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Begegnungsverkehr

Was Autofahrer von Sperrschildern halten

Ungewöhnliche Verkehrsbewegungen waren in der vergangenen Woche im Ortsteil Wössingen zu beobachten. Verantwortlich dafür war die Sperrung der Andreas-Wagner-Straße wegen eines Wasserrohrbruchs. Sehr viele Autofahrer amüsierten sich prächtig

über die Sperrschilder, die am Königsbacher Ortsende auf die Baustelle und die Umgehung über Stein hinwiesen. Souverän wurden die Sperrschilder auch von Ortsunkundigen umkurvt, der Weg nach Wössingen fortgesetzt und dort bis zur Baustelle gejettet. Das galt oft auch für Fahrzeuge, die vom „Bloh“ aus das gleiche Manöver einleiteten.

Spätestens dann war das nicht mehr lustig, wenn es sich um LKWs oder gar Busse und wenig geschickte Fahrer handelte. In der Andreas-Wagner-Straße fiel ein Vordach einem Wendemanöver zum Opfer. Der Fahrer machte sich aus dem Staub.

Vor Ort mussten die aufgerissenen Leitungen an dem Bus repariert werden.

Von Königsbach kommend versuchten mehrfach Busse (Was macht denn bloß ein KVV-Bus auf der Strecke?), die Baustelle über die engen Kurven „Auf der Halle“ zu umfahren. Bei Begegnungsverkehr gab es dann zur Freude der Anlieger minutenlang kein Vor und kein Zurück mehr. Den Höhepunkt lieferte jedoch ein KVV-Bus, dessen Fahrer auf einer Bordsteinkante aufsetzte, sich dabei am Unterboden die Leitungen aufriss und sogar einen Feuerwehreinsatz auslöste.

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