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Angriff auf Kirche

„Sabine“ verschont Weinbrennerkirche nicht

Gestern warnte das Forstamt vor Spaziergängen im Wald. Doch nicht nur im Wald war es gefährlich. Rings um die Wössinger Weinbrennerkirche wäre es für Spaziergänger nicht weniger gefährlich gewesen. Sie wurde auch Opfer von “Sabine“. Bei einem Kontrollgang entdeckte Joachim Dittus,

Bausachverständige der Kirchengemeinde, am Montagmorgen quadratmetergroße Löcher im Dach des Langschiffs. Auf beiden Seiten hatte der Sturm großflächig zugeschlagen und überdies an vielen weiteren Stellen einzelne Ziegel angehoben.

Knittlinger Dachdeckerfirma repariert Schäden am Dach der Weinbrennerkirche

Sofort an die Behebung der Schäden konnte nicht gegangen werden. Die Nachwehen von „Sabine“ waren immerhin noch so stark, dass am Montag sich kein Dachdecker aufs Dach traute. Für den Dienstagmorgen war es dann Mesnerin Jutta Dittus gelungen, eine Knittlinger Dachdeckerfirma zur Behebung der Schäden zu beauftragen. Bis jetzt liegt noch keine Schätzung über die Schadenshöhe vor.

Für deren Begleichung ist zuvörderst das Land Baden-Württemberg in der Pflicht. Ihm gehört die Kirche. Pfarrerin Martina Tomaides hofft dennoch darauf, dass die Versicherung die Schäden begleicht. Die Wössinger Pfarrerin – auch schon ein paar Jährchen auf der Pfarrstelle – zeigte sich entsetzt über das Ausmaß der Beschädigungen: „Ich habe die Kirche noch nie in einem solchen Zustand gesehen“. Selbst bei Kyrill hätten sich dagegen die Schäden in Grenzen gehalten

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