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Hoffnung wächst

Bürgermeister rechnet mit B293-Planfeststellungsverfahren Anfang 2018
Die B293-Umgehung Jöhlingen ist eine der wichtigsten Baustellen der Walzbachtaler Kommunalpolitik. Lange Zeit schien sie aussichtslos in die Ferne gerückt. Der Walzbachtaler Gemeinderat konnte jetzt von gegenteiligen, positiven Signalen Kenntnis nehmen. Während einer Straßenbaukonferenz habe Verkehrsminister Winfried Hermann am 7. März in seinem Beisein in Stuttgart die Umsetzungskonzeption für den Bundesverkehrswegeplan 2030 vorgestellt, berichtete Bürgermeister Karl-Heinz Burgey. Neben 27 bereits begonnenen Maßnahmen stünden für Baden-Württemberg 46 Maßnahmen aus dem sogenannten vordringlichen Bedarf in dem Plan. Dazu zählten die Berghausener wie auch die Jöhlinger B293-Umgehung. Insgesamt seien dafür mehr als 5 Milliarden Euro eingeplant, die binnen zehn Jahren investiert werden sollen.

Das sei für Baden-Württemberg nur mit einem gewaltigen Personaleinsatz machbar. Entsprechende Strukturen müssten schnell aufgebaut und optimiert werden, habe der Minister informiert. Schon die Umsetzungskonzeption zum Bedarfsplan des Bundesverkehrswegeplans erfordere eine hohe Investition. Nach seiner Einschätzung werde bei der endgültigen Vergabe nach dem wie es Burgey nannte „Windhundprinzip“ vorgegangen. Wer seine Planungen schon fertig habe, der komme zum Zug. Er gehe davon aus, „daß wir bei der ersten Stufe mit dabei sind“, denn der Walzbachtaler Gemeinderat sei in seinen Entscheidungen zur B293 immer eindeutig und einstimmig gewesen. Als nächster, wichtiger Schritt stehe das Planfeststellungsverfahren an. Wenn alles gut gehe, könne damit Anfang 2018 begonnen werden.

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