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Bretten 35000

VBU fordert klare planerische Vorgaben für starkes Brettener Wachstum Bretten muss seine Bedeutung als Mittelzentrum sicherstellen. Das will der neu gewählte Vorstand der Brettener Vereinigung Brettener Unternehmen (VBU) deutlich machen. Die beabsichtigte Bebauung der Sporgasse durch einen einzelnen Investor erachtet die VBU als nicht zielführend, heißt es in einer Pressemeldung der VBU. Auch im Brettener Süden fordert die VBU klare planerische Festsetzungen der Stadt für eine verdichtete Bebauung nicht nur für Gewerbe, sondern auch für Wohnen. Zur Auflösung der Stauproblematik in Bretten wünscht sich die VBU eine konsequente Durchsetzung der Ortsumgehung B294. In Verbindung mit dem in Aufstellung befindlichen Regionalplan muss der Flächennutzungsplan der Verwaltungsgemeinschaft Bretten- Gondelsheim dringend fortgeschrieben werden. Es gehe der VBU um die baldige, notwendige Ausweisung neuer Wohn-, Gewerbe- und Infrastrukturflächen. Der Mittelbereich Bretten ist nach den Berechnungen des Landes Wachstumsregion. Mittelfristig soll sich danach die Zahl der Einwohner in Bretten, ohne Berücksichtigung der Flüchtlingsproblematik, um 4000 steigern. Nach unserer Einschätzung wird die Einwohnerzahl im gesamten Mittelbereich Bretten stark ansteigen und Bretten in den nächsten 15 – 20 Jahren nicht mehr 29.000, sondern 35.000 Einwohner haben. Die VBU fordert deshalb auch unter Berücksichtigung der Bedürfnisse für die immer älter werdende Wohnbevölkerung rechtzeitige Weichenstellungen und die Sicherstellung der erforderlichen Infrastruktur in der Großen Kreisstadt Bretten als Mittelzentrum.

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