Header

Wahlkampf light

In Baden-Württemberg hat die heiße Wahlkampfphase für die Landtagswahl am 13. März begonnen. Davon bleiben die allerorts stattfindenden Neujahrsempfänge, zumindest so sie von Parteien veranstaltet werden, nicht verschont von Wahlkampfmunition. Ganz anders in Gondelsheim. Wilfried Klenk glänzte im Saal der evangelischen Kirchengemeinde mit einer Rede von fast staatsmännischem Charakter, die einem Landtagspräsidenten zur Ehre gereicht und trotz der heißen Wahlkampfphase die Konfliktfelder mit Grün-Rot zwar nicht aussparte, aber weit vom Wahlkampfgetöse entfernt war.

Weiter lesen Keine Kommentare

Taten statt Worte

Der Ruiter Ortsvorsteher Aaron Treut zieht Konsequenzen aus Hochwasservorfällen
Es ist so eine Sache mit diesem Winter. Die einen freuen sich über die milden Temperaturen, den anderen ist er nicht kalt genug. Zur letzteren Spezies gehört Aaron Treut. Der Ruiter Ortsvorsteher wartete seit dem Herbst auf knackige Kälte, die den Boden rund um die Salzach hätte erstarren lassen sollen. Ideale Voraussetzungen wären das gewesen für eine Aktion, die er seinen Ruitern nach dem Hochwasser am 1. Juni 2013 versprochen hatte. Den Bäumen und den Hölzern sollte es an den Kragen gehen, die bei einem nächsten Hochwasser als Hindernis im Abfluss dieselben katastrophalen Folgen nach sich ziehen könnten wie im letzten Jahr. „Es muss ganz einfach verhindert werden, dass sich noch einmal ein solcher Rückstau bilden kann“, sagt Treut.

Jetzt kurz vor Ende der Frist am 1. März, in der man der Natur noch ungestraft in die Zügel greifen kann, sah er ein, dass er in den sauren Apfel beißen und im schlammigen Untergrund zur Tat schreiten müsse. Seit gestern rückt er mit einem vierköpfigen Trupp von Bernd Ehrenfeuchter den Bäumen an der Salzach mit der Motorsäge zu Leibe. Pappeln und Erlen, die vorher gekennzeichnet wurden werden zuerst mal gefällt, später im Monat entfernt und weiter verarbeitet.

Der Ortsvorsteher sieht sich als einer, der dem vielen Reden nach dem Hochwasser endlich Taten folgen lässt. Die Zeit der Bachbegehungen und Ratschläge sei vorüber. Ruit wolle andere Zeichen setzen. Er wolle als Ortsvorsteher „das mir Menschenmögliche tun, um meine Bürger zu schützen“.

Dazu zählt er nicht nur den Gehölzrückschnitt. Dazu zählt er auch Reparaturen in der innerörtlichen Verdolung, die Beseitigung von Fließhindernissen oder das schlichte Umsetzen von am Bachlauf lagenderndem Brennholz. Die Ruiter würden sich damit endlich der Pflegerückstände entlang des Bachs annehmen, derer sich seit 15 Jahren niemand angenommen habe. Heftige Kritik hat er parat für Monika Rausch-Förster, die sich im Rathaus eher als Verhinderin denn als Partner in dem Bemühen sieht, einen effektiven Hochwasserschutz auf den Weg zu bringen. Sie räume dem Naturschutz einen viel zu hohen Stellenwert ein. Für ihn jedoch gelte das Prinzip: „Menschenschutz geht vor Naturschutz!“. Der Hochwasserschutz sollte eine ganz andere Priorität genießen.

Den Vorwurf des Aktionismus wil er sich nicht gefallen lassen. Es seien moderate Maßnahmen, die sogar mit Oberbürgermeister Martin Wolff und Baubetriebshofchef Konrad Beisel abgesprochen seien. Das kurzfristige Handeln müsse allerdings, darüber sei er sich bewusst, in das Gesamtkonzept eingebettet werden, das von dem Hügelsheimer Ingenieurbüro Wald& Corbe ausgearbeitet wurde.

