Verwaltungsgerichte untersagen Demo

„Meditation für Freiheit“ darf am Sonntag in Bretten nicht stattfinden

Die allsonntägliche „Meditation für Freiheit“ auf dem Brettener Marktplatz stand schon am letzten Sonntag auf der Kippe. Sie wurde erst durch die kurzfristige Benennung eines neuen Versammlungsleiters gerettet. Jetzt gibt es für die Demonstration am Sonntag eine Entscheidung des Verwaltungsgerichts Karlsruhe und in der Folge gar des Verwaltungsgerichtshofs Mannheim. Dazu gibt es vom Polizeipräsidium Karlsruhe und dem Brettener Ordnungsamt die folgende Pressemeldung:

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Nur wenige Impftermine

(PM) Gerade ältere Bürgerinnen und Bürger fühlen sich bei der Vereinbarung eines Impftermins gegen Covid 19 alleingelassen. Wegen Lieferverzögerungen bei den Impfstoffen gibt es jedoch nur vereinzelt Impftermine in den Impfzentren in der Region. „Sobald mehr Impfdosen zur Verfügung stehen, starten wir unsere Impftermin-Hilfe in Bretten,

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Aktiv für Eiche

Ruiter Naturdenkmal wieder aufgehübscht

Fünf Meter Umfang misst der Stamm der Moltke-Eiche in der Nähe der ehemaligen Ölmühle. Zweiundzwanzig Meter reckt sie ihre Wipfel gen Himmel. Und obwohl direkt an der viel befahrenen Verbindungsstraße zwischen Ruit und Bretten gelegen, wurde das stattliche Exemplar kaum beachtet.

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Meditieren für die Freiheit

Furcht um Einschränkung der Grundrechte

Die Rechtsverordnung der Landesregierung „über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus“ stoßen nicht bei allen auf Gegenliebe. Nicht wenige Bürger begreifen die Auflagen als Einschränkung ihrer Grundrechte. Es gibt sie auch in Bretten. Seit April protestiert jeden Sonntag eine Gruppe auf dem Marktplatz mit einer “Meditation für Freiheit“. Gestern trafen sich dazu genau 64 Teilnehmer aus Wössingen, Oberderdingen, Gondelsheim und selbstverständlich aus Bretten selbst.

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Anlass für Optimismus?

Corona-Fallzahlen sinken

Wenn auf NadR das Wort Corona gebraucht wird, dann geschieht das bisher fast ausschließlich na, nicht unbedingt als Katastrophen- aber immer doch als negative Meldung. Jetzt darf ich das Unwort des vergangenen Jahres aber mal in zumindest etwas anderem Sinne benutzen. Anlass dazu ist der Blick auf die heutige Wasserstandsmeldung des Karlsruher Gesundheitsamtes zum Thema:

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