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Corona „Im Brückle“

Kinderhaus muss aber nicht schließen

(PM Eine Mitarbeiterin des Kinderhauses „Im Brückle“ mit Covid-19 infiziert hat, so teilt die Stadtverwaltung Bretten mit. Die 18 Kinder der betroffenen Gruppe müssen jetzt ebenso wie die Erzieherinnen, die Kontakt mit der infizierten Person hatten, in häusliche Quarantäne.

Darüber werden die betroffenen Familien bereits telefonisch durch das Gesundheitsamt informiert. Die Kinderhausleitung steht ebenfalls in Kontakt mit allen Betroffenen. „Eine komplette Schließung des Kindergartens ist nach jetzigem Stand nicht notwendig, da sich die Einrichtung an die vorgegebenen Abstands- und Hygieneregeln gehalten hat und eine Durchmischung der Gruppen derzeit ausgeschlossen werden kann“, berichtet Simon Bolg, Leiter des Ordnungsamts.

Alle übrigen Mitarbeiterinnen des Kinderhauses wird in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt ebenfalls ein Test angeboten. Die Testung der betroffenen Kinder und Mitarbeiterinnen wird in Kürze erfolgen. Hierzu nimmt das Gesundheitsamt derzeit mit den betroffenen Personen Kontakt auf. „Wir stehen in engem Kontakt mit dem Gesundheitsamt und werden die Bevölkerung selbstverständlich über die Entwicklung auf dem Laufenden halten“, informiert Oberbürgermeister Martin Wolff.

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