Schließlich verstehe er sich nicht nur als Ortsvorsteher von Ruit. Als Ortsverbandsvorsitzender der CDU sehe er sich auch in der Verantwortung gegenüber der Kernstadt und den anderen Stadtteilen. Zwischen dem Oberlauf der Salzach bei Kleinvillars und Bretten gebe es in der Talaue eine riesige Retentionsfläche, die ungenutzt da liege und andererseits neben der Kernstadt auch für Rinklingen und Diedelsheim von unschätzbarem Wert sein könnte. Diese Möglichkeit sollte man nutzen.

Weiter lesen Keine Kommentare

Personen

Gunda Fahrion – die schönste aller Schäferinnen

16.01.2012 23:32 von Arnd Waidelich Ein Artikel aus unsererm Archiv Schäferin Gunda Fahrion Gunda Fahrion ist Schäferin. Im Winter eine harte Arbeit. Selbst wenn der erste scharfe Frost Raureif auf die Gräser legt, ist sie draußen bei ihren Schafen. Nun ist das für einen Schäfer ja nichts Außergewöhnliches. Außergewöhnlich ist nur die Frau, die ihre Schafe derzeit rund um Jöhlingen hütet. Fast glaubt man, ein Model habe direkt vom Laufsteg in die Schäferweide verirrt. In der Tat „bin ich schon gefragt worden, ob ich modeln wollte, aber das ist nichts für mich!“ ist sie sich ihrer Schönheit wohl bewusst. Unter dem breitkrempigen Hut hat sie die schwarzen Haare zu einem adretten Zopf geflochten, lugen grüne Augen kat-zenhaft hervor. Ein Diamantstecker im Nasenflügel, ein zartes Make Up betont die harmonischen Gesichtszüge. „Ich bin eitel!“ gesteht sie mit einem Lächeln. Für ihr Aussehen tut sie eini-ges. Morgens beginnt ihr Tag schon vor fünf Uhr mit festen Ritualen. Laufen mit den Hunden, Rückengymnastik und dann ein gründliches Make Up. Abends ist der Tag allerdings schon um 9 Uhr für sie zu Ende. In der elterlichen Landwirtschaft groß geworden, war ihr schon als kleines Mädchen klar: „Ich wollte immer etwas mit Tieren zu tun haben.“ Auf Wunsch der Mama absolvierte sie zwar zunächst noch eine Lehre als Köchin, holte später mittlere Reife und Abitur nach. Erst nach verschiedenen Jobs als Trainerin im Fitnessstudio oder als Erntehelferin begann die 32-Jährige ihre Ausbildung zur Schäferin in Futterkamp bei Kiel. Sechs Jahre hütet die 32-jährige jetzt schon Schafe. Zunächst als Springerin und Lohnschäferin, hat mal im Wohnwagen, mal im Bauwagen gehaust. Sesshaft ist sie nie geworden. Geht auch gar nicht. Damit die Herden auf den Weiden genügend Futter finden, müssen die Tiere oft große Entfernungen zurücklegen. Sie führt ein nomadenhaftes Leben. Als Eremit fühlt sie sich trotzdem nicht. „Ich habe mir das ausgesucht, damit ich meine Ruhe habe. Ich bin nicht einsam“, sagt sie, denn Kontakte fehlen ihr nicht: „Es kommen immer wie-der Leute vorbei, die mit mir ein Schwätzchen halten wollen.“ Eine große Rolle spielen für sie Ivan, Jule und Silas. Die drei altdeutschen Hütehunde seien für sie „wichtiger als das Schaf. Meine Stimmung hängt davon ab, wie die Hunde arbeiten“. Die sind auch ihre Versicherung. Bei so einer Frau allein draußen in der Flur könnte schon mal einer auf dumme Gedanken kommen. Aber die Hunde passen auf. So schön die Frau, bleibt ihre Arbeit doch hart. „Im Moor mit Gummistiefeln im halbgefrorenen Wasser, da sind die Finger steif am Abend, da kannst du nicht mehr den Mantel aufknöpfen“, erinnert sie sich an die Weiden in Norddeutschland. „Andere Schäfer setzen sich bei dem Wetter ins Auto. So was mache ich nicht. Das ist für mich nicht Schafe hüten, sondern nur hoffen, dass die Schafe nicht weglaufen.“ So widrige Bedingungen findet sie im Kraichgau nicht vor. Seit 12 Wochen versucht sie, von Untergrombach aus selbst eine eigene Herde aufzubauen. Etwas über 60 Tiere sind es mittlerweile geworden. Gunda Fahrion hofft, dass ihre kleine Herde bald auf die 400 bis 450 zugeht. Zusammen mit den Lämmern sei das die Grenze, ab der man von der Schafzucht leben kann. Derzeit ist sie noch auf eine Nebenbeschäftigung angewiesen. Doch sie ist genügsam: „Ich brauche nicht viel Geld. Ich mache keinen Urlaub und habe kein Wochenende“. Nicht dass sie sich darüber beklagen würde. Im Gegenteil. Wäre sie nicht bei ihren Schafen, „da hätte ich ein schlechtes Gewissen.“

