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Das Buch zu den 1250

Eine Fundgrube stadthistorischer Informationen
(PM) Dieser Tage neu erschienen ist ein Themenheft der Zeitschrift „Badische Heimat“, die vom traditionsreichen, in Freiburg ansässigen „Landesverein Badische Heimat“ herausgegeben wird. Schwerpunktthema dieser Ausgabe ist das 1250-jährige Stadtjubiläum von Bretten. Neben einem Grußwort von Oberbürgermeister Martin Wolff sind in dem Heft acht Aufsätze vertreten, die ausführlich Bezug auf das Brettener Jubiläum nehmen.

So befasst sich Museumsleiter Dr. Peter Bahn in einem einleitenden Beitrag unter dem Titel „Viel Steine gab’s und wenig Brot“ mit Grundzügen der Brettener Stadtgeschichte. In einem weiteren Beitrag geht er auf das Ortsjubiläum von Diedelsheim ein, das in diesem Jahr gleichfalls die 1250-jährige urkundliche Ersterwähnung feiern kann. Stadtarchivar Alexander Kipphan beschreibt Geschichte und Bestände des Brettener Stadtarchivs und Dr. Martin Schneider setzt sich unter dem Titel „Die Täufer und die Reformation im Kraichgau“ mit einem spannungsreichen Thema der regionalen Religionsgeschichte auseinander. Prof. Dr. Günter Frank, der Direktor der Europäischen Melanchthon-Akademie, stellt in einem Beitrag „Philipp Melanchthon als Reformator und Humanist“ dar und Stadträtin Heidemarie Leins befasst sich mit der jahrzehntelangen Wirkungsgeschichte der Brettener Ortsgruppe des „Landesvereins Badische Heimat“ um Dr. Otto Beuttenmüller und Willy Bickel. Schließlich zeichnet Christopher Retsch die Baugeschichte und die Bausünden Brettens nach und Pressesprecher Markus Klohr skizziert Lage und Verkehrsanbindung der Stadt.

Das Themenheft „1250 Jahre Bretten“ der Zeitschrift „Badische Heimat“ stellt eine Fundgrube an stadtgeschichtlichen Informationen dar und ist pünktlich zum Stadtjubiläum bei der Tourist-Info Bretten, im Stadtmuseum Schweizer Hof und im Stadtarchiv erhältlich. Der Einzelpreis des 160 Seiten starken Heftes beläuft sich auf 11,50 EUR.

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