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Frohsinn im Martinussaal

Jöhlinger Gesangverein feiert Fasching
(PM) Am Wochenende veranstaltete der Gesangverein Frohsinn seine Faschingssitzung im Jöhlinger schwarzen Adler. Die Besucher wurden mit einem tollen Programm verwöhnt, das zu einem Großteil von den aktiven Sängerinnen und Sängern gestaltet wurde. Allerdings konnte der Verein auch Gäste begrüßen, die erheblich zum Gelingen des Abends beigetragen haben. Aber auch die Zuschauer selbst machten mit ihrer tollen Stimmung den Abend zu einem vollen Erfolg. Wie immer moderierte Karl-Heinz Burgey witzig und gekonnt durch das Programm, während die Stimmungsband T- Bones für die Schunkel- und Tanzrunden zwischen den Blöcken und nach dem offiziellen Teil der Veranstaltung sorgte.

Den schwierigsten Part hat bei einer solchen Veranstaltung immer der erste Auftretende zu bewältigen. Unser Sänger Wolfgang Ziegler stellt sich dieser Verantwortung aber jedes Jahr aufs Neue und brillierte vor dem Publikum als Karle mit der Kapp mit einem Vortrag zu einem Kriminalfall, in dem Dutzende von Begriffen aus dem Obst- und Gemüsebereich verwendet wurden. Danach betrat Elke Schnöller die Bühne und löste zusammen mit dem Publikum das Kreuzworträtsel aus der Senioren-Bravo, der Apothekenrundschau.

Thomas Vitt überzeugte die Gäste davon, dass beim Einkaufen in einem großen Lebensmittelmarkt im Nachbardorf die Kundschaft durch Lieder zum Kauf bestimmter Artikel beeinflusst wird. In Zukunft werden die Anwesenden diese Lieder mit ganz anderen Ohren hören. Danach sang Thomas noch das Lied der leidtragenden Jöhlinger und Wössinger Bevölkerung auf den Halleluja-Song von Leonard Cohen, weil es derzeit keinen Edekamarkt in beiden Ortsteilen gibt.

Den zweiten Block gestaltete unter Leitung von Karl- Heinz Burgey der Willi Club , der dieses Jahr zum 22. und leider auch zum letzten Mal auftrat. Ihre Vertonung auf die Ortspolitik hatte es wieder in sich. So bemängelten die Hippies die Situation ohne Einkaufsmarkt und auch die Anhebung der Leitplanken auf der Straße nach Weingarten fiel der lustigen Truppe zum Opfer. Auch die Schließung der Werkrealschule und der Spendenaufruf der Internetplattform NADR wurden thematisiert.

Der dritte Block war den Gästen vorbehalten. Beate Maier vom Cäcilienverein als Walburga unterhielt die Gäste mit Erlebnissen aus ihren 110 Fahrschulstunden und bat dem Besitzer des Fahrzeugs, das sie beim Einparken, an, ihn nach Hause zu fahren. Danach bestritten Mitglieder des FC Victoria einen Teil des Programms. Beate Schneider, Beate Spitz und Dennis Schmiglewsky beeindruckten mit ihren Sprüchen bei der Eheberatung. Den Abschluss dieses Blockes bildete die Männertanzgruppe des Frohsinn unter Leitung von Stefanie Tropf, die fast synchron und mit viel Einsatz und Herzblut zeigten, was in ihnen steckt.

Der letzte Block wurde mit dem Vortrag von Olaf Modi als altem Schweden begonnen. Er trat zum ersten Mal als Solist auf und machte seine Sache hervorragend. Im Anschluss daran unterhielten die beiden in diesen Dingen schon erfahrenen Sabine Fabry und Alexander Burgey als zwei Schulkinder das Publikum. Den Abschluss des Programms bildete die Frauentanzgruppe unter Leitung von Sigrid Burgey, die als Bauarbeiter verkleidet noch einmal dem Publikum einheizten.

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