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Kriterien überarbeitet

Nach intensiven Diskussionen mit den  Eltern über Hort und Kernzeit

Für gewaltigen Wirbel unter den Eltern hat die Entscheidung des Walzbachtaler Gemeinderats am 27. Januar gesorgt, Kriterien für die Aufnahme in Hort und Kernzeitbetreuung festzulegen. Der Aufruhr hat dazu geführt, dass  das Thema in den Gemeinderatsfraktionen und mit den Eltern nochmals diskutiert wurde. Bürgermeister Timur Özcan macht jetzt sein Versprechen wahr,

über die Aufnahmekriterien noch einmal zu sprechen in der Gemeinderatssitzung, die am kommenden Montag, 9. März um 19Uhr im Ratssaal beginnen wird. Der Gemeinderat soll schon zuvor die Bedarfsplanung für die Kinderbetreuungseinrichtungen fortschreiben.

Mit dem Jöhlinger Bebauungsplan „Kirchberg“ steht ein zweites kitzliges Thema auf der Tagesordnung. Die während der Offenlage des Plans eingegangenen Bedenken und Anregungen sollen abgewogen werden. Ein weiteres Thema aus dem Bereich Bebauung ist eine Bauvoranfrage für ein Einfamilienhaus in der Wössinger Schillerstraße. Die Bauvoranfrage wurde am 16. Dezember schon einmal beraten und abgelehnt. Das Baurechtsamt im Landratsamt hatte die Ablehnung in Ersatzvornahme aufgehoben. Dazu erhält die Gemeinde jetzt noch einmal die Gelegenheit zur Stellungnahme.

Zu dem Tagesordnungspunkt „Aufnahmekriterien Hort und Kernzeit“ heißt es in der Verwaltungsvorlage an den Gemeinderat:

Am 27.01.2020 hat der Gemeinderat die Aufnahmekriterien für Hort, Kernzeit und flexible Nachmittagsbetreuung beschlossen (siehe Vorlage GR 7/2020 inkl. Anlage und die Anlage an der aktuellen Vorlage). In den vergangenen Wochen wurde als Ergänzung zu den Hortleitungen viel mit der Elternschaft in Einzelgesprächen, über Elternbeiräte und auch im Elternabend über die Kriterien konstruktiv diskutiert und viele offene Fragen konnten dadurch geklärt werden.

Der Vorschlag der Eltern, der mehrfach an uns herangetragen wurde, bezüglich eines Bestandschutzes von einem Jahr für berufstätige Eltern bzw. Alleinerziehende, unabhängig von der Wochenarbeitszeit, wird von der Verwaltung als sehr sinnvoll erachtet. Das bedeutet, dass im kommenden Schuljahr (2020/2021) die Kinder weiterhin ihren Platz behalten werden, deren Eltern bzw. alleinerziehende Elternteile, berufstätig sind, unabhängig von der Wochenarbeitszeit. Die betroffenen Eltern werden durch ein Schreiben der Verwaltung über den Bestandsschutz informiert.

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