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Im Landkreis beginnt Impfen verspätet

Bretten/Weingarten/Landkreis Karlsruhe (PM). Nach Mitteilung des baden-württembergischen Sozialministers Manfred Lucha (Grüne) gehen die Kreisimpfzentren in der gesamten Region Karlsruhe erst frühestens am 22. Januar 2021 an den Start. Somit kann die dringend notwendige Corona-Immunisierung für die älteren Menschen erst deutlich später starten als erhofft.

„Ich bin sehr verwundert, dass der Grünen-Sozialminister Manfred Lucha erst auf Nachfrage der FDP in der Landtagsdebatte am Freitag zugeben musste, dass beispielsweise in und rund um Konstanz schon ab dem 15. Januar geimpft wird und es bei uns erst später losgeht. Denn es ist nicht nachvollziehbar, warum mit den schon vorrätigen Impfstoffen nicht alle älteren Menschen zu Hause und im betreuten Wohnen auch durch mobile Impfteams sofort geimpft werden und die Terminvergabe nicht direkt über die Landkreise in Baden-Württemberg erfolgen kann“, sagte der FDP-Bundestagsabgeordnete Christian Jung (Karlsruhe-Land) am Sonntag. Bei dem liberalen Abgeordneten hatten sich in den vergangenen Tagen viele ältere Menschen oder ihre Angehörigen aus der gesamten Region über das Impfchaos der grün-schwarzen Landesregierung mit vielen Einzelbeispielen beschwert.

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Kommentare (1)

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    Lars

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    Als Antwort auf: Im Landkreis beginnt Impfen verspätet
    Wie kann es sein, das mit einer derartigen Träge geimpft wird, ein kleines Nachbarland im Westen von uns es aber schafft, ca. 13.000 Menschen in der STUNDE zu impfen und vorraussichtlich im Sommer fertig mit der Kampagne ist? Rechnet man dies einmal für Deutschland hoch: 13.000/h = ca. 100.000 Impfungen/Tag Dies bei ca. 11 Mio Einwohnern. Wenn Deutschland analog impfen würde, müssten ca. 800.000 Menschen/Tag geimpft werden. Wieviel schaffen wir? 40.000-60.000 am Tag. Welch ein Versagen. Aber ist ja nicht schlimm, es gibt ja noch das Mittel des Lockdowns…..

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