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Letztes Element

Wasser kann jetzt direkt aus Wössingen nach Jöhlingen kommen

Seit Jahren arbeitet die Gemeinde Walzbachtal an einem Zukunftskonzept für ihre Wasserversorgung. Eines der letzten Elemente ist der  Neubau eines Steuerbauwerks in der Jahnstraße. Es soll die reparaturanfällige Druckerhöhungsanlage ersetzen, die nicht mehr benötigt wird, weil die aus Wössingen kommende Wasserleitung den notwendigen Druck bringt.

Ortsbaumeister Björn Heimann unterrichtete den Gemeinderat, dass die Baugrube bereits ausgehoben sei. Die zum Anschluss erforderlichen äußeren Rohrleitungsarbeiten seien neu geplant und bei Fachfirmen angefragt worden. Die Gemeinde erhielt von der Firma Sartin ein Angebot von 53.460 Euro. Der Gemeinderat stimmte diesem Angebot einstimmig zu.

Elektronische Ausrüstung des Steuerbauwerks muss noch angepasst und an das Leitsystem angepasst werden. Da soll die Fachabteilung der Stadtwerke Karlsruhe vornehmen, die für die Walzbachtaler Wasserversorgung zuständig sind. Diese Leistungen sollen auf Grundlage der im bereits geschlossenen Betriebsführungsvertrag vereinbarten Einheitspreise ausgeführt werden. Oben drauf kommen die zu erneuernden oder zusätzlich anzuschaffenden Elektrokomponenten. Den Zeitaufwand für die Taglohnleistungen schätze er mit rund 20.000 Euro, meinte Heimann.

Beim Hoflanden Unterweger muss letztlich noch ein Zählerschachtbauwerk eingebaut werden, von dem aus die neu erstellte Trinkwasser-Verbindungsleitung von Wössingen nach Jöhlingen überwacht werden kann. Wasserrohrbrüche können damit künftig schnell lokalisieren werden. Die erforderlichen Tiefbauleistungen werden erneut von der Firma Sartin durchgeführt, die dafür ein Angebot von rund 50.000 Euro abgegeben hatte. Der Gemeinederat stimmte zu. M it der Ausführung soll noch in diesem November begonnen werden. Mit einem Abschluss rechnet Heimann bis Ende Dezember.

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