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Kalte Häuser

Die Jehlinga Kreizkepf und das Walzbachtaler Gebäudemanagement
In den Narrenhochburgen startet Fasching in der Regel am 11.11. mit den diversesten Aktionen. In Jöhlingen geht das anders. Die „Kreizkepf“, Elferrat des TSV Jöhlingen, kommen so richtig erst in die Gänge mit der symbolischen Enthüllung der Narrenkappe. Irgendwann am Samstagmorgen, so ganz genau nehmen es die „Kreizkepf“ mit 11:11 Uhr nicht, begab sich deren Präsident mit seinem Rat und etlich Gefolge dazu wieder mal vor das Jöhlinger Feuerwehrgerätehaus.

In seinem Kielwasser selbstverständlich viel Publikum, das nicht nur nach Frei-Glühwein und –Würsten trachtete, sondern zunächst mal eher nach flotten Sprüchen. Die hat Bernd Bechtold nämlich bei dieser Gelegenheit stets auf Lager. Ziel seiner närrischen Spitzen ist immer die Gemeinde, personifiziert durch den Bürgermeister. Der stand auch dieses Mal als Zielscheibe bemitleidenswert aber gerne parat und zur Seite. Mit besonderem Genuss nahm sich Bechtold der „Energiekrise“ an, die derzeit scheinbar in den öffentlichen Gebäuden in Walzbachtal grassiert. Mit dem Seitenhieb auf kalte Böhnlichhalle, kalte Gemeinderatssitzung und kalte Schule heizte er dem Bürgermeister tüchtig ein.

Der zeigte sich dankbar für solcherlei sorgsam gesammelte Hinweise, die zu den Akten gelegt und gelegentlich abgearbeitet würden. „Ihr macht einen guten Job“, bedankte sich Karl-Heinz Burgey nichtsdestotrotz bei den Elferräten Thorsten Braun und Rainer Hofheinz, die mit dem Hinweis auf die beiden Prunksitzungen am 17. und 18. Februar kollektiv mit Bürgermeister und Präsident die Narrenkappe enthüllten.

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