1000 Bäume für 1000 Kommunen

Walzbachtal beteiligt sich mit über 16.200 Bäumen

Der Gemeindetag startete die landesweite kommunale Klimaschutzaktion „1.000 Bäume für 1.000 Kommunen“. Die Gemeinde Walzbachtal beteiligt sich an dieser Aktion und leistet somit einen wichtigen Beitrag für den Klimaschutz.

In Walzbachtal konnten insgesamt 16.292 Bäume in Wald, Wiesen und an den Straßen gepflanzt werden. Gemeinsam arbeiten der Baubetriebshof, die Forstverwaltung und die Stabsstelle des Bürgermeisters Umwelt- und Natur aktiv daran, die Natur in Walzbachtal bestmöglich zu schützen und zu erhalten.

„Der Klimaschutz ist für uns in Walzbachtal ein wichtiges Thema“, erklärt Bürgermeister Özcan. „Ich finde es bemerkenswert, dass wir in einer solch kurzen Zeit über 16.200 Bäume gepflanzt haben“, betont Bürgermeister Özcan.

Gleichzeitig bedankt er sich bei den Mitarbeitern vom Forst und dem Baubetriebshof sowie der Stabsstelle für das Engagement bei der gemeinsamen Aktion zum Klimaschutz.

Neben den Aufforstungsflächen im Gemeindewald wurden auch im Ort verschiedene abgelebte Flächen durch Neupflanzungen aufgewertet. Beispielsweise wurde das Straßenbild der Grombacher Straße durch die Anpflanzung aufgelockert und verschönert. Auch wurden im Zuge der Umgestaltung auf dem alten Friedhof in Jöhlingen neue Bäume gepflanzt.

„Wir sind stolz auf die Gesamtzahl der neu gepflanzten Bäume in Walzbachtal und werden damit den Klimaschutz auf kommunaler Ebene weiter vorantreiben“, so Bürgermeister Özcan.

Trackback von deiner Website.

Kommentare (4)

  • Avatar

    wessinga

    |

    Als Antwort auf: 1000 Bäume für 1000 Kommunen
    Und, wieviel CO² wird in den nächsten Jahren von diesen Setzlingen gebunden? Im Vergleich zu den unmengen stattlicher Bäume die in den letzten Jahren dem radikalen Kahlschlag zum Opfer fielen und teilweise im Wald liegen bleiben und dort verrotten? Schlechtes Alibi für den Klimaschutz.

    Reply

    • Avatar

      Waidelich Arnd

      |

      Der Vorwurf des Kahlschlags wird ja immer wieder erhoben. Er wird durch Wiederholung nicht richtiger. Ich möchte dazu eine Bemerkung von Forstamtsleiter Schneble aus der Waldbegehung im September 2015 zitieren:
      In der Öffentlichkeit, so erinnerte Schneble gleich zu Beginn, genieße die Waldwirtschaft oftmals den Ruf, zu stark in den Wald einzugreifen mit Kahlhieben. „Das stimmt nicht!“, wies er umgehend diese Beschuldigungen zurück. Zusammen mit dem Walzbachtaler Gemeinderat sei 2010 ein ausgefeiltes Hiebskonzept erarbeitet worden. In den 120-jährigen Buchenbeständen, die zu einem Drittel die Walzbachtaler Wälder prägen, würden im Abstand von 15, 25 und 35 Jahren Einschläge vorgenommen, „die kaum merkliche Veränderungen entstehen lassen“, informierte Schneble.

      Reply

  • Avatar

    eva Schulenberg

    |

    Als Antwort auf: 1000 Bäume für 1000 Kommunen
    Ein alter gesunder Baum produziert durchschnittlich ungefair 10-15 kg Sauerstoff pro Jahr, die laubfreie Zeit mitgerechnet. So gesehen ist es ein Verbrechen so viele gesunde große Bäume zu fällen, wie das Jahr für Jahr im Gemeindewald passiert. Die Bäume des Waldes sind nur noch 5-10 Jahre alt und dementsprechend klein. Die Spuren des Harvesters haben tiefe verdichtete Spuren im Wald hinterlassen, die sicher nicht helfen, den wenigen Regen zu speichern, der in unserer Region fällt. Nun aber zu behaupten, man würde etwas für den Umweltschutz tun und 16000 Bäume pflanzen, wovon sicher 1/3 diesen Sommer nicht überlebt, ist sicher keine faire Berichterstattung sondern Augenwischerei.

    Reply

    • Avatar

      Madro

      |

      Als Antwort auf: 1000 Bäume für 1000 Kommunen Als Antwort auf: eva Schulenberg
      Ich habe im TV eine Doku gesehen, in der Greenpeace exakt dieses Thema auch kommentiert hat. Nach Greenpeace gehen sogar bis zu 50% der neu gepflanzten Bäume wieder ein. Viele dieser Wiederaufforstungsaktionen sind wirklich nur Augenwischerei. Ein natürlich gewachsener Wald ist halt doch was anderes als menschlich gesetzt.

      Reply

Kommentieren

Home Footer Links