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Wie Kaugummi

Gondelsheimer Lärmschutzwand verzögert sich
Der Bau der Lärmschutzwand an der B35 ist in Gondelsheim lang ersehnt. So schnell wie erhofft kommt sie nicht. „Das zieht sich wie Kaugummi“, meinte Markus Rupp und Bauamtsleiter Sören Rexroth unterfütterte diese Einschätzung mit Daten. Die längst vorgesehenen Rodungsarbeiten seien erneut verschoben worden und beginnen ers im Februar. Damit sei noch nicht zwingend der Baubeginn verbunden. Bei einem Verkehrsgespräch Anfang 2018 werde dann auch über die Verkehrsführung gesprochen.
Ähnlich zieht sich auch der Lärmaktionsplan der Bahn. Die schalltechnische Untersuchung sei abgeschlossen. Die Ergebnisse würden aber erst im Januar oder Februar vorgelegt. Rexroth rechnet damit, dass das Projekt erst in etlichen Jahren abgeschlossen sein werde.
Eine positive Meldung hatte der Bürgermeister zum Hochwasserschutz. Die Gemeinde arbeite mit dem Innovationscampus der EnBW gut zusammen. Die EnBW stelle vier mit einer Solaranlage betriebene Sensoren zur Verfügung. Gondelsheim habe damit eine Rundumabdeckung mit Hochwasserstandspegeln. Positiv auch: Nach Auswertung aller Gemeinden die im Sportkreis Bruchsal liegen, stehe fest dass nirgends die Menschen sportlich so aktiv sind wie in Gondelsheim. Mit 50 Prozent sie hier die höchste Durchdringung mit Sportvereinen zu verzeichnen. Weniger Erfreulich: Er habe Ragnar Watteroth im Landratsamt 140 Unterschriften übergeben, die den Erhalt der Buslinie 141 fordern. Neu verpflichtet wurde Andreas Heidt. Er trit die Nachfolge für den verstorbenen Peter Bürker an.

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