustand auch nichts ändern. Folge könnten seltsame Träume sein, bei denen super Zertifikate und „Best of … Awards“ bedrohlich durch die Gegend schwirren und die gewohnte Nachtruhe stören.

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    Danielle Stiller

    |

    Als Antwort auf: Geißelhaft
    Guten Tag, mit Interesse lese ich diese Kommentare. Selbst ich habe ganz zu Anfang der Sperrung mich beschwert, aber es hieß:“ man müsse sich vorstellen dass diese Straße nicht da war oder nicht gebaut wurde, dann müsste man auch über Berghausen fahren“. Fand ich unverschämt. Persönlich fahre ich täglich 120 km ( jöhlingen nach Bühl und zurück) . Autobahn mit Baustelle, dann Tunnel grötzingen der zeitweise gesperrt wurde, all dies habe ich geschrieben, von dem gemeinde Mitarbeiter wurde keine Rücksicht genommen. Man hätte ja auch Mal das Hirn einschalten können und eine brauchbare Umleitung anbieten können. Ich habe eine pflegebedürftige Person, die auch wartet…was nun?

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    Silke Meyer

    |

    Sehr geehrter Herr Würtz,

    normalerweise ist es nicht meine Art, mich auf Kommentarseiten mit Einwohnern auszutauschen. Ich bevorzuge persönliche Gespräche. Aber da Sie dieses Forum gewählt haben, möchte ich doch hier eine kurze Antwort geben auf ihre Aussage „hier hat jemand Mitteilungsbedarf, aber keine Ahnung, geschweige denn Wirkmacht“, womit ja wohl ich gemeint bin.

    Bei dem Anhörungsverfahren, das vor einigen Jahren vom Regierungspräsidium bezüglich der Umstellung der Befeuerung des Zementwerks auf Ersatzbrennstoffe durchgeführt wurde, habe ich als Privatperson selbst Einwendungen erhoben und damals mit meiner Fraktion die Gemeinde aufgefordert, dies auch zu tun. Aber Sie wissen selbst, dass die Gemeinde in punkto Zementwerk wenig tun kann, das ist Sache des Regierungspräsidiums, das sich an die geltenden Gesetze und Grenzwerte halten muss. Trotzdem finde ich es wichtig, mindestens einmal jährlich beim Emissionsbericht des Zementwerks kritische Fragen zu stellen. Übrigens hätten auch Sie die Möglichkeit gehabt, bei der Gemeinderatssitzung zuzuhören und zuvor unter TOP 1 (Fragen der Einwohnerschaft) das gleiche zu tun.

    Und klarstellen möchte ich auch, dass die Gemeinderatsbeschlüsse in Walzbachtal entsprechend dem Wesen der Demokratie alle öffentlich gefasst werden, also keineswegs in einem „Hinterstübchen“.

    Silke Meyer
    SPD Gemeinderätin

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    Lars

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    so schön ,so gut.
    Ob die erhoffte Lärmreduzierung damit zu erreichen ist, wage ich jedoch zu bezweifeln, da das der Entscheidung zugrunde liegende Gutachten nur aus theoretischen Berechnungen besteht. Mal wieder eine Entscheidung mit zumindest zweifelbehafteter Grundlage.
    Und beim sicherlich sinnigen Anstreben vom Reduzierungen der Lärmbelastungen nur auf den Verkehr zu schauen, ist kurzsichtig. Es gibt ja noch andere Geräusch- bzw. Lärmquellen. Das Thema Viertelschlag und das minutenlange Liturgische Läuten der Kirche z.B. wurde hier ja schon früher erwähnt.
    Zumindest die akustische Uhrzeitbekanntgabe widerspricht zw. 22.00 und 06.00 Uhr geltenden Gesetzten.

    Da bleibt nur zu wünschen:

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    wessinga

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    Als Antwort auf: Zementwerk entschuldigt sich
    ..die Schadstoffe „soweit wirtschaftlich vertretbar weiter zu minimieren“. Bei solchen Sprüchen wird einem richtig warm ums Herz. Sie berechnen, auch mal falsch, sie messen, – aber sie machen nach wie vor Dreck, den wir einatmen oder auch essen und trinken. Was machen da schon nur 132 Überschreitungen der sowieso Profitorientierten Grenzwerte ?

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    Raimund Würtz

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    Guten Tag Frau Meyer,

    das Regierungspräsidium ist eine Mittelbehörde zwischen den Landesministerien und der unteren Verwaltungsebene mit Landrats- und Bürgermeisterämtern. Bestimmt wird von den Regierungen (Ministerien) per Gesetz, was hier verwaltet wird.
    https://rp.baden-wuerttemberg.de/rpk/wir/Seiten/default.aspx

    Will man etwas bewirken, so ist es notwendig, an die Regierung heranzutreten. Zur Zeit der Evaluierung der Änderungen des Zementwerk-Betriebs war die SPD Regierungspartei und hatte das Umweltministerium inne. Unterschrieben haben Sie Ihren Kommentar mit „Silke Meyer SPD Gemeinderätin“. Eben von dieser SPDlerin aber hätten wir damals ein Engagement nach ganz oben erwartet! Denn die Causa ist nach wie vor keine Dorf- sondern eine Bundesangelegenheit.

    Ihre private Einwendung verstehe, wer will. Den Aufwand unserer eigenen Einwendungen hätten wir uns sparen können, wenn die politischen Funktionsträger des Dorfes (Bundes) in dieser Sache überzeugend und vor allem zum rechten Zeitpunkt aufgetreten wären. Leider war das nicht der Fall. Stattdessen es gab „Mauscheleien“. Mit Stolz berichtete man z.B. vom „Dabeisein“ an informellen Treffen, Flughafen und andernorts … Was soll das?

    Wie viele Hüte, die aufgesetzt auf den Status verweisen, befinden sich in Ihrer Garderobe? Ein einziger, der richtig sitzt und anzeigt, was Sache ist, wäre angebracht.
    In vielen Gemeinden gibt es Bestrebungen, die nichtöffentlichen Sitzungen des Gemeinderates auf ein Minimum zu reduzieren. In Walzbachtal, scheinen fast alle wichtigen Entscheidungen unter Ausschluss der Öffentlichkeit getroffen zu werden. Entsprechend langweilig sind die an die Walzbachtaler Bürger verabreichten Placebos.

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    Lars

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    Als Antwort auf: Geht! oder nicht?
    „Bernd Bechtold macht darüber hinaus eine Rechnung auf…“

    Endlich beziffert jemand einmal, ob nun vollkommen korrekt oder nur in „Hausnummern“ den volkswirtschaftlichen Schaden und den Schaden für die Umwelt, die diese verantwortungslose 3!-jährige Sperrung verursacht. Allzuoft werden Straßenbaumaßnahmen aus Kostengründen nicht in der Zeit ausgeführt, in der es minimal möglich wäre. Sehr oft wird langsamer gebaut, weil Beschleunigungsmaßnahmen auch ein wenig Geld kosten. Aber das zahlt dann ja nicht der Staat, sondern jeder einzelne von uns.

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    K.T.

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    Als Antwort auf: Am runden Tisch
    Viel Text. Keine Lösung!

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    Gondelsheimer

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    Als Antwort auf: Anwohner-Ampel
    Vielleicht ist es auch nur eine Kunstinstallation 😉

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    Chris

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    Nunja, eine Ampel gilt meines Wissens immer für die Richtung in der man vor der Ampel steht. Insofern ist dann schon klar wann und für welche Richtung grün angezeigt wird.
    Aufgrund der Tatsache, dass die Anwohner innerhalb des Ampelanschnittes wohnen ist diese Zusatzampel hilfreich aus den Hofeinfahrten raus zu kommen.

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    Randfichte

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    Als Antwort auf: Tourismus in Walzbachtal
    Ein gute Idee! Sanfter Tourismus wäre sicher ein ideales Mittel, um die Walzbachtaler Geschäfte und Bewirtungsbetriebe nachhaltig zu unterstützen. Die Nähe zu Karlsruhe bietet in Verbindung mit den immer verbreiteteren E-Bikes dafür ein enormes Potential. Aber Achtung: Wie im Gemeindeblatt zu lesen war, zählen laut der anwesenden Tourismusexperten besondere Kleinode und Aussichtspunkte zu den wichtigen anziehenden Faktoren. Wohl der wichtigste Ort dieser Art in Walzbachtal ist die Mariahilfkapelle! Sie ist der Punkt auf Jöhlinger Gemarkung, von dem man den Nordschwarzwald und den Ort Jöhlingen mit den umliegenden Höhen sehen kann. Die besondere Atmosphäre des Ortes wird neben der Kapelle selbst nicht zuletzt durch den schönen Blick über die unverbaute Landschaft geprägt. Genau so etwas ist es, das die Großstädter anzieht. Mit der geplanten Routenführung der B293-Umgehung ist das passé. Langwierige Baustellen und Ausblicke auf Betonbauten haben die Karlsruher zuhause genug. Da hilft auch die Ruhe in der Kapelle nicht mehr. Es wäre den Grünen und den anderen Engagierten zu wünschen, dass Sie den Blick etwas weiten: Gute, viel besser als heute ausgebaute Radwege nach Karlsruhe und ein Verzicht auf landschaftszerstörende Straßenbaumaßnahmen, welche letztlich nur mehr überregionalen Durchgangsverkehr anziehen, sind das Mittel der Wahl! Für die Einheimischen entsteht ein Anreiz zu umweltfreundlicher Mobilität, die bestehenden Straßen werden entlastet. Der Bürgermeister, der laut seinen Äußerungen bei der Veranstaltung sich und die Gemeindeverwaltung außerstande sieht, dass Vorhaben substantiell zu unterstützen, wäre wieder mit im Boot: Radwege kann die Gemeinde bauen. Die Planung kann sofort beginnen, ein Warten auf Bund oder Land ist nicht nötig. Im Gegenteil: Die Töpfe für schnelle überregionale Radverbindungen beim Bund sind übervoll und werden nicht ausreichend abgerufen. Das ist unsere Chance auf eine schlüssige, nachhaltige und allen vermittelbare Verkehrspolitik. Worauf warten Gemeinderatsfraktionen und Verwaltung?

