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Größter Ortsverband

VdK Bretten feierte 70-Jähriges
Sein 70-jähriges Bestehen feierte am vergangenen Sonntag der VdK–Ortsverein Bretten. Im Foyer der Stadtparkhalle wurden bei Kaffee und Kuchen fünf Mitglieder für ihre treue Zugehörigkeit seit Gründung des Vereins im Jahr 1947 mit einer Urkunde und dem „Großen goldenen Treueabzeichen mit Brillant“ gewürdigt. Günter Hemmrich und Werner Servay konnten ihre Auszeichnung persönlich entgegennehmen. Die weiteren Ehrenmitglieder Walter Kühner, Rudolf Markowetz und Willy Büchler mussten sich leider aus gesundheitlichen Gründen entschuldigen lassen.

Ronald Schmidt begrüßte in seiner Funktion als Ortsvereinsvorsitzender die rund 50 anwesenden Mitglieder, darunter OB Martin Wolff, die beiden Kreisvereinsvorsitzenden Norbert Schmidt und Albert Tischler aus Karlsruhe, sowie Hans Martin Leichle, Vorsitzender des Seniorenrats Bretten. Schmidt berichtete stolz, dass Bretten mit seinen Stadtteilen und den insgesamt 712 Mitgliedern der größte Ortsverband im Kreisverband Karlsruhe sei. Fünf ehrenamtliche Mitglieder stemmen diese Arbeit. Diesen galt ein ebenso großer Dank am Jubiläumstag. Gemeint waren Wolfgang Leucht, Klaus Strauß, Roland Neff und Manfred Hambsch, die den Vorsitzenden tatkräftig unterstützen. Auch Ingrid Elsässer aus Neulingen wurde mit einem Präsentkorb bedacht. Die ebenfalls ehrenamtliche Mitarbeiterin kommt jeden Dienstag aus Neulingen nach Bretten, um die Büroarbeiten abzuwickeln. Ein weiteres Dankeschön erhielt Frau Birgit Leucht für ihre langjährige Organisation der Tagesreisen.

Ronald Schmidt, Günter Hemmrich, Norbert Schmidt, Werner Servay und Wolfgang Leucht

Ronald Schmidt, Günter Hemmrich, Norbert Schmidt, Werner Servay und Wolfgang Leucht

Weiter erzählte Schmidt, dass es inzwischen sehr schwer sei, Vereinsmitglieder für die aktive Mitarbeit zu begeistern, sowie generell neue Mitglieder zu gewinnen. Immer wieder mache man die Erfahrung, dass jüngere und neu eingetretene Personen ihre Mitgliedschaft wieder beenden, sobald sie das gewünschte Ziel erreicht haben und keine Hilfe mehr benötigen, so der Vorsitzende. Sind die Werte Zusammenhalt und Gemeinschaft für die ältere Generation noch von Bedeutung, so findet man diese unter den Jüngeren heute eher selten.

OB Wolff würdigt die besondere Arbeit in einem Ehrenamt

OB Wolff würdigt die besondere Arbeit in einem Ehrenamt

Wolfgang Leucht wies als stellvertretender Vorsitzender in seiner Ansprache auf den großen Wandel hin, der sich in den vergangenen Jahren dahingehend vollzogen hat, dass man vom Verband der Kriegsbeschädigten zu einem modernen Sozialverband wurde, in dessen Reihen sich heute neben Kriegs- und Wehrdienstopfern, Rentner, Senioren und Menschen mit Behinderung oder chronischen Krankheiten vereinigen. Aber auch zu einem modernen Dienstleistungsverband hat sich der VdK weiterentwickelt, der neben seiner Sozialpolitischen Interessenvertretung zahlreiche Serviceleistungen für seine Mitglieder bereithält. Feierlich musikalisch umrahmt wurde das Programm von Helga Leppek am Piano und Dr. Helmut Lang auf der Posaune.
Helga Leppeck und Dr. Helmut Lang

Helga Leppeck und Dr. Helmut Lang

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