Header

Eschen weg

Triebsterben sorgt für Kahlschlag / Schwarznusskultur ersetzt
Das Eschentriebsterben setzt auch dem Walzbachtaler Wald zu. Der komplette Bestand ist gefährdet und zum großen Teil schon vernichtet. Deshalb habe man im Bereich des Streichentals einen Kahlschlag machen müssen, informierte Forstamtsleiter Bernd Schneble den Walzbachtaler Gemeinderat bei einem Vor-Ort-Termin. Ersatz wird die Schwarznuss ein, die in Walzbachtal bisher nicht in größerem Umfang vorkommt. Förster Christian Wachter werde eine Schwarznuss-Kultur aufbauen. Nichts Spektakuläres gab es hingegen vom Buchen-Altbestand zu berichten, der das Bild des Walzbachtaler Waldes über weite Strecken prägt. Besichtigen konnte der Gemeinderat solche Exoten wie die Elsbeere oder große Exemplare der Fichte. Die Gelegenheit nutzten Bürgermeister Karl-Heinz Burgey und Förster Christian Wachter zur Einweihung einer Wandertafel bei der Gerhard-Kirchgäßner-Hütte. Am Eingang zum Wald informiert sie über vier Wanderwege, die durch das Streichental führen Zweiter Schwerpunkt der Waldbegehung war der Saum entlang der Waldstraße. Bernd Schneble und Christian Wachter stellten die Auslichtungsmaßnahmen vor, die für die Sicherung von Spaziergängern und Autofahrern im letzten Jahr vorgenommen wurden. Direkt daneben, parallel zur Waldstraße wurde auf dem ehemaligen Trimm-Dich-Pfad ein Waldweg eingerichtet. Fotos: Anja Leyerle

Tags:, ,

Trackback von deiner Website.

Kommentieren

Home Footer Links