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    Albert Fritz

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    servus vom 49.breitengrad (weißwurstäquator) in zwiesel. heute durfte ich die 49er kennenlernen, was mich stolz macht. eine saucoole truppe mit immensem wissen über den 49.breitengrad. gratulation zu diesem tollen denkmal. weiter so. gruss bertl, bayerischer weißwurst-botschafter

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    Lars

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    Als Antwort auf: Der große Ratschlag?!
    Das trägt ja nicht die Gemeinde, sondern jeder Einzelne. Sonst wäre eine Lösung rasch auf dem Tisch. Und diese Berechnung beinhalten nicht die zusätzliche Stunde Stau am Tag.

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    Radfahrer

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    Als Antwort auf: Der große Ratschlag
    Herr Bechtold, aber auch Herr Trumpf (Gemeinderat + Aussage Geiselhaft) müssten eigentlich wissen, dass jede Gemeinde auf ihren Haushalt (Geld) achten muss. Sie macht oftmals nur etwas, wenn es Zuschuss zu holen gibt. Alle betroffenen Wege, befinden sich auf der Gemarkung Weingarten. Die Schäden, die durch die Benutzung entstehen sind erst mal nur Kosten für Weingarten. Warum soll Weingarten hier aktiv werden? Sicherlich seit mindestens März ist bekannt, dass hier im Juli eine sehr langfristige Sperrung kommt. Da hätte man als Walzbachtaler Gemeinde schon früher reagieren können (Kreis / Land einschalten).

    Als Radfahrer warte ich schon seit 20 + x Jahren darauf, dass es eine, auch bei Dunkelheit fahrbare (geteerte) Verbindung zwischen Wössingen – Wöschbach und Jöhlingen – Wöschbach gibt. Gerade in Zeiten der Elektro-Räder wäre dies für Pendler sinnvoll. Jetzt wo es Zuschuss im Rahmen ‚Radwege entlang Bundesstraße‘ gibt, hört man auch mal was von der Gemeinde (aber nur nach Berghausen). In den offiziellen Karten für den Radverkehr, gibt es einen Weg Wöschbacher Straße und dann an der Kapelle vorbei. Als ich vor einigen Jahren, wegen dem mal bei der Gemeinde nachgefragt habe, wurde ich auf den Bau der B293 Umgehung verwiesen (wie lange warten wir schon auf die?).

    Ich fahre jetzt übrigens auf der Straße nach Weingarten. Alles andere ist zur Zeit auf Dauer zu gefährlich.

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    Thomas

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    Als Antwort auf: Der große Ratschlag?!
    Man sollte mal diese „Bechtoldschen Berechnung“ auf die so hochgelobte B293 Umgehung anwenden. Da rentiert es sich noch viel mehr. Da kann dann jeder CO2 sammeln und verkaufen, Nachts seine Kfz-Geräuschpartie feiern, mehr Kilometergeld für 6 km Umweg, um nach Jöhlingen zu kommen.Tankstellen fördern, usw. Da sind doch 3 Jahre Sperrung Weingarten ein Witz. Und übertags die nicht vorhandenen 16000PKW/Tag hören. Da geht dann richtg was ab. Bevor ich es noch vergesse. Jöhlingen wird dann umgetauft in „Black Hole“, weil ja dann keiner mehr von ausserhalb freiwillig durchfährt. bzw kann.
    Ironie lässt grüßen ;o)

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      bauigel

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      Als Antwort auf: Der große Ratschlag?!
      Bis die B293-Umgehung gebaut wird, ist doch Weingarten wieder frei. Dann kann man sich doch den Umweg Richtung Wössingen sparen und über Weingarten fahren 😉 und schon stimmen die Zahlen 😀

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    Radfahrer

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    Als Antwort auf: Anwohner-Ampel
    Ein paar Meter weiter steht seit etwa Mitte Juni ein ‚kleines grünes Männchen‘ mit dem Hinweis ‚Spielende Kinder‘. Man erkennt es auch auf dem oberen Foto. Kinder habe ich hier noch nie gesehen. Weder früh morgens, noch tagsüber noch spät abends. Aber das ‚Schild‘ ist da und sorgt dafür, dass die Stelle wo es steht nicht befahren wird. Zweck erfüllt, ein Eimer hätte es auch getan.

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    Jöhlinger

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    Als Antwort auf: Teure Gefahrenbeseitigung
    Es wird halt auch immer mehr Oberfläche versiegelt und somit kann weniger Wasser versickern. Bei Neubauten, vermute ich, ist eine Zisterne oftmals Vorschrift. Wird aber bei Bestandsbauten weitere Fläche versiegelt, führt dies natürlich auch zu mehr Wasser für die Kanalisation. Als Beispiel will ich hier die Wöschbacher-Str. aufführen. Dort wurde bei einigen Häusern der Bereich vor/neben/… dem Haus für Parkplätze richtig versiegelt (keine Rasengittersteine). Das Wasser fliest nun eben direkt in die Kanalisation und kann nicht mehr versickern.

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    RS

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    Als Antwort auf: Optische Liebeserklärung
    Neuer Bildband alte Bilder. Wer die beiden Bildbände des Verlegers Lotsch von 1982 und 2013 sein eigen nennt kann sich den Kauf der neuesten Ausgabe „Dorf und Leute“ ersparen. Es sind nur ganz wenige neue Bilder in der neuen Ausgabe für 29 € abgelichtet.

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    Betonbertl

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    Als Antwort auf: Bis Montag

    Ein 3. Advents-Gedicht

    Frau Holle hat es nun geschafft,
    sie hat uns den ersten Schnee gebracht.

    Der erste LKW am Jöhlingerbuckel steht bald quer,
    zum Leid des Schienen-Ersatz-Verkehr.

    Weingarten ist auch noch dicht,
    die Umleitung übers Mauertal noch lange nicht in Sicht.

    Da braucht man nicht Reimen und nicht Dichten,
    die AVG und die von Oben werdens schon richten.

    Frohe Weihnachten…..

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    Chris

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    Als Antwort auf: Chaos auf der S4
    Und woher kommt das Problem? Vielleicht entstand der Schaden aufgrund der Durchfahrt der Güterzüge? Als die Strecke Pforzheim gesperrt war, fuhren schwere Güterzüge durch Jöhlingen. Sind die Schienen dafür (Gewicht) ausgelegt?

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      bauigel

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      Als Antwort auf: Chaos auf der S4
      Das Problem kommt daher, dass die Technik zur Verbindung zwischen der „Bedienstelle“ in Grötzingen und der „Außenstelle“ in Jöhlingen nicht mehr neu eingebaut werden darf (Verfügung des Eisenbahnbundesamts) und dass deshalb seit über 10 Jahren keine Ersatzteile mit bahnaufsichtlicher Zulassung hergestellt werden.
      Ein Ersatz der Anlage war schon mehrfach angedacht, scheitert aber daran, dass der auch der „berühmt-berüchtigte“ Bahnübergang in Kleinsteinbach von der Grötzinger Anlage ferngestellt wird und bei einem Umbau der Grötzinger Anlage die Zulassung verliert (ebenfalls Verfügung des Eisenbahnbundesamts).
      Deshalb müsste vor einem (vom Eisenbahnbundesamt zu genehmigenden) Umbau in Grötzingen eine Änderung der Kreuzungsvereinbarung zwischen der DB und der Gemeinde Pfinztal für den Bahnübergang in Kleinsteinbach abgeschlossen werden. (Letzter Gemeinderatsbeschluss im Pfinztal mit „geringfügiger“ Meinungsänderung war im Oktober diesen Jahres).
      Bis das Thema Kleinsteinbach geklärt ist, bleiben für Jöhlingen nur „Bastelreparaturen“ und die Hoffnung auf eine möglich lange Lebensdauer von gebrauchten Ersatzteilen, die andernorts beim Rückbau gleichartiger Anlagen freiwerden. Eine bundesweite Suchmeldung über die zentrale Signalwerkstatt der DB in Wuppertal ist angeblich dauerhaft geschaltet…

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    Thomas

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    Als Antwort auf: Chaos auf der S4
    Ja, die Schienen sind dafür ausgelegt. Die Strecke Jöhlingen ist eine Schwertransportstrecke. Sie wurde unter anderem in den 70er-80er für Militärtransporte genutzt. Daher durfte diese Strecke wie Anfangs geplant nicht geschlossen werden. Sie ist eine der wenigen Schwertransportstrecken zwischen Karlsruhe und Heidelberg.

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    AfDler

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    Als Antwort auf: Optische Liebeserklärung
    Haben das Buch zu Weihnachten verschenkt. Ist sehr gut angekommen. Eine zufriedenstellende Leistung!
    Grüße vom AfDler aus Jöhlingen

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    Gondelsheimer

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    Als Antwort auf: KVV stellt sich Diskussion
    Vielleicht sollten sie auch noch die DB und das Eisenbahnbundesamt einladen…

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      bauigel

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      Als Antwort auf: KVV stellt sich Diskussion Als Antwort auf: Gondelsheimer
      Das Amt für Schulen und ÖPNV der Karlsruher Kreisverwaltung und die Nahverkehrsgesellschaft B-W wären sinnvoller (gewesen), die sparen schließlich mit jeder Verspätung und jedem Zugausfall durch die Strafzahlungen bares Geld…

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    Jon Lion

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    Als Antwort auf: KVV stellt sich Diskussion
    Ach nee, was die SPD nicht alles will. Bringen nichts mehr fertig, außer Klugscheißerei! Eine Altpartei auf dem Abgang, bei 4,9%

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    Überraschter Bürger

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    Als Antwort auf: Verschuldung wächst
    Wenn doch alles so gut im Haushalt durch den Bürgermeister dargestellt wird und Mehreinnahemn 2018 einbrachten dann frage ich mich!
    Warum einer Erhöhung der Schulden um sage und schreibe 2,8 Millionen (in Prozent 21%). Das heist fast ein viertel „MEHR“. Wie soll dann in der Planung der weiteren Jahre abgebaut werden? Gibt es hier auch schon Planungen?

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      Raimund Würtz

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      Als Antwort auf: Verschuldung wächst Als Antwort auf: Überraschter Bürger
      Die erste Million ist immer die schwerste. Und dann geht es hurtig weiter, egal mit welchem Vorzeichen. Da die erste schon lange her ist und alles am Erfolg gemessen wird, gilt: Summe stimmt, Ziel erreicht!

