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Werner Binder zeigt den 49. Breitengrad

Die 49er

Wössinger Schuljahrgang bringt auf dem 49. Breitengrad Weltkugel an Der Wössinger Schuljahrgang 1949/1950 ist schon ein ganz besonderer. Die Treffen der Ehemaligen haben schon einige Früchte erbracht und unübersehbare Spuren im Dorf gezeitigt. So wurde zur 30er Feier am ehemaligen Wössinger Festplätzle an der Kreuzung von Bruch und Kelterstraße ein inzwischen stattlicher Baum gepflanzt. Anfang dieses Jahres wurde der Platz etwas gereinigt und vor dem Baum ein Hinweisstein aufgestellt. Werner Binder zeigt den 49. Breitengrad Nun machte „Sternengucker“ Werner Binder letztes Jahr den Vorschlag ein weiteres „Projekt“ zu verwirklichen. Da Wössingen am 49. Breitengrad liegt, kam die Anregung  eine Hinweistafel zu installieren. Dazu sollte man noch wissen dass der 49. Breitengrad fast die gesamte Grenze zwischen den USA und Kanada bildet. Das sind mehrere tausend Kilometer und ist weltweit einmalig. Gerade vor dem Hintergrund, dass die Mehrzahl der ehemaligen Schüler Geburtsjahrgang 1949 angehört, fand man, dies sei eine aufgreifenswerte Parallele. Wössingen Gesagt heißt bei den 49ern auch getan. Bei einer weiteren Zusammenkunft brachte Feinmechaniker Klaus Weinbrecht seine Mitschüler zum Erstaunen mit einem kleinen Modell einer stilisierten Weltkugel. Die Umsetzung erwies sich bei diesem Projekt etwas zäher. Aber jetzt ist es so weit. Heute Morgen betonierten auf genau dem 49. Breitengrad in einer großen Gemeinschaftsanstrengung Werner Binder, Klaus Weinbrecht, Peter Schön, Jürgen Jost, Günter Schmidt, Manfred Bühler, Roland Schneider, Erich Horn und Kurt Sauter.das Fundament des etwa 2,50 Meter hohen, wenig zuvor bereits verankerten Originals am Pforzheimer Weg. Es hat einen Außendurchmesser von 78 Zentimeter mit einer geneigten Weltkugel mit 60 Zentimeter Durchmesser. Und selbstverständlich hat es Aufmerksamkeit verdient. Die wird der Skulptur und den 49ern am Donnerstagabend 22. Juni zuteil. Um 17 Uhr treffen sich die 49er zu einer kleinen Einweihungsfeier, zu der Gäste willkommen sind. Die 49er betonieren den 49. Die 49er betonieren den 49.[/caption]

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Kommentare (12)

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    Wössinger

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    Zu dem Artikel „die 49er
    Gute Idee, gut gemacht. Respekt !

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    Wilfried Rückert

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    Darüber freut sich auch der Jahrgang 48/49 – auch wenn der Breitengrad einige Meter höher verläuft!
    An dieser gut sichtbaren Stelle werden die Autofahrer, welche illegal den Feldweg Richtung Wöschbach benutzen, daran erinnert, dass sie damit den 49. Breitengrad überfahren.
    Danke an alle Autofahrer welche wenigstens langsam an mir und meinem Hund vorbeifahren.

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    WDB

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    Der Punkt liegt wie richtig erkannt eigentlich ein paar meter nördlich. Ganz identisch war er nicht anzubringen – man hätte ihn sonst einem Landwirt auf sein (bestelltes) Feld setzen müssen. Ansonsten hoffen die Macher natürlich auf Wanderer (gelbe Raute) und Spaziergänger die sich an der Skulptur erfreuen.

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      WDB

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      Hallo nach Zwiesel, schön dass dieser 49 Grad Bericht auch in Bayern Beachtung findet.Natürlich können wir mit Eurer Skulptur nicht mithalten. Immerhin hat sich inzwischen eine neue Sitzbank und ein neuer Wander – Info Pfosten dazugesellt.

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    Albert Fritz

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    servus vom 49.breitengrad (weißwurstäquator) in zwiesel. heute durfte ich die 49er kennenlernen, was mich stolz macht. eine saucoole truppe mit immensem wissen über den 49.breitengrad. gratulation zu diesem tollen denkmal. weiter so. gruss bertl, bayerischer weißwurst-botschafter

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    lajos

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    Als Antwort auf: Die 49er
    An welchem Längengrad steht dieses Denkmal genau? Ich möchte es mit dem Navi finden. Danke

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      wessinga

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      Als Antwort auf: Die 49er Als Antwort auf: lajos
      48°59’58″N 8°36’01″E • 251 m

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    wessinga

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    Als Antwort auf: Die 49er
    die 2 sekunden die fehlen machen 55 m aus. also steht die kugel 55 m zu weit im süden. laut guugl örth

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      WDB

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      Als Antwort auf: Die 49er Als Antwort auf: wessinga
      Genau richtig erkannt. Der Platz ein paar meter weiter passte eben viel besser zu der Skulptur. Die ganz Genauen werden es verschmerzen. Wer genau hinschaut kann übrigens auf dem Weg die exakte Position verblasst auffinden, und zwar auf der westlichen Seite (Pforzheimer Weg) und auf der östlichen Seite (die Baumallee). Wer mag kann gerne mal wieder mit Farbe dort nachhelfen (Nur dort)

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