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50. Geburtstag der TTG

Tischtennisgemeinschaft Wössingen feiert mit Show und Sport
Auf fünfzig „gute und erfolgreiche Jahre“ blickte Karl-Heinz Häfele beim Ehrenabend zum 50-jährigen Jubiläum der Tischtennisgemeinschaft Wössingen (TTG) zurück. Vor einer stattlichen Besucherzahl erinnerte der TTG-Vorsitzende in der Böhnlichhalle an die Wurzeln des Vereins, die in ersten Spielen in Hinterhöfen gelegen hätten. Diese Spiele hätten schließlich in der Gründungsversammlung des Vereins am 20.12.1966 gemündet, aus deren Protokoll er einen langen Auszug vortrug.

In der wechselvollen TTG-Geschichte habe es in der Folge viele verschiedene Spielstätten gegeben, angefangen mit dem Rohbau der Heinrich-Wagner-Halle über das alte Rathaus und schließlich heute in der Böhnlichhalle. Wo auch immer die Spieler an die Platte traten, seien der TTG andererseits immer sportlich Erfolge beschieden gewesen besonders im Jugendbereich, betonte der Vorsitzende. Ein weiterer Meilenstein sei der Bau des Vereinsheims direkt neben der Böhnlichhalle gewesen. Einen optischen Rückblick auf die Vereinsgeschichte gab Jürgen Stöcke in einer kurzen Powerpoint-Präsentation.

Häfele dankte dem anwesenden Bürgermeister Karl-Heinz Burgey explizit dafür, dass mit der Böhnlichhalle die Odyssee durch die verschiedenen Trainings- und Spielstätten beendet werden konnte. Der Bürgermeister gab das Kompliment zurück. Was die TTG in 50 Jahren geschaffen habe sei beachtlich. Der Sport habe sich bei der TTG als ein großes Medium der Integration erwiesen, meinte Burgey.

Werner Parsch erwies der TTG im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft der Wössinger Vereine seine Reverenz. Die Mitglieder hätten nicht nur große sportliche Leistungen erbracht bei Kinder, Jugendlichen und Senioren, sondern hätten sich immer auch als Teil der Wössinger Vereinsgemeinde verstanden. Als Beweis für die hohe Wertschätzung und Bewunderung zog er symbolisch den Hut vor Karl-Heinz Häfele ehe er – wie zuvor schon der Bürgermeister – einen Briefumschlag mit erklecklichem Inhalt überreichte. Mit Hans-Peter Gauß (Tischtennisbezirk Pforzheim) und Michael Dannenmaier (Sportkreis Karlsruhe) schlossen sich ihnen die Offiziellen der Sportverbände mit einem ebenso positiven Urteil zur Verlässlichkeit des Vereins an.

Nach einer kurzen Erfrischungspause am Buffet ging es lebhaft weiter. Zunächst brachte Martin Ngnoubandjum aus Kamerun mit seinen Trommelsoli Stimmung in die Halle und animierte die Anwesenden zum Klatschen. Schließlich trat ein polnischer Spitzenspieler des Drittligateams des TTC Weinheim gegen einen 17 jährigen Schweizer Spitzenspieler des Regionalligisten FT Freiburg an. Die beiden zeigten, was man mit dem kleinen Ball alles anfangen kann. Damit nicht genug durften zum Finale einige Wössinger Senioren – und Jugendspieler zu Ballwechseln mit den Ping-Pong-Cracks antreten.  

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