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Gute Fee

Seit seit zehn Jahren engagiert sich Renate Siegel ehrenamtlich im Brettener Hohberghaus. Sie leitete die Jugendlichen der Tagesgruppe 10 künstlerisch an. Unter anderem hat sie mit ihnen Schmuck, Blumenskulpturen und Gemälde gestaltet. In Kooperation mit der Hochschule Pforzheim begleitete Renate Siegel ein Modeprojekt. Zu Weihnachten und zum Geburtstag bedenkt sie alle Jugendlichen der Tagesgruppe 10 mit einem Geschenk. Von ursprünglich 40 ehrenamtlichen Helfern, die sich auf einen Aufruf gemeldet hatten, hat sie als einzige so lange durchgehalten.
Zehn Sonnenblumen für zehn Jahre Arbeit für Renate Siegel

Zehn Sonnenblumen für zehn Jahre Arbeit für Renate Siegel

Das war den Jugendlichen und den Leitern der Tagesgruppe 10 nicht nur ein kleines Dankeschön wert. Es wurde ein großes Dankeschön. Neben dem Hohberghausleiter Alfred Gscheidle zollte selbst die BLV-Vorsitzende Christine Jung-Weyand der Ehrenamtlichen ihren Respekt. Die berührendsten Worte – immer abgeschlossen mit einer Blume und einer herzlichen Umarmung fanden allerdings die Jugendlichen, mit denen Renate Siegel über lange Jahre hinweg zusammenarbeitete und die zu dieser Gelegenheit einen Tanz einstudiert hatten. Tobi Link versicherte in einer kurzen Rede, dass nicht nur ihm die Zeit mit Renate Siegel sehr viel Spaß gemacht habe. Mit ihr ehre man „eine ganz besondere Person, die ein wirklich einzigartiges Jubiläum feiern darf“, unterstrich der Leiter der Tagesgruppe 10. Von Anbeginn bis jetzt sei Renate Siegel eine große Bereicherung für die Jugendlichen und die pädagogische Arbeit gewesen. „Allein durch Deine Art, Dein Wesen, Deine Offenheit, Dein Humor, Dein Lachen, Dein Verständnis“, so beschrieb sieEric Marie „warst Du vielen Jugendlichen eine Hilfe, ein Anker auf stürmischer See, ein guter Zuhörer und Gesprächspartner.“ Zwar habe es auch Rückschläge gegeben wie etwa das Scheitern des „Kreativ-Cafes“. Ihr Bestreben sei jedoch ungebrochen geblieben, als gute Fee „anderen mit und durch Deine Kunst etwas Gutes zu tun; im ur-diakonischen Sinn, Dich in den Dienst Deines Nächsten zu stellen.“ Die so hoch Gelobte bedankte sich sichtlich gerührt und übergab zusammen mit den Jugendlichen das letzte Werk, ein großformatiges Bild für den Raum der Stille in der TG 10. Der Gruppenraum war zum Ausstellungsraum umfunktioniert worden, in dem einige der in den letzten zehn Jahren entstandenen Werke besichtigt werden konnten.

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