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Mal so , mal so

Kein Angebot: Walzbachtal muss erneut ausschreiben

Einen Rückschlag hinnehmen müssen hat die Gemeinde Walzbachtal beim Ausbau der Hochwassersicherung. Dafür sind Schwellenerhöhungen und Rückstausicherungen an den Regenüberläufen (RÜB) und Regenrückhaltebecken (RÜ) notwendig.

Nach der Ausschreibung der Arbeiten lag zum Submissionstermin am 08. Juli kein Angebot für die Tiefbauleistungen vor. Für die Lieferung und Montage der Rückstauverschlüsse hingegen ging ein Angebot ein. Ebenfalls wurde ein Angebot für die Lieferung und Installation der Messtechnik eingereicht. Weder Rückstauverschlüsse noch Messtechnik können jedoch ohne die vorher erforderlichen Tiefbauleistungen  installiert werden. Deshalb muss dieser Teil erneut ausgeschrieben werden.

Beim Trinkwasser hingegen geht es vorwärts. Dort soll ein Steuerbauwerk in der Jahnstraße das alte, sehr störanfällige Pumpwerk ersetzen, das die für das Jöhlinger Trinkwassernetz notwendigen Drücke erzeugte. 30.000 Euro Stromkosten seien jährlich aufgelaufen und es habe immer wieder kostenintensiv repariert werden müssen, sagte Ortsbaumeister Björn Heimann. Der Druck wird künftig ganz einfach aus den deutlich höher gelegenen Wössinger Quellen kommen, für die die Leitungen längst verlegt sind. Der Vergabe des Steuerbauwerks in Höhe von 23.300 Euro stimmte der Gemeinderat zu.

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