Knöllchen für Gehwegparker

Gemeindevollzugsdienst weist auf Fehlverhalten hin

Anfang September hat Dominik Zimmermann seine Arbeit als Gemeindevollzugsbediensteter in Walzbachtal aufgenommen. Er soll vor allem auf den Straßen nach dem Rechten sehen.

Dort herrscht durch immer mehr PKW starker Parkdruck. In dem starken halben Jahr hat sich seine Arbeit bemerkbar gemacht.

Auf der homepage der Gemeindeverwaltung wird diese Arbeit ergänzt. Dor wird beispielsweise endlich das illegale Abstellen von Anhängern auf den Straßen aufgegriffen. „Die Mitarbeiter des Ordnungsamtes stellen immer wieder fest,“, so heißt es dort, „dass Anhänger ohne Zugfahrzeug für längere Zeit im öffentlichen Verkehrsraum abgestellt werden. Das ist ärgerlich, da dadurch unnötigerweise Parkraum verloren geht und der Parkdruck immer weiter zunimmt!“

Mit einer ausführlichen Darlegung der entsprechenden Gesetzespassagen (in diesem link nachzulesen: https://www.walzbachtal.de/pb/Startseite/Verwaltung+_+Politik/mitteilung+09_03_21+11_53.html ). werden die „Übeltäter“ darauf aufmerksam gemacht, dass sie künftig mit „Knöllchen“ in Höhe von 20 Euro rechnen müssen.

Ein besonders krasses Beispiel ist schon seit Monaten in der Durlacher Allee zu sehen.

An der gleichen Stelle wird auch auf das verbotene Park auf Gehwergen eingegangen. Hier heißt es: „Da es, trotz Kontrollen durch den Gemeindevollzugsdienst, weiterhin zu Behinderungen durch falsch parkende Fahrzeuge kommt, möchten wir alle Verkehrsteilnehmer nochmals auf die folgenden Vorschriften aufmerksam machen und bitten darum, diese generell zu beachten: https://www.walzbachtal.de/pb/Startseite/Verwaltung+_+Politik/mitteilung+01_03_21+11_32.html

Außerdem weisen wir darauf hin, dass durch falsch abgestellte Fahrzeuge möglicherweise Rettungsdienste bei der Anfahrt behindert werden und die Einsatzstelle nicht anfahren können. Hierdurch könnten Menschenleben gefährdet sein!

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Kommentare (1)

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    Christoph

    |

    Der Link führt zu einer nicht aktuellen Seite 😉 Da hat sich was getan:

    Das Bußgeld beträgt seit der StVO-Novelle grundsätzlich 55 Euro. Wenn das Parken auf dem Gehweg mit einer Behinderung anderer Verkehrsteilnehmer einhergeht, kann die Geldbuße jedoch auf 70 Euro erhöht werden, zudem droht ein Punkt in Flensburg. Auch wenn Sie Ihr Fahrzeug länger als eine Stunde auf dem Fußweg abstellen, werden 70 Euro fällig. Kommt es hierbei zusätzlich zu einer Behinderung, steigt das Bußgeld auf 80 Euro an. Geht die Ordnungswidrigkeit mit einer Gefährdung einher, kostet dies ebenfalls 80 Euro, bei einem daraus resultierenden Unfall sind es sogar 100 Euro.

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