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Hafnersgrund zögerlich

Bauvorhaben im Gewerbegebiet machen nur sacht Fortschritte

Anfang September 2018 wurde das Gewerbegebiet „Hafnersgrund“ offiziell zur Bebauung freigegeben. Viele Grundstückseigentümer hatten schon zuvor ungeduldig mit den Hufen gescharrt, um endlich mit dem Bau neuer Geschäftsräume beginnen zu können.

Nach knapp einem Jahr hat sich so richtig viel in den 8,6 Hektar Nettobauland nicht getan. Auf den elf Gewerbebauplätzen mit insgesamt 59.800 Quadratmeter rührt sich nur sacht der Fortschritt. Die Firma Prefag hat zwar mittlerweile das 38.000 Quadratmeter messende Plateau eingeebnet, auf dem die Produktionsanlagen des Wössinger Präzisionsdrehteile-Hersteller entstehen sollen.

Mit dem Hochbau hat indessen allein das Wössinger Autohaus Schreiber begonnen. Wie ein Turm ragt dort das Bauvorhaben aus einer ansonsten ebenen Fläche heraus. Auf seinem 3200 Quadratmeter großen Grundstück soll eine 650 Quadratmeter große Halle und ein Verkaufsraum entstehen. Der Rest wird Stellplätzen für die Ausstellung vorbehalten bleiben. Marcel Schreiber rechnet mit dem Einzug in die neue Geschäftsräume frühestens in einem Jahr. Dann wird auch das Nadelöhr beseitigt sein, das in den beengten Verhältnissen am Wössinger „Bloh“ entstanden war.

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