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    Walzbachtäler

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    Als Antwort auf: Amtsblatt-Ärger
    Das Amtsblatt wird ja bei den Austrägern im „kalkulierbaren“ Zeitfenster zwischen 6:00 und 17:00 (je nach Auslastung der Druckerei, Straßenverhältnissen etc.) angeliefert. Und nicht jeder Austräger hat die Möglchkeit hat, sich für (je nach Bezirksgröße) rund 2 – 4 Stunden Austragen jede Woche den gesamten Donnerstag freizuhalten. Je nach sonstigen Verpflichtungen könnte es da schon mal spät in der Nacht werden, bis man fertig ist. Und nachdem die GS Vertrieb seit einiger Zeit angeblich bevorzugt mit (nicht mindestlohnpflichtigen 😉 ) Schülern arbeiten soll, hält sich nicht nur bei den Austrägern, sondern auch bei deren Erziehungsberechtigten die Begeisterung für nächtliche Austrägertouren durchaus in Grenzen. Und dann kann es eben auch mal Freitag nachmittag nach Schulschluss werden.
    Ohne gelegentlichen sanften Druck seitens der Gemeindeverwaltung dürfte sich daran auch nicht viel ändern…

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    MaDro

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    Als Antwort auf: Mehr Platz fürs Parken
    Speziell in der Weingartener Straße ist das Durchkommen mit dem KFZ eher ein Spießrutenlauf. Die Kombination aus mangelndem Einblick in die Straße und der Anzahl beidseitig parkender Autos, was dazu führt, das es keine Haltebuchten gibt, hat zur Folge, das teilweise nur ein Ausweichen über den Gehweg möglich ist.
    Wenn man dann so im vorbeifahren zur Kenntnis nimmt, das die meisten Häuser über großzügige Hinterhöfe mit ausreichend Parkmöglichkeiten für den familiären Fuhrpark verfügen, lässt einen das manchmal nur noch mit dem Kopf schütteln. Mit gebührenpflichtigen Anwohnerparkscheinen, wie beispielsweise in Städten üblich, wären die Straßen frei.

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    wessinga

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    Als Antwort auf: Verschuldung wächst
    Wer hätts gedacht ? So ein Prestigerathaus aus der Portokasse klappt wohl nicht so ganz, aber man gönnt sich ja sonst nichts.

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    Randfichte

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    Als Antwort auf: Radeln in die Nachbarschaft
    Es gibt auch positive Nachrichten: Der noch nicht asphaltierte Teilabschnitt des aktuellen Radwegs nach Berghausen ist Ende des Jahres noch mit einer neuen Kiesdecke versehen worden, das ist wirklich eine gute Sache! Es ist noch keine Asphaltdecke, aber immerhin. Für die Pendler ist es eine Erleichterung und diejenigen, die im Winter nicht mit dem Rad fahren, dürfen sich auf das Frühjahr freuen. Außerdem wurde der schon asphaltierte Teil und der Frühmeßweg von Laub und Ästen befreit und auch herweinwachsende Sträucher zurückgestutzt. Dank an die Verantwortlichen in der Gemeinde und an die Ausführenden!

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      Radfahrer

      |

      Als Antwort auf: Radeln in die Nachbarschaft
      Als Antwort auf: Randfichte
      Auch die Wöschbachertalstrecke wurde neu hergerichtet (gehört zu Walzbachtal). Sogar noch besser wie der Weg der Bahnlinie entlang (gehört zu Pfinztal). Das Problem ist nur, dass dort das Oberflächenwasser der umliegenden Feldern über den Weg läuft. Meistens ist der Weg nach einem Jahr wieder in einem schlechten Zustand (im dunkeln nicht befahrbar) und nach zwei Jahren wird er dann wieder hergerichtet. Man müsste halt zumindest links und rechts Gräben machen um dies zu verhindern.
      Bin mal gespannt wie der B293 Radweg verlaufen soll. Hoffentlich nicht der Straße entlang (kann auf den Lärm verzichten). Am Do. (31. Jan 18 Uhr) ist ja Vorstellung der Umgehung in der Böhnlichhalle.

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    Thomas

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    Als Antwort auf: Sperrung bleibt
    ich frage mich immer noch, woher die 12786 KFz herkommen sollen. Wenn man bedenkt, dass es angeblich schon 16000 (Vorwand für den Bau der Umgehung) waren. Im Regelfall sind es nämlich nur max. 8000 Stk ohne Fahrradfahrer, Rollschuhfahrer, Rollstuhlfahrer etc.

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      Michael

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      Als Antwort auf: Sperrung bleibt Als Antwort auf: Thomas
      Ich kenne jetzt die Zahlen auch nicht, aber vielleicht sind die 16.000 auch eine Zielgröße, die erreicht werden soll. Durch die ganzen Umgehungen lohnt sich das Abkürzen von der Autobahnanschlussstelle KA-Nord nach Heilbronn sicherlich immer öfters (gilt natürlich auch umgekehrt). Für uns in Jöhlingen wird die tägliche Fahrt zur Arbeit, allerdings um über 3km länger (hin und zurück).

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        Thomas

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        Als Antwort auf: Sperrung bleibt Antwort Auf Michael
        die 16000 waren keine Zielgröße sondern die Behauptung einiger Herren von dieser Gemeinde. Tja, für die Attentaler und Gaggenecker wirds interessant und vor allem auch teurer, wenn da jeden Tag 6km zusätzlich gefahren werden müssen. Von den anderen damit verbundenen „schönen Annehmlichkeiten“ wollen wir nicht reden.
        ;o)

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    BS

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    Als Antwort auf: Mehr Platz fürs Parken
    Ich kann Ihnen nur zustimmen. Das Problem verschärft sich noch dadurch, dass im nahen Umfeld der Weingartener Str., wo auch Garagen gebaut werden mussten, Mitbürger lieber auf der Straße parken. Die Garage wird als praktische Rumpelkammer oder als Hobbywerkstatt genutzt. Nach Rücksprache mit der Gemeinde erfuhr ich, dass Walzbachtal hier keine ordnungsrechtliche Durchsetzungsmöglichkeit sieht. In größeren Städten, so teilte mir eine ADAC-Jurist mit, werden sogar Prozesse gegen solche Personen geführt und Bußgelder bis zu 3000 € erhoben.

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    Anwohner Gondelsheimer Str.

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    Als Antwort auf: Mehr Platz fürs Parken
    Dem kann ich natürlich nur zustimmen, dass viele Garagen und Hofeinfahrten einfach von den Einwohnern zweck entfremdet werden. Wobei hier in der Gondelsheimer Str. betrifft es die Anwohner, die ihre Fahrzeuge in den Einfahrten oder Garagen stehen haben, diese aber jedoch grundsätzlich von Kunden vom Eselsohr bzw. der Bäckerrei dauerhaft zugeparkt werden. Diesbezüglich gehen viele her, und parken nicht mehr in Garagen oder Einfahrten, so dass ein daueraftes wegfahren des Fahrzeuges überhaupt gegeben ist.

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    ein aufmerksamer und kritischer Bürger

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    Als Antwort auf: Experten contra BI
    Populismus pur!
    Ich bin Bürger von Jöhlingen und gehöre nicht zum Fanclub von Herrn Karl-Heinz Burgey, noch bin ich Mitglied der Bürgerinitiative. Ich war als interessierter Bürger bei der gestrigen Veranstaltung und bin entsetzt über das, was ich dort erlebt habe:
    1. darüber, wie sich Bürger von einer schöngefärbten, idealisierten Visualisierung derart beeindrucken und einwickeln lassen.
    2. entsetzt darüber, dass selbst nach wiederholter Nachfrage bezüglich vorgestellter Lärm- und Schadstoffwerte die zu Grunde gelegten Parameter wie Verkehrszahlen, Geschwindigkeit, Topologiebeeinflussung nicht verständlich genannt bzw. beschrieben werden konnten. Auch Nachfragen bezüglich zu erwartetem zusätzlichem Verkehrsaufkommen von Schwerlastverkehr wurde ausgewichen.
    3. entsetzt darüber, dass man Bürgern Unsachlichkeit vorwirft und dann selbst die Trassenführung und deren Konsequenzen für den Ort aussschließlich populistisch vorstellt.
    4. entsetzt darüber, dass durchgängig versucht wurde, Bürger, die ihre Bedenken äußern, öffentlich lächerlich zu machen. Diese Umgangsform zeigte wieder deutlich, dass Bürgerbeteiligung und Kritik in Jöhlingen nicht erwünscht ist.
    Lieber Herr Burgey, es wird höchste Zeit den Hut zu nehmen – ohne Denkmal!

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    Tom

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    Als Antwort auf: Experten contra BI
    Lieber aufmerksamer und kritischer Bürger,
    ich bin mir jetzt nicht sicher, ob wir beide auf der gleichen Veranstaltung waren? Auf der Veranstaltung, auf der ich zugegen war, konnte ich weder Populismus noch fehlende Antworten auf Nachfragen der Bürger erkennen. Auch wurde dort niemand lächerlich gemacht! Ich hatte eher den Eindruck, dass die meisten Fragen sachlich und zur Zufriedenheit der Anwesenden beantwortet wurden. Aber wie gesagt, eventuell waren Sie ja auch woanders ….

    Tom

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    Tomas

    |

    Als Antwort auf: Experten contra BI
    Lieber Tom
    leider muss ich dem kritischen Bürger in einigen Punkten recht geben. Ich hatte das Gefühl, dass viele Anwesenden mit den Wortspielen bzw Fachbegriffen gar nichts anfangen konnten. Auch fiel mir auf, dass einige Bürger vor der Veranstaltung zu verstehen gaben, “ Wenn es dir zu laut wird, zieh woanders hin“ oder “ Wir sind wirtschaftlich sooo gut, da ist diese Umgehung sehr wichtig“. Antworten, die vor allem auch eine Gleichgültigkeit wiedergeben. Auch fiel mir auf, dass manche Antworten vom Podium etwas verdreht wurden und erst nach mehrmaligen Nachfragen versucht wurde, diese zu beantworten.
    Und wenn Sie Ihre Antwort bzw Bemerkung „..eventuell waren Sie ja auch woanders ….“ durch den Kopf gehen lassen, machen Sie genau das, was kritisiert wurde. Kritik lächerlich machen.

