Jüdisches Leben

(PM) Für Montag, dem 08. Mai lädt die Stadt Bretten zu einer weiteren Veranstaltung im Rahmen ihrer stadtgeschichtlichen Vortragsreihe in den Bürgersaal des Alten Rathauses ein. Frau Heidemarie Leins wird zum Thema „Jüdisches Leben in Bretten“ sprechen. Am Beispiel der Familie Jakob Koppel wird ein jüdisches Leben in Bretten vom Ende des 19. Jahrhunderts bis zur Deportation im Jahr 1940 dargestellt. Archivarbeit, Erzählungen der Familie und viele noch vorhandene Briefe wurden wie ein Puzzle zusammengefügt, um den Menschen, die sich als Deutsche fühlten, für Deutschland ihr Leben ließen und in Bretten ihre Heimat sahen, wieder Stimme und Gesicht zu geben. Die Vortragsveranstaltung beginnt um 19 Uhr, der Eintritt ist frei.

Die Referentin Heidemarie Leins ist Vorstandsmitglied im Verein für Stadt- und Regionalgeschichte und im Melanchthonverein, Vorsitzende des Bürgervereins Diedelsheim und Brettener Stadträtin. Der Schwerpunkt ihrer stadtgeschichtlichen Arbeit liegt in der Vermittlung des jüdischen Lebens in Bretten und im Umland an die heutigen Generationen.

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