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Intensivpflege

Investor will am Standort der ehemaligen Wössinger Apotheke

einen Fachpflegedienst für Beatmungs- und Intensivpflege einrichten. Der Gebäudekomplex der außerklinischen Intensivpflege-Wohngemeinschaft mit betreutem Wohnen soll sich auch auf den Standort des längst aufgegebenen Primo erstrecken.

Die Gemeindeverwaltung steht diesem Vorhaben sehr positiv gegenüber. Damit werde auch ein lange Zeit ungenutztes, zentral im Ort gelegenes Grundstücke sinnvoll genutzt. Dafür müssen sowohl die ehemalige Apotheke wie auch das ehemalige Einzelhandelsgebäude abgerissen werden zugunsten eine einzigen Gebäudes.

Für ein solches Vorhaben in einem bisher nicht überplanten Bereich ist allerdings ein Bebauungsplan notwendig. Den stellte Lars Petri vor. Zunächst gehe es nur um einen Aufstellungsbeschluss, um das Verfahren einleiten zu können. Er soll im beschleunigten Verfahren erfolgen. Bei einer Enthaltung stimmte der Gemeinderat diesem Aufstellungsbeschluss zu. Das sei ein Signal an den Investor, begrüßte Karl-Heinz Burgey den Beschluss.

Michael Futterer (Grüne) tat sich schwer mit diesem Angebot der Intensivpflege. Es sei eine Mischung, die relativ schlecht finanziert werde von den Kassen. Er sehe das Vorhaben ambivalent und kündigte seine Enthaltung an.

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