Zu angeregten Diskussionen führten die Stelltafeln, mit der die Walzbachtaler Gemeindeverwaltung das Thema Radwegekonzept vorbereitet hatte.

Maibaum gekillt

Um 8:17 Uhr lag er noch auf dem Jöhlinger Kirchplatz. Dann wurde der einstmals stolze Maibaum vom Walzbachtaler Bauhof entfernt. Gerüchte besagen, dass eine Jöhlinger Truppe selbst die Schandtat begangen haben soll und sich anschließend mit den Zunftzeichen in einer nahegelegene Gaststätte gebrüstet haben soll. Foto: Bernhard Schaier

Und jetzt noch ein paar Fotos zum Event auf dem Wössinger Rathausplatz:

Der Ex und der Nachnachfolger gut gelaunt.
Bürgermeister Timur Özcan freute sich am Fuß des Maibaum über die Rückkehr des gesellschaftlichen Lebens. In Jöhlingen fiel die Freude kurz aus. Noch in der gleichen Nacht fiel der Baum – abgesägt – einem Dumme-Jungen-Streich zum Opfer.

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Kommentare (4)

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    Lina

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    Als Antwort auf: Maibaum gekillt
    Krass ich wohne ja auch in Jöhlingen habe aber nichts mitbekommen. War ein großer Schock für mich…

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    Bernhard S.

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    Als Antwort auf: Maibaum gekillt
    Es ist schade, dass vielen Personen der Unterschied zwischen einem harmlosen (und lustigen) Mai-Scherz und grobem Unfug bis hin zur Sachbeschädigung nicht ganz klar ist. Wir haben früher auch so machen Streich in der Mainacht ausgeführt, dabei jedoch immer drauf geachtet, dass nichts beschädigt oder niemand gefährdet wurde. Mal ehrlich: das „Maibaum-Fällen“ hat doch niemandem wirklichen Spaß gebracht, oder?
    Für die Bauhofmitarbeiter bedeutete es nur einen zusätzlichen, ungeplanten Arbeitseinsatz am Sonntagmorgen und zusätzliche Arbeit beim Wiederaufstellen (sollte dies geplant sein). Und schließlich: auch für die Täter war es nichts als Arbeit, der ihnen keinerlei Ruhm einbringt, denn wenn sie nur ein ganz kleines bisschen Verstand haben muss ihnen doch klar sein, dass sie mit dieser „Tat“ nirgends angeben können, denn wenn rauskommt, wer das war, wird auch ihnen sehr schnell klar, dass es einen Unterschied zwischen Scherz und Sachbeschädigung gibt….
    Sollten die erwähnten Gerüchte, dass ihnen GENAU DAS eben NICHT klar war, stimmen, bestätigt das doch nur, was Einstein mal gesagt haben soll: (sinngemäß) „Zwei Dinge auf der Welt sind unendlich: das Weltall und die menschliche Dummheit. Wobei: beim Weltall bin ich mir nicht ganz sicher!“
    Naja, man muss ja nur beobachten, was immer wieder in der tagsüber offenen Kirche für groben Unfug getrieben wird, der nichts als unnötige Arbeit, Beschädigungen und Kosten nach sich zieht. Von wegen „nur ein harmloser Scherz…“ Respektlosigkeit – und Dummheit! – scheint bei manchen was „ganz Normales“ zu sein. Schade.

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    Thomas

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    Ich kann sowas nicht nachvollziehen. Irgendwo gibt es Grenzen und diese wurden in diesem Fall weit überschritten. Das hat mit einem Jungenstreich nichts mehr zu tun. Wie reagieren diese Typen wenn jemand sich an ihrem Eigentum zu schaffen macht und es beschädigt oder zerstört. Es handelt sich um eine Straftat gemäß § 303 StGB, welche mit einer Freiheitsstrafe bis zu 2 Jahren oder einer Geldstrafe geahndet wird. Ich hoffe nur, daß diese Leute, egal wer es immer war, ausfindig gemacht werden können und die ganze Härte des Gesetzes zu spüren bekommen. Auch sollten sie die Kosten von der Gemeinde Walzbachtal für die Arbeit der Bauhofmitarbeiter am Sonntagmorgen nebst Sonntagszuschlag auferlegt bekommen, die den zerstörten Maibaum abtransportieren mußten anstatt mit Ihren Familien einen Maiausflug machen zu können, während die Straftäter in ihrem Bett ihren Suffkopf gepflegt haben.

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    Ikas

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    Was mich wundert, der wurde ja vermutlich per Hand abgesägt, dass dürfte eine weile gedauert haben, aber als er dann umgefallen ist, dass muss ja schon einen immensen Schlag auf den Boden gegeben haben.

    Hoffe jedenfalls das sich irgendjemand verplappert und man diejenigen die das angerichtet haben erwischt.

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