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Kapelle spielte auf

Speyerer Hoffest mit vielen Besuchern

Einen zufriedenen Kassier sah das Speyerer Hoffest der Jöhlinger Feuerwehrkapelle am Montagabend. Der Kirchplatz sei von Samstag bis Montag fast durchgehend gut besetzt gewesen, freute sich Thomas Schwarz. Einer der Höhepunkt sei ohne Zweifel der Auftritt der Jöhlinger Traditionsband „Bambinas“ gewesen, in der selbst Gründungsmitglied Bernd Schnell noch mitspielte.

Die Bambinas machten mächtig Dampf am Samstagabend und hatten vorher schon gute Laune wie man sieht.

Am Sonntagnachmittag sorgte der Nachwuchs für Begeisterung. Die Bläserklasse Walzbachtal, der Juniorexpress und das Jugendorchester Walzbachtal präsentierten sich in Top-Form. . Das musikalische Programm komplettierten eine Reihe auswärtiger Gastkapellen. Auf der neben der Kirche aufgebauten Bühne gaben der Spielmannszug Graben, die Musikvereine aus Berghausen Kürnbach weiter den Ton an. Am Montagabend bildete der Auftritt des Jöhlinger Gesangvereins Frohsinn den Abschluss zusammen mit dem der Feuerwehrkapelle Sulzfeld.

Als attraktiv erwies sich am Montagmittag wieder einmal das Handwerkeressen. Sehr viele Walzbachtaler Firmen ließen sich das gemeinsam auf dem Kirchplatz eingenommene Mittagessen nicht entgehen. Die Jöhlinger TS Quadrat und die Firma Liese beispielsweis waren mit 27 Mitarbeitern gleich in doppelter Mannschaftsstärke vertreten. „Das ist für uns obligatorisch, dass wir an dem Handwerkeressen teilnehmen“, meinte TS Quadrat-Chef Tobias Schreiber. Als ehemaliges Mitglied wolle mit dem Besuch die Verbundenheit mit der Kapelle zum Ausdruck bringen. Deren Mitglieder hatten denn auch ordentlich zu schuften, um die zahlreichen Mäuler zu stopfen. Selbst Musikzugführer Klaus-Peter Sprißler musste aushelfen und schleppte unzählige Portionen Rupffleisch und Rostbraten mit Zwiebeln heran.

Bei dem Handwerkeressen am Montagmittag musste selbst der Musikzugführer Klaus Peter Sprissler tüchtig Hand anlegen

Eröffnet worden war das Fest nach der Feuerwehrschauübung mit dem Fassanstich durch Bürgermeister Karl-Heinz Burgey und dessen Schwiegersohn und Musikzugführer Klaus-Peter Sprißler.

Zu Beginn schäumte es noch korrekt aus dem Zapfhahn. Ein zweiter Schlag sorgte indessen für spritziges Vergnügen (siehe Titelseite) .

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