Weiter lesen Keine Kommentare

Journalismus,Satire

Eine ernste Satire

Philippika wider die eigene Wichtigkeit
„Das ist keine vergnügungssteuerpflichtige Veranstaltung“! So pflegte ehedem ein Walzbachtaler Bürgermeister des öfteren kommunalpolitische Veranstaltungen zu etikettieren. Noch mehr gilt dieses geflügelte Wort für die zur Qual aller zäh sich über Stunden hinweg ziehenden, sogenannten Ehrenabende und Festbankette, für die Einführungen von Rektoren und deren Verabschiedung. Selbst in kleinen Grundschulen gerät so ein Ereignis lässig zum etwa zweieinhalb Stunden langen, gefühlt aber noch viel längeren Staatsakt, an dem aber auch jede der neuen Kolleginnen zeigen will, wie toll ihre Kleinen ein Liedchen trällern, wie geschickt sie das Tanzbein schwingen können oder gar – sehr beliebt das und als besonderer Ausweis gelungener Bildungsbemühungen verstanden – einen englischen Sketch mühsam zu Ende bringen. Der Höhepunkt: die Verabschiedung verdienter Rektoren, bei denen nach über drei Stunden zwar schon längst alles gesagt ist, was gesagt werden sollte, aber eben noch längst nicht von allen. Zu einem solchen, karikaturgleichen Akt in Mikroformat geriet jetzt die Vorstellung der Sonderveröffentlichung Nr.36 des Heimatvereins Kraichgau: „Zeichen der Siege – Zeichen der Trauer. Kriegerdenkmale und Gedenktafeln im Kraichgau“. Stätte des Dramas. Der Wössinger Hof. Geladen. Sämtliche Bürgermeister der Region, sämtliche Vorsitzenden der Heimatvereine der Region und noch viele andere Honoratioren. Anwesend: Der Autor, der Ehrenvorsitzende des Heimatvereins Kraichgau, der Vorsitzende des Heimatvereins Kraichgau und sein Stellvertreter samt Gattin, der hiesige und ein benachbarter Bürgermeister, der Vorsitzende des hiesigen Heimatvereins und ein frohgemut auf ein schnelles Ende hoffendes Pressevertreterlein. Neben dem Autor sechs, in Worten: sechs Personen. Später – der Vorsitzende befindet sich gerade im Höhenflug eines zwar nicht von ihm verfassten, in vier eng beschriebenen Manuskriptseiten aber sehr inhaltsreichen Elaborats, das selbst vor den Kriegen des Mittelalters nicht Halt macht und bis zu denen in der Neuzeit streift – stößt ein weiteres verdientes Mitglied des Heimatvereins Kraichgau zur Truppe hinzu. Man ist gemütlich im aller-, allerengsten Kreis unter sich. Die Stimmung: eher gedämpft angesichts des Einladungserfolgs. Lustlos ringt man sich nach ebenso länglichem wie vergeblichem Warten auf verspätet hereinhastende Besucher zum Start durch. Dem Beobachter scheint die Absage der Veranstaltung geraten oder zumindest das Eindampfen auf eine rabiate Kurzform geboten. Doch weit gefehlt. Als ob die Veranstalter das fehlende Publikum durch umso mehr Verve wettmachen wollten, läuft zunächst der einführende Vorsitzende zu ganz großer Form auf. Als ob auf den leeren Stuhlreihen gleich hunderte begierig an seinen Lippen hängen würden, benutzt er sein Manuskript als Grundlage zur freien Assoziation über Jugenderinnerungen und Naziterror. Erschrocken kommentiert er später die Vorhaltung, sein Vortrag habe 25 Minuten gedauert: „Was? 25 Minuten?“ Selten hat man einen so ungläubigen Blick gesehen. Es folgt eine kleine Pause. –Erwartungsfroh klemmt sich der verdienstvolle Autor des Bandes hinter seinen Laptop, rückt seinen Stuhl zurecht, macht es sich bequem für das, was da kommen sollte. Ein kurzer Blick auf sein Manuskript lässt Schlimmes ahnen. Ein dickes Bündel Papier legt er sich sorgfältig neben dem Laptop zurecht. Ein besorgter Blick zum Nachbar Ehrenvorsitzender. Der beruhigt: „Das dauert höchstens eine drei viertel Stunde!“ Spätestens da war Schluss mit lustig und die Veranstaltung ging in den pressefreien Status über. Zurück Einen Kommentar schreiben Kommentar von T.R. | 25.11.2011 Köstlich! :oD Kommentar von Michael Krause | 25.11.2011 Ein ganz fantastischer Bericht in einer leider selten genutzten Deutsch-lichkeit, bemerkenswerter Wortwahl und feinem Satzbau. Dieses Können, Wissenswertes entweder gekonnt zu verdichten oder aber Längen unterhaltsam zu spannen, schien den Vortragenden abhanden oder nie zugetragen worden zu sein. Liebe Heimat zeigt sich eben auch im Gebrauch und Pflege der Muttersprache. Danke für den Beitrag Kommentar von Robert Hörr | 25.11.2011 Herrlich! T. R. und M. K. haben schon alles gesag; bleibt nur zu wünschen, dass man so etwas Schönes öfter liest.

