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Pflegeheime im Fokus

Gesundheitsamt und Kliniken leisten umfangreiche Unterstützung / Hausärzte sollen auch an Feiertagen für ihre Heimpatienten zur Verfügung stehen

PM)  Altenwohn- und Pflegeheime gehören zu den besonders anfälligen Einrichtungen im Hinblick auf das Corona-Virus. Ihre Bewohner und die Beschäftigten besonders zu schützen und zu unterstützen ist deshalb vordringlichstes Ziel in diesen Tagen. Gemeinsam mit den Kliniken haben Gesundheitsamt und Heimaufsicht des Landkreises ein umfangreiches Paket geschnürt, mit dem die Heimleitungen und ihre Pflegeteams unterstützt werden.

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Erste Genesene

Statistik des Landratsamtes vom 2. April / Corona breitet sich in den Seniorenzentren aus

Mit dem Ausbreiten der Corona-Fallzahlen in die Stutenseer Seniorenzentren in Blankenloch und Friedrichstal hat die Krise im Landkreis eine neue Dimension angenommen. Die ersten Todesopfer waren zu beklagen. Am Montag machte der Brettener OB Martin Wolff – vom Gemeinderat mit frischen, großen Kompetenzen ausgestattet – öffentlich, dass auch im Neibsheim Seniorenzentrum „Schönblick“ zwei Todesopfer zu beklagen sind. Damit hat sich nicht nur die Fallzahl, sondern auch deren Qualität erhöht. 43 Betroffene gibt es Stand heute, Donnerstag 2. April 11 Uhr in Bretten und damit 13 mehr als zum letzten Mal am 31. März gemeldet. Die Unglückszahl 13 spielt in der Statistik des Landratsamtes jetzt aber ausnahmsweise einmal eine positive Rolle. Von den 43 Fällen sind in Bretten nämlich 13 wieder genesen.

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40 Fälle

Landratsamt und Stutensee zur Situation in zwei Seniorenzentren

(PM) Im Landkreis Karlsruhe sind derzeit 365 COVID-19-Fälle bestätigt, davon 40 in Stutensee (Stand 30. März). Der größte Anteil hiervon, aktuell 36 Fälle, entfällt auf Infektionen in Pflegeeinrichtungen in Friedrichstal und Blankenloch. Im Seniorenzentrum Haus Edelberg in Friedrichstal wurden zwischenzeitlich alle 98 Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Bediensteten getestet. Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Zahl der Infektionen mit COVID-19 von acht Personen am Freitag (27. März) auf zwischenzeitlich 31 bestätigte Fälle erhöht hat. Dabei handelt es sich um 26 Bewohnerinnen und Bewohner sowie fünf Pflegekräfte.

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