    • Avatar

      Tom

      |

      Als Antwort auf: Experten contra BI Als Antwort auf: Tomas
      Lieber Tomas,
      es liegt mir grundsätzlich fern Kritik ins Lächerliche zu ziehen. Wenn aber Personen Populismus und fehlende Umgangsformen anprangern, selbst aber sprachliche Formulierungen wie zum Beispiel »Fanclub des Bürgermeisters«, »schöngefärbten, idealisierten Visualisierung« oder »Hut nehmen – ohne Denkmal« nutzen, dann ist das für mich Polemik und keine Kritik!
      Und um es nochmals zu betonen: Ich hatte auf der Veranstaltung einen ganz anderen Eindruck, als er hier vom »aufmerksamen und kritischen Bürger« geschildert wurde – aber dies ist natürlich auch rein subjektiv zu sehen.
      Tom

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    Daniela

    |

    Als Antwort auf: Tafel-Ärger
    Entschuldigung, verstehe ich das richtig? Die Gemeinde betrachtet es als nicht notwendig, dass unsere Kinder gefahrlos die Wössinger Straße überqueren können, um von der Seite des Bäderäckers/Rewe rüber zum Sportplatz zu kommen? So fördert man sich kein Vereinsleben. Es ist also in Ordnung, dass dort die Autos mit 70km/h durch rasen? Wie lange? Bis der/die erste dabei zu Schaden kommt? Man hat ein Baugebiet neu erschlossen, einen tollen Rewe-Markt neu gebaut, der Ort vergrößert sich, und die Gemeinde ist nicht interessiert daran, dass der Ortsrand mit einbezogen wird? Ich kapier es nicht.

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    bobbes2

    |

    Als Antwort auf: Tafel-Ärger
    Wie beim Zementwerk, wenn die Grenzwerte, in diesem Fall die gefahrene Geschwindigkeit, höher sind als erlaubt, wird eben der Wert nach oben angepasst. Und natürlich gibt es auch immer ein Gutachten eines Ingenieurbüros dazu, das mit dem Geld der betroffenen Bürger bezahlt wird. Aber die Bürgermeisterära geht ja bald zu Ende.

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    Michel

    |

    Als Antwort auf: Sperrung bleibt
    @Michael u. Thomas – seh ich genau so, vor allem wird in dem Zusammenhang auch mit nicht nachvollziehbaren Verkehrszahlen um sich geworfen (fahren tatsächlich nur 890 Verkehrsteilnehmer täglich über Weingarten?) Wie deckt sich das mit den Verkehrszählungen aus der Powerpoint von der „Umgehungsvorstellung“ – hier gab es ja für die B293 (Messpunkt Jöhlinger Str. 1 – also Kreuzung Bretten/Weingarten/Berghausen) 16500 im Jahr 2017 – müssten also nach deren Rechnung jetzt schon 15600 (16500-890) über Berghausen fahren.Da haben wir irgendwo 3000 Fahrzeuge verloren – klingt mir nicht nach objektiver Beurteilung durch die öffentlichen Stellen.

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    Thomas

    |

    Als Antwort auf: Experten contra BI
    Hallo Tom,
    Ich denke auch, dass manche Bürger andere Informationen besitzen bzw erwartet hatten.
    Es wurden Zahlen in den Raum geworfen, die nicht gerade glaubwürdig klingen.
    Die Kfz-Anzahl 16000, wo angeblich täglich durch Walzbachtal fährt. Diese Zahl ist höher als die von der B3 (13000), B10 (12000) Karlsruhe. Ich denke, da sind wir uns einig, dass die B3, B10 ein anderes Kaliber (mehr befahren) als die B293 ist. Das sind eben so Dinge, wo Zweifel an der Glaubwürdigkeit aufkommen lassen.
    Es geht auch nicht nur um die Belastung durch Kfz etc. Es geht auch um andere Interessen, wie Baugebiete etc. Da sind noch einige Aussagen seitens Ämter und Co, wo man etwas ins grübeln kommen würde. Daher sollte man sich nicht wundern, wenn eben auch die Kritik etwas schärfer kommt als gewollt.

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      bauigel

      |

      Als Antwort auf: Experten contra BI Als Antwort auf: Thomas
      Beim Vergleich mit der B3 sollte man sich bezüglich der Tagessumme nicht verschätzen. Die B3 zwischen Weingarten und Grötzingen hat deutlich ausgeprägtere Verkehrsspitzen und Lastrichtungen (morgens nach Karlsruhe rein / abend aus Karlsruhe raus) als die B293 in Jöhlingen. Wenn man morgens zwischen 7 und 8 vom Bereich Gageneck / Bahnhof den Verkehr beobachtet, hat man zeitweise den Eindruck, das mehr Verkehr aus Karlsruhe raus als nach Karlsruhe rein fährt. Das kann in der Tagessumme schon ein paar hundert Kfz ausmachen…

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    Nachbar

    |

    Als Antwort auf: Tafel-Ärger
    Liebe Wössinger,
    wer ist denn noch mit seinen 3 bis 7-jährigen Kindern auf dem Laufrad, Roller oder Fahrrad zum Kinderturnen oder Rewe unterwegs. Das ist doch jetzt schon nicht auszuhalten, wenn man den Kindern zuschaut und weiß, dass diese auch mal unüberlegte Bewegungen machen. Die Autofahrer, die mit einer geringen Geschwindigkeit noch die Möglichkeit hätte zu bremsen, werden nun so zum Rasen verleitet, dass es demnächst einmal zu spät sein kann zum Bremsen. An die Stelle unter der Brücke gehört ein Fußgängerüberweg und bis zum Laden der Familie Unterweger gehört ein Tempo-50-Schild (oder niedriger).
    Liebe Anwohner: Wer beim ersten Antwortschreiben aufgibt, wird auch nicht gehört.
    Liebe Sportvereine: Wollt Ihr, dass euch die Kinder sicher erreichen?
    Liebe Ladenbetreiber: Wollt Ihr, dass Kinder zu Fuß zu euch kommen?
    Dann unternehmt gemeinsam etwas!
    So lange „Eine Tempobegrenzung auf 50 Kilometer pro Stunde aus Verhältnismäßigkeitsgründen verworfen wird“, so lange könnt Ihr dagegen angehen!

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    Wössinger

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    Als Antwort auf: Ganztagsschule in Walzbachtal?
    Ganztagsschule in Walzbachtal hat es bereits gegeben. Diese wurde aber an Mangel von Schüler und Schülerinnen geschlossen. Die Eltern haben Ihre Kinder lieber nach Bretten oder Berghausen in die fortführenden Schulen geschickt. Schaut man auf die Internetseite der Schule heißt es immer noch gwrs. Grundschule-Werkrealschule.

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    Jöhlinger

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    Als Antwort auf: Experten contra BI
    Ich war auch auf der Veranstaltung und habe mich etwas geärgert über den Anwohner der aktuellen B293 der sich auf 2025 freut (was ich durchaus verstehen kann). Er kann endlich Terrasse nutzen und auch Fenster öffnen. Ich als betroffener Attentäler (letzte Häuserzeile) kann mich nur sehr begrenzt freuen. Aber auch er, zumindest wenn er vom badischen Hof Richtung Wössingen wohnt, sollte sich nicht zu früh freuen. So schön wie ich es jetzt habe wird er es nicht haben (wir gleichen uns halt an). Laut Unterlagen (Prognose) werden es wohl immer noch fast 10000 Fahrzeuge und die Schallbelastung ist immer noch ganz ordentlich. Wir haben uns dann angenähert. Wer den größeren (berechneten) Lärm hat kann ich jetzt nicht sagen, da ich nur meine Werte notiert habe (Tag 51, Nacht 44). Vielleicht hat ja jemand die Werte der Jöhlinger-Straße notiert.
    Die grosse Anzahl der Fahrzeuge kommt wohl daher, da der ganze Jöhlinger Verkehr Richtung Karlsruhe nun zusätzlich genau dort vorbeikommt.

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      Michael

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      Als Antwort auf: Experten contra BI Als Antwort auf: Jöhlinger
      Ich war auch auf der Veranstaltung und bin auch etwas geschockt, dass alle Verkehrsteilnehmer, die von Jöhlingen nach Karlsruhe möchten nun zuerst „Richtung Bretten“ fahren. Neben den Pendlern wird das auch die Anwohner der Jöhlinger Straße ab dem Badischen Hof nicht gerade freuen.
      Eigentlich müsste es ohne viel Aufwand möglich sein, die bestehende B293 Richtung Karlsruhe zu nutzen und eine „Einfädelspur“ in Richtung Karlsruhe zu bauen. Etwas problematischer wird es sicherlich an dieser Stelle mit einer Abfahrt von Berghausen kommend in Richtung Jöhlingen, aber auch das sollte gehen.
      Eine Zufahrt nach Bretten oder eine Abfahrt von Bretten ist an dieser Stelle nicht notwendig. Der Vorteil für alle die von Jöhlingen nach KA pendeln ist erheblich, das Verkehrsaufkommen in der Jöhlinger Straße nach dem Badischen Hof ist deutlich geringer und der Verkehr im neuen Bauabschnitt der B293 ist ebenso geringer. Ich denke ein Mehraufwand, der sich sicherlich lohnt…..

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    bauigel

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    Als Antwort auf: Experten contra BI
    Jöhlinger Straße ist Mischgebiet – das darf deutlich lauter sein; die Grenzwerte für den Mittelungspegel sind 60 bzw 45 dB(A) – und nach Aussage in der Präsentation werden die rechnerisch nur um 0,1 dB(A) unterschritten. Dieser Mittelungspegel entspricht einem unmittelbar neben der Person stehenden Benzinrasenmäher auf vollen Touren – Spitzenschallereignisse wie z. B. an der Anschlussstelle abbiegende Lkw in Richtung Wössingen/Ortsmitte Jöhlingen/Grund/Weingarten machen nochmal deutlich mehr Lärm. Da möchte ich den Herrn doch mal ein paar Stunden auf der Terrasse sitzen sehen!
    Und durch das Hochlegen der Anschlußstelle wird gerade an der Jöhlinger Straße zukünftig nicht nur die Straßenseite, sondern auch die Rückfront beschallt.

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    Doto

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    Als Antwort auf: Experten contra BI
    Schade, dass am Montag bei wunderbarem Sonnenwetter nicht einige Politiker oben an der Kapelle waren! Wir brauchen nicht mehr Straßen, die zusätzlichen Verkehr anziehen, sondern eine komplette Wende! Immer nur mehr Verkehr geht schlicht und einfach nicht.

