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Mehr Opfer im Losenberg

Diakonie bestätigt Todesfälle / Neibsheimer Schönblick mit 14 Todesfällen

Weitere Todesfälle hat es im Wössinger Seniorenzentrum am „Losenberg“ gegeben. Über einen ersten Fall hatte das Landratsamt am Freitag in einer Presseerklärung berichtet. Wie aus gewöhnlich äußerst gut unterrichteten Kreisen am heutigen Montagmorgen zu vernehmen war, sind weitere Senioren verstorben.

Die genaue Anzahl ist nicht bekannt. Unter den 23 bis Freitag positiv auf Corona getesteten Personen sind viele mit erheblichen Vorerkrankungen. Mit weiteren Todesfällen im Losenberg sei zu rechnen.

Gudrun Mund, Geschäftsführerin des Losenberg-Trägers Diakonie im Landkreis Karlsruhe, betätigte auf Nachfrage zwei weitere Todesfälle. Zwei der drei bisher registrierten Todesfälle hätten sich allerdings ohnehin in der akuten Sterbephase befunden. Mit ihrem Ableben sei in den nächsten ein bis zwei Wochen zu rechnen gewesen. Insofern treffe für sie das Attribut zu, sie seien mit aber nicht an Corona gestorben.

Gudrun Mund wies darauf hin, dass der Wössinger „Losenberg“ das Haus sei, das den höchsten Pflegegrad innerhalb der zehn von der Diakonie im Landkreis betreuten Häuser habe. Alle Mitarbeiter seien mittlerweile durchgetestet. Morgen Dienstag werden die bei den Bewohnern noch ausstehenden Tests durchgeführt.

Weitaus schlimmer hat es das Neibsheimer Haus „Schönblick“ erwischt. Dort ist die Zahl der von Corona infizierten Menschen auf 112 Bewohner und 52 Pfleger gestiegen. Mittlerweile sind 14 Bewohner des Hauses verstorben.

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