Weiter lesen Keine Kommentare

Personen

„Immer noch mein Traumberuf“

22.10.2011 10:42 von Arnd Waidelich Kritische Anmerkungen zu den Rahmenbedingungen der Alltagsarbeit der Polizeiarbeit Bruchsal ist menschenleer. In der Nacht von Samstag auf Sonntag scheint die Innenstadt um Mitternacht wie ausgestorben. Ganz vereinzelt trabt verloren eine Gruppe Jugendlicher mit einer Riesenflasche Cola über die Friedrichstraße. Ihre Bewegungen werden in dieser Nacht mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgt. „Wenn da mal nur Cola drin ist“, misstraut Polizeihauptmeister Klaus Henke, der mit Polizeimeisteranwärter Nicolas Reinartz in dieser Nacht Streife fährt, dem Inhalt. Die beiden sind von ganz oben angewiesen, die Augen offen zu halten. 10.000 Euro Schaden haben nächtliche Brandstifter in den letzten Wochen mit dem Entzünden von Mülltonnen angerichtet. Ein Sachschaden also, der sich in Grenzen hält. Kein Grund indessen für die Bruchsaler Polizei die Hände in den Schoß zu legen. „Die Bevölkerung ist stark beunruhigt“, berichtet Dienstgruppenleiter Peter Hubbuch. Das macht auch vor der Politik nicht Halt. Aus dem Rathaus sei die Erwartung geäußert worden, „dass wir etwas tun.“ Henke und Reinartz sind Teil dieser Bemühungen. Klaus Henke ist ein „alter Hase“ in seinem Revier. Seit mehreren Jahrzehnten schon durchstreift er in den Nächten des Wochenendes die Bruchsaler Innenstadt. Er kennt die Brennpunkte wie seine eigene Hosentasche. „Es sind immer die gleichen Stellen, an denen es in den Nächten von Freitag auf Samstag und Samstag und Sonntag Probleme gibt“, grinst er und meint damit die „sündige Meile“ Bruchsals: Den FKK-, einen Swinger-Club, die Discotheken „A5“ und „Unity“ etwa, wo Autos aus der ganzen Bundesrepublik vorfahren. Ob Glücksspiel, Erotik oder Disco – „Bruchsal hat alles!“ grinste Henke. Und es hat die Probleme „Wo du eine Diskothek hast, da hast du Rauschgift und Körperverletzungen“, weiß der Polizeihauptmeister aus seinen Erfahrungen. Gegen Ende der Nacht gehe es oft heiß her, sagt er, morgens gegen fünf, „wenn sich die Jungs um die Mädchen prügeln“. In dieser Nacht hingegen schieben sie zunächst eine ruhige Kugel. Es geht auch mal nach Forst, dann durch die Fußgängerzone. Vor der Sparkasse