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    Werner Kuhn

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    Als Antwort auf: Tafel-Streit (II)
    Das verstehe wer will !! Wenn sich besorgte Väter ihrer Kinder aus Wössingen sich hierzu Gedanken machen und um nur das Wohlsein aller Kinder aus Wössingen sich äussern, dann sollte nicht nur eine Fraktion sondern ALLE Gemeinderäte dahinter stehen. Das schlimmste ist aber das der Bürgermeister (bald in Ruhestand!) nicht voll für seine Bürger von denen er gewählt wurde dahinter steht und dies als nicht subjektivem Empfinden abhänge. Dies beschränkt ja hier wiedereinmal die Meinung und Sorge der Bürger dies öffentlich vorzutragen.
    Ich bin mal gespannt wenn beim morgendlichen Schülerverkehr zum Bahnhof Ost der erste Schüler wegen einem nicht angebrachten Gehweg auf der rechten Seite einen Unfall erleidet oder bei der Überquerung am 4 Kreuzungsbereich (Wössinger , Bruchsaler, Rappenstrasse) der erste Unfall wegen fehlendem Zebrastreifen mit einem Schüler geschieht. Was sagt dann wohl der Herr Bürgermeister? Wahrscheinlich sein zitierter Wortlaut „dass das Straßenverkehrsrecht danach nicht fragt“.
    Die Gemeinde möchte mehr Familien mit Kinder (wirbt hierfür) aber die Sicherheit auf der Strasse ist dann nicht mehr so interessant!.

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      skeptiker

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      Als Antwort auf: Tafel-Streit (II)
      Es war geplant, dass der Antrag das Schild wieder zu versetzten von allen Fraktionen gestellt wird. Die CDU hat sich aber aus wahltaktischen Gründen dazu entschieden vor zu preschen und es alleine zu machen.

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        Waidelich Arnd

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        Überhaupt nichts dran
        Als Antwort auf: Tafel-Streit (II) Als Antwort auf: skeptiker
        Für etwas Verstimmung hat bei den Betroffenen der vom „Skeptiker“ erhobene Vorwurf gesorgt, die CDU habe mit ihrem Antrag gegen Absprachen zwischen den Fraktionen im Walzbachtaler Gemeinderat verstoßen. Mit dem „Skeptiker“ scheint die Phantasie durchgegangen zu sein. Auf Nachfrage wurde von mehreren Seiten aus dem Gemeinderat bestätigt, dass an dem Vorwurf absolut nichts dran ist. Die SPD-Fraktionsvorsitzende Silke Meyer hatte im Gegenteil den CDU-Antrag (ohne vorherige Absprache) sogar ausdrücklich begrüßt.

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    Fritzle

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    Als Antwort auf: Überwachung von Durchfahrtsverboten
    Sofern dabei auch das Durchfahrtsverbot für Kraftfahrzeuge über 12t auf der B293 zwischen Berghausen und Bretten kontrolliert wird, begrüße ich die Aktion! Allerdings bezweifel ich dies stark, denn wo sollen die im Minutentakt die LKWs rausziehen? Bestimmt geht es dabei nur um Abkürzungen über Feldwege, welche von „Einheimischen“ genutzt wird um keine sinnlosen 10km und mehr Umwege fahren zu müssen um ins Nachbardorf zu kommen.

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    Michel

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    Als Antwort auf: Überwachung von Durchfahrtsverboten
    da bin ich beim Fritzle – wenn der „Einheimische“ den betonierten Feldweg aus welchen Gründen auch immer nutzt hat die Polizei plötzlich und unerwartet Personal um solch eine Aktion durchzuziehen. Für das von Fritzle genannte Durchfahrtsverbot für >12T auf der B293 gibt es auch auf Anfrage „keine personellen Ressourcen“ für solch eine Aktion der Polizei. Auf die Idee die Aktion mittels der neuen Mautsäulen (die großen blauen) umzusetzen kommt auch keiner – wobei hier doch jeder Mautpflichtige von Toll Collect eh minuziös getrackt wird.

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    Jo France

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    Als Antwort auf: Umsteuern
    Boah, da sind ja Menschen ohne Ende. LOL. Ich glaube, der Aufschwung der Grünen, ist beendet!

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    wessinga

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    Als Antwort auf: Umsteuern
    „Außerdem müsse bis 2030 eine Verdoppelung des ÖPNV gelingen. Die Bahn müsse mit einem gewaltigen Modernisierungsschub den Löwenanteil daran übernehmen.“ Die Verarschung der Bürger wird ja immer unverfrorener. Jahrzehntelang Strecken still legen und Rückbau, und jetzt so ? Das einzige was mehr als verdoppelt wurde und weiter wird, sind die Fahrpreise. Nahallamarsch – Geld her, Geld her oder ich fall um.Tatäää

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    Werner Kuhn

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    Als Antwort auf: Zebra muss her
    Auszug aus meinem Leserbrief vom 13.02. zum Thema: Tafel Streit (II):
    Ich bin mal gespannt wenn beim morgendlichen Schülerverkehr zum Bahnhof Ost der erste Schüler wegen einem nicht angebrachten Gehweg auf der rechten Seite einen Unfall erleidet oder bei der Überquerung am 4 Kreuzungsbereich (Wössinger , Bruchsaler, Rappenstrasse) der erste Unfall wegen fehlendem Zebrastreifen mit einem Schüler geschieht. Was sagt dann wohl der Herr Bürgermeister? Wahrscheinlich sein zitierter Wortlaut „dass das Straßenverkehrsrecht danach nicht fragt“.
    Die Gemeinde möchte mehr Familien mit Kinder (wirbt hierfür) aber die Sicherheit auf der Strasse ist dann nicht mehr so interessant!.

    Somit gibt es immer mehr Bürger in Wössingen, welche sich sorgen um ihre Kinder wegen den fehlenden Straßenübergänge machen.
    Aber das nun auch noch die Grünen auf dem Zug aufspringen ist meines Erachtens ein wenig spät. Diese Notwendigkeit ist ja nicht ganz neu aber wahrscheinlich steckt doch hier auch dir kommende Kommunalwahl im Hinterkopf!

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    Iris Würtz

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    Als Antwort auf: Vier Kandidaten?
    Der Kandidatenliste kann ein weiterer Name hinzugefügt werden: Iris Würtz, Walzbachtal, parteilos.

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    Björn Ritter

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    Als Antwort auf: Was darf der Fasching?
    Bei der Einschätzung, dass die Aktion von den Grünen initiiert wurde, liegt der Herr Bürgermeister falsch. Dem ist nicht so. Zum Thema „Instrumentalisierung“ kann ich sagen, für mich als Vater bot sich der Umzug an, ein ernstes und aktuelles Thema für meine Kinder, meiner Meinung nach, auf angemessene Art und Weise mit ebenfalls betroffenen Eltern und dort zum Ausdruck zu bringen, wo es gehört und gesehen werden sollte.
    Wie kommt man eigentlich auf die Idee?
    Auslöser, für mich, die Bekanntmachung in der Presse, dass das Ortsschild im Bereich Bäderäcker zurück in den Ort versetzt werden soll.
    Ein Ortsschild hat für mich, wenn auch nur in geringem Maße, eine sicherheitsgebende Wirkung. Dieser Sicherheitsraum wird durch Versetzen des Schilds genommen, da im gleichen Zug die zulässige Höchstgeschwindigkeit angehoben wird. Ob man die zulässige Geschwindigkeit dort weiter reduzieren müsse, wie es andere Bürger befürworten, sei dahin gestellt. Aber eine Erhöhung?
    Als Vater, der versucht Strecken im Ort mit seinen Kindern per Fahrrad oder zu Fuß zurückzulegen, wünscht man sich durchaus Querungshilfen an diversen Stellen im Ort. Auch wenn man seine Kinder im geeigneten Alter alleine losschicken will. Dazu gehört neben dem Bereich Rappenstraße/Bruchstraße/Hauptstraße/Bruchsaler Straße und Durlacher Allee/Hauptstraße auch der Bereich am Ortsausgang (TV Halle, REWE, Bäderäcker). Und nun soll dort gar kein Ort mehr sein? Gerade da, wo der Fußverkehr für mich sichtlich zugenommen hat? Anstatt Fußgängern zu helfen, die Straße an einem dafür vorgesehenen Raum (Zebrastreifen!), überqueren zu können, wird dem Autoverkehr eine größere Beachtung geschenkt?
    Wenn man dann auf Nachfrage bei der Gemeindeverwaltung mitgeteilt bekommt, dass man als Autofahrer ja nicht gezwungen sei, die dann geltende zulässige Höchstgeschwindigkeit auszureizen und man als Fahrradfahrer durch Aufhebung der Radwegbindung in diesem Bereich dann auch gerne als Ausbremser auf der Straße fahren könne, dann geht man erst einmal sprachlos heim. Dann denkt man nach. Und dann hat man Ideen…
    An der Stelle möchte ich ergänzen, dass man mir seitens Gemeindeverwaltung sagte, dass man die Geschwindigkeitserhöhung eigentlich nicht wolle und man nochmals mit der zuständigen übergeordneten Behörde ins Gespräch gehen werde. Letztendlich sollte es dann aber gar nicht mehr um das Ortsschild gehen, vielmehr sollte man schauen, wo und dass man Fußgänger unterstützen kann.
    Übrigens: Es ist eine wahre Freude mit den Kindern den Christbaum beim Unterweger mit dem Bollerwagen zu holen!

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      Thomas

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      Als Antwort auf: Was darf der Fasching? Als Antwort auf: Björn Ritter
      Wie haben wir überlebt? Wie haben meine Kinder überlebt? Wie überleben die Kinder meiner Kinder? Wie überleben wir im Alter? in dem extrem hochgefährlichen Walzbachtal, wo Großstädte wie Köln, Berlin, Hamburg, München dagegen noch harmlos sind.

