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„Krabbennest“ gesichert

Einsatz für Ruiter Kinder
(PM) Bereits am vergangenen Wochenende wurde am Ruiter Kindergarten das Eingangstor versetzt und frisch einbetoniert. Nachdem Vertreter des Elternbeirates und des Kindergartens bei der Ortsverwaltung vorstellig wurden und den Ortsvorsteher um Hilfe baten, entschied dieser kurzerhand die Arbeiten pragmatisch selbst in die Hand zu nehmen und das Tor mit zwei Helfern unter eigener Regie umzusetzen. Da der Kindergarten zu Beginn des nächsten Jahres umgebaut werden soll, war man bemüht, diese Maßnahme mit möglichst wenig finanziellem Aufwand zu erledigen.

Mit dem jederzeit hilfsbereiten und verlässlichen Ruiter Kirchenältesten Karl-Heinz Jaschke und mit Senior Treut, der fachmännisch und professionell die Schweißarbeiten durchführte, rückte Aaron Treut am Samstagmorgen an, um den Eingangsbereich des Kindergartens zu verändern. Hintergrund dieser Aktion war die unbefriedigende Situation, dass die Kinder nach dem Spielen im Freien immer durch den öffentlichen Verkehrsraum gehen mussten, um in den Kindergarten zurück zu gelangen.

Dieses Gefahrenpotenzial wurde nun durch das Versetzen des Tores vor den Eingangsbereich des Kindergartens ausgeschaltet. Aaron Treut zeigte sich sehr zufrieden über das mit wenig Kostenaufwand (nur eine einstellige Eurosumme für Zement und Kies) und einem Vormittag ehrenamtlichen Einsatz erzielte Ergebnis. Die Vertreterinnen des Elternbeirates Sibille Hackel und Julia Rott und die Kindergartenleiterin Sandra Gamer bedankten sich beim Ortsvorsteher für die unbürokratische Umsetzung ihres Antrages.

Als weitere Verbesserung der Sicherheit im Kindergartenbereich bis zum Umbau werden Verkehrspoller entlang der Einfahrt eingebaut. Ortsvorsteher Treut strebt zusätzlich eine zukünftige Einbahnstraßen-Regelung am Verbindungsweg neben dem Kindergarten an, um die oft problematische Park- und Verkehrssituation am Kindergarten zu verbessern.

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