Zementwerk gibt nicht auf

Opterra macht Investitionen in dreistelliger Millionenhöhe von Abbaugenehmigung abhängig

Die Abstimmungsniederlage nimmt die Zementwerksleitung „mit großem Respekt zur Kenntnis“ wie es in einer Presseerklärung heißt, die heir im Wortlaut dokumentiert wird. Mit der Abstimmungsniederlage abgefunden hat sie sich anscheinend nicht und sucht nach alternativen Konzepten. Eine Andeutung, wie diese Konzepte aussehen sollen, enthält die Presseeerklärung nicht.

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Zustimmung zu den Bohrungen

Stellungnahme der FDP-Fraktion zum Antrag des Zementwerks

Seit nunmehr 70 Jahren ist in Walzbachtal-Wössingen ein Zementwerk ansässig. Bereits vor dieser Zeit gab es einen sogenannten Steinbruch in dem Kalksandsteine zur Errichtung von Gebäuden gehauen wurden. Die partnerschaftliche  Zusammenarbeit zwischen Zementwerksbetreiber und Gemeinderat war bislang aus unserer Sicht ein faires miteinander. 

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Wössinger Zementwerk braucht Perspektive

FDP-Landtagsabgeordneter nimmt Stellung zu abgelehnten Probebohrungen

Zu allem und jedem was in der Region auch nur ein wenig politische, wirtschaftliche, verkehrliche, gesundheitspolitische Bedeutung hat, hat der FDP-Landtagsabgeordnete Christian Jung auch eine Meinung. Überraschend wäre es gewesen, er hätte zu der Entscheidung des Walzbachtaler Gemeinderats zur beantragten Probebohrungen keine Meinung gehabt. Von ihm gibt es diese Presseerklärung:

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Fehlende Renaturierung erschreckt

Stellungnahme der SPD-Fraktion zum Antrag des Zementwerks

Wir behandeln heute nur die elf geplanten und für den Wald recht harmlosen Erkundungsbohrungen im gemeindeeigenen Wald, allerdings haben wir bei unserer Abwägung bereits den nachfolgenden Schritt betrachtet. Sollte das Ergebnis der Gesteinsprüfungen nach den Erkundungsbohrungen positiv ausfallen, müssten wir entscheiden, ob wir der Inanspruchnahme unseres Waldes als Abbaugebiet für das Zementwerk mittels Verpachtung an das Werk zustimmen.

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Kein Raubbau an der Natur

Stellungnahme der Grünen zu dem Zementwerksantrag

Der Gemeinderat trifft seine Entscheidungen zum Wohle der Gemeinde! Die Firma Opterra beabsichtigt Probebohrungen im Gemeindewald jeweils nahe an den Grenzen zu Bretten und Königsbach-Stein durchzuführen, um ihre Abbaufläche um weitere 20 Jahre sicherzustellen. Das Zementwerk produziert seit 70 Jahren in Wössingen Zement mit einer genehmigten Abbaufläche von inzwischen 100 Hektar.

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