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    Björn Ritter

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    Als Antwort auf: Was darf der Fasching?
    Ja, ich bin auch dafür, dass wir die Kirche im Dorf lassen. Und dass die Glocke weiter die Zeit ansagen darf. Dann brauche ich nämlich weiter nicht aufs Handy schauen, um die Zeit zu erfahren. Als Kind bin ich auch im Dorf rumgekommen und mir ist nichts passiert. Und jetzt hat jeder seine Meinung und Argumente, warum nichts passiert ist.
    Da war der Primo noch im Dorf, da hat es ein Milchhäusle gegeben. Was es da alles gegeben hat. Sogar ein Zebrastreifen soll es gegeben haben, habe ich mir sagen lassen. Ich glaub, Richtung Löwen.Wo war nochmals der Löwen?
    Was und wie genau jetzt früher besser oder schlechter war oder vielleicht noch genau so ist, man braucht und nicht braucht, kann sich jeder selbst zurechtlegen.
    Vielleicht kann man sich auch andere Meinungen und Ideen anhören und kommt zum Ergebnis, dass man etwas verbessern könnte. Und wenn es einem selbst gar nicht so viel hilft (Stand heute).

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      Thomas

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      Als Antwort auf: Was darf der Fasching? Als Antwort auf: Björn Ritter
      Das Problem sind die Eltern und nicht der Verkehr oder sonst so ein hochgefährliches „Ding“. Sie haben es eben selbst geschrieben „Als Kind bin ich auch im Dorf rumgekommen und mir ist nichts passiert.“
      Heute werden die Kinder hinter Stahltoren mit einem Trampolin eingesperrt, mit dem SUV auf die Toilette gebracht, und wieder abgeholt. Fahren Sie doch mal durch das Walzbachtal und was sehen Sie? Keine Kinder, die ALLEINE laufen. Sondern die Abfahrtszentralen der Mütter und Väter. Es fehlen nur noch die Helikopter, Fangnetze an der Straße, weiche Bodenplatten auf dem Gehweg, damit bei einem Sturz die Straße nicht kaputt geht *lach*
      Mittlerweile ist es schon bekannt, dass diese übertriebene Fürsorge mehr schadet als es was bringt. Und solange es die Eltern nicht begreifen wollen, wird es immer wieder etwas zu meckern geben. Das nächste wird dann das fallende Blatt vom Baum sein „Mein Kind wurde von einem Blatt erschlagen, wir wollen Blattfreie Zonen “
      Und was noch interessant wird: An die älteren Menschen denkt da keiner und die haben es sicherlich schwerer als Kinder und von denen hört man nichts, seltsam, oder?

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        Waidelich Arnd

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        So, jetzt ist dann aber gut mit dem Dialog über existente oder inexistente Gefahren. Wenn Wortmeldungen zu dem Thema, dann bitte nur noch von bisher am Dialog Unbeteiligten.

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    Nachbar

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    Als Antwort auf: Was darf der Fasching?
    Karneval heißt hier ja Fasching, aber wenn ich mich nicht täusche, sind überspitzte Darstellungen zu Themen, die einem unter den Nägeln brennen, zum Fasching immer gut aufgehoben. Ein Politiker, der da angesprochen wird, sollte etwas gefasster reagieren.
    Zum Inhalt:
    Ich war zufällig im Frühling 2018 zu einer Gemeinderatssitzung auf der eine Bürgerin fragte, wann denn die 2017 auf der Bürgerversammlung angesprochene Verkehrsschau, stattfinden wird. Tenor: „Wir haben keine Zeit dafür“. Bis heute ist da nichts passiert. Wenn dann noch so „tolle“ Antworten aus der Gemeindeverwaltung kommen, nur weil sich Menschen über eine Verschlechterung der Situation beschweren, dann kann ich es durchaus nachvollziehen, dass man sich auf karnevalistische Aktionen einigt.
    Zum letzten Kommentar:
    Es ist so einfach für etwas mehr Sicherheit zu sorgen – etwas langsamer, ein paar Fußgängerüberwege. Da kann man doch wirklich nichts dagegen haben. Und dass Thomas‘ Kinder in den 80ern nicht überfahren wurden, ist ja schön, aber nun wirklich kein Argument gegen einen Fußgängerüberweg.

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    Mündige Mutter aus dem Moby Dick

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    Als Antwort auf: Was darf der Fasching?
    Ich überspringe die Diskussion zwischen Björn Ritter und Thomas und möchte zu dem ursprünglichen Artikel zurückkehren und darum bitten, uns Eltern als mündige Bürger wahrzunehmen, die sich keinesfalls vor den Karren irgendeiner Partei spannen lassen. Die Aktion war von Eltern initiiert worden, sie war als Faschingsaktion gedacht und sollte auch so interpretiert werden. Es bleibt zu wünschen, dass der neue Bürgermeister bzw. die neue Bürgermeisterin etwas mehr Spaß versteht und in dieser Aktion nicht mehr sieht und auch nicht weniger sieht als das, was sie war bzw. bezweckte: Den Wunsch der Eltern nach einem Zebrastreifen am Ortsausgang Richtung Jöhlingen auszudrücken. Alles andere scheint mir irgendwie Kindergarten.

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    wessinga

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    Tja, wenn durch jahrelangem Genuss der Industrienahrung mit ihren künstlichen Aromen, Geschmacksverstärkern und anderen chemischen (Profit)-Kampfstoffen die Geschmacksnerven verkümmert sind, merkt man scheinbar keinen Unterschied mehr zwischen einer frischen Brezel vom Meister und dem aufgebackenen Tiefkühlschrott der Kettenhaie. Ich kaufe beim Horst und da schaue ich auch nicht auf den Preis, weil ich da nicht beschissen werde. Qualität ist durch nichts zu ersetzen.

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    Bernhard

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    Als Antwort auf: Die Kleinen bald tot?
    „Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, dass Ende März in unmittelbarer Nachbarschaft die Bäckerei-Kette Nussbaumer im Haus der Gesundheit eine weitere Filiale öffnen wird.“

    Nun, die Entscheidung der Fam. Bohmüller, ihre Bäckerei zu schließen, hat mit der bevorstehenden Neueröffnung der Nussbaumer-Filiale mit Sicherheit überhaupt nichts zu tun. Schließlich gab es auch schon vorher einen „Nussbaumer“ und auch einen „Gerweck“ in Jöhlingen, und gerade letztere Filiale war ja auch nicht wirklich weit entfernt vom „Bäckervogel“. Zu starker Umsatzrückgang durch zu viel Konkurrenz ist angesichts der starken und treuen Stammkundschaft kein Thema, das dem Bohmüller-Team größeres Kopfzerbrechen bereitet. Die Geschäftsaufgabe hängt m.W. schon längere Zeit in der Luft und wurde schließlich jetzt endgültig beschlossen, weil die notwendigen Investitionen einfach zu hoch sind: Wenn in einer Bäckere der Ofen, das Herzstück der Backstube, seinen Geist aufzugeben droht und schließlich kaum ein Tag oder eine Woche vergeht, an dem er nicht notdürftig „geflickt“ werden muss, wenn dann auch bei mehreren der anderen Maschinen abzusehen ist, dass sie baldigst ersetzt werden müssten, wenn eine Erneuerung der Kühlgeräte ebenso dringend ansteht, und wenn man dann überlegt, dass es in der Familie niemand gibt, der den Betrieb weiterführen wird und es mehr als fraglich ist, ob man einen anderen/fremden Nachfolger finden würde in einem Berufszweig, der sowieso starke Nachwuchsprobleme hat und wo es generell sowieso sehr schwer geworden ist, gutes und zuverlässiges Personal zu finden, dann fragt man sich schon, ob man wenige Jahre vor dem wohlverdienten Ruhestand nochmals derart hohe Beträge, die man niemals wieder wird erwirtschaften können, wirklich tätigen soll. Und wenn dann auch noch gesundheitliche Probleme dazukommen bleibt eigentlich kaum eine andere „vernünftige“ Entscheidung als die, den Betrieb zu schließen, auch wenn es den Verantwortlichen ganz sicher alles andere als leicht gefallen ist. Angst vor der Konkurrenz, wie der Artikel ein wenig unterstellt, hat und hatte man bei der Bäckerei Bohmüller ganz bestimmt nicht! Wenn die Qualität stimmt, dann sind in aller Regel auch die Kunden in ausreichender Anzahl vorhanden, sogar, wenn direkt im Nachbarhaus ein anderer Betrieb in der gleichen Sparte tätig wäre.

    Schade, dass wir Jöhlinger mit unserem „Bäckervogel“ wieder einen Jöhlinger Traditionsbetrieb verlieren und zum Ausgleich (zumindest hier direkt vor Ort) künftig ebenfalls auf Massenproduktionsware angewiesen sein werden.

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    Walzbachtaler

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    Als Antwort auf: Kritische Anmerkungen
    Seid Jahren lebt die Gemeindeverwaltung von Schulden, gibt mehr Geld aus, als sie hat. Da hinterlässt Hr. Burgei seiner/m Nachfolger/in eine schwere Bürde. Sollte Hr. Burgei als der Bürgermeister in die Walzbachtaler Geschichte eingehen, der nicht rechnen kann?

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      Ein Wössinger

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      Oder generell nicht mit Geld umgehen kann!

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    Werner Kuhn

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    Als Antwort auf kritische Anmerkungen:
    Die Verschuldung ist ja nichts Neues! ich hatte schon einmal darauf hingewiesen, das die Pro Kopf Verschuldung so langsam aber sicher an weit aus weniger Struktur starke Gemeinde vergleichbar wird. Da frage ich mich wirklich warum es so weit kommen konnte. Nur alleine das neue Rathaus (welches hat sein Müssen) kann es ja nicht gelegen haben. Alleine wenn man sieht wie sich die Verschuldung pro Kopf um fast 30% von 2017 zu 2019 (Plan) angewachsen ist obwohl die letzten Jahre ein Boom an Gelder durch erhöhte Zuteilungen an die Gemeinden erfolgt ist. Da ist es jetzt ja kein Wunder dass nun selbst das Landratsamt für die Zukunft Bedenken hat. wo soll dies hinführen? Der Staat plant mit einer schwarzen Null und die Gemeinde mit roten…. Hierzu sollten sich auch die Bürger und Betriebe in Walzbachtal, welche dafür durch sicher höhere Steuerabgaben oder Hebesätze dies dann mitragen müssen Gedanken machen.

