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CRH verkauft Opterra-Teile

Neustrukturierung der Global-Player des Baustoffmarkts
Ganz große Global Player teilen sich den Markt der Baumaterialien und Zementindustrie. Immer wieder arrangieren die Holcim, Lafarge oder CRH ihre Claims auf dem europäischen und dem Weltmarkt neu. Teil dieses Spiels ist auch das Wössinger Zementwerk. Erst vor kurzem wurde es von Lafarge an den CRH-Konzern verkauft und als Teil in die sogenannte „Opterra“ integriert. Jetzt stand es wohl in einer neuerlichen Verteilungsrunde wieder zur Disposition.

Laut einer Pressemeldung wird CRH 2017 für Akquisitionen und Investitionen in acht Transaktionen 500 Millionen Euro aufwenden. Des Weiteren hat die Gruppe Vereinbarungen für den Verkauf von sechs Aktivitäten getroffen, für die ein Erlös von rund 400 Millionen Euro erzielt werden soll. Die größte Verkaufstransaktion betrifft Geschäftseinheiten in Deutschland. CRH und das Unternehmen Schwenk haben im Februar einen Kaufvertrag zum Verkauf des Werkes Karsdorf sowie des Mahlwerkes Sötenich der OPTERRA Zement GmbH an die Schwenk Zement KG unterzeichnet. Die Veräußerung bedarf noch der Zustimmung der Wettbewerbsbehörde. Der entsprechende Antrag wurde am 3. Mai 2017 beim Bundeskartellamt eingereicht. Das Werk Wössingen der OPTERRA Zement GmbH, die OPTERRA Beton GmbH und die OPTERRA GmbH verbleiben im CRH Konzern.

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