stoppt Klaus Henke den Wagen. Im Schalterraum der Bank lungern ein paar Jugendliche herum. Ein bekanntes Bild für den erfahrenen Polizisten. „Um zwölf rum schließt der Bahnhof. Wer beim Warten auf die Bahn nicht frieren will, der kommt hierher“, zeigt er Verständnis für die Jugendlichen. Kurz die Ausweise kontrolliert und schon geht es weiter. Ein paar Meter weiter lässt er plötzlich die Seitenscheibe herunter. „Hey, muss das sein?“ beordert er – vollkommen ruhig bleibend – ein älteres Pärchen her, das mit einem Krückstock einen Oleanderbusch am Straßenrand traktiert hatte und sich jetzt mit einigen Blüten im Knopfloch davon machen will. Ein milder Verweis, das wars dann aber auch schon. Er berichtet von der Kontrolle eines Spielplatzes in der Bruchsaler Südstadt. Mit faustgroßen Steinen seien sie dort schon beworfen worden. „Südstadt eben“, meint er ein wenig verbittert. Da helfe auch nicht die Aktion „Sicheres Bruchsal“, die sein Chef ins Leben gerufen habe. Zusätzliche Polizeipräsenz solle dafür sorgen, dass die Jugendlichen den Problembereichen fern bleiben. „Aber wo sollen sie denn hin? Die sind aus Bruchsal, die können sich doch nicht in Luft auflösen!“, schüttelt er den Kopf. „Wir bekämpfen das Symptom und nicht die Ursachen. Wir bräuchten mehr Streetworker und städtische Angebote“, meint der Polizist, der als Forster Gemeinderat ein politisches Wörtchen mitreden kann. Es sind diese Dinge und die Rahmenbedingen, so sagt er, die ihn belasten. „Wir hatten heute Morgen schon Dienst von 6.30 Uhr bis 12.30 Uhr, dann ein bisschen schlafen und um 18 Uhr geht es schon weiter mit der Nachtschicht. Das geht an die Substanz.“ Ohne Pause. Zum Essen und Trinken, den Gang zur Toilette müssen sie ins Revier fahren. Zweifel an seinem Beruf aber kommt bei den beiden nicht auf. en bei ihm nich tauf. „Das ist immer noch mein absoluter Traumberuf. Vielfältig, abwechslungsreich und man hat mit vielen Leuten zu tun“, sagt Jan Nicolas Reinartz. „Die Polizei, dein Freund und Helfer“ – der fast schon abgedroschen klingende Slogan – „Das ist immer noch mein Motto“, bestätigt Klaus Henke. „So gehe ich mit den Bürgern um. Sie sollen zufrieden sein, wenn sie mit mir zu tun gehabt haben.“

Weiter lesen Keine Kommentare

Home Footer Links