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    Jöhlinger

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    Als Antwort auf: SPD will zwei Gleise
    Zum zweigleisigen Ausbau. Ich war am Montag auf der B293 Sitzung in Berghausen. Die Straße soll dort wohl direkt an der AVG Strecke entlang führen (direkt an der Haltestelle Hummelberg). Vielleicht kann man da gleich für ein zweites Gleis sorgen. Auch sollte man mal überlegen ob zusätzliche Bahnen nicht auch in Wössingen Ost starten könnten und direkt zum HBF fahren.

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    Bianca

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    Oh nein, der Bäcker Bohmüller schliesst? Für den bin ich gern an 3 Kettenbäckern vorbei gefahren, nur um echte Produkte zu bekommen. Gerade samstags war schön zu sehen, wie leer die Ketten waren und wie lang die Warteschlange beim Bohmüller 🙂

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    Klein

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    Als Antwort auf: Was darf der Fasching?
    Für mich ist das alles nix Neues! Vor etlichen Jahren haben wir den Bürgermeister auf die Verkehrssituation Steinerstrasse angesprochen.Von Stein kommend rasen die Autos in den Ort und die Fussgänger müssen wegen parkender Autos oft genug auf die Strasse ausweichen.Vom Lärm ganz zu schweigen.Herr Burgey hat uns schriftlich empfohlen, bei Unzufriedenheit doch Walzbachtal zu verlassen.Noch Fragen?

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    Raimund Würtz

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    Als Antwort auf: CDU stellt sich vor
    Ja, es geht um die Gemeinderatswahl. Eine weitere Wahl für die Gemeinde wird folgen. Folgen für die Zukunft der Gemeinde wird weniger die Zusammensetzung, sondern die Qualität des Gemeinderates haben. Visionäre mit Gestaltungswille, verantwortungsvolle Menschen, die bei jeder Entscheidung das Wohl der Gemeinde, die Schaffung von Werten für die Gemeinde im Blick haben, sind gewünscht.
    Dem Autor des obenstehenden Artikels, pm, sei es belassen, die vorgestellten Kandidaten als hervorragende Persönlichkeiten herauszustellen, jedoch bedarf es einer ordentlichen Portion Wohlwollen, hier politische Profile auszumachen. Wahrgenommen wird Platzhirschentum. Auch Flapsiges, wie z.B. ein „berufsloser“ Lehrer oder multiplexe Vereins- und Wissenschaftsgremienzugehörigkeit. Letztere und auch die Moderation, ebenfalls Kandidatin, beides Altgestirne, versuchten, in Nebenbemerkungen nicht Gelungenes auf einer Zeitachse zu installieren. Der eine sieht sich in der Position des Hinterherrennens, die andere im Mangel, vorausschauend zu sein an der Wirkkraft getätigter Entscheidungen. Auch Lobbyisten meint man zu erkennen. Da kommt der Gedanke auf, doch bitte alle anstehenden Entscheidungen auf die Zeit nach den Neuwahl zu verschieben und somit neuen Entscheidungsträgern nicht noch mehr zu verbauen.
    Unausbleiblich, die hier doch etwas schnell aufkommende Frage: Wo sind die Alternativen? Mein Ruf ins Dorf gilt den anderen. Das hier Erlebte reicht nicht aus für eine zu gestaltende Zukunft. Da braucht es noch personelle Alternativen. Zeigt euch und kämpft, ihr Kandidaten!
    Und den Wählern möchte man als “Hallo Wach Pille“ begegnen. Prüft, ob es Sinn macht, immer den Gleichen Stimme und Verantwortung zu geben. Der Heiterkeit und dem Humor, mir immer ein Anliegen, ist der Aufruf zuzuordnen: Nieder mit dem Ancien Régime.

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    Bernhard Belstler

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    Antwort auf Raimund Würtz zu „CDU stellt sich vor“ vom 24.03.2019

    Sehr geehrter, lieber Herr Würtz,
    es ist normalerweise nicht meine Art einen Leserbrief zu kommentieren, aber bei Ihren Einlassungen zum örtlichen Wahlkampfauftakt der CDU Walzbachtal sehe ich mich geradezu genötigt, einige Klarstellungen Ihnen und der interessierten Öffentlichkeit in Erinnerung zu rufen. Dies tue ich als Privatperson, nicht in der Funktion als Pressesprecher der CDU Walzbachtal.
    Das KandidatInnenangebot der CDU Walzbachtal ist ein breiter Mix aus erfahrenen Kommunalpolitikern, von Menschen, die in der Fülle ihres beruflichen und privaten Wirkens im Leben stehen sowie von engagierten, jungen Menschen, die Interesse an der politischen Mitgestaltung ihrer Heimatgemeinde zeigen. Auch die beruflichen Qualifikationen sind breit gestreut – ich möchte fast meinen – ein Abbild unserer heutigen modernen Gesellschaft: Handwerker, Techniker, kaufmännische Angestellte, Krankenschwester, Lehrer, Selbstständige und Unternehmer, natur-, ingenieurs- und wirtschaftswissenschaftlich ausgebildete Akademiker usw., die in ihren Berufen verantwortungsvoll und erfolgreich wirken. Alle Parteien und demokratischen Kräfte in unserer Gemeinde sollten sich über jede Person freuen, die bereit ist, ihre Freizeit für ein Ehrenamt zur Verfügung zu stellen.
    Eine bessere Abbildung der Gesellschaft einer beinahe 10 000 Einwohnergemeinde kann man fast nicht aufbieten. All dies sind eingebrachte Qualifikationen, die im Falle der Wahl der KandidatInnen hervorragende Voraussetzungen für eine verantwortungsbewusste Weiterentwicklung der Gemeinde Walzbachtal liefern, unter der Voraussetzung, dass sich auch wieder ein/e fähige/r BürgermeisterIn – wie dies der jetzige Amtsinhaber 16 Jahre unter Beweis gestellt hat – gewählt wird.
    Mit Ihrer Fundamentalkritik werden Sie den engagierten Kandidatinnen und Kandidaten der CDU Walzbachtal nicht gerecht und leisten im Gegenteil einer noch stärkeren Parteienverdrossenheit Vorschub. Demokratie ist die Kunst in der politischen Auseinandersetzung und Diskurs zur besten Lösung zu gelangen. Darin ist auch der Wesenskern der Demokratie implementiert, in aller Regel Kompromisse, zumal auf örtlicher Ebene, schließen zu müssen. Auch die begrenzte finanzielle Möglichkeit der Gemeinde Walzbachtal hat den GemeinderätInnen vergangener Perioden/laufender Periode keine großen Spielräume für eine „Wunschgestaltung“ gesetzt. Ganz überwiegend resultieren die Investitionen in die Infrastruktur und auch die Personalausgaben der Gemeinde aus Pflichtvorgaben des Bundes und des Landes, kontrolliert durch das Landratsamt und die Gemeindeprüfungsanstalt des Landes. Insoweit wird auch Ihre pauschalierte Fundamentalkritik den VertreterInnen des aktuellen und der früheren Gemeinderäte nicht gerecht und verunglimpft diese in fast bösartiger Absicht.
    Dass dies von der überwiegenden Mehrheit der Walzbachtaler Bürgerinnen und Bürger anders als von Ihnen wahrgenommen wird, dessen bin ich mir fast sicher.
    Nicht, wie Sie „humoristisch“ schreiben: „Nieder mit dem „Ancien Régime““, das in den vergangenen Perioden in Walzbachtal nicht – wie Sie suggerieren wollen – für ein Obrigkeitsverhalten der demokratisch gewählten Kräfte stand, sondern für eine bürgernahe, transparente Politikgestaltung auf örtlicher Ebene, wie sie in der Vergangenheit praktiziert wurde und aktuell wird, sollten wir uns alle gemeinsam einsetzen.

    Bernhard Belstler

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      wessinga

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      Als Antwort auf: Bernhard Belstler
      Weihrauchkessel „schwing“… Ist mir völlig neu dass Kritik an der solchen, die Politikverdrossenheit fördert. …“bürgernahe, transparente Politikgestaltung“…

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      Raimund Würtz

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      Die durch Argumentation gekennzeichnete Form der Kommunikation, der Diskurs, zeigt, dass problematisch gewordene Geltungsansprüche zum Thema gemacht und auf ihre Berechtigung hin untersucht werden sollten und welche Rolle Macht dabei spielt.

      Realität zu erzeugen und zu strukturieren ist Ziel des Diskurses. Spannend für den Zuhörer, ob dies mit den Mitteln der Vernunft oder des Wahnsinns geschieht. Der Wahnsinn scheint aktuell bei der Schaffung von Realitäten zu dominieren. Das Wahrheitsinteresse wird dem Wirkinteresse geopfert. “Gut ist, was wirkt“.

      Nicht gut ist, einen Kommentar nur bruchstückhaft wahrzunehmen, um dann zu einem Rundumschlag auszuholen. Erstaunlich, was alles aufgetischt und herbei phantasiert wird.

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        Raimund Würtz

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        Als Antwort auf „Philosophie der Kommentare
        Voltaire, ein „Spring ins Feld“ auf allen Ebenen, hat es geschafft, mehr als Goethe mit ähnlicher Attitude, sich als Philosoph zu setzen. Da ich mich gerade mit einem Faszikel über Goethes „Maximen und Reflexionen“ beschäftige, kreuzt Ihr Zitat von Voltaire passend den Weg. D’accord – sagt ein nicht immer mit Ihnen Stimmiger zum Zitat dieses „Spezial One“.

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    Heinrich Jö.

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    Als Antwort auf: Gestalter
    Warum ist eigentlich ein Herr Kössler mit auf dem Bildern ? Ist dies nicht Wahlwerbung ??? Hatte er mit der Ehrung was zu tun ?

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    Walzbachtaler

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    Als Antwort auf: Rathaus schön
    Es wäre nur schön gewesen, wenn das Rathaus auch in geplantem Kostenrahmen hätte gebaut werden können.

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    WeWa

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    Als Antwort auf: Parkdruck
    Tja, in der Seestrasse gibt’s einen kommunalen KiGa.. Da stellt alleine das Personal die Straße zu.. wenn dann Eltern und Grosseltern noch Fahrdienst machen dann ist halt die Straße zu.. wenigstens gibt es in der Sparkasse in einer „sogenannten“ blühenden.. Gut verwalteten Kommune keinen Publikumsverkehr mehr.. ;-(

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    Heinrich Jö.

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    Als Antwort auf: Parkdruck
    …Sehr Gut. Am Kirchplatz nicht anders. Der Lehrerparkplatz hinter der Schule ist fast leer, der Kirchplatz voll; incl. Autos von Sozialarbeiter und Kita Leuten. Hier wäre anzusetzen, es findet sicher ein Möglichkeit.

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    wessinga

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    Als Antwort auf: Der Dialekt stirbt
    Sogar die Pfollhoob wird Bfollhoob gschbroche 🙂 Uff deitsch – Fällhippe

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      Waidelich Arnd

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      1. „Fällhippe“??? Da weiß noch nicht mal Herr Google was dazu. Ich würde eher sagen: machetenartiges, kleines Hiebwerkzeug, ehedem besonders benutzt, um die Blätter bei den Dickrüben abzuhauen.
      2. Kann ein Wessinga wissen, wie die Jehlinga ihre Pfollhoob aussprechen???

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      Waidelich Arnd

      |

      Wer hätte das vermutet: Die Pfollhoob im Zentrum des öffentlichen Interesses!

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        WDB

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        Als Antwort auf: Der Dialekt stirbt – Als Antwort auf: Waidelich Arnd
        Recht so, auch kleine Dinge bringen fruchtbare Diskussionen. Im Übrigen kenn ich die Pfollhoob auch als Dickrübenzerteiler. In Sachen Sprachabwandlung würde ich mal ganz unverbindlich auf “ Pfahlhaue “ tippen

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    Gondelsheimer

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    Dafür würd‘ ich der Polizei glatt noch ein paar Planstellen gönnen…

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    Christian S.

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    Als Antwort auf: Schluss mit lustig
    …auch betroffen: Bauerbach. Da wird die Kreustraße runter geheizt, dass man es durch den gesamten Ort hört. Dann auf der Bürgerstraße Richtung Derdingen, in der letzten Kurze *innerorts* Vollgas, kurz nach dem Ortsschild (etwa 100 km/h…) lässt es einnen Mordsknall (Überschall?), dann wieder Vollgas und mit akustischen 200 km/h durch die Talbrücke. Lauter Irre, und es werden jährlich mehr.

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    Anonymous

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    Als Antwort auf: Parkdruck
    Man könnte auch mal laufen um seine Kinder oder Enkel abzu holen. Nicht immer mit den Auto fast in die Schule oder Kindergarten rein zu fahren

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    Sarah Mayer

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    Als Antwort auf: Parkdruck
    Am Kirchplatz gibt’s ein ganz anderes Problem. Die Anwohner, die direkt am Kirchplatz wohnen und hinter dem Haus ihre Parkplätze haben, parken aus Gemütlichkeit lieber vorne. Außerdem müssen Besucher des neuen Gesundheitshauses dort parken, da die Parkplätze am dortigen Platz nicht ausreichen oder dauer-besetzt sind.

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    Jöhlinger

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    Wenn nicht alle Eltern ihre Kinder mit den Autos in die Schule oder den Kindergarten fahren würde, wäre die Situation am Kirchplatz sehr entspannt.
    Zum Thema Gesundheitszentrum. Auch wenn der Betrieb bereits begonnen hat, sind die Parkplätze in der Tiefgarage noch nicht frei, und jede Menge Handwerker Fahrzeuge die noch jede Menge Arbeit haben bis alles fertig ist, sind auch noch länger im Einsatz, die müssen ja schliesslich auch irgendwo ihre Fahrzeuge parken. Also da ist einfach nur Geduld gefragt 🙂

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    Jöhlinger

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    Als Antwort auf: Gemeinderatssplitter
    Mauertal ? Ungeheuerklamm ? Man hört immer nur diese Namen und wollte auch Geld ausgeben für die Lösung Mauertal. Dass aber in Binsheim der Strassenzustand und Verkehrsicherheit Richtung Grombach nicht gegeben ist interessiert niemanden. Schlaglöcher , Steinschläge durch loses Befestigungsmaterial des Seitenstreifens, Hupen und schreien der Autofahrer die nicht ausweichen wollen oder können ist normal. Oder der Stau wenn zwei Verkehrsteilnehmer sich die Spiegel abfahren und Vorort streiten bzw. auf die Polizei warten. Am besten sind noch jene die durch den Garten einiger Anlieger in Binsheim fahren weil Sie Angst haben die Strasse langt von der Breite nicht. Leider gehts den Anwohnern im Sohl ähnlich.
    Was ärgerlich ist, dass seit 1. Oktober (Runder Tisch) nichts mehr passiert ist, bzw. konstruktive Lösungen im Sande verlaufen oder man nichts mehr hört.
    Die Maßnahmen werden bestimmt umgesetzt wenn die Bauabschnitte in Weingarten fast fertig sind . (Ein Schelm der Böses dabei denkt)

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    Gondelsheimer

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    „Der zweite Bauabschnitt starte, obwohl es dem Bauunternehme, das den ersten Bauabschnitt umsetzt, nicht gelungen ist, im Zeitplan zu bleiben.“ Hoppla, oder fällt es bei mehrjährigen Projekten gar nicht mehr auf, wenn die aus dem Ruder laufen?

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    Gondelsheimer

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    Als Antwort auf: Edeka endgültig weg
    Was bringt dieser Ausschluß? Verhinderung von Konkurrenz? Probleme, wenn REWE in 7 Jahren (aus strategischen Gründen) schließen sollte? Bauplätze für den Gemeinderat?

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    TS

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    Als Antwort auf: Edeka endgültig weg
    Das erschließt sich mir auch nicht so ganz. Wenn ich es richtig verstanden habe, sieht die Gemeinde das Entwicklungspotenzial auf der gegenüberliegenden (REWE) Straßenseite. Um diese Vision zu verstärken/ forcieren wird auf dieser (EDEKA) Seite diese Sperrung eingetragen. Ich sehe hier keinen Vorteil der Veränderungssperre, um den Standort attraktiver zu machen. Führt womöglich eher dazu, dass gegenüber neu gebaut wird während das Gebäude leer bleibt. In diesem Zusammenhang sollte auch die Definition der „zentrenrelevanten Geschäfte“ überarbeitet werden. Das scheint mir doch sehr historisch gewachsen und könnte eine Aktualisierung/ Modernisierung gebrauchen. Gerüchten nach gibt es ja aber bereits Interessenten, wodurch das ganze dann wieder obsolet würde.

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    Tobias Schreiber

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    Als Antwort auf: Verbindendes Sitzen
    Ja – sehr lobenswert – definitiv! Dass man vorsieht die anfallenden Kosten über Sponsoren abzudecken – komplett nachvollziehbar. Für sozial engagierte Unternehmen sicherlich kein Problem. Wenn allerdings, lediglich einen Tagesordnungspunkt später, 8 Gemeinderäte gegen die Weiterentwicklung unserer örtlichen Gewerbeflächen stimmen oder zumindest stark verzögern, so stell ich mir die Frage ob wir Gewerbetreibenden nur zum bezahlen da sind und zudem gezwungen werden abzuwandern sobald wir mehr Gewerbefläche benötigen? Ich habe an dieser Stelle mehr Unterstützung im Sinne aller Gewerbetreibenden erwartet.
    PS.: Herzlichen Dank an die CDU-Fraktion zum Antrag, sowie der geschlossenen Stimmabgabe.

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    wessinga

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    Als Antwort auf: Verbindendes Sitzen
    Typisch. Die horrende Kostenexplosion beim bau des neuen Verwaltungspalastes wurde durchgezogen wie eine Prise Schnupftabak. Bei ein paar Sitzbänken für die Bürger kommt das mimimi. Lächerlich.

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    Raimund Würtz

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    Als Antwort auf: Einzelhandel bei Edeka ausgeschlossen
    Nutzung für Vereine und Kultur. Ort und Gebäude ideal für ein zentrales Probe- und Übzentrum für Vereine und Musikschule. Hier zu investieren wäre ein Gewinn für die Gemeinde.

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    Bernhard

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    Als Antwort auf: Parkdruck
    Ich beobachte immer wieder, dass viele Eltern ihre Kinder (vor allem natürlich 1. und 2.klässler) mit dem Auto zur Schule bringen. Je nach Entfernung und Straßenverkehr zumindest teilweise auch noch irgendwie verständlich. Weshalb man aber sein Kind (auch noch Wochen NACH dem ersten Schultag) nicht einfach aus dem Wagen steigen, die Schultasche übergeben und dann alleine den kurzen Weg zum und über den Schulhof gehen lassen kann, das ist zumindest mir völlig unverständlich. Muss man dem Kind die Tasche tragen, es an die Hand nehmen und bis direkt zum Schuleingang führen? Manchmal frage ich mich, ob so ein Kind tatsächlich schon schulreif ist, wenn es das nicht alleine kann? Oder anders rum gefragt: ob es überhaupt eine gesunde Selbständigkeit entwickeln kann, wenn man ihm sowas nicht ganz ohne Hilfe zutraut und ihm vielleicht höchstens noch zuschaut, wie es diese letzten paar Meter alleine meistert?

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    Waidelich Arnd

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    Als Antwort auf: Verbindendes Sitzen und: Wessinga
    Also, ich würde sehr empfehlen, einen Artikel aufmerksam zu lesen, ehe man einen Kommentar abgibt. Niemand hat den Seniorenbeirat aufgefordert, Geld einzusparen. Es gab kein „mimimi“ und wer die Kostenexplosionen bei anderen Objekten in der Umgebung mit der Kostensteigerung beim Walzbachtaler Rathaus vergleicht, der wird eine maßvolle Kostenüberschreitung feststellen.

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    Werner Kuhn

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    Als Antwort auf: Entscheidung verschoben
    Warum pocht ein Gemeinderat welcher sich als Bürgermeisterkandidat aufgestellt hat, so sehr auf einer Entscheidung?? Hier sollte die Entscheidung, wenn man ja weiss, dass in naher Zukunft die Kommunalwahlen (neues Gremium im Gemeinderat) und die neue Bürgermeisterwahl ansteht, bei der Herr Paul sich ja aufgestellt hat, entscheiden lassen. Der neu zu wählende Gemeinderat wird ja von den Bürgern gewählt und daher sollte man dies auch die noch kurze Zeit abwarten. Wir sprechen ja nicht von Jahren! Als Kandidat des Bürgermeisters benötigt er keine zusätzlichen Referenzen, sondern mehr Zurückhaltung. Bei einer gew